Studien

CarSharing: Neuer Zufluchtsort nach Dieselgate?

Während sich vor 10 Jahren gerade einmal 116.000 Nutzer in Deutschland für CarSharing-Dienste registriert hatten, so nutzen mittlerweile über zwei Millionen Menschen dieses Angebot. Geringe Kosten, eine nachhaltige Transportmöglichkeit und eine flexible Alternative zum eigenen Auto spielen dabei eine wichtige Rolle, wie eine repräsentative Umfrage der ING in 13 europäischen Ländern zeigt. Doch auch wenn ein Viertel aller Deutschen bereits CarSharing-Dienste nutzt oder innerhalb des nächsten Jahres mit der Nutzung beginnen möchte, bleibt das eigene Auto noch lange die Nr. 1.

 

ING-DiBa Economic Analysis: CarSharing

 

Innovationsindex 2018: Strukturelle Schwächen bekämpfen

Was in der Bundesliga noch nicht gelingt, klappt wenigstens bei unserem Innovationsindex: Berlin ist die Nummer 1. Auch im dritten Jahr unseres Innovationsindex kann Berlin seinen Spitzenplatz verteidigen. Eine starke Gründerszene gepaart mit einer hohen Flexibilität und jungen Leuten sichern Berlin den ersten Platz. Auch Hamburg und Bremen können sich wieder den zweiten und sechsten Platz sichern.

 

ING-DiBa Innovationsindex: Strukturelle Schwächen bekämpfen

 

 

ING-DiBa Economic Analysis: Stuck in the Miete

Wohnen wird vor allem in Großstädten als teuer empfunden. Verbraucher in Deutschland und anderen europäischen Ländern erwarten mit großer Mehrheit weitere Preissteigerungen. Auch der Anteil derer, die ihre Miete oder Hypothekenraten nur mit Schwierigkeiten aufbringen können, nimmt nach einem Rückgang im Jahre 2017 wieder zu. Dies zeigte sich in einer repräsentativen ING-Umfrage in 13 europäischen Ländern sowie Australien und den USA.

 

ING-DiBa Economic Analysis: Stuck in the Miete

 

 

ING-DiBa Economic Analysis: Deutschland holt auf

Deutsche Verbraucher haben im europäischen Vergleich noch immer relativ wenig Vertrauen in die Nutzung mobiler Endgeräte zur Erledigung von Bankgeschäften. Die Nutzungszahlen hierzulande holen jedoch langsam auf. Dies zeigte sich im Rahmen einer Umfrage der ING in 13 europäischen Ländern sowie Australien und den USA.

 

ING-DiBa Economic Analysis: Deutschland holt auf

 

 

ING-DiBa Economic Analysis: Im Portemonnaie nichts Neues

Die deutschen Konsumenten hängen an ihrem Bargeld und nutzen es für ihre Einkäufe in deutlich größerem Umfang als jede andere Zahlungsmethode. Mit einer Barzahlungsquote von 48 Prozent liegt Deutschland deutlich über dem europäischen Durchschnitt von 32 Prozent. Das ergab eine ING-Umfrage, die in 13 europäischen Ländern sowie Australien und den USA durchgeführt wurde.

 

ING-DiBa Economic Analysis: Im Portemonnaie nichts Neues

 

 

ING-DiBa Economic Analysis: Immer auf sicher

Beim Bezahlen im Online-Handel greifen die sonst skeptischen Deutschen gerne auf Drittanbieter im Finanzbereich zurück – so lange es sicher ist.

 

ING-DiBa Economic Analysis: Immer auf sicher

 

 

ING-DiBa Economic Analysis: Schauen, aber nicht anfassen

Die bekannte deutsche Zurückhaltung gegenüber neuen Technologien im Finanzbereich zeigt sich auch bei digitalen Währungen. Die deutschen Verbraucher haben zwar im europäischen Vergleich überdurchschnittlich häufig schon einmal von Kryptowährungen gehört – sind aber deutlich zurückhaltender, was die Nutzung angeht.

 

ING-DiBa Economic Analysis: Schauen, aber nicht anfassen

 

 

ING-DiBa Economic Analysis: Die Roboter kommen (doch nicht?)

Seit Jahren wird in Deutschland hitzig über die Folgen der Automatisierung für den deutschen Arbeitsmarkt debattiert. Haben die Kritiker berechtige Bedenken oder ist alles nur Schwarzmalerei? Die Fakten zeigen, dass trotz Wirtschaftsboom und Rekord-Beschäftigung Automatisierung und Digitalisierung schon erste Spuren hinterlassen haben.

 

ING-DiBa Economic Analysis: Die Roboter kommen (doch nicht?)

 

 

ZEW-Umfrage: Frauen als Anleger – Sparen Frauen anders als Männer?

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) untersuchte in Kooperation mit der ING-DiBa das unterschiedliche Spar- und Investitionsverhalten von Männern und Frauen. Dafür wurden durch das ZEW aktuelle und für Gesamtdeutschland repräsentative Daten des Panels ‚Finanzen privater Haushalte‘ (PHF) der Deutschen Bundesbank, bei dem mehr als 9.000 Personen befragt wurden, erstmalig nach Geschlecht analysiert. Zudem untersuchte die ING-DiBa ihre rund 1,2 Mio. Wertpapier- und 9 Mio. Sparkunden in Hinblick auf geschlechtsspezifische Besonderheiten im Spar- und Anlageverhalten.

 

ZEW-Umfrage: Frauen als Anleger – Sparen Frauen anders als Männer?

 


ING-DiBa Economic Analysis: Geld macht nicht glücklich…sicher?

An der Frage, ob Geld glücklich macht, scheiden sich seit jeher die Geister. Verhaltensforscher sagen uns: „Wenn Geld Sie nicht glücklich macht, geben Sie es vermutlich nicht richtig aus“ und raten uns beispielsweise dazu, es für Erlebnisse statt für Dinge zu verwenden. Allerdings kann nicht nur richtig ausgegebenes, sondern auch erspartes Geld zu unserem Glücksempfinden beitragen.

 

ING-DiBa Economic Analysis: Geld macht nicht glücklich…sicher?

 


ING-DiBa Economic Analysis: Hohe Kante außer Reichweite

Das sollte Wasser auf die Mühlen der aktuellen Gerechtigkeitsdebatte sein: Mehr als ein Viertel der deutschen Verbraucher haben keine Ersparnisse. Dabei bestätigte sich der Befund des Vorjahres, denn schon 2016 hatte Deutschland nach Rumänien den zweithöchsten Anteil derjenigen Befragten aufgewiesen, die angaben, keine Ersparnisse zu haben.

 

ING-DiBa Economic Analysis: Hohe Kante außer Reichweite

 


ING-DiBa Economic Analysis: Stadt ohne Diesel

In einem Monat ist es soweit. Am 22. Februar entscheidet das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig darüber, ob Fahrverbote für Dieselfahrzeuge bundesweit auf Grundlage des geltenden Rechts eingeführt werden dürfen. Schon lange wird über Fahrverbote diskutiert, mittlerweile jedoch nicht mehr nur über temporäre Maßnahmen, sondern über ganzjährige Fahrverbote für die bislang gefeierte Antriebsart, den Dieselmotor.

 

ING-DiBa Economic Analysis: Stadt ohne Diesel

 


ZEW-Umfrage: Die neue Normalität? Das Verhalten der Bankkunden in der Niedrigzinssphase

Im Oktober 2016 wurden knapp 3.600 Bankkunden erstmalig durch das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag der ING-DiBa AG zu ihrem Sparverhalten im Niedrigzinsumfeld befragt. Im Oktober 2017 wurde die Umfrage mit knapp 3.100 Bankkunden wiederholt und ausgeweitet, um zeitliche Veränderungen im Sparverhalten zu analysieren.

 

ZEW-Umfrage: Die neue Normalität? Das Verhalten der Bankkunden in der Niedrigzinssphase

 


ING-DiBa Economic Analysis: Unerfüllte Wohnträume

Ebenso wie in anderen europäischen Ländern sind deutsche Konsumenten mit ihrer Wohnsituation zufriedener, wenn sie im Eigentum leben. Das ist eines der Ergebnisse einer Umfrage der ING-DiBa in 13 europäischen Ländern.

 

ING-DiBa Economic Analysis: Unerfüllte Wohnträume

 


ING-DiBa Economic Analysis: Stadt schlägt immer noch Land

Im zweiten Jahr unseres Innovationsindex kann Berlin seinen Spitzenplatz verteidigen. Eine starke Gründerszene, viele junge Leute und ein hohes Ausbildungsniveau sichern dem Stadtstaat auch dieses Jahr den ersten Platz zu.

 

ING-DiBa Economic Analysis: Stadt schlägt immer noch Land

 


ING-DiBa Economic Analysis: Finanzbildung 2017

Falsche Bescheidenheit oder einfach schlechte Finanzbildung? Schon im Jahre 2013 hatten deutsche Verbraucher im Vergleich mit elf anderen europäischen Ländern – nach eigenen Angaben – die geringste Bildung in finanziellen Angelegenheiten. Vier Jahre später stellt sich die Lage etwas weniger dramatisch dar, doch Grund zur Entwarnung gibt es keineswegs.

 

ING-DiBa Economic Analysis: Finanzbildung 2017

 


ING-DiBa Economic Analysis: Teures Stadtleben

Auf dem deutschen Immobilienmarkt wird das Wohnen zumindest in größeren Städten immer teurer – dennoch haben nur wenige Deutsche nach eigenen Angaben Schwierigkeiten, ihre Mietzahlungen oder Hypothekenraten aufzubringen. Dies ist eines der Ergebnisse einer Umfrage der ING-DiBa in 13 europäischen Ländern sowie Australien und den USA.

 

ING-DiBa Economic Analysis: Teures Stadtleben

 


ING-DiBa Economic Analysis: Wie gut funktionieren die E-Mobilitätsanreize der Regierungen?

Der Kampf um die zukünftige Gestaltung des Automobilmarktes ist in vollem Gang. Gerade in Deutschland herrscht momentan im Zuge des Dieselskandals eine rege Debatte über zukünftige Antriebstechnologien, potenzielle Arbeitsplatzverluste, Nachrüstungen und Fahrverbote. Oft wird der Dieselantrieb verpönt, Elektroautos als die vermeintliche Zukunft gefeiert. Dabei ist es um den derzeitigen Bestandsanteil von Elektroautos (reine Elektroautos und Plug-In-Hybride) in Deutschland mit weniger als 0,2% nach wie vor mager bestellt.

 

ING-DiBa Economic Analysis: Wie gut funktionieren die E-Mobilitätsanreize der Regierungen?

 


ING-DiBa Economic Analysis: Die Vertrauensfrage

Was die Nutzung neuer Technologien bei der Inanspruchnahme finanzieller Dienstleistungen angeht, sind Verbraucher in Deutschland deutlich zurückhaltender als im Rest Europas. Während die Verbreitung von Smartphone, Tablet, Smartwatch & Co. annähernd auf dem gleichen Niveau liegt wie im europäischen Durchschnitt, sind die Banking-Nutzungsraten dieser Geräte deutlich niedriger.

 

ING-DiBa Economic Analysis: Die Vertrauensfrage

 


ING-DiBa Economic Analysis: Sechs Millionen Elektroautos im Jahr 2030 – Illusion oder Realität?

Die Automobilindustrie befindet sich vor einer radikalen Veränderung. Für ein Jahrhundert haben fossile Antriebe den Automobilmarkt dominiert. Doch die rasante technologische Entwicklung und die verstärkte Fokussierung auf die Umweltauswirkungen von Produkten schaffen Platz und die Notwendigkeit für neue Energiequellen. Ganz vorne spielt dabei der Elektroantrieb mit.

 

Studienergebnisse Elektromobilität

 


ING-DiBa Economic Analysis: Cash bleibt doch King

84% der deutschen Verbraucher geben an, dass sie wohl nie vollständig auf Bargeld verzichten werden. Auch wenn die Vorliebe der Deutschen für Münzen und Scheine wohlbekannt ist, liegt der europäische Durchschnitt mit 76% nicht weit darunter. Dies ist eines der Ergebnisse einer Umfrage der ING-DiBa in 13 europäischen Ländern sowie Australien und den USA.

 

Studienergebnisse Bargeldnutzung

 


ING-DiBa Economic Analysis: Klagen, aber doch Kaufen

Fast 45% der europäischen Verbraucher haben in den letzten 12 Monaten aufgrund der Niedrigzinspolitik ihr Sparverhalten verändert. Das nicht gesparte Geld verschwindet auch nicht mehr nur unter der Matratze oder im Tresor, sondern findet immer mehr seinen Weg in die Wirtschaft. Das jedenfalls ist eines der Ergebnisse einer Umfrage der ING-DiBa in 13 europäischen Ländern sowie Australien und den USA.

 

Studienergebnisse Sparverhalten

 


ING-DiBa Economic Analysis: Draghi als Spaßbremse?

Auch wenn der mediale und politische Gegenwind für die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank aus Deutschland sicher stärker weht als von anderswoher, sind die deutschen Sparer nicht die einzigen, die leiden. Sie schreien vielleicht nur am lautesten. Denn die Sparer in anderen europäischen Ländern leiden nach eigenem Empfinden fast genauso stark unter der schwachen Rendite ihrer Anlagen wie hierzulande.

 

Studienergebnisse Sparverhalten

 


ZEW Umfrage: Aktuell niedrige Zinsen führen zu Sparzurückhaltung bei Haushalten

Das anhaltende Niedrigzinsumfeld hat große Auswirkungen auf das Spar- und Investitionsverhalten der Verbraucher. Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) untersucht die Finanzentscheidungen von Privatanlegern im aktuellen Niedrigzinsumfeld, um Determinanten des Entscheidungsverhaltens der deutschen Bevölkerung zu ergründen. Auftakt des mehrjährigen Forschungsprojekts ist eine im November 2016 durchgeführte Befragung von mehr als 3.500 Sparkunden der ING-DiBa.

 

ZEW-Umfrage Niedrigzinsumfeld

 


ING-DiBa Economic Analysis: Privatanleger setzen 2016 vor allem auf Aktien

Aktien rücken im Jahr 2016 wieder stärker in den Fokus der Privatanleger. Gefragt sind dabei vor allem DAX-Titel. Tendenziell ist die Aktienquote umso höher, je älter der Anleger ist. Diese und weitere Ergebnisse sind Teil einer aktuellen Analyse der ING-DiBa. Dabei wurden die anonymisierten Wertpapierdepots von mehr als 920.000 ING-DiBa Kunden ausgewertet.

 

Analyse Privatanleger

 


ING-DiBa Economic Analysis: Alles nur eine Farce?

Digitalisierung, tiefgreifende Veränderungen, technologischer Fortschritt. Das sind die Schlagwörter der Gegenwart. Die Welt verändert sich in einem immer höheren Tempo, Menschen vernetzen sich, Maschinen vernetzen sich, Unternehmen kommen und gehen. Aber trotz dieser gefühlten digitalen Revolution nehmen Wachstumsraten ab und die Produktivität sinkt. In Deutschland ist das Produktivitätswachstum in den letzten siebzig Jahren stetig zurückgegangen. Von durchschnittlich 7% in den 1950er Jahren, zu 4% in den 1970er Jahren auf nur noch 1% seit dem Beginn der Währungsunion.

 

Studienergebnisse Produktivität

 


ING-DiBa Economic Analysis: Ready for take-off?

Die Debatte über sogenanntes Helikoptergeld als ultimatives Mittel der EZB ist aktuell wieder etwas abgekühlt. In Deutschland und der ganzen Eurozone sehen Verbraucher die Wirksamkeit von Gratis-Geld skeptisch. Nehmen würden sie es trotzdem.

 

Studienergebnisse IIS Helicopter Money

 


ING-DiBa Economic Analysis: Stadt schlägt Land

Titelwürdig ist es noch nicht. Aber Deutschland besetzt regelmäßig Plätze im oberen Mittelfeld, wenn es um die internationale Innovationskraft geht. So konnte dieses Jahr nicht nur ein 10. Platz im globalen Innovationsranking (GII) erreicht werden, auch im Innovation Scoreboard der Europäischen Kommission präsentiert sich Deutschland mit einem fünften Platz recht innovativ.

 

Studienergebnisse Innovationsindex

 


ING-DiBa Economic Analysis: Bargeld lacht

Im Ausland werden Deutsche häufig als konservativ und traditionell belächelt. Vor allem, sobald es um Geld geht. Dieses Bild sollte angepasst werden. Deutsche sind zwar konservativ, wenn es um Bargeld geht, zeigen sich aber unerwartet offen beim Thema Online Banking und Shopping.

 

Studienergebnisse IIS Mobile Banking
Pressemitteilung zur Studie

 


ING-DiBa Economic Analysis: Bankgebühren und Dispo-Zinsen

Die unbeliebteste Bankgebühr ist für 42 Prozent der Deutschen die Kontoführungsgebühr, gefolgt vom Zinsaufschlag für die Überziehung des Girokontos und Geldautomatengebühren für Fremdabhebungen. Die Höhe der Dispo-Zinssätze hält eine Mehrheit für unangemessen. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung von Ipsos Marktforschung im Auftrag der ING-DiBa.

 

Studienergebnisse Bankgebühren
Pressemitteilung zur Studie

 


ING-DiBa Economic Analysis: Alles in den Sparstrumpf?

Die Nachwirkungen der Finanz- und nachfolgenden Eurokrise sind in Europa und bei Europas Verbrauchern immer noch sichtbar. Im letzten Jahr zehrten 27% der befragten Europäer von ihren Ersparnissen, während lediglich 19% einen Anstieg ihrer Ersparnisse verzeichnen konnten. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage der ING-DiBa durch das Marktforschungsunternehmen Ipsos zum Sparverhalten der europäischen Verbraucher und dem Einfluss der niedrigen Zinsen hervor.

 

ING-DiBa Economic Analysis IIS Sparstudie

 


ING-DiBa Economic Analysis: Sieben fette und sieben magere Jahre

Eine aktuelle Studie der ING-DiBa zeigt, wie die Wirtschaftskrise die Finanzen und Einkommen der privaten Haushalte in der Eurozone verändert hat.

 

Studie zur Wirtschaftskrise

 


ING-DiBa Economic Analysis: Wertpapiere

Die erfolgreichsten Anleger in Deutschland sind weiblich, 76 Jahre oder älter und wohnen in Hamburg. Dies ist das Ergebnis einer Privatanlegerstudie der ING-DiBa. Ausgewertet wurde die durchschnittliche Rendite nach Provision von fast 584.000 anonymisierten Wertpapierdepotkunden innerhalb von zwölf Monaten.

 

Privatanlegerstudie 2015

 


ING-DiBa Economic Analysis: » My car is my castle«

Sharing Economy steckt hierzulande noch in den Kinderschuhen. Nur wenige Deutsche erwägen, ihr Privateigentum zu teilen, vor allem das Auto ist ihnen heilig. Dank Internet wachsen aber Sharing Angebot und Nachfrage.

 

Pressemitteilung
Studienergebnisse

 


ING-DiBa Economic Analysis: Nutzung Mobile-Banking

Mobile Banking spaltet die deutschen Bankkunden in überzeugte Nutzer oder aber besorgte Skeptiker: Während Smartphone- und Tablet-Nutzer einen Mehrwert von Banking Apps feststellen, begründen Nicht-Nutzer ihre ablehnende Haltung vor allem mit Sicherheitsbedenken. Laut einer repräsentativen Umfrage von Ipsos im Auftrag der ING-DiBa nutzen 47 Prozent der Besitzer eines mobilen Geräts dieses für die Verwaltung ihrer Finanzen, 17 Prozent planen es für die kommenden Monate. Ein Drittel der Befragten (36 Prozent) lehnt die Nutzung bis auf weiteres ab.

 

Umfrage - Mobile-Banking Nutzung - Januar/Februar 2015

 


ING-DiBa Economic Analysis: Die Roboter kommen

Industrie 4.0 ist im Augenblick in aller Munde. Auf der Cebit war die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung der Industrie bereits Hauptthema und die Hannover Messe hat mit einem Schwerpunktthema aus der 4.0-Forschung nachgelegt: Robotern.

 

Economic Analysis – April 2015

 


ING-DiBa Economic Analysis: Dispo-Nutzung

Knapp zwei Drittel der Deutschen fordern eine gesetzliche Deckelung der Dispo-Zinssätze, lediglich zehn Prozent sprechen sich dagegen aus. Zudem möchte auch die Mehrheit von ihrer Bank benachrichtigt werden, wenn der Dispositionskredit beansprucht wird.

 

Umfrageergebnisse Kredit- und Disponutzung
Pressemitteilung zur Dispo-Nutzung
Servicemitteilung zur Schuldentilgung

 


ING-DiBa Economic Analysis: Diese Bankgebühren ärgern die Deutschen am meisten

Die Kontoführungsgebühr ist die unbeliebteste Bankgebühr der Deutschen. Auf die Frage ”Welche Bankgebühren ärgern Sie am meisten?”, nannten 38 Prozent die Kontoführungsgebühren. Für jeden vierten Deutschen sind Geldautomatengebühren das größte Ärgernis.

 

Studienergebnisse Bankgebühren
Pressemitteilung zur Studie

 


ING-DiBa Economic Analysis: Dispo-Nutzung in Deutschland und im europäischen Vergleich

Laut einer Umfrage von Ipsos im Auftrag der ING-DiBa nutzt jeder fünfte Deutsche seinen Dispokredit permanent oder mindestens einmal im Monat. Im Vergleich zwischen 13 Ländern sind die Deutschen bei der Kreditaufnahme dennoch eher zurückhaltend. Lediglich die Niederländer nehmen weniger Kredite in Anspruch.

 

Online-Untersuchung von Ipsos im November 2013
Pressemitteilung zur Studie

 


ING-DiBa Economic Analysis: Deutsche haben geringste Finanzbildung in Europa

In Deutschland geben europaweit mit 53 Prozent die meisten Menschen zu, keine Finanzbildung zu haben. In absoluten Zahlen ausgedrückt outen sich damit 35 Mio. deutsche Erwachsene als finanzielle Analphabeten.

 

ING-DiBa Studie 2013: Deutsche mit geringster Finanzbildung in Europa
Pressemitteilung zur Studie

 

Konzernlagebericht und Konzernabschluss 2017

Jahresbericht 2017

 

Für die ING-DiBa war das Geschäftsjahr 2017 das fünfte Mal in Folge das erfolgreichste Jahr in ihrer Unternehmensgeschichte:
Die Bank erzielte, trotz des schwierigen Branchenumfelds ein Rekordergebnis von 1.269 Mio. Euro vor Steuern. Im Geschäftsjahr 2017 konnte die ING-DiBa mehr als 600.000 Kunden neu hinzugewinnen und zählt nunmehr 9,1 Millionen Kunden. Nach Kundenanzahl ist sie die drittgrößte Bank in Deutschland. Insgesamt verwaltet die ING-DiBa nun ein Geschäftsvolumen in Höhe von 288 Mrd. Euro.

 

Jahresbericht 2017 (PDF, 3,6 MB)

Die Offenlegung zum 31. März 2018 der ING-DiBa AG, Frankfurt am Main, erfolgt im Bundesanzeiger im Bereich "Rechnungslegung / Finanzberichte" mit dem Titel "Offenlegungsbericht zum 31.03.2018 nach der Verordnung
(EU) Nr. 575/2013 i. V. m. § 26a KWG".

Die Offenlegung der nicht vergütungsbezogenen Informationen zum 31. Dezember 2017 der ING-DiBa AG, Frankfurt am Main, erfolgt im Bundesanzeiger im Bereich "Rechnungslegung / Finanzberichte" mit dem Titel "Offenlegungsbericht nach der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 i. V. m. § 26a KWG". Die offenzulegenden Angaben zur Vergütungspolitik sind im Vergütungsbericht enthalten.

Die Offenlegung zum 30. Juni 2017 der ING-DiBa AG, Frankfurt am Main, erfolgt im Bundesanzeiger im Bereich "Rechnungslegung / Finanzberichte" mit dem Titel "Offenlegungsbericht zum 30.06.2017 nach der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 i. V. m. § 26a KWG".

Die Offenlegung der nicht vergütungsbezogenen Informationen zum 31. Dezember 2016 der ING-DiBa AG, Frankfurt am Main, erfolgt im Bundesanzeiger im Bereich "Rechnungslegung / Finanzberichte" mit dem Titel "Offenlegungsbericht nach der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 i. V. m. § 26a KWG". Die offenzulegenden Angaben zur Vergütungspolitik sind im Vergütungsbericht enthalten.

Die Offenlegung zum 30. Juni 2016 der ING-DiBa AG, Frankfurt am Main, erfolgt im Bundesanzeiger im Bereich "Rechnungslegung / Finanzberichte" mit dem Titel "Offenlegungsbericht zum 30. Juni 2016 nach der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 i. V. m. § 26a KWG".

Die Offenlegung der nicht vergütungsbezogenen Informationen zum 31. Dezember 2015 der ING-DiBa AG, Frankfurt am Main, erfolgt im Bundesanzeiger im Bereich "Rechnungslegung / Finanzberichte" mit dem Titel "Offenlegungsbericht nach der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 i. V. m. § 26a KWG". Die offenzulegenden Angaben zur Vergütungspolitik sind im Vergütungsbericht enthalten.

Die Offenlegung zum 30. Juni 2015 der ING-DiBa AG, Frankfurt am Main, erfolgt im Bundesanzeiger im Bereich "Rechnungslegung / Finanzberichte" mit dem Titel "Offenlegungsbericht nach der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 i. V. m. § 26a KWG zum 30. Juni 2015"

Die Offenlegung der nicht vergütungsbezogenen Informationen zum 31. Dezember 2014 der ING-DiBa AG, Frankfurt am Main, erfolgt im Bundesanzeiger im Bereich "Rechnungslegung / Finanzberichte" mit dem Titel "Offenlegungsbericht nach der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 i. V. m. § 26a KWG". Die offenzulegenden Angaben zur Vergütungspolitik sind im Vergütungsbericht enthalten.