Studien

ING-DiBa Economic Research: Teures Stadtleben

Auf dem deutschen Immobilienmarkt wird das Wohnen zumindest in größeren Städten immer teurer – dennoch haben nur wenige Deutsche nach eigenen Angaben Schwierigkeiten, ihre Mietzahlungen oder Hypothekenraten aufzubringen. Dies ist eines der Ergebnisse einer Umfrage der ING-DiBa in 13 europäischen Ländern sowie Australien und den USA.

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ING-DiBa Economic Research: Wie gut funktionieren die E-Mobilitätsanreize der Regierungen?

Der Kampf um die zukünftige Gestaltung des Automobilmarktes ist in vollem Gang. Gerade in Deutschland herrscht momentan im Zuge des Dieselskandals eine rege Debatte über zukünftige Antriebstechnologien, potenzielle Arbeitsplatzverluste, Nachrüstungen und Fahrverbote. Oft wird der Dieselantrieb verpönt, Elektroautos als die vermeintliche Zukunft gefeiert. Dabei ist es um den derzeitigen Bestandsanteil von Elektroautos (reine Elektroautos und Plug-In-Hybride) in Deutschland mit weniger als 0,2% nach wie vor mager bestellt.

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ING-DiBa Economic Research: Die Vertrauensfrage

Was die Nutzung neuer Technologien bei der Inanspruchnahme finanzieller Dienstleistungen angeht, sind Verbraucher in Deutschland deutlich zurückhaltender als im Rest Europas. Während die Verbreitung von Smartphone, Tablet, Smartwatch & Co. annähernd auf dem gleichen Niveau liegt wie im europäischen Durchschnitt, sind die Banking-Nutzungsraten dieser Geräte deutlich niedriger.

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ING-DiBa Economic Research: Sechs Millionen Elektroautos im Jahr 2030 – Illusion oder Realität?

Die Automobilindustrie befindet sich vor einer radikalen Veränderung. Für ein Jahrhundert haben fossile Antriebe den Automobilmarkt dominiert. Doch die rasante technologische Entwicklung und die verstärke Fokussierung auf die Umweltauswirkungen von Produkten schaffen Platz und die Notwendigkeit für neue Energiequellen. Ganz vorne spielt dabei der Elektroantrieb mit.

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ING-DiBa Economic Research: Cash bleibt doch King

84% der deutschen Verbraucher geben an, dass sie wohl nie vollständig auf Bargeld verzichten werden. Auch wenn die Vorliebe der Deutschen für Münzen und Scheine wohlbekannt ist, liegt der europäische Durchschnitt mit 76% nicht weit darunter. Dies ist eines der Ergebnisse einer Umfrage der ING-DiBa in 13 europäischen Ländern sowie Australien und den USA.

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ING-DiBa Economic Research: Klagen, aber doch Kaufen

Fast 45% der europäischen Verbraucher haben in den letzten 12 Monaten aufgrund der Niedrigzinspolitik ihr Sparverhalten verändert. Das nicht gesparte Geld verschwindet auch nicht mehr nur unter der Matratze oder im Tresor, sondern findet immer mehr seinen Weg in die Wirtschaft. Das jedenfalls ist eines der Ergebnisse einer Umfrage der ING-DiBa in 13 europäischen Ländern sowie Australien und den USA.

Download: Studienergebnisse Sparverhalten (464 KB)
ING-DiBa Economic Research: Draghi als Spaßbremse?

Auch wenn der mediale und politische Gegenwind für die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank aus Deutschland sicher stärker weht als von anderswoher, sind die deutschen Sparer nicht die einzigen, die leiden. Sie schreien vielleicht nur am lautesten. Denn die Sparer in anderen europäischen Ländern leiden nach eigenem Empfinden fast genauso stark unter der schwachen Rendite ihrer Anlagen wie hierzulande.

Download: Studienergebnisse Sparverhalten (423 KB)
ZEW Umfrage: Aktuell niedrige Zinsen führen zu Sparzurückhaltung bei Haushalten

Das anhaltende Niedrigzinsumfeld hat große Auswirkungen auf das Spar- und Investitionsverhalten der Verbraucher. Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) untersucht die Finanzentscheidungen von Privatanlegern im aktuellen Niedrigzinsumfeld, um Determinanten des Entscheidungsverhaltens der deutschen Bevölkerung zu ergründen. Auftakt des mehrjährigen Forschungsprojekts ist eine im November 2016 durchgeführte Befragung von mehr als 3.500 Sparkunden der ING-DiBa.

Download: ZEW-Umfrage Niedrigzinsumfeld (389 KB)
ING-DiBa Economic Analysis: Privatanleger setzen 2016 vor allem auf Aktien

Aktien rücken im Jahr 2016 wieder stärker in den Fokus der Privatanleger. Gefragt sind dabei vor allem DAX-Titel. Tendenziell ist die Aktienquote umso höher, je älter der Anleger ist. Diese und weitere Ergebnisse sind Teil einer aktuellen Analyse der ING-DiBa. Dabei wurden die anonymisierten Wertpapierdepots von mehr als 920.000 ING-DiBa Kunden ausgewertet.

Download: Analyse Privatanleger (65 KB)
ING-DiBa Economic Research: Alles nur eine Farce?

Digitalisierung, tiefgreifende Veränderungen, technologischer Fortschritt. Das sind die Schlagwörter der Gegenwart. Die Welt verändert sich in einem immer höheren Tempo, Menschen vernetzen sich, Maschinen vernetzen sich, Unternehmen kommen und gehen. Aber trotz dieser gefühlten digitalen Revolution nehmen Wachstumsraten ab und die Produktivität sinkt. In Deutschland ist das Produktivitätswachstum in den letzten siebzig Jahren stetig zurückgegangen. Von durchschnittlich 7% in den 1950er Jahren, zu 4% in den 1970er Jahren auf nur noch 1% seit dem Beginn der Währungsunion.

Download: Studienergebnisse Produktivität (209 KB)
ING-DiBa Economic Research: Ready for take-off?

Die Debatte über sogenanntes Helikoptergeld als ultimatives Mittel der EZB ist aktuell wieder etwas abgekühlt. In Deutschland und der ganzen Eurozone sehen Verbraucher die Wirksamkeit von Gratis-Geldskeptisch. Nehmen würden sie es trotzdem.

Download: Studienergebnisse IIS Helicopter Money (292 KB)
ING-DiBa Economic Research: Stadt schlägt Land

Titelwürdig ist es noch nicht. Aber Deutschland besetzt regelmäßig Plätze im oberen Mittelfeld, wenn es um die internationale Innovationskraft geht. So konnte dieses Jahr nicht nur ein 10. Platz im globalen Innovationsranking (GII) erreicht werden, auch im Innovation Scoreboard der Europäischen Kommission präsentiert sich Deutschland mit einem fünften Platz recht innovativ.

Download: Studienergebnisse Innovationsindex (267 KB)
ING-DiBa Economic Research: Bargeld lacht

Im Ausland werden Deutsche häufig als konservativ und traditionell belächelt. Vor allem, sobald es um Geld geht. Dieses Bild sollte angepasst werden. Deutsche sind zwar konservativ, wenn es um Bargeld geht, zeigen sich aber unerwartet offen beim Thema Online Banking und Shopping.

Download: Studienergebnisse IIS Mobile Banking (PDF, 306,8 KB)
Download: Pressemitteilung zur Studie (PDF, 101,0 KB)
ING-DiBa Economic Research: Bankgebühren und Dispo-Zinsen

Die unbeliebteste Bankgebühr ist für 42 Prozent der Deutschen die Kontoführungsgebühr, gefolgt vom Zinsaufschlag für die Überziehung des Girokontos und Geldautomatengebühren für Fremdabhebungen. Die Höhe der Dispo-Zinssätze hält eine Mehrheit für unangemessen. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung von Ipsos Marktforschung im Auftrag der ING-DiBa.

Download: Studienergebnisse Bankgebühren (PDF, 85,6 KB)
Download: Pressemitteilung zur Studie (PDF, 94,2 KB)
ING-DiBa Economic Research: Alles in den Sparstrumpf?

Die Nachwirkungen der Finanz- und nachfolgenden Eurokrise sind in Europa und bei Europas Verbrauchern immer noch sichtbar. Im letzten Jahr zehrten 27% der befragten Europäer von ihren Ersparnissen, während lediglich 19% einen Anstieg ihrer Ersparnisse verzeichnen konnten. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage der ING durch das Marktforschungsunternehmen Ipsos zum Sparverhalten der europäischen Verbraucher und dem Einfluss der niedrigen Zinsen hervor.

Download: ING-DiBa Economic Research IIS Sparstudie
ING-DiBa Economic Research: Sieben fette und sieben magere Jahre

Eine aktuelle Studie der ING zeigt, wie die Wirtschaftskrise die Finanzen und Einkommen der privaten Haushalte in der Eurozone verändert hat.

Download: Studie zur Wirtschaftskrise
ING-DiBa Economic Analysis: Wertpapiere

Die erfolgreichsten Anleger in Deutschland sind weiblich, 76 Jahre oder älter und wohnen in Hamburg. Dies ist das Ergebnis einer Privatanlegerstudie der ING-DiBa. Ausgewertet wurde die durchschnittliche Rendite nach Provision von fast 584.000 anonymisierten Wertpapierdepotkunden innerhalb von zwölf Monaten

Download: Privatanlegerstudie 2015
ING-DiBa Economic Research: » My car is my castle«

Sharing Economy steckt hierzulande noch in den Kinderschuhen. Nur wenige Deutsche erwägen, ihr Privateigentum zu teilen, vor allem das Auto ist ihnen heilig. Dank Internet wachsen aber Sharing Angebot und Nachfrage.

Download: Pressemitteilung (PDF, 39 KB)
Download: Studienergebnisse (PDF, 76 KB)
ING-DiBa Economic Research: Nutzung Mobile-Banking

Mobile Banking spaltet die deutschen Bankkunden in überzeugte Nutzer oder aber besorgte Skeptiker: Während Smartphone- und Tablet-Nutzer einen Mehrwert von Banking Apps feststellen, begründen Nicht-Nutzer ihre ablehnende Haltung vor allem mit Sicherheitsbedenken. Laut einer repräsentativen Umfrage von Ipsos im Auftrag der ING-DiBa nutzen 47 Prozent der Besitzer eines mobilen Geräts dieses für die Verwaltung ihrer Finanzen, 17 Prozent planen es für die kommenden Monate. Ein Drittel der Befragten (36 Prozent) lehnt die Nutzung bis auf weiteres ab.

Download: Umfrage - Mobile-Banking Nutzung - Januar/Februar 2015 (PDF, 90 KB)
ING-DiBa Economic Research: Die Roboter kommen

Industrie 4.0 ist im Augenblick in aller Munde. Auf der Cebit war die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung der Industrie bereits Hauptthema und die Hannover Messe hat mit einem Schwerpunktthema aus der 4.0-Forschung nachgelegt: Robotern.

Download: Economic Research – April 2015 (PDF, 115 KB)
ING-DiBa Economic Research: Dispo-Nutzung

Knapp zwei Drittel der Deutschen fordern eine gesetzliche Deckelung der Dispo-Zinssätze, lediglich zehn Prozent sprechen sich dagegen aus. Zudem möchte auch die Mehrheit von ihrer Bank benachrichtigt werden, wenn der Dispositionskredit beansprucht wird.

Download: Umfrageergebnisse Kredit- und Disponutzung (PDF, 90 KB)
Download: Pressemitteilung zur Dispo-Nutzung (PDF, 31 KB)
Download: Servicemitteilung zur Schuldentilgung (PDF, 21 KB)
ING-DiBa Economic Research: Diese Bankgebühren ärgern die Deutschen am meisten

Die Kontoführungsgebühr ist die unbeliebteste Bankgebühr der Deutschen. Auf die Frage ”Welche Bankgebühren ärgern Sie am meisten?”, nannten 38 Prozent die Kontoführungsgebühren. Für jeden vierten Deutschen sind Geldautomatengebühren das größte Ärgernis.

Download: Studienergebnisse Bankgebühren (PDF, 66 KB)
Download: Pressemitteilung zur Studie (PDF, 32 KB)
ING-DiBa Economic Research: Dispo-Nutzung in Deutschland und im europäischen Vergleich

Laut einer Umfrage von Ipsos im Auftrag der ING-DiBa nutzt jeder fünfte Deutsche seinen Dispokredit permanent oder mindestens einmal im Monat. Im Vergleich zwischen 13 Ländern sind die Deutschen bei der Kreditaufnahme dennoch eher zurückhaltend. Lediglich die Niederländer nehmen weniger Kredite in Anspruch.

Download: Online-Untersuchung von Ipsos im November 2013 (PDF, 81 KB)
Download: Pressemitteilung zur Studie (PDF, 25 KB)
ING-DiBa Economic Research: Deutsche haben geringste Finanzbildung in Europa

In Deutschland geben europaweit mit 53 Prozent die meisten Menschen zu, keine Finanzbildung zu haben. In absoluten Zahlen ausgedrückt outen sich damit 35 Mio. deutsche Erwachsene als finanzielle Analphabeten.

Download: ING-DiBa Studie 2013: Deutsche mit geringster Finanzbildung in Europa (PDF, 166 KB)
Download: Pressemitteilung zur Studie (PDF, 30 KB)

Jahresbericht 2016

Für die ING-DiBa war das Geschäftsjahr 2016 das vierte Mal in Folge das erfolgreichste Jahr in ihrer Unternehmensgeschichte:
Die Bank erzielte, trotz des schwierigen Branchenumfelds ein Rekordergebnis von 1.234 Mio. Euro vor Steuern. Im Geschäftsjahr 2016 konnte die ING-DiBa gut 250.000 Privatkunden netto hinzugewinnen und zählt nunmehr 8,8 Millionen Kunden. Nach Kundenanzahl ist sie die drittgrößte Bank in Deutschland. Insgesamt verwaltet die ING-DiBa nun ein Geschäftsvolumen in Höhe von 269 Mrd. Euro.



Offenlegungs­berichte

Offenlegungsbericht 2016

Die Offenlegung der nicht vergütungsbezogenen Informationen zum 31. Dezember 2016 der ING-DiBa AG, Frankfurt am Main, erfolgt im Bundesanzeiger im Bereich "Rechnungslegung / Finanzberichte" mit dem Titel "Offenlegungsbericht nach der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 i. V. m. § 26a KWG". Die offenzulegenden Angaben zur Vergütungspolitik sind im Vergütungsbericht enthalten.

Offenlegungsbericht 1. Halbjahr 2016

Die Offenlegung zum 30. Juni 2016 der ING-DiBa AG, Frankfurt am Main, erfolgt im Bundesanzeiger im Bereich "Rechnungslegung / Finanzberichte" mit dem Titel "Offenlegungsbericht zum 30. Juni 2016 nach der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 i. V. m. § 26a KWG".

Offenlegungsbericht 2015

Die Offenlegung der nicht vergütungsbezogenen Informationen zum 31. Dezember 2015 der ING-DiBa AG, Frankfurt am Main, erfolgt im Bundesanzeiger im Bereich "Rechnungslegung / Finanzberichte" mit dem Titel "Offenlegungsbericht nach der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 i. V. m. § 26a KWG". Die offenzulegenden Angaben zur Vergütungspolitik sind im Vergütungsbericht enthalten.

Offenlegungsbericht 1. Halbjahr 2015

Die Offenlegung zum 30. Juni 2015 der ING-DiBa AG, Frankfurt am Main, erfolgt im Bundesanzeiger im Bereich "Rechnungslegung / Finanzberichte" mit dem Titel "Offenlegungsbericht nach der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 i. V. m. § 26a KWG zum 30. Juni 2015"

Offenlegungsbericht 2014

Die Offenlegung der nicht vergütungsbezogenen Informationen zum 31. Dezember 2014 der ING-DiBa AG, Frankfurt am Main, erfolgt im Bundesanzeiger im Bereich "Rechnungslegung / Finanzberichte" mit dem Titel "Offenlegungsbericht nach der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 i. V. m. § 26a KWG". Die offenzulegenden Angaben zur Vergütungspolitik sind im Vergütungsbericht enthalten.