Studien

ZEW-Umfrage: Aktuell niedrige Zinsen führen zu Sparzurückhaltung bei Haushalten

Das anhaltende Niedrigzinsumfeld hat große Auswirkungen auf das Spar- und Investitionsverhalten der Verbraucher. Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) untersucht die Finanzentscheidungen von Privatanlegern im aktuellen Niedrigzinsumfeld, um Determinanten des Entscheidungsverhaltens der deutschen Bevölkerung zu ergründen. Auftakt des mehrjährigen Forschungsprojekts ist eine im November 2016 durchgeführte Befragung von mehr als 3.500 Sparkunden der ING-DiBa.

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ING-DiBa Analyse: Privatanleger setzen 2016 vor allem auf Aktien

Aktien rücken im Jahr 2016 wieder stärker in den Fokus der Privatanleger. Gefragt sind dabei vor allem DAX-Titel. Tendenziell ist die Aktienquote umso höher, je älter der Anleger ist. Diese und weitere Ergebnisse sind Teil einer aktuellen Analyse der ING-DiBa. Dabei wurden die anonymisierten Wertpapierdepots von mehr als 920.000 ING-DiBa Kunden ausgewertet.

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ING-DiBa Economic Research: Produktivität

Digitalisierung, tiefgreifende Veränderungen, technologischer Fortschritt. Das sind die Schlagwörter der Gegenwart. Die Welt verändert sich in einem immer höheren Tempo, Menschen vernetzen sich, Maschinen vernetzen sich, Unternehmen kommen und gehen. Aber trotz dieser gefühlten digitalen Revolution nehmen Wachstumsraten ab und die Produktivität sinkt. In Deutschland ist das Produktivitätswachstum in den letzten siebzig Jahren stetig zurückgegangen. Von durchschnittlich 7% in den 1950er Jahren, zu 4% in den 1970er Jahren auf nur noch 1% seit dem Beginn der Währungsunion.

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ING-DiBa Economic Analysis IIS Helicopter Money 2016

Die Debatte über sogenanntes Helikoptergeld als ultimatives Mittel der EZB ist aktuell wieder etwas abgekühlt. In Deutschland und der ganzen Eurozone sehen Verbraucher die Wirksamkeit von Gratis-Geldskeptisch. Nehmen würden sie es trotzdem.

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ING-DiBa Economic Research: Innovationsindex 2016

Titelwürdig ist es noch nicht. Aber Deutschland besetzt regelmäßig Plätze im oberen Mittelfeld, wenn es um die internationale Innovationskraft geht. So konnte dieses Jahr nicht nur ein 10. Platz im globalen Innovationsranking (GII) erreicht werden, auch im Innovation Scoreboard der Europäischen Kommission präsentiert sich Deutschland mit einem fünften Platz recht innovativ.

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ING-DiBa Economic Research: Studie zu IIS Mobile Banking 2016

Im Ausland werden Deutsche häufig als konservativ und traditionell belächelt. Vor allem, sobald es um Geld geht. Dieses Bild sollte angepasst werden. Deutsche sind zwar konservativ, wenn es um Bargeld geht, zeigen sich aber unerwartet offen beim Thema Online Banking und Shopping.

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Umfrage zu Bankgebühren und Dispo-Zinsen

Die unbeliebteste Bankgebühr ist für 42 Prozent der Deutschen die Kontoführungsgebühr, gefolgt vom Zinsaufschlag für die Überziehung des Girokontos und Geldautomatengebühren für Fremdabhebungen. Die Höhe der Dispo-Zinssätze hält eine Mehrheit für unangemessen. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung von Ipsos Marktforschung im Auftrag der ING-DiBa.

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Download: Pressemitteilung zur Studie (PDF, 94,2 KB)
Sparstudie 2016

Die Nachwirkungen der Finanz- und nachfolgenden Eurokrise sind in Europa und bei Europas Verbrauchern immer noch sichtbar. Im letzten Jahr zehrten 27% der befragten Europäer von ihren Ersparnissen, während lediglich 19% einen Anstieg ihrer Ersparnisse verzeichnen konnten. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage der ING durch das Marktforschungsunternehmen Ipsos zum Sparverhalten der europäischen Verbraucher und dem Einfluss der niedrigen Zinsen hervor.

Download: ING-DiBa Economic Research IIS Sparstudie
Studie zur europäischen Wirtschaftskrise: Sieben fette und sieben magere Jahre

Eine aktuelle Studie der ING zeigt, wie die Wirtschaftskrise die Finanzen und Einkommen der privaten Haushalte in der Eurozone verändert hat.

Download: Studie zur Wirtschaftskrise
Privatanlegerstudie 2015

Die erfolgreichsten Anleger in Deutschland sind weiblich, 76 Jahre oder älter und wohnen in Hamburg. Dies ist das Ergebnis einer Privatanlegerstudie der ING-DiBa. Ausgewertet wurde die durchschnittliche Rendite nach Provision von fast 584.000 anonymisierten Wertpapierdepotkunden innerhalb von zwölf Monaten

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Studie zur Sharing Economy

Sharing Economy steckt hierzulande noch in den Kinderschuhen. Nur wenige Deutsche erwägen, ihr Privateigentum zu teilen, vor allem das Auto ist ihnen heilig. Dank Internet wachsen aber Sharing Angebot und Nachfrage.

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Umfrage zu Mobile-Banking Nutzung

Mobile Banking spaltet die deutschen Bankkunden in überzeugte Nutzer oder aber besorgte Skeptiker: Während Smartphone- und Tablet-Nutzer einen Mehrwert von Banking Apps feststellen, begründen Nicht-Nutzer ihre ablehnende Haltung vor allem mit Sicherheitsbedenken. Laut einer repräsentativen Umfrage von Ipsos im Auftrag der ING-DiBa nutzen 47 Prozent der Besitzer eines mobilen Geräts dieses für die Verwaltung ihrer Finanzen, 17 Prozent planen es für die kommenden Monate. Ein Drittel der Befragten (36 Prozent) lehnt die Nutzung bis auf weiteres ab.

Download: Umfrage - Mobile-Banking Nutzung - Januar/Februar 2015 (PDF, 90 KB)
Die Roboter kommen 2015

Folgen der Automatisierung für den deutschen Arbeitsmarkt

Download: Economic Research – April 2015 (PDF, 115 KB)
Umfrage zur Dispo-Nutzung

Knapp zwei Drittel der Deutschen fordern eine gesetzliche Deckelung der Dispo-Zinssätze, lediglich zehn Prozent sprechen sich dagegen aus. Zudem möchte auch die Mehrheit von ihrer Bank benachrichtigt werden, wenn der Dispositionskredit beansprucht wird.

Download: Umfrageergebnisse Kredit- und Disponutzung (PDF, 90 KB)
Download: Pressemitteilung zur Dispo-Nutzung (PDF, 31 KB)
Download: Servicemitteilung zur Schuldentilgung (PDF, 21 KB)
Diese Bankgebühren ärgern die Deutschen am meisten

Die Kontoführungsgebühr ist die unbeliebteste Bankgebühr der Deutschen. Auf die Frage ”Welche Bankgebühren ärgern Sie am meisten?”, nannten 38 Prozent die Kontoführungsgebühren. Für jeden vierten Deutschen sind Geldautomatengebühren das größte Ärgernis.

Download: Studienergebnisse Bankgebühren (PDF, 66 KB)
Download: Pressemitteilung zur Studie (PDF, 32 KB)
Internationale Studie zur Kreditnutzung 2014

Laut einer Umfrage von Ipsos im Auftrag der ING-DiBa nutzt jeder fünfte Deutsche seinen Dispokredit permanent oder mindestens einmal im Monat. Im Vergleich zwischen 13 Ländern sind die Deutschen bei der Kreditaufnahme dennoch eher zurückhaltend. Lediglich die Niederländer nehmen weniger Kredite in Anspruch.

Download: Online-Untersuchung von Ipsos im November 2013 (PDF, 81 KB)
Download: Pressemitteilung zur Studie (PDF, 25 KB)
ING-DiBa Studie 2013: Deutsche mit geringster Finanzbildung in Europa

In Deutschland geben europaweit mit 53 Prozent die meisten Menschen zu, keine Finanzbildung zu haben. In absoluten Zahlen ausgedrückt outen sich damit 35 Mio. deutsche Erwachsene als finanzielle Analphabeten.

Download: ING-DiBa Studie 2013: Deutsche mit geringster Finanzbildung in Europa (PDF, 166 KB)
Download: Pressemitteilung zur Studie (PDF, 30 KB)

Jahresbericht 2015

In einem anspruchsvollen Marktumfeld erzielte die ING-DiBa im Geschäftsjahr 2015 erneut ein Rekordergebnis. In allen Geschäftsbereichen verzeichnete die Bank deutliche Zuwächse.

Die Zahl der Kunden stieg im Berichtsjahr um über 240.000 auf insgesamt rund 8,5 Millionen. Für sie verwaltete das Geldinstitut ein um 9 Prozent gestiegenes Geschäftsvolumen von über 240 Mrd. Euro.

Die äußerst positive Geschäftsentwicklung bildet eine solide Grundlage, um die Erfolgsgeschichte der Bank weiter fortzuschreiben.



Offenlegungs­berichte

Offenlegungsbericht 1. Halbjahr 2016

Die Offenlegung zum 30. Juni 2016 der ING-DiBa AG, Frankfurt am Main, erfolgt im Bundesanzeiger im Bereich "Rechnungslegung / Finanzberichte" mit dem Titel "Offenlegungsbericht zum 30. Juni 2016 nach der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 i. V. m. § 26a KWG".

Offenlegungsbericht 2015

Die Offenlegung der nicht vergütungsbezogenen Informationen zum 31. Dezember 2015 der ING-DiBa AG, Frankfurt am Main, erfolgt im Bundesanzeiger im Bereich "Rechnungslegung / Finanzberichte" mit dem Titel "Offenlegungsbericht nach der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 i. V. m. § 26a KWG". Die offenzulegenden Angaben zur Vergütungspolitik sind im Vergütungsbericht enthalten.

Offenlegungsbericht 1. Halbjahr 2015

Die Offenlegung zum 30. Juni 2015 der ING-DiBa AG, Frankfurt am Main, erfolgt im Bundesanzeiger im Bereich "Rechnungslegung / Finanzberichte" mit dem Titel "Offenlegungsbericht nach der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 i. V. m. § 26a KWG zum 30. Juni 2015"

Offenlegungsbericht 2014

Die Offenlegung der nicht vergütungsbezogenen Informationen zum 31. Dezember 2014 der ING-DiBa AG, Frankfurt am Main, erfolgt im Bundesanzeiger im Bereich "Rechnungslegung / Finanzberichte" mit dem Titel "Offenlegungsbericht nach der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 i. V. m. § 26a KWG". Die offenzulegenden Angaben zur Vergütungspolitik sind im Vergütungsbericht enthalten.