Aktie, Fonds & ETF

Renditechancen nutzen, Risiken verteilen | 20.07.2018

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© ING-DiBa

Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Maßnahmen, so sagt man. Für alle, die ihr Geld bisher auf Sparbuch, Festgeld- und Tagesgeldkonten angelegt haben, sind die Zeiten durchaus außergewöhnlich, denn sie erhalten so gut wie keine Verzinsung mehr auf ihr Guthaben. Außergewöhnlich muss es da dem einen oder anderen Anleger auch anmuten, sich nach Alternativen umzusehen. Doch soll das angesparte Guthaben im Laufe der Zeit zu einem Vermögen heranwachsen, kommt man nicht umhin, bei der Geldanlage zusätzliche Anlageformen zu berücksichtigen.

Die Aktie – werden Sie Teilhaber!

Aktien sind eine solche Anlageform. Doch was genau verbirgt sich dahinter? Eine Aktie ist ein Wertpapier, das ein Mitgliedschaftsrecht des Aktionärs an einer Aktiengesellschaft (AG) verbrieft. Wer eine Aktie erwirbt, beteiligt sich am Grundkapital der Aktiengesellschaft.

Laufen die Geschäfte eines Unternehmens gut, erwirtschaftet es also Gewinne, erhöht sich der Wert des Gesellschaftsvermögens und somit grundsätzlich auch der Wert der Aktien. Umgekehrt wird sich eine schlechte Geschäftsentwicklung über kurz oder lang negativ auf das Gesellschaftsvermögen und den Wert der Aktien auswirken. Soweit die Theorie. Wie so häufig im Leben ist die Praxis allerdings etwas komplizierter. So wird der Kurs einer Aktie nicht allein von der Gewinnentwicklung des Unternehmens beeinflusst, sondern von einer Vielzahl an Faktoren. Dazu zählen beispielsweise die Veränderungen von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen (z.B. Energiewende), Veränderungen in der Geldpolitik (z.B. Zinserhöhungen), Unternehmensmeldungen, Analystenkommentare (Kauf- oder Verkaufsempfehlung) sowie die allgemeine Marktentwicklung. Die verschiedenen Einflussfaktoren führen dazu, dass der Kurs einer Aktie schwankt und vom tatsächlichen Wert der Beteiligung am Gesellschaftsvermögen abweichen kann.

Kursgewinne sind aber nur eine mögliche Ertragsquelle von Aktien, Dividenden eine zweite. Bei der Dividende handelt es sich um den Teil des Gewinns, der nicht im Unternehmen verbleibt, sondern an die Aktionäre ausgeschüttet wird.

Der Fonds – Entscheidungen übertragen, Risiken streuen

Da der Erfolg einer Aktienanlage wesentlich vom wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens abhängt, ist es von Vorteil, wenn man im wahrsten Sinne des Wortes mehrere Eisen im Feuer hat. Befinden sich die Aktien von Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen im Depot, fällt es nicht mehr ganz so stark ins Gewicht, wenn ein Unternehmen in Schwierigkeiten gerät und dessen Aktienkurs nachgibt. Allerdings steigt mit Zahl der Unternehmen, die ins Depot wandern auch der Zeitaufwand für die Auswahl der einzelnen Titel und die regelmäßige Kontrolle des Depots. Dies ist nicht unbedingt jedermanns Sache, schließlich gibt es durchaus attraktivere Möglichkeiten der Freizeitgestaltung.

Bei einem Fonds übernehmen Fondsmanagerdiese Aufgaben. An einem Fonds können sich Anleger bereits mit kleinen Summen beteiligen und an dessen Entwicklung teilhaben. Der Fonds bündelt das Geld der Anleger, um es zum Beispiel in eine Vielzahl an Aktien zu investieren. Das Portfolio – so nennt man die Zusammenstellung von Wertpapieren des Fonds – umfasst in der Praxis meist zwischen 40 und 100 verschiedene Titel aus unterschiedlichen Branchen, je nach Fonds und Anlagestrategie. So wird das mit einer Aktienanlage einhergehende Risiko auf mehrere Schultern verteilt.

Die Aufgabe des Fondsmanagers besteht darin, chancenreiche Wertpapiere für den Fonds zu finden und das Portfolio zu verwalten. Ziel ist es, eine bessere Wertentwicklung zu erzielen als ein Vergleichswert, die sogenannte Benchmark. Dies kann bei einem Aktienfonds, der sich auf deutsche Aktien spezialisiert hat, z. B. der Deutsche Aktienindex DAX sein. Zur Auswahl stehen aber nicht nur Aktien. Ebenso gibt es Fonds, die in Anleihen, Rohstoffe, Immobilien oder mehrere dieser Anlageklassen investieren. Durch die Berücksichtigung verschiedener Anlageklassen lässt sich das Risiko weiter streuen. In welche Anlageklassen ein Fonds investieren darf und welche Strategie der Fondsmanager verfolgt, wird im jeweiligen Verkaufsprospekt festgelegt. Diesen sollten sich Anleger vor dem Kauf aufmerksam durchlesen, um abzugleichen, ob der Fonds mit der persönlichen Renditeerwartung und Risikobereitschaft harmoniert.

Der ETF – kostengünstig & transparent

Während klassische Fonds aktiv gemanagt werden, verfolgen ETFs (Exchange Traded Funds,) einen passiven Ansatz. ETF bedeutet Exchange Traded Fund, wörtlich übersetzt also ein an der Börse gehandelter Fonds. Dieses Merkmal trifft inzwischen allerdings auch auf viele aktiv gemanagte Fonds zu. Fondsanteile können über die Börse in der Regel schneller ge- oder verkauft werden als bei Erwerb oder Veräußerung über die jeweilige Kapitalanlagegesellschaft, die den Fonds aufgelegt hat.

ETFs vollziehen die Wertentwicklung eines Index, zum Beispiel des DAX, nahezu 1 : 1 nach. Nahezu, da u.a. die Kosten noch von der Wertentwicklung abgezogen werden müssen. Allerdings sind die Kosten im Vergleich zu einem aktiv gemanagten Fonds deutlich niedriger, schließlich entfällt bei einem ETF die Vergütung des Fondsmanagers. Zudem ändert sich die Zusammensetzung des ETF-Portfolios nur dann, wenn sich die Zusammensetzung des Index ändert, den der ETF abbildet.

Weniger Umschichtungen im Portfolio bedeuten weniger Gebühren für Kauf und Verkauf. Darüber hinaus entfällt für ETFs der bei Fonds übliche Ausgabeaufschlag.

Ebenso wie bei herkömmlichen Fonds können Anleger auch bei ETFs schon mit kleineren Summen in verschiedene Indizes (Länder, Regionen, Branchen) und Anlageklassen investieren und das Risiko breit streuen. Eine weitere Gemeinsamkeit von ETFs und Fonds ist die rechtliche Einstufung als Sondervermögen. Dadurch sind die Gelder der Kunden im Falle einer Insolvenz vom übrigen Vermögen der Kapitalanlagegesellschaft getrennt und wandern nicht in die Insolvenzmasse.

Fazit: Aktie, Fonds oder ETF?

Einzelaktien bieten große Renditechancen, z. B. wenn ein Unternehmen ein neues Produkt am Markt etablieren kann und der Gewinn stark steigt. Andererseits bergen sie auch das höchste Risiko von den vorgestellten Anlageformen, denn bei einem Einzelinvestment in eine Aktie wird das Risiko nicht verteilt. Schlechte Unternehmensnachrichten können die Renditeerwartungen schnell zunichtemachen.

Wer dieses Risiko reduzieren will, für den könnte ein Fonds die passende Anlageform sein. Hier bündeln Fondsmanager das Geld vieler Anleger, um es in mehrere ausgewählte Anlagen zu investieren. Dafür wird allerdings eine jährliche Managementgebühr fällig, zudem muss der Ausgabeaufschlag berücksichtigt werden.

ETFs überzeugen mit günstigen Kostenstrukturen. Der ausgefuchste Anleger ist sich dabei bewusst, dass er immer so gut oder schlecht abschneidet wie der Index, den der ETF abbildet.

Autor: ING-DiBa

Dieser Artikel wurden am 20.07.2018 aktualisiert.


Ihre Meinung

Kommentare (33)


Kommentare

Günter

22.08.2018

Und was ist, wenn angelegte Rentenfonds mir über das Jahr nahezu 20 T€ Verluste bringen? Kann ich diese gegen die Zinsen beim Finanzamt jährlich geltend machen? Gewinne muss man ja auch melden!


RudiRatlos

17.08.2018

Wie schaut´s denn mit Gold aus ? Der Goldpreis ist aktuell dermaßen im Keller, dass dieses Investment, in welcher Form auch immer, interessant macht, oder ?


Güni

17.08.2018

Ich persönlich habe mit Immobilienfonds gute Erfahrungen gemacht...


Friedrich Müller

16.08.2018

Ich sage nur AMD Micro Devices / Evotech AG

Was besseres wird Schwer zu Finden dieses Jahr (Long! 2021)

Kryptowährungen wären Ebenso eine "Auswahlmöglichkeit"
Es gibt durchaus Bankkunden die eben solche Möglichkeiten Nutzen.
Wir Leben im Jahre 2018.
Die Banken meinen, Alle Kunden müssen mit Samthandschuhen angefasst werden und Möglichst wie ein Rohes Ei beraten werden.

(bei der PoBa gibts Momentan 1,1% aufs Konto...(als Kunde))


Shahana

16.08.2018

Hallo zusammen,

was ist das Beste aktuell womit man profitieren kann?


Zeus

15.08.2018

Die Umfrage ist völlig ungeeignet, da man nur eine der Möglichkeiten
wählen kann. Das Ergebnis der Umfrage ist somit nichtssagend.


Andy

23.07.2018

Schade, dass man hier sein Kreuzchen nur bei Aktien, Fonds, ETF oder bei ich habe nix machen kann. Das spiegelt dann leider nicht diejenigen wieder, die in P2P Krediten oder auch Crowdinvest anlegen. Da diese Märkte rasant wachsen, währe es meiner Meinung nach an der Zeit, diese Investments ebenfalls zu gewichten. Und dann man nur eins anklicken kann, ist ebenfalls problematisch.


@Hannes Stabmüller

23.07.2018

Tencent zahlt aber kaum Dividende, unter 1% und läuft zur Zeit seitwärts...der große Aufschwung war ein mal.
Ganz früher gekauft hätte man so 2.000% Plus gemacht.
Sie gurken derzeit bei 40 bis 43 Euro rum.


@DiBa

23.07.2018

Doof!!!
Man kann nur eine Möglichkeit anklicken.
Was ist wenn man Aktien und Fonds hat? Oder Aktien, Fonds und ETFs?


@Evgenij Stepanov

20.07.2018

Ja, genau, das sage ich auch. Aber reicht ja schon 25 Euro.
Aber 50 Euro ist echt zu heftig.


@ Hannes Stabmüller

20.07.2018

Die hatte ich auch....ja sind gut.
Wobei Tencent jetzt seitwärts läuft bei 40 Euro rum.
Ging früher stark hoch....aber jetzt....
Und Dividende ca. 0,50% oder so.....
Ich schaue bei Dividende ab 4% bis so 8% - höher ist zu Risikoreich. Aber kann man beimischen.


@Jens Damm

20.07.2018

Dann schaue mal genau hin - DiBa hat für Extra Konto nur 0,01% !!!!
Aber sonst hat DiBa die besten Gebühren und Sicherheitsvorkehrungen.

Also ich bleibe bei der DiBa mit allem....irgendwann geht es mit den Zinsen wieder hoch.

Es ist immer ein Wechselspiel, Immobilien waren tot, woanders ganz unten und jetzt kann man sich keine mehr leisten.


Frank

20.07.2018

@Mühlen Jürgen
Ich hatte Bijou Brigitte lange. Ist Modeschmuck. Steigt und fällt nach Saison. Lange war ich dafür, aber im Endeffekt nicht rentabel.

Schaue lieber auf Siemens Healthenieers (Abspaltung Technik für Gesundheit etc. gehe mal auf deren Homepage), dann viel Gewinn über 170% Wachstum habe ich mit Mensch und Maschine.
Streue meine Anlagen...wichtig...gehe auf deutsche Aktien, kanadische und amerikanische.
Aber weg von den teuren Aktien und Trendaktien wie Facebook, Amazon etc. Die können schnell abschmieren.

Habe z.B. Wisdom Tree Fonds -> Cybersicherheit + Robo Global und Automation -> beides Zukunft. Cyber ist hochgegangen nachdem er erst mal hinkte und unten war und hoch und unten. Der Robo Global lief gut hoch und ist jetzt mager unten...aber hey, laufen lassen.

BASF, Allgeier, Siemens, Siemens Healthineers, Mensch und Maschine, Allianz, Pepsico, Bank of Nova Scotia, Colgate-Palmolive, Nestle, Unilever, Alstria, Hawesko, ..... usw.
Schaue dich einfach mal um...bei Diba kannst unter Investieren und Aktien schön suchen.

Aktien aus Schweiz, Niederlande, Amerika, Kanada, Deutschland würde ich nehmen.

Für Anfänger ist das Buch "Von der Wildsau zum Sparschwein" empfehlenswert. Da geht es um das allgemeine und nicht um bestimmte Anlagen - da geht es um das wie...wie spare ich....wie denke ich über mein Einkommen nach, wie verteile ich es usw.


@Siegfried

20.07.2018

Börse ist gut. Du bist Mitinhaber eines Unternehmens, da ist immer ein Substanzwert dahinter.

Die Kurse steigen im laufe der Jahre und man hat dann mehr als vorher, gut, kann auch runter gehen. Deshalb immer schön breit streuen. Außerdem bekommst du Dividende, in sehr seltenen Ausnahmefällen könnte es auch mal keine geben. Genau so gut kann es sein das es mal Bonus Dividende gibt.

Du bist dann wohl so ein Silber, Gold und Bitcoin Typ...wo man nur verliert.
Und Bitcoin ist gar nichts! Da steht überhaupt kein Wert dahinter, das ist eine totale Luftnummer.
Außerdem nur sehr begrenzt verfügbar, daher niemals ein reales, effektives Zahlungsmittel.
Eher werden wieder Schweine, Hühner, Vasen, etc. ein Zahlungsmittel.


Evgenij Stepanov

26.06.2018

Sehr geehrte Damen und Herren von Ing-Diba-Bank,
es wäre sehr toll wenn Sie auf alle 16000 Aktien einen kostenlosen Aktien Sparplan ab 10 Euro anbieten könnten, dann hätten Sie sehr viele neue Kunden dazu gewonnen.


Hannes Stabmüller

10.11.2017

@ Jürgen Mühlen

Bijou Brigitte hatte ich. Ist Modetrend / Modeschmuck.
Sieh Dir eher mal Mühlbauer Holding, Mensch & Maschine, Risikoreicher aber auch Etragsreicher Tencent (China) an.


Jens Damm

10.11.2017

@HD

DiBa hat noch faire Zinsen, woanders bekommst 0,00% bis 0,01%.
Wenn Zinsen nicht so gut sind, warum dann Depot auflösen? Ist bei DiBa eines der fairsten (Konditionen).
Anlagen außerhalb Europas bergen Risikien: Quellensteuer, politische, Länderabhängige, etc.

Da sieht man mal wieder einer der nur dumm schwaffelt und von der Finanzwelt Null Ahnung hat.


HD

20.03.2017

ZU einem guten Analgemix gehören auch faire Sparzinsen !
Diesen Produktmix zeichnet eine faire und leistungsstarke Bank aus .
Leider steigt hier die ING gearde aus so dass ich nun auch mit meinem Depot von der ING aussteige. Schade, aber es gibt auch sehr gute Möglichkeiten ausserhalb von Europa.


Merkur

22.08.2016

Ausgabeaufschläge und Managementgebühren bei Fonds sind ein gewisser Schwachpunkt dieser Anlageform - insbesondere wenn das Fondsmanagement bei der Anlage wenig Gewinne generiert und dann die Kosten in einem ungesunden Verhältnis zum Ertrag stehen


ING-DiBa

22.08.2016

Hallo Biberdom, im Direkt-Depot selbst erhöht sich der Wert Ihrer Anteile ggf. durch die Thesaurierung oder automatische Wiederanlage der Ausschüttungen der Fondserträge. Verbleibt die Ausschüttung auf dem Verrechnungskonto, und handelt es sich dabei um das Extra-Konto, profitieren Sie ab dem Eingang der Ausschüttung von der Verzinsung des Extra-Kontos. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING-DiBa

19.08.2016

Hallo Herr Grätz, die Fragen beantworten wir vom Social Media Team. Viele Grüße!


Franz Grätz

19.08.2016

Viele Kommentare sind gut und informell. Wer aber beantwortet die Fragestellungen in den Kommentaren?


ING-DiBa

19.08.2016

Hallo Herr Mühlen, eine Empfehlung zu bestimmten Papieren können wir Ihnen nicht geben. Damit Sie Ihre Entscheidung trotzdem gut informiert treffen können, gehen Sie auf unser Wertpapierportal auf www.ing-diba.de/wertpapiere. Dort haben wir das Wichtigste
für Sie zusammengefasst. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Biberdom

19.08.2016

Gibt es bei einem Depot mit ETFs einen Zinseszins Effekt?


Maddog

18.08.2016

Ich investiere seit 15 Jahren in Aktien und habe es bis heute nicht bereut. Mann sollte nur langfristig sein Geld in Aktien anlegen dann klappt das mit der Redite. Ach ja Mann sollte nur das kaufen was Mann auch versteht.


Mühlen Jürgen

18.08.2016

Sehr geehrte Damen und Herren,

Info ist nicht schlecht, jedoch wo bleibt denn Ihre Empfehlungen? Was halten Sie z. B. von Bijou Brigitte, also Renditepapier, usw.


ING-DiBa

18.08.2016

Hallo W.Behl, die Gewinne der ETFs werden, wie bei aktiv verwalteten Fonds, entweder an die Fondsbesitzer ausgeschüttet oder thesauriert, wodurch sich der Wert pro Anteil erhöht. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING-DiBa

18.08.2016

Hallo Friedrich, es gibt solche und solche! Also ETFs, die den Index vollständig abbilden genauso wie ETFs, bei denen die Nachbildung über Tauschgeschäfte (Swaps) erfolgen. Sie erkennen dies bei uns im Überblick des jeweiligen ETFs in den Basisinformationen beim Feld "Nachbildung". Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Siegfried

18.08.2016

Hände weg von der Börse!
Dort entstehen Gewinne ohne Wertschöpfung.
Wozu führt das? Zur Inflation!
Hände weg von der Börse!


W.Behl

18.08.2016

Bei Aktien erhalte ich Dividenden ausgezahlt. Wie gibt es Gewinne an ETF-Halter?


Ingo P.

18.08.2016

Und trotzdem kommt es immer darauf an, wann man einsteigt. Fallen die Kurse später, braucht man ggf. viel Zeit bis das Einstiegsniveau wieder erreicht ist, und man in die Gewinnzone kommt.
Darum garantieren Szenarien der Vergangenheit niemals den Verlauf zukünftig.


Wolfgang S.

17.08.2016

finde, das ist nicht gut erklärt und führt Laien in die Irre. Man kann einen ETF nicht mit der Konstruktion eines Indexfonds erklären. Es gibt Indexfonds, die an der Börse gehandelt werden und es gibt ETFs, die keinen kompletten Index abbilden ...


Friedrich

17.08.2016

Welche Sicherheit bieten ETFs ? Enthalten sie tatsächlich reale Vermögenswerte (z.B. Aktien) oder handelt es sich um Derivate ohne reale Substanz ?