Aktuelle Umfrage

Was machen die Deutschen mit ihrem Bargeld? | 04.10.2017

20150623_Flugverspätung

© ING-DiBa

Cash ist King

Bares wird Rares? Von wegen. Fast 20 Milliarden Euro-Banknoten sind zurzeit im Umlauf. So viel wie noch nie. Und wenn die Deutschen das Haus verlassen, sind Münzen und Scheine dabei. 90% haben häufig oder fast immer Bargeld in der Tasche – durchschnittlich 63 Euro klimpern in deutschen Portemonnaies. Das ergab eine repräsentative Umfrage der ING-DiBa. Übrigens: Auch Banken stapeln aktuell tonnenweise Bargeld im Keller, um dem Negativzins der Europäischen Zentralbank zu entgehen. 

Bargeld ist in? – Stimmt so!

Mit Bargeld zahlen 91% der Deutschen ihr Mittagessen. Taxis werden von 92% bar bezahlt und 77% legen in Restaurants grundsätzlich Scheine auf den Tisch. Das freut alle Taxifahrer und Kellner, denn ohne Bares wird’s mit dem Trinkgeld schwierig. Auch Snacks und der Coffee to go werden von 91% in klingender Münze bezahlt. Generell werden Kleinstbeträge bis 10 Euro von 94% der Befragten in bar abgewickelt.
 
Wie lange haben Sie an der Supermarktkasse das letzte Mal nach Kleingeld gekramt oder hinter jemandem gewartet, der fleißig passende Münzen gesucht hat? Den wöchentlichen Lebensmitteleinkauf zahlen vielleicht deshalb nur noch 53% in bar. 

Bare Liebe

Was würden die Omis dieser Welt ihren Enkeln zustecken, wenn‘s keine Münzen und Scheine gäbe? Sparschweine würden ohne Bargeld wohl auch bald aussterben.
 
85% aller Eltern, die Taschengeld zahlen, tun das in bar. Geschenke werden immerhin von 50% der Deutschen in bar bezahlt. 

Hier werden Sie kein Bargeld los

In Deutschland wird gerne bar bezahlt – in vielen Bereichen ist die bargeldlose Gesellschaft trotzdem schon da: Fast alle Deutschen (95%) zahlen ihre Miete oder die Rate fürs Eigenheim ohne Bargeld. Rechnungen für Strom, Wasser und Gas werden von fast 97% überwiesen. Auch Beträge größer 100 Euro begleichen 83% in der Regel bargeldlos. Und haben Sie schon mal versucht, den Rundfunkbeitrag in bar zu zahlen?

Nicht immer, aber immer öfter

34% der Deutschen haben in letzter Zeit weniger Bargeld genutzt.
Trotzdem wollen 84% niemals ganz auf Bargeld verzichten. Viele möchten einfach nicht, dass irgendwo gespeichert wird, was im Einkaufswagen liegt. Fans von Münzen und Scheinen lieben die Freiheit, mit ihrem Geld zu tun und zu lassen, was sie wollen.
 
Mit modernen Zahlungsmethoden wird die Bedeutung des Bargelds in Zukunft wohl abnehmen. Trotzdem soll einfach jeder selbst entscheiden dürfen, ob er bar oder bargeldlos zahlen möchte, oder? 

Was meinen Sie?

Glauben Sie, dass eine Welt ohne Bargeld irgendwann kommt? Sind Sie für oder gegen eine Abschaffung von Münzen und Scheinen? Nutzen Sie unsere Kommentarfunktion und teilen Sie Ihre Meinung mit uns und allen Lesern. Wir sind gespannt darauf, was Sie zu sagen haben.

Autor: Ben Bernard


Ihre Meinung

Kommentare (357)


Kommentare

Peter

02.12.2017

Ich bezahle fast alles mit Karte. Ausnahmen sind die Brötchen beim Bäcker oder die Briefmarken bei der Post. Eine Finanzsoftware, wie z.B. StarMoney gibt mir eine gute Übersicht über alle meine Kontobewegungen. Diese werte ich dann für meine Belange aus, z.B. für das Finanzamt. Das Bargeld sollte aber trotzdem, bis auf die 1,-und 2 Cent Münzen, nicht abgeschafft werden. Geschenke zu machen, ohne Bargeld, kann ich mir nicht vorstellen.


Sebastian

29.11.2017

Ich zahle pinzipiell alles was geht mit Karte, bevorzugt kontaktlos mit Visa Paywave. Bargeld nervt total, vor allem Münzen. Leider ist Deutschland da etwas rückständig. Das merkt man vor allem, wenn man mal in der Hinsicht fortschrittliche Länder wie Polen oder eben die skandinavischen Länder besucht. Ich verstehe nicht, warum man hier in so vielen Läden (Bäcker, Kiosk, etc.) immer noch nicht mit Karte oder mit dem Smartphone zahlen kann; gerade da wo in hoher Frequenz kleine Beträge gezahlt werden würde es sich ja sehr lohnen.

Für eine Abschaffung von Bargeld bin ich trotzdem nicht. Nur eine Abschaffung der sehr großen Noten (500€) und der sehr kleinen Münzen (1ct, 2ct) befürworte ich.


Bodo

26.11.2017

Eine Abschaffung von Bargeld macht keinen Sinn. Davon würden nur die Banken profitieren, da endlich alles versteckte Geld eingezahlt würde.
Attraktive Zinsen auf das Ersparte hätten den gleichen Effekt. Dann gebe es diese Diskussion nicht und das bageldlose Bezahlen wäre selbstverstädlich.
In der Gesellschaft wo alles offen gelegt werden muß, gerade im zozialen Bereich, macht es für viele keinen Sinn die Ersparnisse offen auf einer Bank anzulegen.


Angelika

24.11.2017

Auch wenn er Erhalt von Bargeld Kosten erzeugt, so ist es doch ein rar gewordener Luxus, ohne Fremdkontrolle seine Entscheidungen zu treffen, wann, wo, wofür und wieviel man ausgeben möchte.
Die Datenausspähung ist heute so weitreichend, dass es eine Wohltat ist, dass der Bargeldbereich einen davor noch verschont.
Außerdem würde manch einer möglicherweise einen besseren Überblick bewahren, wenn er "nachzählen" könnte was noch übrig ist.
Klares Votum von mir Bargeld muss bleiben !!


Barbara

22.11.2017

ch bin auf jeden Fall gegen die Abschaffung von Bargeld! Es ist ein letztes kleines Stück Freiheit!!!! Ich habe keine Lust dass Banken, Staat usw. wissen was ich kaufe - ich habe daher auch keine Kundenkarte oder pay.... weil man ständig überwacht wird bzw. werden kann- bzw. dann weiss jeder auch genau was ich kaufe. Auch können so dann einfach Negativ-Zinsen abgebucht werden - was geht denn die Banken unser Geld an!!! Es gibt noch tausend andere Gründe.
NUR BARES IST WAHRES !!!!

Enkelkinder bekommen nicht mal eben einen Fünfer zugesteckt. Und Soll man jeden Lutscher für 50 Cent etwa mit der Karte bezahlen?
Für mich undenkbar. Unpraktisch und auch irgendwie sinnlos. Dabei gehöre ich mit 24 ja noch eher zur jungen Generation. Was sagen dann erst die Omas und Opas dazu?

Bargeldabschaffung -> Nein, danke!


Bargeld ist das Beste

22.11.2017

Ich brauche keine Roboter und selbstfahrende Autos. Ich will über alles selbst die Kontrolle haben. Wenn alles für einen gemacht wird, wofür braucht es dann noch den Menschen überhaupt? Genau so wenig will ich alles mit Plastik bezahlen. Alles soll so bleiben, wie es jetzt ist. Alles andere wird euch von der Finanz-Lobby & Elite eingetrichtert, die auf eine neue Weltordnung drängen. Daher: Hirn endlich einschalten! BARGELD FOREVER! UND DER TECHNIK-, ERFASSUNGS- UND DIGITALWAHN MUSS RIGOROS BEKÄMPFT WERDEN.


Jakob

21.11.2017

Und wenn man mal größere Beträge bezahlen muss oder möchte, ist das mit der Karte dann oft gar nicht möglich, da es Tages- und Wochenlimite gibt.
Gut das man dann nicht zu viel Geld verliert, aber auch blöde.
Man kann doch, wenn das Geld auf dem Konto ist die Karte so einrichten, dass man für Beträge ab 2.000 Euro eine Pin oder so braucht.
Aber selbst dann, ich würde immer und ewig Beträge bis zu 2.000 Euro immer Bar bezahlen!
Nur bares ist wahres....


Peter

20.11.2017

Ich sage nur "Negativ-Zins". Wenn jeder Cent auf dem Konto wäre, würden sich die Banken/Sparkassen sicher leichter tun, Gebühren für die Lagerung unserer sauer verdienten Euro einzuführen und auszuweiten.


Kristina

20.11.2017

Ist das Bargeld weg so auch unser rest von Freiheit.
Dann haben die Bänker clans was sie wollen
Die totale verchipung die totale Kontrolle
Ich werde bis zum ende bar zahlen
Ansonsten auswandern


Erik

17.11.2017

Ich werde solang ich kann kleinere Ausgaben in BAR bezahlen. Aber ich befürchte, dass die Bankhäuser, Discounter u.s.w. irgendwann es schaffen, die Politik so zu beeinflussen, dass die dafür notwendigen Gesetze kommen werden. Die Mühlen malen langsam, aber sie mahlen.


Erwin

16.11.2017

Ich möchte auch in Zukunft weiter mit Bargeld bezahlen, vor allem, wenn es sich um alltägliche Kleinbeträge handelt (bis ca. 300,-- Euro).
Was darüber liegt, bezahle ich natürlich lieber per Überweisung oder ggf. mit EC-Karte.
Es gibt aber durchaus auch noch Firmen, die selbst bei größeren Beträgen (z.B. mehrere Tausend Euro) immer noch auf Barzahlung bestehen.
Deren Devise lautet anscheinend: "Nur Bares ist Wahres". Glücklicherweise sind dies aber seltene Fälle.


Oberbayer

16.11.2017

Bargeld ist Freiheit. Ich möchte frei sein :-)


Katharina

15.11.2017

Achja: und wie sollen die Kinder es jemals schaffen, mit Geld umzugehen, wenn sie es nicht mal mehr in der Hand halten und zählen können?


Katharina

15.11.2017

Ich bin auf jeden Fall gegen die Abschaffung von Bargeld! Nicht nur deshalb, weil man selber weniger Überblick über seine Ausgaben hat (z.B. wenn man nicht sieht, wenn das Geld im Geldbeutel schon wieder weniger wird....), oder weil man ständig überwacht wird bzw. werden kann. Was macht man zum Beispiel auf Hochzeiten? Man kann keine lustigen/schönen Geldgeschenke bringen..Soll man dem Brautpaar etwa das Geld aufs Konto überweisen? Wie blöd ist das denn?
Enkelkinder bekommen nicht mal eben einen Fünfer zugesteckt. Und Soll man jeden Lutscher für 50 Cent etwa mit der Karte bezahlen?
Für mich undenkbar. Unpraktisch und auch irgendwie sinnlos. Dabei gehöre ich mit 24 ja noch eher zur jungen Generation. Was sagen dann erst die Omas und Opas dazu?

Bargeldabschaffung -> Nein, danke!


M. Nobis

15.11.2017

Bargeld wird abgeschafft, weil mit dem bargeldlosen Bezahlen eine Menge Daten für die Industrie generiert werden. "Der gläserne Bürger"
Ich möchte weiterhin Bargeld nutzen.


Michael

13.11.2017

@ Rudi:
Informieren Sie sich doch bitte mal, was den Händler das liebe Bargeld kostet. Und dann bitte noch informieren, mit welchem Aufwand Bargeld von der Regierung subventioniert wird.

Wieso also soll ich als Kartenzahler die Barzahlungen mitfinanzieren?

Übrigens liegen in der EU die maximal zulässigen Gebühren bei 0,2% für Debit- und 0,3% für Kreditkarten. Also bitte erst informieren, dann posten!


Rudi

10.11.2017

Das Kreditkartenunternehmen kassiert vom Händler, der Kartenzahlung akzeptiert, 2-3% vom Zahlbetrag plus 10-40 Cent pro Transaktion. Diese Gebühren werden auf alle umgelegt.
Ist das gerecht.
Sollen doch die, die mit Kreditkarte bezahlen, diese Kosten (für ihre Bequemlichkeit) übernehmen.


Jonas Kiel

10.11.2017

Ich bin gegen die Bargeld Abschaffung. Zum einen kann man seinen Kindern, Enkeln usw. nichts mehr zustecken und was sollen die mit einem Beleg der Banküberweisung anfangen und das dann eine gewisse Zahl auf Ihrem Konto steht?

Die Kinder meiner Cousine freuen sich immer wenn sie viele Scheine in der Hand halten...da macht man aus 50 Euro halt paar Fünfer oder Zehner, dann haben sie auch was zum zählen "nachdenken". Wie viel habe ich da jetzt?

In der Schule verkümmert doch sowieso schon alles Deutsch - wer spricht das schon noch richtig oder kann die Grammatik? Besonders nach der verkorksten Rechtschreibreform!

Und Mathe? Wer kann noch ohne Rechner die kleinsten Zahlen richtig? Bei größeren Zahlen oder wenn es schnell gehen muss spricht ja nichts gegen Computer oder Taschenrechner.
Aber gar nichts mehr können? Schlecht!


Musch

03.11.2017

Ich würde am liebsten ganz auf Bargeld verzichten, so ein Geldschein ist zwar Okay.. aber beim Wechselgeld geht das generve los. Wohin mit den Münzen...
Was in Deutschland fehlt ist woanders selbstverständlich, Trinkgeld mit der Rechnung einfach mit zu bezahlen. Bisher habe ich da in Deutschland noch nicht einen Laden gefunden wo das funktioniert.
... und wer paranoid befürchtet über seine Kartenbewegung ausspioniert zu werden sollte besser auch kein Handy benutzen.


Elisabeth

31.10.2017

Ich bin der Meinung,Bargeld darf nicht verschwinden obwohl ich auch bargeldlos bezahle . Aber das entscheide ich immer noch selbst. Münzen könnte man abschaffen 1cent 2cent 5cent 10cent 20cent u.50cent braucht kein Mensch .1€ könnte man auch als Papiergeld ausgeben wie die 1 Dollarnoten in den USA.


Manfred

31.10.2017

Ich kann das Märchen nicht mehr hören. Einzig Kartenzahlung mit NFC geht schneller. Andere Kartenzahlungen an der Kasse ob Supermarkt oder Tankstelle dauern in etwa doppelt so lange wie Bargeldzahlung. Das ist eine Tatsache, einfach Mal an der Tankstelle mit Stoppuhr nachmessen.


Bernhard

30.10.2017

Ich zahle in den Geschäften immer mit Bargeld. Außerdem bin ich gegen eine Abschaffung der Bargeldes. Meiner Meinung nach ist die Abschaffung der Bargeldes der sichere Weg in negative Zinsen. Deshalb wehre ich mich mit Händen und Füssen gegen die Abschaffung von Zahlungsmitteln wie den 500 € Schein. Dagegen kann ich leider nichts mehr machen. Aber auch 1 Cent und 2 Cent Stücke müssen unbedingt erhalten bleiben. Wer nicht weiß wohin mit dem ganzen Kleingeld, kann ja damit Briefmarken am Automaten kaufen. Diese Automaten nehmen sämtliches Kleingeld. Sogar noch alte ein Pfennig Stücke. Aber das habe ich jetzt nicht geschrieben.


Mike

27.10.2017

Ich habe nur Bargeld weil die Geschäfte immer noch in 1800 Jahrhundert sind. Schade! Ich würde mich so freuen, falls die Geschäfte so wie andere Ländern endlich machen können. Statt scheiss EC oder Bargeld immer Kreditkarte. In Schweden, Norwegen, Dänemark, Finnland, USA usw kann man ein Kaffee mit dem Kreditkarte kaufen. SUPER!

Aber für alle die Überwacht fühlt und Negativ sind... Bevor ihr anfängt. Ihr könnt IMMER mit Bargeld zahlen. Aber wieso sollten man denen die mit Kreditkarte zahlen wollen auch zwingen.. Ein bissen egoistisch!


simone

26.10.2017

Ich bin gegen die Abschaffung des Bargeldes. Wie und wann ich mit bar oder Kreditkarte bezahlen will ich selbst entscheiden. Gegen die Abschaffung von 1 und 2 Cent Münzen habe ich keine Einwände. Es wäre ein weiterer Schritt in die totale Überwachung. Da bin ich dagegen.


Markus Ohorn

23.10.2017

Ich wohne auch in Südfrankreich, wo das Zahlen mit Creditkarte noch viel üblicher ist. Da wird dann der EUR 2,50 - Einkauf mit Karte bezahlt. Schrecklich. Ich bin gegen die Abschaffung des Bargeldes. Und wenn ich im Restaurant mit Karte zahle, lege ich (ausreichend) Trinkgeld in bar auf den Tisch - so, wie sich das gehört


Johannes

22.10.2017

Wenn man das Verbrechen bekämpfen will, soll man den US-$ als Bargeld abschaffen.


Wolfgang

22.10.2017

Wenn nur noch mit Karte bezahlt werden muss, weiß die Überwachungsbehörde jederzeit, wo man sich gerade aufgehalten hat. Mit Karte bezahle ich nur an der Tankstelle. Ansonsten alles in bar.


Rolf

22.10.2017

nach Lesen der Kartenzahlerkommentare habe ich immer mehr den Eindruck, alle haben etwas gemeinsam: die habne vergessen, wie auch ihre Kinderaugen leuchteten, wenn Oma ein blankes Geldstück für die Spardose springen lies und wie stolz sie waren, als Mama sie zum ersten Mal selbstverantwortlich den Einkauf bezahlen lies. Sie haben den Flohmarkt-Spass beim Handeln um einzelne Cent genauso vergessen, wie das gute Gefühl, dem Straßenkünstler oder der netten Bedienung die Leistung zu gutieren.
Sollen Sammelbüchsen oder das Obdachlosenblatt Hinz&Kunz aussterben, weil wir nicht mehr zur Zwischenmenschlichkeit fähig sind?
Mich macht meine Sozialfähigkeit stolz und ich werde die nicht kampflos der Anonymität opfern.
Es darf also nicht um Abschaffung von Bargeld gehen, sondern weitere Zahlungsmöglichkeiten.

Noch ein Wort zu den immer wieder zitierten Taschendieben: was wird wohl häufiger gestohlen, Bares oder Handys mit Bezahlfunktion?


Ulli

21.10.2017

Wird das Bargeld abgeschafft, dann wird der Bürger wieder ein wenig entmündigt, dafür aber umso mehr überwacht. Jede Transaktion wird überwacht, jeder Ausgabe kann ausgewertet werden. Der Finanzminister jubelt, weil er es erfolgreich geschafft hat, jeden Bürger des Steuerbetruges zu bezichtigen. Ich würde mich in jedem Fall meiner Freiheit beraubt fühlen und das nicht nur abstrakt, sondern ganz konkret. Von Liberalismus keine Spur. Man muss sich nicht wundern, wenn dann Staatsverdrossenheit aufkommt. Die scheinbare Einfachheit beim Bezahlvorgang wird teuer eingetauscht.


Jürgen L.

20.10.2017

Ich würde es doch sehr bedauerlich finden, wenn wir nichts mehr bar zahlen könnten, auch wenn da andere Länder schon viel weiter sind und fast alles über eine Card bezahlen. Z. B. die Dancard.
Ich sehe aber immer noch sofort, dass alle- auch wirklich alle heißt und nicht der Anfang von Schulden.


Ronald

20.10.2017

Häufig kommt hier das Argument, bei Barzahlung "habe ich einen besseren Überblick" wo das Geld bleibt! Wie denn, in dem ich den Geldbeutel mit Kassenzettel oder Belege vollstopfe?? Bei unbaren Zahlungen habe ich mit einem guten Banking Programm mit entsprechender Kategorisierung schwarz auf weiß den absoluten Überblick, wo mein Geld geblieben ist. Ich denke es sollte jedem selbst überlassen bleiben wie er bezahlt, dennoch sollten die Kartenzahlungsmöglichkeiten auch auf Kleinbeträge ausgeweitet werden. Der viel beschworene Datenschutz ist größtenteils heute schon nicht mehr vorhanden und die Zukunft wird unser geliebtes Tauschmittelmedium "Bargeld" nach und nach verdrängen, wenn die beabsichtigte Digitalisierung der neuen Regierung wirklich kommt.


Kerstin

20.10.2017

Das Bargeld darf nicht abgeschafft werden. Dadurch werden wir nur noch gläserner als wir in dieser modernen Welt schon sind. So sieht man auch noch wo, was und wie wir einkaufen. Es reicht doch schon, dass wir heute alles online machen. Sei es die Anmeldung für die Uni, für Strom oder Gas. Kaum noch etwas basiert auf herkömmlichen Schriftverkehr.
Man muss aufpassen was man macht, oder ob man eine falsche Taste drückt, oder ob die Sicherheit auf dem Computer, Laptop, Tablett oder Handy ausreichend ist, oder ob gerade jemand mit drauf schaut.
Deshalb sollte das Bargeld inklusive Münzen unbedingt erhalten bleiben, damit man eine kleine Privatsphäre noch hat.


Vögele Ruth

19.10.2017

Nur bares ist Wahres! Zurück gesogene Lastschrift ist nicht angenehm dann droht das Eintreiben leider häufig erfolglos. Oder Kunde wiederspricht bei der Bank der Zahlung obwohl berechtigt da Ware ja mitgenommen. Unsere Gesetzt lässt das zu und zwar richtig lange.


Ich_zahle_immer_mehr_in_Bar

19.10.2017

Bargeld ist der einzige Schutz vor Negativ-Zinsen und dem gläsernen Bürger.
Wie schnell in vermeintlich "demokratischen" Staaten die totale Überwachung eingeführt wird, zeigt die jüngste Vergangenheit ...


Jonas F

18.10.2017

Ich halte eine bargeldlose Zukunft für sehr gefährlich und unsozial. Aus der digitalen Währung folgen einige schwerwiegende Probleme.
1. Wir schätzen den Wert des Geldes weniger. Viele Menschen verschulden sich schneller, weil sie kein Gefühl mehr dafür haben, was sie ausgeben und wann. Besonders Menschen, die wenig im Geldbeutel haben, können davon nicht profitieren.
2. Bargeld kann nur in einem bestimmten Betrag geklaut werden - nämlich soviel wie man eben auch herum schleppt. Dein Konto können Hacker aber komplett leer räumen - ohne dasd man es auf Anhieb bemerkt. Nicht jeder sieht regelmäßig in sein Online Konto.
> Falsche Überweisungen gibt es. Die Banken überprüfen kleine Beträge selten. Selber schon passiert.
3. Banken prüfen die liquidität seiner Kunden - nehmen natürlich nur "reiche" Kunden. Können auch Obdachlose und Menschen, die kein festes Gehalt beziehen schnell und unkompliziert ein Konto beziehen? Könnten Obdachlose ihre Rechnungen online bezahlen? Wie soll das gehen, wenn man zu arm für einen PC, für ein Bankkonto oder für ein geregeltes Leben ist?
Das Bargeldlose bezahlen ist diskriminierend und unsozial. Der Staat und wir alle haben dafür zu sorgen, dass jeder Chancen erhält sein Leben zu leben.
Als letzten Punkt: Es gibt momentan keine Beweise dafür, dass das bargeldlose Bezahlen in irgendeiner Weise zur Terrorabwehr noch zur Schwarzgeldbekämpfung beiträgt. Befürworter verfolgen andere Ziele, aber ganz sicher nicht unser aller Wohl.


Joachim

18.10.2017

Kein Bargeld mehr ...,
die Banken wird es freuen ..., nur noch Computer und Geldautomaten. Keine Filialen mehr, kein Kundenverkehr, die älteren unter uns müssen halt lernen mit der Technik umzugehen ..., ist doch alles kein Problem !
Und bei Fragen ? Bitte benutzen sie unsere Internetseite ... :-)
Minimierte Personalkosten, und halt ein "paar" Arbeitslose Bänker mehr die der Staat ( WIR ! ) durchfüttern muss.
Wenn wir das wollen, sollten wir das Bargeld abschaffen ....


Gudrun Welter

18.10.2017

Ohne Bargeld wird die macht der Banken zu groß.
Wir hätten keinen Einfluss mehr auf Zinsen und vor allem Gebühren.


Michael

18.10.2017

Ich frage mich gerade, was ist wenn es kein Bargeld mehr gibt und:
- meine Karte geht aus irgend einen Grund nicht mehr...muss ich jetzt verhungern?
- ich auf dem Flohmarkt bin, hat da jeder Anbieter dann
ein Lesegerät?
Tja...ich weiß nicht....


Dieter

17.10.2017

Es wird heute bereits digital in jeglicher Form mehr betrogen als jemals in bar.
Bei Stomausfall und Akku leer kannst du z. B. an der Supermarktkasse locker verhungern. Wenn der Rechner spinnt sind deine Kohlen weg und keiner findet sie mehr. Bei meinem Bargeld weiß ich wo es ist und da kann mir keiner mehr klauen als ich habe. Digital kann es da locker ins Minus gehen.
Zahle nur selten und nur größere Beträge per Karte.
Habe eine Paybackkarte. Das wars aber schon. Bin nicht in Facebook und Co.
Bargeld ist die lertzte Freiheit des kleinen Volkes. Leider haben das viele noch nicht begriffen.


Hans-Helmut

17.10.2017

Bargeld ist Freihheit


Helmut Müller

17.10.2017

Bargeld finde ich erforderlich weil ich nur so der zunehmenden Kontrolle durch digitale Medien wie Kartenlesern etc zum Teil Einhalt gebieten kann.


Helga

17.10.2017

Nach meinem Dafürhalten sollte man wie bei allen anderen Dingen auch, die Vielfalt der Möglichkeiten beibehalten.
Einseitigkeit birgt Gefahren, die oft zu spät zutage treten.


beate

17.10.2017

"Wie lange haben Sie an der Supermarktkasse das letzte Mal nach Kleingeld gekramt oder hinter jemandem gewartet, der fleißig passende Münzen gesucht hat? Den wöchentlichen Lebensmitteleinkauf zahlen vielleicht deshalb nur noch 53% in bar. "
Keine Ahnung wie so eine Erhebung zustande gekommen ist - hier auf dem Dorf im großen EDEKA zahlen bestenfalls 10% ohne Bargeld und das nervt wirklich weil es erheblich länger dauert als mit richtigem Geld zu bezahlen. Die Abschaffung des Bargeldes ist die schlimmste Form kollektiver Vergewaltigung und Entrechtung der Bürger!


jürgen

16.10.2017

Denächst bekommst du einen brief von deinem finanzamt: sie haben xxxx ausgegeben und nur xxxx verdient. Bitte die differenz erläutern.
Ausserdem - ohne bares wirst du im zweifel mit einem knopfdruck abgezypert - na dann los


Baromat

16.10.2017

Die Barverfügbarkeit vermindert die pauschale Eingriffsmöglichkeit des Staates / EZB und der mit ihm verwobenen Banken und Versicherungen auf unser Geld und verhindert mal eben den Kontozins ins negative abgleiten zu lassen. Bargeld ist auch anonymer und bietet daher mehr freiheitliche Rechte (auch bei Terminalausfall). Bei Bankenschließungen kann man auch weiter mit Bargeld zahlen. Erhaltet das Bargeldsystem.


Gerhard Skibbe

15.10.2017

Jetzt war ich dieses Jahr auf Kreuzfahrt über Dänemark und Norwegen unterwegs. Ungewöhnlich für mich, war das ich das Glas Honig am 2"qm"-Stand am Wochenmarkt per Karte bezahlen konnte. Den Kaffee im Shop ebenso. Überlegen wir uns den Weg des Münzgeldes von Anfang bis Ende. Wer hat die Münzen alle in der Hand? (IIIhhh!!) Raub zwischen Ausgabe und Einnahme, ebenso der Geldausgabeautomaten. Da könnte so manch Leib und Leben geschützt werden auch in den Warenhäusern und Tankstellen. Artikel dazu findet Ihr sicher fast jede Woche in Euren Tageszeitungen. Einen Mittelweg zugunsten der Kartenzahlung sollte man finden.


Melanie

15.10.2017

Ich kann dem Artikel getrost zustimmen. Da auch ich zu dennen gehöre die für kleinste Beträge die Barzahlung bevorzugen und alles andere über Karte oder direkt Überweisung laufen lassen.

Eine mögliche Überwachung ist da jedoch nicht der Grund. Meine Güte wie viele nutzen Payback oder sonstige Kundendaten? Oder noch besser wer hat alles ein Smartphone?

Mein Motto: Microsoft (Windows) weiß viel, Facebook (Social Media + WhatsApp) weiß mehr und Google (Android) weiß alles.

Wer da noch über Überwachung jammert aber eines davon nutzt dem ist nicht zu helfen. Wobei ich natürlich Apple nicht weniger neugierig empfinden würde.

Bei mir ist es einfach ein Zweck um die Ausgabe etwas besser im Blick zu gucken. Da man einfach zu "faul" ist regelmäßig via Smartphone oder PC zu gucken, was habe ich vom Lohn den noch auf dem Konto.

Sicher viele dürften bereits die Möglichkeit eingerichtet haben, dass man in den Dispo kommt. Doch muss man dies zwingend tun?

Wer nicht in die Schuldenfalle will muss lernen mit dem Geld was er im Monat verdient auszukommen und nicht über die Verhältnisse zu leben.

Persönlich fällt es mir leichter bei Bar-Geld und noch besser wenn es ein 50er oder 20er Schein ist und nicht nur ein 5er bzw. 10er. Kurios aber die kleineren Scheine gibt man doch schneller aus, gerade wenn es Kleckerbeträge sind. Per Karte zahlt man schnell mal 20, 60 und mehr ohne etwas zu sehen. Wenn das Portemonaie leer ist fällt es auf: "Man hat bereits XX Euro ausgegeben und es ist nicht einmal Mitte des Monats." Wenn man mehr als eine Zahlungsweise nutzt bleibt einem dennoch nix übrig als ggf. in regelmäßigen Abständen auf das Konto zu schauen.

Gut ich habe im Regelfall vor dem Einkauf oder zumindest bevor ich an der Kasse bezahle im Kopf wie viel Bargeld ich dabei habe und überschlage es mit dem Einkauf. Das Münzgeld wird hierbei nur genutzt, wenn an der Kasse eh nix los ist. Karte ist nur soweit schneller als das der Besitzer die PIN direkt im Kopf hat und nicht bei 5 PINs und Passwörtern überlegen muss welche den zur verwendeten Karte gehört. (PINs für Arbeit aber auch Privat)

Gebühren an fremden Banken kann ich noch akzeptieren. Doch lehne ich es ab auch bei der Hausbank für das Bargeld zu bezahlen. Denn oft genug muss man noch Bar bezahlen. Die Buskarte kann ich mit Karte nicht im Bus aufladen sondern maximal an der Zentrale. Zu der ich jedoch mit Bus fahren müsste. Kleinsbeträge zahlt man lieber mit Bargeld da es früher eher normal war, dass für die Kartenzahlung bei zu geringen Beträgen eine Gebühr erhoben wurde. Keine Ahnung in wie weit dies noch existiert... ich vermeide es unter 10 - 20 EUR mit Karte zu zahlen.


U. Antje

15.10.2017

Viele Argumente für Bargeld sind ja schon gesammelt und brauchen eigentlich nicht wiederholt zu werden (Kleinbeträge, Technikausfälle, Trinkgeld, Taschengeld ect.)
Aber für den lieben Herrn Jörg noch einmal:
Natürlich interessieren sich die Firmen intensiv dafür, was man kauft. Darum gibt es ja so viele Bonusaktionen (auch kombiniert mit Kreditkarten), so funktioniert die Werbeansprache schön gezielt. Nach jedem Internetgesuch zu einer Ware tauchen sofort die passenden Anzeigen auf und die Spammails landen im Postfach.
Und der Staat hat sowieso ein Interesse daran, dass niemand der normalen Bürger Geld versteckt, er könnte sich ja eine Kleinigkeit für Hartz4-Situationen, Heimeinweisungen o.ä. zurückgelegt haben, die man ihm nicht im Nu wegnehmen kann. Schließlich muss man ja die Verluste der "großen Bargeldlos-Verschieber" irgendwie ausgleichen.


Thema

15.10.2017

Mit Bargeld hat man einfach eine Übersicht was alles so "läuft".


Markus G.

15.10.2017

Also Schweden ist mit der App "Swish" schon fast bargeldlos. Das ging in Schweden deshalb, weil die Bargeldautomaten allen Banken gemeinsam gehörten und der Abbau keinem einzelnen Institut als Negativmerkmal zugeschrieben werden konnte. Echt klug. Ziel ist dort ein Negativzins auf Guthaben von 2% bis 4%. Ohne Bargeld kann man dem nicht mehr entfliehen. Nach diesen Erfahrungen zahle ich wieder mehr bar in Deutschland. Die Geschichte das man damit das organisierte Verbrechen ausdünnen kan halte ich für eine Mär. Wenn es kein Bargeld mehr geben sollte werden die schon einen Weg finden Ihre Geschäfte bargeldähnlich abzuwicklen.


Hans

15.10.2017

Ich möchte auf einen Aspekt hinweisen der von den allermeisten bei dieser Diskussion völlig übersehen wird: wie lernt man überhaupt den Umgang mit Geld? Bargeldlos ist Geld nämlich einfach eine Zahl völlig ohne Bezug zu Wert und Menge. Natürlich ist das Kupfer und Papier nicht dem realen Wert, aber "mehr Geld" ist erfühlbar. Und was Tauschen von Geld in Geld oder Geld in Waren bedeutet. Wie wichtig es ist so einen Vorgang erlebbar zu machen, merkt man sobald man mit Behinderten zu tun hat, die sich schwer tun das zu lernen, aber grundsätzlich können wenn man ihnen Münzen in die Hand drückt. Insofern könnte die Abschaffung von Bargeld und ein Zwang zu Kartengeld ein Verstoß gegen die Behindertenrechtskonvention und barrierefreie Teilhabe an der Gesellschaft sein.


Bernd

15.10.2017

Ich halte beide Zahlungsarten für gut und notwendig, keine sollte verschwinden!
Wie schon bei vielen Vorrednern empfinde ich Kartenzahlungen in Supermärkten auch für ein klein wenig langsamer und ich zahle lieber mit Bargeld, so oft es geht.
Das bezahlen mit Karte für Kleinbeträge ohne PIN und Unterschrift fände ich gut, wenn es das "überall" gäbe.
Andererseits, wenn jede Kleinigkeit mit Karte bezahlt werden würde, verliert man die Beziehung zu seinem Geld, weil nur Zahlen umgebucht werden. Es gibt leider Leute die mit ihrem Geld nicht umgehen können und so noch schneller den Überblick verlieren.
Fazit, wozu Pro und Kontra, soll doch jeder nach seinen Wünschen bezahlen.
Aber um es klar zu sagen, ich bin gegen die Abschaffung von Bargeld!


Jörg

15.10.2017

Natürlich entgehe ich mit der Bargeldzahlung der Überwachung...!!! Vielleicht nicht der Überwachung durch den Statt, aber meine Frau bekommt nicht mit, wenn ich mir einen ungesunden Döner, ein überzuckertes Teilchen, oder sonst etwas derartiges hole. Auch wenn ich mir ein Bierchen trinke, bleibt ihr das zunächst verborgen... :-)


Haenz

15.10.2017

Ihr Armen gestressten, die die Sekunden an der Kasse stoppen.
Rundet den Betrag auf und die/der unterbezahlte Verkäufer/in wird mit einem echten Lächeln einen schönen Tag wünschen.
Wird das Bargeld offiziell angeschafft, wird auf andere Währungen bis hin zu Bitcoins ausgewichen.
Den Handwerker kann ich schwarz auch mit einem Geschenkgutschein bezahlen.
Das Risiko das meine Daten missbraucht werden, ist mir persönlich zu groß und so wird nur im Notfall mit Karte bezahlt


Dieter

14.10.2017

Ich zahle sowohl bar als auch mit Karte. Mit der Barzahlung habe ich mehr Übersicht über meine Ausgaben mit der Karte muss ich erst auf die Kartenabrechnung warten und weiß erst dann, wieviel ich in den Miesen bin! (oder muss erst umständlich auf dem Kartenkonto nachschauen). Ich werde weiterhin lieber bar bezahlen. Auch nervt das Warten an der Kasse hinter einem Kartenzahler, bis endlich der Kassenzettel kommt.


Doro

14.10.2017

Irgendwann sind wir wahrscheinlich so weit, dass an der Supermarktkasse das Konto gesperrt wird, weil wir wegen zu hohem BMI oder schlechten Leber- und Lungenwerten auf unserer Gesundheitskarte weder Schokolade noch Zigaretten oder Bier kaufen dürfen ... und uns das smarte selbstfahrende e-Auto direkt ins Fitnesszentrum oder in die Abnehm-Klinik fährt und wir nur noch Sport-Klamotten kaufen dürfen ... oder wir gar nicht erst ein Auto kaufen können, weil unsere Scheckkarte schon weiß, dass unser Arbeitgeber pleite geht oder unseren Arbeitsplatz streichen will ... :-)


Chivu Stefan

14.10.2017

zahle lieber mit der Karte, die Scheissmünzen sind lästig.


Imrö

14.10.2017

Ich habe einen iClip und alleine schon deswegen kaum Bargeld dabei ;)

Bezahlen tue ich meistens per Smartphone (HCE), zur not per Karte. Smartwatches sind in Deutschland ja leider nicht verfügbar.

In einer Zeit wo Menschen die wenig Geld haben (z.B. Menschen mit Schulden oder Menschen die Sozialleistungen beziehen) jeden Euro abgeben müssen den Ihnen jemand schenkt... ist es verständlich das die Menschen lieber Bar bezahlen. Denn wer wenig hat muss viel abgeben... wer viel hat darf alles behalten.... das ist für viele ein Grund gegen Bargeldlose Bezahlung zu sein. Die Gesamte Soziale Struktur hat also Einfluss darauf wie Menschen zahlen würden. Das sehen viele leider nicht (Denken nur bis zur eigenen Tür).


Egon

14.10.2017

Jeder mündige Bürger sollte selbst entscheiden können wie und mit was er bezahlt. Ich finde jede Art von Zwangsreglementierung widerspricht dem Gedanken von Freiheit und Selbstbestimmung sowie der demokratischen Idee!


Klaus

14.10.2017

Meine Erfahrung ist: Die Zahlung mit Karte ist wesentlich schneller als mit Bargeld. Erst recht, wenn das Lesegerät NFC unterstützt. Nervig sind die Leute, die erst mal ne Stunde nach ihrem Kleingeld suchen müssen.
Ich rege mich auch jedes Mal auf, wenn ich erst nach einem Bankautomaten suchen muss, weil es immer noch Läden gibt, die keine Karte annehmen.
Auch dem Argument, mit Bargeld sind die Ausgaben besser zu kontrollieren, muss ich widersprechen. Wenn man sich ein paar Minuten Gedanken macht und Unterkonten einrichtet, denen man feste Beträge zuweist, dann hat man mit einer App eine sehr gute Kontrolle über seine Ausgaben.

Für mich bedeutet zusammengefasst also die Karte und nicht das Bargeld Freiheit, Schnelligkeit und Kontrolle.


Enno

14.10.2017

Ich würde allen in Europa empfehlen, sich die App "WeChat" auf ihr Smart Phone zu installieren... dem Gegenpart von WhatsUp. .... hier gibt es sehr viele nützliche Funktionen wie z.B. bargeldlos alle Rechnungen jeglicher Art bezahlen zu können oder Freunden einfach Geld zu leihen oder ebend den Dienstleister sein Trinkgeld und natürlich auch den Einkauf oder im Restaurant, im Taxi oder Bus und Bahn.... also einfach alles was das tägliche Leben aus macht... ich musste mich auch daran gewöhnen ist aber nun ein nicht mehr weg zu denkender Teil in meinem Leben geworden...


Rainer J.

14.10.2017

Diejenigen die Sagen sie könnten Heute schon komplett auf Bargeld verzichten sind abgehoben mit einer gehörigen Portion Realitätsverlust!

Wie oft habe ich schon in Geschäften in Deutschland gestanden und wurde schief angesehen wenn ich mit Karte Bezahlen wollte, obwohl das Kartensymbol an der Eingangstür klebte! In den Europäischen Nachbarstaaten ist Kartenzahlung eine Selbstverständlichkeit.
Deutschland ist hier immer noch Entwicklungsland.

Trinkgelder im Restaurant und sonstige kleine Dienstleistungen?
Welcher Obdachlose hat ein Konto?
Wochenmarkt, Flohmarkt, usw. habt Ihr da schon mal ein Kartenleser gesehen?

Digitale Überwachungsprogramme werden immer raffinierter, wollt Ihr wirklich das alle größeren Firmen, Versicherungen, Finanzämter, usw. alle Eure Verhaltensweisen und Gewohnheiten kennen. Damit Ihr gezielt Beworben und Abgezockt werden könnt?

Datenschutz ist was für Naivlinge!

Beim Internet ist es heute schon so, beim Suchen und Einkaufen!
Ich möchte im Alltagsleben noch ein bisschen Privatsphäre haben!

Bargeld = Freiheit und Selbstbestimmung!!!


Jürgen

13.10.2017

Bargeldzahlung ist nur dann schneller, wenn man seine Münzen im Geldbeutel lässt.


Martin

13.10.2017

Stirbt das Bargeld, dann stirbt unsere Freiheit.
Es stirbt schleichend, als einer von mehreren Schritten in die Sklaverei
des Grosskapitals/Eineweltregierung.
Kein Wunder, dass Thorsten Schulte wegen seinem neuen Buch
"KONTROLLVERLUST" von so vielen gejagt wird. Siehe Kopp-Verlag


Klaus

13.10.2017

Kartenzahlung muss immer von der Bank akzeptiert werden, als bestimmen Banker ob ich es ausgebe oder nicht.
Beim Bargeld bestimme ich selbst.
Kommt bestimmt demnächst: Dieser Automat ist zur Zeit außer Betrieb.! Tolle Nummer für die nur Bargeldlos Gemeinde. Fragt mal die Griechen, die hatten hatten schon geschlossene Schalter und zugeteiltes Bargeld.


Bargeldzahler

13.10.2017

Bin mit Bargeld aufgewachsen, nutzte auch öfters die Karte, merke aber, wie mir der wirkliche Bezug zum Geld verloren geht. Die Karte vorlegen tut nicht so "weh" wie die vielen Scheine erstmal selbst in der Hand gehabt zu haben und dann zu überreichen. Somit sitzt es viel lockerer, das Limit ist schneller erreicht und ich zahle lieber wieder bar.


Hella

13.10.2017

Ich zahle überwiegend bar und kann mir nicht vorstellen, wie ich in eine Vereinskasse ohne Bargeld etwas einzahlen soll. Es gibt doch noch mehr Kartenclubs, Kegelvereine, Musikgruppen, Klassenkassen, ... die gemeinsam etwas in einen "Topf" schmeißen und damit Ausflüge etc. finanziernen. Auch beim Frisör, oder Handwerker, also überall wo ich für die freundliche "Serviceleistung" ein Trinkgeld gebe was persönlich für den Mitarbeiter bestimmt ist, wie soll das gehen?


Doro

13.10.2017

Irgendwann sind wir wahrscheinlich so weit, dass an der Supermarktkasse das Konto gesperrt wird, weil wir wegen zu hohem BMI oder schlechten Leber- und Lungenwerten auf unserer Gesundheitskarte weder Schokolade noch Zigaretten oder Bier kaufen dürfen ... und uns das smarte selbstfahrende e-Auto direkt ins Fitnesszentrum oder in die Abnehm-Klinik fährt und wir nur noch Sport-Klamotten kaufen dürfen ... oder wir gar nicht erst ein Auto kaufen können, weil unsere Scheckkarte schon weiß, dass unser Arbeitgeber pleite geht oder unseren Arbeitsplatz streichen will ... :-)


Marianne A.

13.10.2017

Bargeld und Karte ist eine gute Mischung. Für den täglichen Kleinkram (Einkäufe, Busgeld, Taxi, Frisör, Restaurant ) benutze ich gern Bargeld, schon wegen des Trinkgeldes. Bei größeren Einkäufen (Garderobe) und Buchungen übers Internet finde ich die Karte auch als alter Mensch geradezu ideal.
Und wer ernsthaft glaubt, dass Kartenzahlung an den Supermarktkassen deutlich schneller geht, sollte sich mal einen Tag lang mit der Stoppuhr danebenstellen!


Jörg

13.10.2017

An alle, die immer der Meinung sind sie entgehen dem bösen "Überwachungsstaat", wenn sie beim Einkaufen bar anstatt mit Karte bezahlen:

Glaubt ihr das eigentlich wirklich??
So lange ihr ein Girokonto besitzt und darüber euer Gehalt bekommt, eure Miete, Strom, Versicherungen, etc. bezahlt, kann man über dieses Argument "pro Bargeld" doch nur lachen!
Die oben genannten Informationen sind doch für einen potentiellen Überwacher, von dem ihr immer so große Angst habt, viel interessanter.
Glaubt ihr ernsthaft dass sich irgend ein Geheimdienst dafür interessiert, ob ihr euer Klopapier nun bei Aldi, Lidl oder Penny kauft?

Und was soll denn bitte "Bargeld ist Freiheit" bedeuten?

Ich bin nur mit meiner VISA-Karte in der Tasche genau so frei.
Kann mich damit weltweit bewegen und bezahlen und muss nicht ständig einen Geldautomaten aufsuchen.

Ich bin mittlerweile soweit, dass ich hohe Gebühren an den Geldautomaten für Bargeldabhebungen befürworten würde. Denn wenn ihr schon der Meinung seid, beim Einkaufen unbedingt den völlig unnötigen Zwischenschritt über Bargeld gehen zu müssen, dann solltet ihr auch die unverhältnismäßig teure Bargeldversorgung mitbezahlen.
Denn Bargeld ist nämlich keineswegs "kostenlos", wie viele hier immer meinen.


Gerd

13.10.2017

Bargeld - Unabhängigkeit - Selbstbestimmung gehören aus meiner Sicht zusammen.
Ich möchte nicht auf Bargeld verzichten.
Wer es bevorzugt kann bereits heute bargeldlos bezahlen.


Jens

13.10.2017

@Jörg u.a.
Siehe meine Argumente vom 11.10. pro Bargeld.

Sicher ist Geld nur Geld und kein Gold. Wenn Sie also Gold kaufen wollen, tun Sie das ruhig per Kreditkarte oder Überweisung. Schön transparent also. Und wenn es wirklich zur Krise kommt und Sie Ihr Gold brauchen sollten - dann wird Goldbesitz verboten. Hatten wir und andere Länder schon. Und ruck zuck sind Sie Ihr Gold wieder los. Ist ja so schön nachvollziehbar, dass sie es gekauft haben.

Gerade Goldfans sollten eigentlich pro Bargeld sein ...


K. Stein

13.10.2017

Bargeld ist Freiheit


Helge J. Homburg

13.10.2017

Ich habe noch gelernt: "Nur Bares ist Wahres"


Lucas F.

13.10.2017

Das Bargeld sollte auf jeden Fall bleiben. In meiner Wahrnehmung dauert das Zahlen mit Karte meist länger als in BAR. Die sinnlosen 1 und 2 Cent-Münzen sollten dennoch abgeschafft werden, dann geht das Barzahlen noch zügiger. Auch wegen des Trinkgeldes bin ich für Barzahlung. Ich zahle bar wo ich kann.


Rolf G.

13.10.2017

Der Gedanke, einer Klofrau 50 Cent oder auf dem Wochenmarkt ein Bund Petersilie per Karte zu bezahlen, ist ziemlich unsinnig. Und dann gibt es auch noch die Flohmärkte.


Oliver

13.10.2017

Ich weiss nicht wie alle draufkommen es würde an den Supermarktkassen ohne Bargeld schneller gehen, meine Beobachtungen sagen eher das Gegenteil, Kartenzahlungen dauern meines Erachtens länger. Ausserdem kommt bei uns im Supermarkt(Kaufland, mittelgroße Kleinstadt) ab und zu die Meldung "Zurzeit sind keine Kartenzahlungen möglich". Da könnt ich mich schlapplachen wie bei manchen plötzlich der Schweiß auf der Stirn steht. P.s.: Haben die schwedischen Kinder alle Kartenleser für den Taschengeldempfang? Oder womöglich mit 6 schon ein Smartphone?


G.S.

13.10.2017

Wenn das Bargeld abgeschafft wird, gibt es die totale (Finanz bzw. Kauf) Überwachung jedes Einzelnen.
Deswegen nur bares ist ........ , ich bin für bargeld.
CIA und BND lässt Grüßen.


Wolfgang

12.10.2017

Ich zahle an jeder Kasse bar. Das bin ich so gewöhnt.


Vroni

12.10.2017

Bargeldabschaffung dass wollen die Eliten, aber das (freie?) Volk nicht.
Wir müssen das unbedingt verhindern! Ich zahle bewusst in bar, wo es nur geht.


incognito

12.10.2017

Ich bezahle die Einkäufe gerne bar, auf mal größere Beträge. Bei Bargeld ist es nicht nachvollziehbar, was ich wo einkaufe. Gleichzeitig gibt man schwerer ein Bündel Geldscheine aus der Hand, als die Kreditkarte dem Kassierer. Mir verhilft Bargeld daher zu wirtschaftlicherem und überlegterem Einkaufen. Da ist halt jeder anders gestrickt.


Helmut

12.10.2017

Man sollte überall die Möglichkeit haben, mit Karte zu bezahlen, jedoch Bargeld trotzdem bei zu behalten, so dass jeder für sich entscheiden kann, wann er was wo wie bezahlt. Am nervigsten ist, wenn halt in einer Warteschlange im Supermarkt diese Sucherei nach dem Kleingeld los geht, weil man s der Kassiererin recht machen will. Supermärkte würde ich verstehen, wenn sie kein Bargeld mehr annehmen würden, da der Aufwand an der Kasse ,vor , während und nach Ladenschluss einfach zu aufwendig ist.


Jörg

12.10.2017

@David
Wieso sollte man nach Abschaffung des Bargeldes keine Möglichkeit mehr haben das Geld vom Konto zu holen?
Man kann sich dafür jederzeit etwas kaufen, z.B. Edelmetalle, wie Gold. Dann hat man auch einen tatsächlichen Wert in der Hand und nicht nur ein buntes Stückchen Papier mit einer Zahl drauf.

Es ist einfach ein absoluter Irrglaube, dass Bargeld auch nur im geringsten mehr Sicherheit vor Banken und Staaten bietet als Buchgeld.
Moment, einen Vorteil hat Bargeld. Im Fall der Fälle kann man immerhin ein wärmendes Feuer damit schüren...


Alfred

12.10.2017

Das "Bare" muss bleiben. Wenn mein Postbote mir mein Paket aushändigt bekommt er ein Trinkgeld... ebenso der Kellner im Lokal, der
Handwerker ... eben der Dienstleister im Allgemeinen.
Mach das mal, wenn es keine "Taler" mehr gibt. Digitales Dankeschön?
Und in Zeiten der Zinslosigkeit und der Unsicherheit betr. Banken- u.
Staatskrisen behalte ich mein Bares lieber sicher verwahrt im Hause.
Aber bitte nicht zuviel - lieber ein kleines Golddepot anlegen, das in Krisenzeiten - wie seit 5000 Jahren - die sicherste Anlage ist. Und....
In der Hosentasche ist mein Bares sicher und meine EC-oder Kreditkarte bleibt schön Zuhause.


David

12.10.2017

Eine Bargeldabschaffung wäre katastrophal für unsere finanzielle Freiheit. Banken könnten uns ohne Bargeld problemlos mit extremen Gebühren belasten, wir hätten schließlich keine Möglichkeit mehr, das Geld vom Konto zu holen. Eine Vielzahl von Handwerkern würde aussterben, da der „schwarze“ Samstag immernoch der lukrativste ist und eine gläserne Gesellschaft mit finanzieller Dauerbeschattung befürworte ich auch nicht. Ich glaube jedoch trotzdem daran, dass Deutschland in spätestens 20 Jahren bargeldlos sein wird!
#probargeld


Michael

12.10.2017

@ Juergen (und andere):
Ihr Bargeld hat auch nur den Wert, den der Staat ihm gibt (bitte mal googeln, was eine Banknote genau ist). Im Falle einer Entwertung ist Ihr liebes Bargeld am nächsten Tag auch nichts mehr wert.


Günter Volke

12.10.2017

Portemonaie? Seitdem es mir 1991 gklaut wurde, trage ich das Bargeld in verschiedenen Hosen- oder Jackentaschen verteilt. Das ging bis heute gut. Ein paarmal wurde es auch mitgewaschen, Das schadet ihm nicht. Auch deswegen bevorzuge ich Reißverschlüsse. Inzwischen empfiehlt auch die Polizei diese Aufbewahrung.
Meine liebste Bezahlmethode ist mobiles Payment, Kein umständliches Hervorkramen und Herausgeben von Kleingeld. Das geht erheblich schneller. So konnte ich mir gestern nach der Fahrradtour zwei Flaschen Bier kaufen, obwohl ich weder Bargeld noch Geldkarten und eben nur mein Handy bei mir hatte. Sehr zufrieden, ebenso mit Paypal bei Internetkäufen.


Icke

12.10.2017

Bargeld wird früher oder später aussterben so wie die Menschen die heute noch Bargeld benutzen. Das ist unvermeidlich. Im digitalen Zeitalter wird Bargeld immer unwichtig und uninteressanter. Die Leute die heute noch bevorzugt Bargeld benutzen sind von gestern. Ich persönlich benutze nur Bargeld wenn es sind nicht vermeiden lässt. Leider gibt es heute noch Situation wo man auf Bargeld angewiesen ist. Noch. Wie gesagt, es ist nur eine Frage der Zeit.


Heidi

12.10.2017

Ich nutze meine Karten auch nur, wenn ich nicht genügend Bargeld dabei habe. Für den Notfall ist es praktisch mit Karte zu bezahlen. Aber jederzeit möchte ich dies nicht tun, denn dann würde auch ich wahrscheinlich mehr Geld ausgeben, unüberlegte Käufe tätigen und weniger Überblickter über meinen aktuellen Kontostand haben. Außerdem fände ich es schlimm, wenn sämtliche Einkäufe gespeichert würden. Mein Kaufverhalten geht nur mich etwas an!


Jörg

12.10.2017

Ich weiß nicht, wie alle Bargeldverfechter immer darauf kommen, dass sie mit Bargeld einen Wert in der Hand haben und so den Banken, oder dem Staat entgehen können, wenn sie davon massenweise unter der Matratze horten.

Euch ist doch hoffentlich bewusst, dass Bargeld nicht mehr wert ist, als das Papier, auf dem es gedruckt ist???
Leute, Bargeld ist kein Gold! Es hat keinen Eigenwert! Es hat nur so lange den aufgedruckten Wert, wie alle daran glauben, dass es das Wert ist.

Genau so verhält es sich mit den digitalen Zahlen auf den Konten.
Bargeld ist nichts anderes, als diese digitalen Zahlen im Analogformat - nicht mehr und nicht weniger. Und es ist daher genau so den Sicherheiten, Unsicherheiten, Schwankungen und der staatlichen Kontrolle ausgesetzt. Das hat Geld nun mal so an sich - dabei ist es völlig egal, ob es sich um analoges Geld (Bargeld), oder digitales Geld (Buchgeld) handelt.

Und wenn wir nun im Supermarkt bezahlen müssen gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Ich zahle mit Karte:
Das digitale Geld wandert von meinem Konto/Kreditkartenkonto direkt auf das Konto des Händlers - schnell und vor allem sicher. Der Händler zahlt dafür eine immer geringer werdende Transaktionsgebühr. Fertig.

2. Ich zahle bar:
Vorher muss ich zu einem Geldautomaten um mir mein digitales Geld in analoges Geld (bunte Papierschnipsel mit Zahlen drauf) umzuwandeln. Dass das überhaupt noch kostenlos möglich ist, wird von den deutschen Banken mit einem unfassbaren (finanziellen) Aufwand quersubventioniert.

Dann trage ich diese Papierschnipsel zum Supermarkt. Vorher kommt der böse Taschendieb und nimmt mir einige der Papierschnipsel weg... hmm ... halt pech.

Dann gebe ich das Bargeld beim Supermarkt ab. Natürlich haben die Barzahler dabei eine Papiertüte über dem Kopf - denn sie wollen ja anonym bleiben.

Der Supermarkt muss dann Abends mit hohem Personalkostenaufwand seine, mit Papierschnipseln und Metallstücken überquellenden Kassen zählen. Währenddessen kommt noch der böse Ladendieb vorbei und nimmt sich einige der Papierschnipsel mit... hmm... halt pech.

Dann kommt der teuer bezahlte Geldtransporter und holt das sauber in Plastiktüten eingepackte Papierschnipsel/Metallgemisch ab. Es wird zur Bank gebracht und dort, mit für den Händler immer höher werdenden Einzahlungsgebühren, wieder in digitales Geld umgewandelt. Fertig.

So, was ist nun einfacher, sicherer und vor allem für alle Beteiligten günstiger?


Sigrid M.

12.10.2017

Ich zahle Beträge über 50 € mit Karte.
Um Schwarzgeld einzudämmen sollten Banknoten höher als 50€ aus dem Verkehr gezogen werden.


Doris

12.10.2017

Ich habe bis vor einigen Jahren nur mit Karte bezahlt und fand es herrlich einfach bis ich entdeckt habe, dass ich mit Kartenzahlung deutlich leichter und schneller und somit auch mehr Geld ausgebe als mit Bargeld. Jetzt hat sich mein Kartenbezahlverhalten so stark eingeschränkt dass ich nur noch im Notfall mit Karte bezahle und bin sehr froh und dankbar darüber.


Karin

12.10.2017

Ich bezahle überwiegend mit Bargeld. Das möchte ich auch weiterhin frei entscheiden können. Wie schon gesagt: Bargeld ist Freiheit.


Juergen Pieper

12.10.2017

Stellen Sie sich vor, es gibt kein Bargeld mehr. Sie bleiben in einer unwirtlichen Gegend ohne Sprit nachts liegen. 1 Auto kommt und kann
Ihnen mit einem 5 Ltr gefülltem Kanister aushelfen. wie wollen Sie den bezahlen? Sie können sich vorstellen, dass nicht jeder über einen
Kartenleser verfügt. Die Flexibilität ist in vielen Bereichen eingegrenzt
und behindert die Privatwirtschaft.( z.B. Autokauf privat/privat) Auf der anderen Seite ist der Staat
in der Lage über Nacht unsere Ersparnisse zu vernichten. Alles unter dem vorgeschobenen Grund der Unterbindung der Geldwäsche!
Große Beträge werden heute schon per Karte bezahlt und das reicht
dann auch!


Michael

12.10.2017

Bargeld ist Freiheit, wenn es kein Bargeld mehr gibt, sind wir Gläsern, alles kann nachverfolgt werde wann wo was ich gekauft habe und wo ich war. Geht es dem Staat nicht mehr gut wir einfach von unseren Konten das Geld abgebucht, wir haben keine Möglichkeit mehr da ran zu kommen, da alles digital ist. Darum ist Bargeld Freiheit und das sollte nicht unterschätzt werden


Michael

12.10.2017

Bargeld ist Freiheit, wenn es kein Bargeld mehr gibt, sind wir Gläsern, alles kann nachverfolgt werde wann wo was ich gekauft habe und wo ich war. Geht es dem Staat nicht mehr gut wir einfach von unseren Konten das Geld abgebucht, wir haben keine Möglichkeit mehr da ran zu kommen, da alles digital ist. Darum ist Bargeld Freiheit und das sollte nicht unterschätzt werden


Bruno

12.10.2017

Wir sind schon transparent genug. Die Jungen Leute können es sich einfach nicht mehr vorstellen wenn sie aus welchen Gründen auch immer ihr Land verlassen müssten und um nicht zu verhungern Bargeld bräuchten.
Erdogan würde sich freuen wenn er alle Bewohner der Türkei überwachen könnte und von jedem wüsste was er mit seinem Geld anfangen wird.
Also lasst uns vorsichtig bleiben die Zeiten können sich immer ändern.


Kurt

12.10.2017

Die Bezahlung mit Karte hat zwar auch ihre Vorteile, aber dann muss ich ständig auf meinen Kontostand und die Umsätze achten und einige Geldtransaktionen wie zum Beispiel kleinere Geschenke lassen sich fast nur oder wesentlich einfacher mit Bargeld erledigen. Das Bargeld abzuschaffen finde ich äußerst problematisch.


Sylvia

12.10.2017

Nur Bares ist Wahres!
Da machen sich die Leute Gedanken, daß die Geldbörse gestohlen werden könnte, aber daß der Schaden von gestohlenen Daten deutlich größer werden kann, wird nicht bedacht. Außerdem bedeutet Bargeld für mich immer noch ein großes Stück Freiheit und Flexibiliät. Es geht niemanden etwas an, wieviel Geld ich für welche Sachen ausgebe!


Hardy

12.10.2017

Wenn ich in der Stadt beim einkaufen unterwegs bin zahle ich Grundsätzlich alles mit Bargeld. Man hat einfach eine bessere Kontrolle über die Finanzen.

Zudem ist Bargeld auch ein Stück Freiheit. Ich möchte mir nicht vorstellen das es irgendwann kein Bargeld mehr gibt denn dann wären wir dem System ausgeliefert. Aus dem benannten Grund ist es auch gut wenn viele Menschen sich ganz genau überlegen ob wir eine Welt ohne Bargeld wirklich wollen.


Bachmann

12.10.2017

Die Banken verlangen schon jetzt Wahnsinnsgebühren. Bei Abschaffung des Bargeldes können sie diese noch einmal erhöhen, ohne dass man sich wehren kann. Deshalb bin ich gegen eine Abschaffung des Bargeldes.


Marion

12.10.2017

Ohne Bargeld geht gar nicht, dann wird jeder Cent vom Staat kontrolliert. Wir sind auch so schon genug "gläserner Bürger"


Ungenannt

12.10.2017

Ich fühle mich nackt, wenn ich nicht bar zahlen könnte


Ewa

12.10.2017

Ich würde am liebsten alles mit Karte zahlen und habe nur Bargeld dabei, weil es in Deutschland immer noch erstaunlich viele Orte gibt, die keine Kartenzahlungen annehmen. Ich geniesse es im Ausland zu sein, wo viel mehr mit Karte gezahlt wird, was die Warteschlangen an den Kassen auch noch deutlich verkürzt.


Achim aus Cottbus

12.10.2017

Ich denke schon, dass bald kaum noch Bargeld im Umlauf sein wird. Man braucht sich nur in Nachbarländern umzuschauen. Aber ursächlich für solche Entwicklung sind wohl nicht die "Bezahler" sondern die Sparkassen und Banken. Sie kämen mit weniger Personal aus und das Geschäft wäre rentabler. Ich aber meine: Nur das Bare ist das Wahre."


Brigitte L.

12.10.2017

Ich bezahle gern und oft mit Karte und trage nicht viel Bargeld mit mir herum. Vorteil: der Geldbeutel ist leicht und dünn, was nicht vorhanden kann mir bei Diebstahl auch niemand weg nehmen und ein Konto ist schnell gesperrt. Meine Einkäufe habe ich so auch im Blick, dazu muß man nicht ständig Bargeld überprüfen.


ING-DiBa

12.10.2017

Hallo Peter, kurz zur Info: Funktioniert Ihre Karte nicht mehr, erhalten Sie selbstverständlich die Ersatzkarte kostenfrei. Dazu bestellen Sie diese bitte im Internetbanking unter Service > Karten-Verwaltung. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Manni

12.10.2017

Niemals auf Bargeld verzichten. von mir aus können die 500ter und die 1ct Münzen weg. Jede Transaktion mit der Bank kostet Gebühren.
2Brötchen; die Gebühren fressen die Handelsspanne weg, somit könnte der Bäcker sie mir auch schenken. Es ist alles rückvollziehbar, möchte nicht, das an meinem Lebensabend einer sagen kann, du hast 2 Dildos, 144 Kondome, 99 Viagra...... gekauft. Mein Einkaufskorb geht keinem was an! Wie soll ich es einem vergelten der mir gutes tut, dann hilft mir keiner mehr. wenn ich ihm (ihr) micht mal einen fünfer zustecken kann....


Christian Müller

12.10.2017

Wenn das Angebot von elektronischen Zahlungen endlich flächendeckend wäre, würde ich alles mit elektronisch zahlen. Sei es mit Karte, Smartphone oder sonst wie. Leider sind beispielsweise Bäcker und Restaurants nicht immer in der Lage eine Bezahlung elektronisch zu empfangen. Schade


MK

12.10.2017

Meinetwegen könnte das komplette Bargeld abgeschafft werden! Gerade auch kleinere Beträge. Hervorragend finde ich aktuell die Möglichkeit mit der DiBa Visacard bei diversen Discountern bis 25 Euro via NFC ohne PIN einzukaufen. Außerdem könnten enorme Kosten im Sicherheitsbereich gespart werden. Auch Geldautomaten gehörten der Vergangenheit an. Schwarzarbeit würde es nicht mehr geben... Leider bin ich mit dieser Meinung noch in der Minderheit


Thomas N.

12.10.2017

Nur Bares wird Wahres!


Gertrud Bellmann

12.10.2017

Auch wenn es "in" ist, selbst kleinste Beträge an der Supermarktkasse mit Karte zu zahlen, bevorzuge ich Barzahlung. Dies werde ich auch in Zukunft so halten. Dadurch werden u.a. auch lange Schlangen an der Kasse vermieden, wenn die PIN nicht kopfparat ist oder die Nr. falsch eingetippt wurde.


Stefan

12.10.2017

Ich habe früher auch so gedacht wie die meisten hier: "Lieber Bargeld und flexibel bleiben."
Seit meinem Schweden Urlaub aber zahle ich fast ausschließlich mit Karte. Dank kontaktlosem bezahlen (bei Beträgen <20€ sogar ohne PIN) geht der Bezahlvorgang an der Kasse ganze 5sek. Niemand hier kann mir sagen dass es mit Bargeld schneller geht. Früher habe ich regelmäßig 100 € abgehoben und irgendwann waren die weg, wofür konnte ich nie so genau sagen. Dank Onlinebanking habe ich jetzt eine bessere Übersicht, wofür ich mein Geld ausgebe.
Ganz weg wünsche ich mir das Bargeld auch nicht, aber es kann auf jeden Fall deutlich reduziert werden wenn es jeder einfach mal versucht und schaut wie er damit klar kommt.


Norbert

12.10.2017

Ich hoffe sehr, dass die Polit-Bürokraten sich mit Ihren bereits laufenden Versuchen, das Bargeld abzuschaffen, nicht durchsetzen können. Denn sonst werden wir noch mehr zum "gläserenen Bürger", den der Staat von früh bis spät überwachen/kontrollieren kann. Es geht den Staat und auch die Geschäfte schlicht nichts an, was ich wann und kaufe.
Ich hoffe, die Bargeldabschaffung läßt sich verhindern! Im Moment ist es ja noch so in Deutschland, dass es eine gestzliche Regelung bezüglich des Bargeldes gibt. Aber wie lange noch?


utz

12.10.2017

Ohne Bargeld wäre undenkbar ,das hätte ich auch noch nach einem systemcrash,ansonsten zurück zum Tausch system. Und erzwungene negativ Zinsen sind auch kein erstrebenswertes Ziel.


Kohnen

12.10.2017

Ich glaube nicht dasdas Bargeld in den nächsten 10 Jahren abgeschafft wird.


Heiko H.

12.10.2017

Bargeldlos für mich eine Hororvorstellung dann hat unserer Regierung alles im Griff Kontrolle bis ins kleinste.


Nudel

12.10.2017

Möchte nicht auf Bargeld verzichten
Beträge über 80 € zahle ich mit Karte
1 und 2 Cent Münzen könnten abgeschafft werden


Heino

12.10.2017

Ich zahle heute schon wo immer es geht mit Kreditkarte, gerne auch kontaktlos ohne PIN. Das spart viel Zeit und macht die Ausgaben zusammen mit der Finanzsoftware für mich rundum transparent. Auf Bargeld könnte ich gern komplett verzichten.


Babsi

12.10.2017

Nur Bares ist Wahres. Ich kaufe nur bei Händlern, die Bargeld akzeptieren.
Dort wo bargeldlos gezahlt wird entstehen Daten, da ist es nur eine Frage der Zeit bis diese missbraucht oder weiter genutzt werden.


Caro

12.10.2017

Ich zahle gerne bar.
Mit dem Geld das ich abhole und in meinem Portmonee habe kann ich einfach besser Haushalten weil ich einen direkten Überblick habe.
Mich nervt es ehrlich gesagt schon wenn ich von meinem Konto mal eine höhere Summe überweisen möchte und vor erst von irgend jemand mein Tageslimit erhöhen lassen muss.
Es ist mein Geld und ich möchte bestimmen was wo wie damit mache. Skandinavien interessiert mich übrigens einen....


Lucas

12.10.2017

Katzen Zahlungen sind einfach schneller und bequemer.

Karte ran halten
*piep*
Fertig.


Elfriede Kaufmann (76), Kelheim

12.10.2017

Ich möchte nicht ganz auf Bargeld verzichten. Mit ausschließlich bargeldloser Zahlung verliert man schneller den Überblick über seine Finanzen und gibt das Geld lockerer aus.
Wenn ich aber einen bestimmten Betrag in der Geldbörse habe, muß ich damit einen bestimmten Zeitraum auskommen, das fällt bei ausschließlich bargeldlosen Zahlungen schwerer.


Kati Rot

12.10.2017

Ich lebe z.Zt. in Schweden und hier geht alles ohne Bargeld, selbst in den Studentenkneipen. Riesenvorteil: Ich hab immer alles dabei, was ich brauche; komme nie in die Not, kein Bargeld zu haben, wenn mal wieder jemand nur cash will. Kleiner Nachteil: Hat mein kein schwedisches Konto, kann man kein "swish" machen - somit ist der Bargeldlose Verkehr mit meinen Mitmenschen nicht möglich (nein, eine Ueberweisung mit 20 EUR Kosten jeweils ist keine Alternative). Aber ich liebe es!
Und Ueberblick hat ma so auch viel besser, da man es IMMER nachgucken kann.

- und es geht an der Kasse im Supermarkt soviel schneller, wenn alle schnell mit Karte bezahlen und keiner nach Geld oder Muenzen kramen muss....


Axel

12.10.2017

Ich denke bei diesem Thema auch an Katastrophen. Damals langer Stromausfall damals in Schleswig Holstein oder jetzt in Coste Rica. Ohne Strom könnte sich keiner mehr was kaufen. Keine Kasse funktioniert. Und es wird solche Ereignisse auch bei uns geben - mal abgesehen von Hackerangriffen, die sehr real sind.
Meine täglichen Einkäufe auf dem Wochenmarkt, Straßenmusikern was geben -das möchte ich anonym machen.
Bargeldlos zahlen ist für vieles einfach und gut. Aber nicht alles.
Und sicher ist bargeldlos mit sicherheit nicht.


Stefan

12.10.2017

Ich zahle nie mit Karte, nutze auch keine Payback- oder Deutschlandcard.
Ich zahle bar und kaufe anonym. Was ich wann und wo einkaufe, geht niemanden etwas an. Leider geht das im online-Handel nicht.
Wundert sich eigentlich niemand mehr über personalisierte Werbung bzw. selektierte Angebote?


Manfred Semper

12.10.2017

Ich bin ein strikter Gegner der Bargeldabschaffung. Bargeldabschaffung dient nur dazu, den Bürger immer gläserner zu machen und zu kontrollieren. Sei es vom Staat oder sonstigen Interessengruppen.


Mark

11.10.2017

Bargeld rules! Würde ich niemals aufgeben.


Peter K.

11.10.2017

Birte 11.10.2017 hat recht,solange das Kartenzahlen nicht schneller wird,nerves wirklich an der Ladenkasse!


Rolf

11.10.2017

Ich denke, Barzahler leben unabhängiger, glücklicher und ruhiger:
Machen wir uns einfach klar, unser Wirtschaftssystem basiert auf schnell fließendem Geld und Schulden. Wer Geld nicht in der Hand hat, spürt den Verlust nicht und hat keinen Bezug zur eigenen Schufterei, bis er es hatte. Zu Vielen wurde bereits die Verhältnismäßigkeit abgewöhnt. Opa sagte sehr richtig: "Kleinvieh macht ne' Menge Mist". Ich musste noch nie Zinsen abschreiben und war noch nie pleite. Ich kann mir jederzeit fast jeden Wunsch ohne Risiken und Nebenwirkungen erfüllen.
Das macht frei und unabhängig und mich glücklicher.


August wolfgang

11.10.2017

Wenn ich immer lese dass Bargeld der terrorfinanzierung und Kriminalität verwendet würde, sollte erstmal die Hawala geldsysteme (und ähnliche)
abgeschafft werden,, den dort laufen diese Dinge unkontrolliert. Ist wohl gewollt und wird geduldet ???


Schwertfisch

11.10.2017

Würde mir wünschen, dass sich die Leute zumindest mal mit bargeldloser Bezahlung auseinandersetzen würden, leider existieren da noch viele Vorurteile.
Mit meiner kontaktlosen Kreditkarte zahle ich schneller als jeder Barzahler und auch sonst hat das für mich nur Vorteile (einfacher, sicherer, übersichtlicher, uvm.).
Einfach mal informieren und unverbindlich ausprobieren. ;-)


Jason

11.10.2017

Karte bis 25€ ans Terminal halten -> 2 Sekunden, bezahlt. KEINE PIN, KEINE Unterschrift. Geht schneller als Bargeld zählen und wechseln.

Mit Handy (Apple Pay) JEDER Betrag ohne PIN/Unterschrift, da dass Handy die Verlfizierung durchführt.

Nerviges Bargeld. ^^


Matthias

11.10.2017

Ich versuche, so viel wie möglich mit Karte zu zahlen. Kontaktlos geht es am schnellsten. Meine Einkäufe sind in der Regel auch <10 Euro. Ich führe auch Buch über die Zahlungen, um mein Budget nicht zu überschreiten. Leider kann man noch nicht überall mit Karte zahlen.


Wolfgang

11.10.2017

"Bargeld lacht"
Wie oft sehe ich Kartenzahlungen an der Kasse die dauern und dauern ....
Karten kosten extra Geld bzw Gebürhren.
Die Finanz"industrie" sucht immer neue Wege uns mehr Geld abzuziehen.


Gabriele

11.10.2017

ich bin total dagegen, dass das Bargeld abgeschafft wird! Es sollte dem Bürger überlassen werden, ob er sich eine Karte anschafft oder lieber Geld auf der Bank holt und damit bezahlt. Wäre schon wieder ein Eingriff in die persönliche Freiheit.


Michael

11.10.2017

Eine Frage an die Barzahler: Bekommen Sie Ihr Gehalt in Bar ausgezahlt? Oder heben Sie dieses am Monatsanfang komplett ab und zahlen dann den Rest des Monats alles damit (Miete etc. mal ausgenommen)? Oder rennen Sie alle paar Tage zum Geldautomaten und sind dann doch wieder auf eine Karte angewiesen? Die Frage ist wirklich ernst gemeint.

Des Weiteren:
1. Eine höhere Kartenakzeptanz in Deutschland zu fordern heißt nicht zwangsweise, für die Abschaffung von Bargeld zu sein. Es gibt mehr als nur schwarz und weiß, auch wenn viele Kommentatoren hier sehr einseitig unterwegs sind.
2. Ich gehe jede Wette ein, dass die kontaktlose Zahlung mit Kreditkarte unter 25 Euro (und damit ohne PIN) schneller ist als jede Zahlung mit Bargeld. Es ist lächerlich, die Schlangen an den Kassen auf die Kartenzahler zu schieben oder sich über diese aufzuregen - oft genug muss ich warten, weil der Kunde vor mir es "passend" hat. Rege ich mich darüber auf? Nein, denn so wichtig bin ich nicht als dass ich nicht mal ein paar Sekunden länger warten kann.
3. Es ist lächerlich, wie hier Kartenzahler beleidigt werden, nur weil sie in den Augen mancher Kommentatoren die Frechheit besitzen, auch kleine Beträge mit Karte zu zahlen. Und die DiBa schaltet solche beleidigende Kommentare auch noch frei - sehr schwach. Wer sind Sie, dass Sie über das Zahlungsverhalten anderer Menschen ein Urteil erlauben dürfen? Leben und leben lassen...
4. Wenn Sie alle so Angst vor der Überwachung bei Kartenzahlungen haben, dann bitte ich Sie, für sich folgende Fragen zu beantworten: Haben Sie ein Smartphone? Nutzen Sie eine Kundenkarte (Payback etc.)?
5. Schreiben Sie sich jede Ausgabe auf? Oder wie können Sie behaupten, am Monatsende noch den Überblick über Ihre Ausgaben zu haben? Immer wird argumentiert, bei Kartenzahlungen verliert man den Überblick. Das Gegenteil ist der Fall, ich kann auch am Monatsende noch nachlesen, wo ich am Monatsanfang wieviel Geld ausgegeben habe.


Bargeld schafft Anonymität

11.10.2017

Ich möchte nicht darauf verzichten Dinge kaufen zu können ohne eine Spur zu hinterlassen. Der Dualismus, so wie er momentan besteht , ist die ideale Lösung. Jeder entscheidet je nach Situation und Vorliebe selbst und so soll es auch bleiben.


Thomas Schwarzwald

11.10.2017

In Nachbarländern ist die Kartenzahlung bereits seit Jahren das übliche Zahlungsmittel, sogar für Brötchen und Butter - da hier bei uns aber alles für Geld (Gebühr) getan wird, kassiert die Bank entweder beim Kartenzahler oder aber beim Buchungsterminal-Aufsteller. Ich zähle auf den Fortschritt und hoffe, Deutschland wird in Zukunft ebenfalls deutliche Erleichterungen für den bargeldlosen Zahlungsverkehr schaffen. So, wie es derzeit jedoch aussieht, werden gerade augenblicklich die Kartenbesitzer und Kontoführer deutlich stärker zur Kasse gebeten - also entwickeln wir uns derzeit in die Steinzeit zurück.


GG

11.10.2017

Bargeldabschaffung ist nur ein Mittel für einen gläsernen Bürger.
Ausedem wird es viele geben, welche die Übersicht verlieren.
Auch die Kinder werden es immer mehr verlieren, Geldwert zu schätzen. Das "Einfache" Volk wird sich immer mehr verschulden.


Johannes Krebs

11.10.2017

Ich glaube schon, dass es in der weiteren Zukunft kein Bargeld mehr geben wird. Aber noch haben viele Leute eine enge Bindung zum Bargeld - in besonderen Bereichen - ich auch. Und diese Bereiche werden wohl Schritt für Schritt weniger, bis es keinen mehr gibt. Und das dauert hoffentlich noch lange.


Smo

11.10.2017

Eine Abschaffung des Bargeldes ist in meinen Augen unverantwortlich. Wie schon oben erwähnt werden gerade solche Dienstleister Einbüßen zu verzeichnen haben, die auf Trinkgelder angewiesen sind. Des Weiteren geht es für mich deutlich schneller an der Kasse bar zu zahlen. Wenn man einen schnellen Blick ins Portemonnaie wirft weiß man, wie viel Kleingeld man in etwa hat. So viele weitere Gründe...


Bargeldfan

11.10.2017

Bargeld bedeutet Freiheit!!! Bargeldloses Zahlen kann jederzeit von Staat oder sonst wem kontrolliert und überwacht werden. Man wird zum gläsernen Mensch . Es geht den Staat und meine Bank nichts an, was ich kaufe oder verschenke!!! Das Argument, mit der Abschaffung von Bargeld würde kriminelle Aktivitäten und Geldwäsche verbindet, ist Sand in die Augen des Bürgers. Diese Aktivitäten laufen längst über ganz andere Kanäle, z.B. Bitcoin etc.


Kuba

11.10.2017

es geht nur um alles unter Kontrolle zu haben.
Dann können die Regierende noch mehr Geld in Kriege inwestieren


AEM

11.10.2017

Ich zahle zwar viel mit Karte, weil ich es unsinnig finde Geld vom Konto abzuheben, bar zu bezahlen und der Geschäftsinhaber zahlt es wieder auf ein Konto ein; aber ich bin absolut gegen die komplette Abschaffung von Bargeld. Die angeführten Probleme (Terrorismus, Schwarzarbeit) lassen sich dadurch nicht lösen, aber wir sind noch gläserner und haben noch weniger Entscheidungsfreiheit. Außerdem erscheint es mir sinnvoll eine Bargeldreserve zu haben - falls die Technik mal nicht funktioniert.


kNt

11.10.2017

ich kam aus Ungarn nach DE, und war erstaunt über Bargeld — da ich seit Jahren nfc/Paypass Bankkarte hatte, fast immer ohne Bargeld unterwegs war

aber hier?
kann man nur selten mit karte bezahlen
und bei nfc/paypass Bezahlung wird man angeschaut wie ein Außerirdische


Ute

11.10.2017

Ich bin eine, die tatsächlich gern fast alles mit der Karte zahlt.

Ich kann immer nachvollziehen, wofür ich mein Geld ausgegeben habe. Bei Bargeld habe ich immer das Gefühl, dass mir das durch die Finger rinnt und ich weiß gar nicht, wo es hin ist.

Allerdings würde ich nie das Bargeld abschaffen.


Paul

11.10.2017

Der Bürger soll dem Wahnsinn der Banken ausgeliefert werden! Ohne Bargeld haben unsere Politiker und deren Institutionen dann die volle Kontrolle über alle Konten bis auf jeden Cent. Ohne Bargeld ist den Zentralbanken eine uneingeschränkte Negativzinspolitik möglich. Das heißt nichts anderes als die direkte Enteignung der Bürger. Die EU wartet schon auf eine Verallgemeinerung der Einlagen, speziell der deutschen Sparer. --- Außerdem ist die Digitalisierung sowas von unsicher. Heute fallen bereits alle Systeme aus und können manipuliert werden. Und was passiert bei einem Blackout?


Katharina

11.10.2017

Nein, nicht das Bargeld abschaffen. Denkt an die Kollekten in Kirchen, bei Konzerten, wo es freien Eintritt gibt, aber gespendet wird am Ende. Soll da jeder seine Kreditkarte durch das Lesegerät ziehen? Ich möchte gerne jemanden, der mir behilflich ist bei Sachen, die ich nicht machen kann, Geld in die Hand drücken, usw. Das kleine Geld-Dankeschön wäre damit abgeschafft. Und natürlich die Enkel, die sollen auch mal was zugesteckt bekommen. 1 und 2 cent Münzen abschaffen, ja. Aber ich möchte nicht erst im Kontoauszug sehen, wieviel Geld ich diese Woche ausgegeben habe.


Freudenberger

11.10.2017

Bin auf jeden Fall für mehr bargeldloses zahlen. Sicherer, schneller, praktischer und dem Staat würden weniger Steuerausfälle entstehen.


Harald H

11.10.2017

Ich bin für Bargeld- und Kartenzahlung. Natürlich vereinfacht die Kartenzahlung einiges, aber dass sie betrügerisches Tun unterbindet, ist glatte Augenwischerei. Habe ich Bargeld gebunkert, kann man mir zwar das Konto abräumen oder sperren, zahlungsfähig bleibe ich dennoch.


Brigitte

11.10.2017

Man kann nur schmunzeln wie ungeduldig viele Menschen sind.
Bargeld zusammen kramen dauert zu lange, Kartenzahlung ebenfalls.
Ich bin der neuen Technik auch als Ü66 aufgeschlossen, zahle mit Karte und finde online banking super.
Aber bitte, mein Bargeld lasse ich mir trotzdem nicht wegnehmen.
Vergesst unsere älteren Mitbürger nicht, die sind nun nicht immer so fit um mit Pins, Tans etc. umzugehen und sind dann ( wie andere Menschen übrigens auch ) etwas vergesslich und schreiben dann auch mal eine PIN gut sichtbar auf.
Liebe Mitmenschen wir kommen alle einmal alterstechnisch in Situationen, wo auch wir als Senioren/innen froh sind ihre kleinen Mäuse aus dem Portemonnaie kramen zu dürfen.


Sepp

11.10.2017

Ja ich glaube das Bargeld immer mehr abgeschafft wird und der Herde ist es egal ob sie immer mehr kontrolliert wird.


Kartenzahler 2

11.10.2017

Jeder der behauptet Barzahlung von Kleinbeträgen sei schneller als Kartenzahlubg hat noch nie im Ausland (Zum Glück auch vermehrt in D möglich) kontaktlos bezahlt.
Ansonsten steht Bargeld für mich nicht für Freiheit sondern für organisierte Kriminalität, Geldwäsche und Co. - abschaffen!


H.Pehlke

11.10.2017

Ich möchte lieber Bargeld haben. Damit habe ich einen viel besseren Überblick. Kartenzahlung nutze ich nur beim tanken oder shoppen. Den regelmäßigen Einkauf immer mit Bargeld.


Warner

11.10.2017

Wenn solche Krisen wie in Griechenland passieren, geht das öffentliche Leben nur mit Bargeld weiter. Wenn wir uns das nehmen lassen, was werden wir tun, wenn man es uns genommen hat? Das Argument mit Geldwäsche, Bestechung usw. ist schwach - das findet auch heute schon lange abseits von Bargeld statt. Und "Sicherheit" bei Überfällen ... mir ist lieber, sie nehmen mein Bargeld mit und sind zufrieden, als dass sie mich oder die meinen entführen, damit ich mit meinem Chip alles für sie freischalte. Laßt das Bargeld so wie es ist!


Steve

11.10.2017

Bargeld sollte mehr und mehr durch Kartenzahlungen ersetzt werden, gehört zu einer modernen Gesellschaft, zu der wir uns zählen dürfen. Die Kontrollangst der Menschen und noch zu schlechte technische Einrichtungen an den Kassen lassen uns da zögerlich rangehen. Das kontaktlose Zahlen per Karte ist z. B. an vielen Kassen noch gar nicht möglich, das Personal nicht einmal dazu geschult usw. Ich weiß nicht, wer so oft immer schneller bar zahlt als mit Karte, man muss einfach zu oft in der Warteschlange mit ansehen, wie Leute ihre Taler zusammen sammeln.
Das bargeldlose Zahlen wird irgendwann, hoffentlich nicht allzu fern, wie selbstverständlich zu unserem Alltag gehören, so wie die Smartphones, die ja auch sehr viele gern nutzen (...und damit kontrolliert werden...!?)


erhardus obotriticus

11.10.2017

Nur Bares ist wahres!!!


Bernhard Schmidt

11.10.2017

Ich möchte auch selber entscheiden,wie ich bezahle.
Ich bevorzuge Bargeldzahlung,wo es möglich ist.
Bargeltzahlung gibt ein gewissen Hauch von zusätzlicher Freiheit.


Voki

11.10.2017

Schön interessant wie unterschiedlich die Zahlungsgewohnheiten weltweit sich unterscheiden...haben einige Jahre in Singapore gelebt. Wenn man dort, auch Beträge unter 20$ bar bezahlt, wir man schief angesehen...bei und gerade das Gegenteil...Bargeld muss trotzdem sein...viele vor mir auch erläutert...


Joe

11.10.2017

No Cash....wer braucht denn Bargeld??


Florian

11.10.2017

Mit Visa kontaktlos. Ans Lesegrrät halten und schon ist bezahlt. Nutze ich immer, für Beträge ab 1€


Gerhard Blank

11.10.2017

Wie sagt Investment-Punk? Bargeldabschaffung ist ein Grund zum Auswandern. Genauso ist das. Mindestens. Ich würde sogar ganz auf bargeldloses Zahlen verzichten, wenn die Frage nach dem entweder oder im Raum stünde. Übrigens: mir gehört eine IT-Firma.


U. Beermann

11.10.2017

Bargeldlose Zeiten werden sicherlich in Zukunft nicht zu verhindern sein.
Ich zahle Beträge bis ca. 60,-€ lieber bar, weil ich so den besseren Überblick behalte. Wenn alle kleinen Beträge mit Karte bezahlt werden, fällt die Prüfung der Ausgaben schwer.


Jay

11.10.2017

Ich zahle am liebsten bar. So habe ich immer im Blick was ich ausgebe und es ist auch klarer, wie viel Geld man wirklich ausgibt. Das Konto sind letztlich nur zahlen auf Papier oder digital. Überweisungen gehen leicht von der Hand, man merkt oftmals nicht, wie schnell Geld ausgegeben ist.
Deswegen bei mir fast nur bar.


David

11.10.2017

Ich zahle nach Möglichkeit alles bargeldlos. Per Überweisung, Kreditkarte oder Paypal. Leider ist es in den ländlichen Gebieten bei vielen Läden nicht möglich bargeldlos zu zahlen. Bisher bin ich also noch gezwungen teilweise mit Bargeld zu bezahlen.


David

11.10.2017

Ich zahle nach Möglichkeit alles bargeldlos. Per Überweisung, Kreditkarte oder Paypal. Leider ist es in den ländlichen Gebieten bei vielen Läden nicht möglich bargeldlos zu zahlen. Bisher bin ich also noch gezwungen teilweise mit Bargeld zu bezahlen.


Nirak Treffies

11.10.2017

Ich bin sehr viel auf Reisen und empfinde es als sehr angenehm, dort (fast) alles mit der Kreditkarte bezahlen zu können. Es ist mir auch ziemlich egal, ob irgendwer evtl. auswertet, was gekauft wurde. Aber solange in Deutschland noch nicht einmal überall das bargeldlose Zahlen angeboten wird, wird es hierzulande wohl noch ein langer Weg sein.
Und ganz oft passiert es mir, daß ich, wenn ich die Möglichkeit des kontaktlosen Zahlens nutzen möchte, gesagt bekomme: "Das geht hier nicht", obwohl das NFC-Zeichen auf dem Display des Kreditkartenlesegerätes deutlich sichtbar ist.
Ich denke, hier ist mehr Aufklärung dringend vonnöten.


Bernd S.

11.10.2017

Der Spruch gilt uneingeschränkt: Nur "Bares ist Wahres".


Rüdiger K.

11.10.2017

Nicht jeder Groß- oder Einzelhändler muss wissen, welchen Käse oder Fisch ich wann und wo gekauft habe, welchen Umsatz er mit mir als Kunden macht, oder wie oft ich seinen Laden oder den der Konkurrenz frequentiere. Wer kann ausschließen, dass alle diese Daten in irgend einem Zentralrechner zusammengeführt werden... und vielleicht den Krankenkassen oder Geldinstituten oder ... angeboten werden, immerhin eine weitere Einnahmequelle für gewinnsüchtige Konzerne.
Könnte sein, oder?
Dann gehe ich lieber an den Geldautomaten und ziehe mir ein paar Scheine!


Peter

11.10.2017

Ich würde mehr mit Karte zahlen, wenn der Verschleiss der Karte nicht vorprogrammiert wäre und vor regulärem Ablauf eine neue - kostenpflichtige - Karte fällig wäre. Unabhängig davon werde ich 1, 2 und 5-Centmünzen nicht vermissen.


Marcel R.

11.10.2017

Ich zahle gerne in bar, da ich dann einen besseren Überblick habe, was ich ausgebe


Karte!

11.10.2017

Bargeld war mal...


Bs

11.10.2017

Ich bevorzuge im Alltag Bargeld. so kann man auch gut Trinkgeld geben, Geschenke besorgen ohne das sie auf dem Kontoauszug stehen usw.
Wird die Karte gestohlen oder kopiert,ist der Betrug schlechter nachweisbar und der Schaden höher als mein Bargelbetrag


big brother

11.10.2017

Bargeldlos heißt Aufgabe der Intimität.
Bargeld bleibt Freiheit.


Hasihophop

11.10.2017

Seit der Diskussion um Bargeld zahle ich nur noch bar.
Ohne Bargeld werden wir zu Geiseln von Staat und Banken.


Freiheit

11.10.2017

Auf Bargeld möchte ich niemals verzichten, abgesehen vielleicht von den kleinen Kupfermünzen 1-5.
Die Abschaffung würde ich als sehr undemokratische Handlung betrachten, vordergründig mit "guten Argumenten" und in Wirklichkeit nur ein weiterer Schritt zur Überwachung und Gängelung der Bürger. Angefangen hat alles mit Dingen wie der Glühbirne und dem unsäglichen GEZ-Beitrag als Zwangsabgabe, aktuell die Dieselverteufelung, DVB-T usw. Leider gibt es inzwischen viele solcher Beispiele, wo der Bürger belogen, betrogen und abgezockt wird.


Bernd W.

11.10.2017

Keine Abschaffung des Bargelds ! Wer Orwell und Huxley gelesen hat, der weiß, was das bedeutet. Ohne Bargeld ist man der Willkür ausgeliefert, man kann sich im Extremfall nicht mal mehr sein Essen kaufen, wenn Karten etc. gesperrt würden, aus welchem Grund auch immer. Außerdem geht es niemand etwas an, was ich wann und wo einkaufe. Diese Botschaft geht vor allem auch an die Technik hörige Jugend, die sich komplett verkauft, ohne zu wissen, was sie tut.


Robert

11.10.2017

Bargeld muß bleiben


Manfred

11.10.2017

"Wie lange haben Sie an der Supermarktkasse das letzte Mal nach Kleingeld gekramt oder hinter jemandem gewartet, der fleißig passende Münzen gesucht hat?"
?!?
Während ein Kartenzahler zahlt haben 2 Kunden mit Bargeld bezahlt.


Pit

11.10.2017

Ich finde, junge Menschen können mit Kartenzahlungen leicht den Überblick über ihre gesamten ausgaben verlieren und neigen so in Schuldenfallen zu tappen. Bei Bargeld merken sie sofort wenn der Geldbeutel leer ist.


Uwe

11.10.2017

Ich finde es gut, dass ich bei den meisten Zahlungsvorgängen verschiedene Zahlungswege zur Verfügung habe. Den Bargeldweg möchte ich dabei am wenigsten missen.


G.H.N.

11.10.2017

Bargeld darf niemals abgeschafft werden, um zu verhindern, dass willkürliche staatliche-, private-, kriminelle- oder sonstige politische Zugriffe erfolgen können. Ohne Bargeld ist der vollständigen Kontrolle über die Ausgaben jeden Bürgers nichts mehr entgegen zu setzen. Auch der direkten massiven Einflußnahme durch beliebige Manipulation ( Geldentwertung ) wären Tür und Tor geöffnet.


Ghia

11.10.2017

Ich möchte selbst entscheiden, aber gehöre zu denen, die sehr häufig mit Karte bezahlen. Auf Münzen möchte ich dennoch nicht verzichten, aber 1- und 2 Cent-Münzen müssen nicht sein.


Klaus H.

11.10.2017

Weil ich nicht möchte, dass mein Käuferverhalten bis auf die Knochen analysiert wird, zahle ich bar, wo ich persönlich einkaufe. Bei regelmäßigen oder größeren Beträgen macht für mich die Banküberweisung mehr Sinn.


Inge Sch.

11.10.2017

Ich möchte beides; auf keinen Fall auf Bargeld verzichten


Freiheitsliebende

11.10.2017

Bargeldabschaffung bedeutet Freiheit abzuschaffen und komplette Kontrolle der Regierung in Deutschmerika


Dirk M

11.10.2017

Ich bezahle auch lieber mit Bargeld.
Man behält viel besser den Überbilck was man für den Monat aus gibt, was mit der EC-Karte nicht so geht.
Die 1 und 2 cent Münzen hätten die bei der Euro Einführung direkt abschaffen sollen.


Bärbel Faust

11.10.2017

Ich zahle gerne bar. Somit habe ich eine bessere Übersicht über meine Ausgaben. Allerdings gibt es auch einige Ausgaben die ich per Karte begleiche, z.B. beim Tanken.


Kartenzahlerin

11.10.2017

Bin für Kartenzahlung und gebe auch nicht mehr aus als ich besitze!


Flumm

11.10.2017

bis 20 € zahle ich i.d.R bar. Wenn man seinen Münzbestand kennt geht das auch schnell. Meist stecke ich einen 50er ein und wenn der alle ist gibt es einen Neuen. Was mich nervt sind die Automaten, die immer nur 100er ausgeben. Im Ausland hatte ich schon häufiger Automaten, bei denen ich die Stückelung wählen konnte. Da braucht man auch nur selten "Kupfergeld". Die letzte Stelle der Cent-Beträge wird meist auf- oder abgerundet.


Matze

11.10.2017

Ich hoffe, die alternativen Zahlungsarten wie Apple Pay kommen auch bald nach Deutschland. Smartphone an das Lesegerät halten, ggf. mit Touch ID bestätigen, fertig und das nach ein paar Sekunden. Dieses rumgefummelt nach Kleingeld an der Kasse nervt.
Sein wir doch mal ehrlich, das Smartphone ist doch heute ständig und überall dabei, also warum nicht für den bargeldlosen Zahlungsverkehr nutzen? Alle, die nun wieder nach Datenschutz schreien, sollen konsequenterweise alle Kundenkarten, Visa und EC-Karten abgeben und sich vor allem ein Nokia 3210 und kein Smartphone kaufen.
Ach ja Facebook, Twitter, online Shopping und Google sind tabu.
Bitte den Aluhut nicht vergessen!


Münter, K.

11.10.2017

Größere Zahlungen werden zwischen gegenseitig bekannten Geschäftspartnern heute meist bargeldlos abgewickelt, das ist wohl unvermeidlich...
Aber meine Bank (auch die ING-DiBa, 'tschuldigung) oder sonstwer sollte nicht wissen, wofür ich mein Kleingeld ausgebe, denn das ermöglicht Rückschlüsse auf meine Lebensgewohnheiten.
Leider hat das "Krypto-Geld" (s. Wikipedia: GeldKarte) für anonyme, internetunabhängige Kleinbetrags-Zahlungen nicht die gebührende Akzeptanz gefunden, obwohl die meisten genannten Nachteile auch für das Bargeld zutreffen. Also bei mir weiter Bares...


Chris

11.10.2017

Ich zahle am Liebsten mit Kreditkarte - die Abbuchung erfolgt dann im nächsten Monat :-) und ist ziemlich praktisch wg. Abrechnungseinsicht
Wenn jemand meine Kreditkarte nicht will, zücke ich die EC-Karte
Sonst schon mit Bargeld.
War gerade drei Wochen in Kanada - das Allermeiste mit Kreditkarte bezahlt.


p werner

11.10.2017

Nur Bares ist wahres ! So fängt es an, erst Geld weg dann Karte weg dann mit RFID-Chips in die totale Überwachung, Abhängigkeit (Sklave) und Konntrolle, nein danke ! Ich bin und bleibe Mensch !


Martin

11.10.2017

Ich würde zudem nicht auf die Idee kommen kleine Beträge, etwa beim Bäcker oder Supermarkt elektronisch zu zahlen. Große Ketten (MediaMarkt, o.ä.) habe natürlich (hoffentlich) ihre IT-Abteilungen die dafür sorgen, dass die elektronische Abwicklung auf dem neuesten Stand und sicher ist und der Kartenleser nicht manipuliert wurde. Aber beim Kiosk um die Ecke? Da schaut erst jemand drauf "wenn es nicht mehr tut".


Klaus Peter Lindner

11.10.2017

Ich benötige beides. Mehr als rund 100 €uro habe ich nicht bei mir.
Das benötige ich auch für kleinere Beträge und für etwaiges "Trinkgeld". Heute war ich zum Reifenwechsel und der Monteur macht mich auf eine Fahlen bei der Kennzeichnung des Räder aufmerksam, falsche Laufrichtung. Er hat auch die Luft der Winterreifen überprüft. Sicherlich seine Pflicht. Einige Gaststätten in Berlin akzeptieren keine EC-Karte mehr. Entweder wegen wegfallenden Trinkgeldern oder wegen der Steuer.


Gaby

11.10.2017

Ich zahle meistens mit Karte, bin aber der Meinung Bargeld abzuschaffen ist auch keine Lösung. Auf die 1 und 2 Cent Münzen kann man verzichten.


Ellen

11.10.2017

Ich zahle gern mit Bargeld. Wenn ich den Einkaufswagen fülle, mache ich sofort einen Überschlag für den Einkauf und lege das Geld mir für die Kasse zurecht. Das hilft dem Gehirn. Größere Beträge zahle ich aber mit Karte. Ich wünsche mir auch, dass jeder weiterhin selbst entscheiden kann, wie er zahlt.


Gabriele König

11.10.2017

Ich zahle fast nur mit Bargeld und will auf keinen Fall darauf verzichten


Angelika Böhme

11.10.2017

Ich liebe e s auf demmal verliere Flohmarkt für einen Euro ein Teilchen mitzunehmen, meinem Enkelsohn einen Fünfer zuzustecken, eine Flasche Rotwein zu kaufen, ohne das meine Krankenkasse meinen Beitrag erhöht und wenn ich meine Geldbörse mal verliere oder nicht dabei habe kann ich mir bei Freunden etwas leihen. Das und viele weitere Dinge machen das Bargeld sehr wichtig. Die Bank muss nicht wissen wo ich im Urlaub war, denn ich zahle bar.


Walter Helmut R.

11.10.2017

Ich will mein Bargeld behalten!!!!!!!!
Damit habe ich einen besseren Überblick über meine Ausgaben,
Sparen war einmal eine Tugend.
Wer den Pfennig (= Cent) nicht ehrt, ist des Talers nicht wert!


fiwila

11.10.2017

Warum sind die Haushalte in USA so überschuldet? Wenn ich alles bargeldlos bezahle und nicht konsequent ein Ausgabenbuch führe, verliert man einfach den Überblick und wahrscheinlich ist dies auch für viele lästig! Ein 100,- € Schein regelt dies für mich problemlos, wenn nichts mehr davon übrig ist, kann ich auch nichts mehr ausgeben! Aber wir brauchen halt bedingungsloses Wachstum um jeden Preis, um die Wirtschaft in Schwung zu halten!


KPL

11.10.2017

Ich möchte niemals auf Bargeld verzichten. Es hat nicht jeder ein Kartenlesegerät- ich bin so flexibler.


Bläcky

11.10.2017

Die Digitalisierung ist der GRÖÖßTE BLÖÖDSINN der Menschheit und gegen alle Gefuhle! Aber wir schaffen das "Dank Dr. A. Merkel.


christine

11.10.2017

Bargeld ist für mich unverzichtbar. Es bedeutet Freiheit in unserem ansonsten überwachten Leben.


Christian

11.10.2017

Ich würde am liebsten alles mit Karte zahlen!


Jörg N

11.10.2017

Das bezahlen mit Bargeld ist lästig und unbequem. Ich nutze längst MyTaxi.de weil ich mit der App bezahlen kann und nicht auf Bargeld angewiesen bin. Ich habe die Reinigung gewechselt, weil meine alte nur Bargeld akzeptiert hat. Also musste ich jedesmal vorher zum Automaten. In anderen Ländern (Italien, Frankreich, Schweiz) ist das zahlen mit Karte längst selbstverständlich und zwar überall. Letztlich muß ich nicht ständig Geld in der hosentasche mit mir führen, was ich auch äußerst ungern mache.


Manne

11.10.2017

Ich mag es bequem. Alles über 10 Euro nur mit Karte.


L.Detjens

11.10.2017

um die vollständige Überwachung meines Kaufverhaltens unmöglich zu machen, bin ich weiter für die Freiheit der Entscheidung, wie ich meine Einkäufe bezahle. Bevorzugt verwende ich dabei Bargeld -
in jedem Fall bei Beträgen unter € 50.-,!


Peter

11.10.2017

Seit wann kann man im Restaurant wenn man mit Karte zahlt, kein Trinkgeld geben?
Da zu 99% der Betrag im EC Zahlungsgerät per Hand eingegeben wird, kann ich diese auch individuell erhöhen.

Bargeld braucht man nicht mehr. Im Urlaub in Schweden selbst am Kiosk mit Karte bezahlt.


Horst Möhlenbrock

11.10.2017

ganz ohne Bargeld wohl nicht; Bettler am Straßenrand gehen leer aus; ganz normale Alltagsdinge wie Toilettengeld können zwar auch auf Karte umgestellt werden. Aber die Lobby der entsprechenden Personen wird ein Hemmschuh sein wie überhaupt in D die "Totschlag-Argumente" viele Neuerungen verhindern, mindestens aber bei unserem Demokratieverständnis in D verzögern.


Gerd

11.10.2017

Seinerzeit: Abschaffung der Lohntüte, weil die Banken jedem ein Girokonto angeboten haben -- dann kamen die Kontogebühren!
Zahlung nur mit "Plastikgeld" - dann kommen die Kartengebühren!
-> und Big Staat is watching you!


Mathi

11.10.2017

Tja.... wo der Hase hinlaufen soll ist doch leicht zu durchschauen. Erst werden die kleinen Cent-Münzen lästig, dann ist es der 500-Euro Schein und bald ist der 200-Euro-Schein dran... bis man sukzessive, heimlich still und leise das Ziel einer bargeldlosen Gesellschaft erreicht hat. Damit ist der Mensch natürlich voll und ganz kontrollierbar... schade!


XXX

11.10.2017

Ich zahle nur mit Karte, wenn ich etwas mit Garantie kaufe, damit ich den besseren Überblick behalte.


Sabine Heilmann

11.10.2017

Ich benutze alle Zahlungsmittel, finde jedoch die Tendenz zur vollständigen Abschaffung völlig unrealistisch und vor allem gefährlich. Der gläserne Bürger rückt immer näher und eine vollständige Abhängigkeit. Bitte nicht!


Hendrik

11.10.2017

Ich zahle alles mit Karte. Bei Geschäften, die keine Kartenzahlung anbieten, kaufe ich erst gar nicht ein.


René

11.10.2017

Ich finde ohne Bargeld macht es uns noch transparenter, das lange gequatsche ob Bargeld abschaffen oder behalten hilft nur denen, die man uns glaubend machen will, damit treffen zu wollen. Es gibt ihnen die Zeit, Möglichkeiten zu finden, ihre Geschäfte weiter zu führen.


Jörg

11.10.2017

Ich versuche so gut es geht alles per Kreditkarte kontaktlos zu bezahlen. Mittlerweile geht das in fast jedem größeren Geschäft und Bargeld hab ich meist nur noch irgendwo nen Not-5er stecken falls doch mal keine Karte genommen wird.
Z.B. bei meinem Bäcker, den ich aber auch noch dazu überrede endlich ein modernes Kartenterminal anzuschaffen ;-)

Vorteile des Kontaktlosen Bezahlens:
1. Hygiene - nie mehr bakterienverseuchtes Bargeld anfassen
2. Schnelligkeit - Karte hinhalten - piep - bezahlt. 3s maximal.
3. Überblick - jederzeit live Übersicht über alle meine Umsätze in der App. Kein Barzahler weiß noch was er vor zwei Wochen am Dienstag centgenau ausgegeben hat, wenn er nicht akribisch Buch führt, oder Quittungen hortet
4. Absolut sicher - meine Kreditkarte ist versichert, d.h. wird sie gestohlen und missbräuchlich eingesetzt muss ich für keinen Umsatz haften - eure 200 Euro Bargeld, die Manche hier im Geldbeutel mit sich rumschleppen sind dann halt einfach weg
5. Keine Dicke Hose mehr - habe nur noch ein kleines schickes Kartenetui dabei

Bei manchen Argumenten der "Barzahler" hier muss man sich echt an den Kopf fassen. Dazu sei gesagt, dass ich keineswegs für eine Abschaffung des Bargeldes bin. Ich bin dafür, dass jeder so Zahlen kann, wie er gerne möchte. Und an diesem Punkt sind wir eben noch lange nicht. Als Kartenzahler wird man im "hochtechnologischen" Deutschland noch immer sehr oft diskriminiert - sei es durch idiotische Mindestbeträge, ab denen Kartenzahlung erst möglich ist, oder dass einfach überhaupt keine Kartenzahlung akzeptiert wird (Bäcker, Imbisbude, Parkautomaten, etc.).

Solange wir nicht an einem Punkt angekommen sind, an dem man einfach alles auch per Karte bezahlen kann, brauchen wir eigentlich überhaupt nicht über eine Bargeldabschaffung zu diskutieren. Es ist momentan schlichtweg völlig unmöglich Bargeld abzuschaffen. Und das wird zumindest hier in Deutschland, einem der weltweit rückständigsten Ländern, was modernes bargeldloses Bezahlen angeht auch noch lange so bleiben. Leider.


MSP

11.10.2017

Ich möchte selbst entscheiden, wie ich zahle


Kartenzahler

11.10.2017

Ich bin für die Kartenzahlung, gebe auch nie mehr aus als ich will. Halte es für unsinnig mit der Karte am Automaten Geld abzuheben um dann im Shop bar zu zahlen, wo ich auch die Karte benutzen könnte. Allerdings würde ich die komplette Abschaffung des Bargeldes nicht befürworten. Die 1- und 2 Cent Münzen könnte man abschaffen. In Scandinavien klappt das prima mit auf- und abrunden.


Rainer W.

11.10.2017

So lange Datensicherheit, Datenschutz und der Schutz vor der Weitergabe persönlicher Daten nicht sicher sind (also vermutlich nie...), weigere ich mich mit der Karte zu zahlen - nur Bares ist Wahres!


Dietrich Berns

11.10.2017

Unter 10 E zahle ich meistens in Bar. Da ich immer wenig Bares in der Tasche habe.


Birte

11.10.2017

Das Kramen nach Kleingeld beim Einkaufen geht viel schneller als das Geraffel mit der Karte. Bis der Kartenzahler vor mir an der Aldi-Kasse fertig ist mit PIN, Unterschrift etc., hätte ich schon dreimal mit Bargeld bezahlt, vor allem wenn es um kleinere Beträge geht. Da kann man sich nämlich schon vorher die Münzen zusammensuchen, die man ungefähr brauchen wird.


Jadranka

11.10.2017

Ich hoffe sehr, dass es uns in Deutschland nicht so geht wie in nordischen Ländern, dass man nahezu nichts mehr bar bezahlen kann, sondern alles mit Karte - eine schlimme Vorstellung für mich. Zum einen besteht die Gefahr, dass man immer mehr ausgibt als man es tun würde wenn man nur bar bezahlt, zum anderen wird alles gläsern und die Abhängigkeit von Banken ist langfristig alles andere positiv zu sehen. Man sieht es ja zur Zeit der jetzigen Niedrigzinsphase, wie so manche Bank erfinderisch wird und für die unmöglichsten Leistungen noch Gebühren verlangt.


Paul Brause

11.10.2017

"Hartmut
11.10.2017
Die Diskussion ist mal wieder typisch deutsch....
Schaut nach Skandinavien, da leben die glücklichsten Menschen der Welt und zahlen fast alles bargeldlos.
Außerdem ist die Bargeldabschaffung das wirksamste Mittel gegen Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung"

Lesen bildet Hartmut!

http://www.deutschlandfunk.de/schweden-bargeldloses-bezahlen-entzweit-die-gesellschaft.724.de.html?dram:article_id=363172


Manfred Kühn

11.10.2017

Ohne Bargeld kann und will ich mir nicht vorstellen. Bargeld bedeutet für mich Freiheit und Unabhängigkeit. Vermutlich werden dann auch noch die mit Negativzinsen bestraft die gespart haben damit der Staat seine Schulden los wird.


Roland H.

11.10.2017

Jens trifft es auf den Punkt. Bargeld ist wichtig, auch für unsere Kinder um den Umgang damit zu lernen und das Kopfrechnen nicht ganz zu verlernen. Wir sind schon gläsern genug und diese Freiheit soll erhalten bleiben!


I. Pieper

11.10.2017

Mit der Karte bezahle ich dann, wenn das Bargeld im Portemonnaie nicht reichen sollte.

Ansonsten ziehe ich Barzahlung vor, denn über mein Geld bestimme immer noch ich. VerbraucherInnen sind schon "gläsern" genug!


Paul Brause

11.10.2017

"Hartmut
11.10.2017
Die Diskussion ist mal wieder typisch deutsch....
Schaut nach Skandinavien, da leben die glücklichsten Menschen der Welt und zahlen fast alles bargeldlos.
Außerdem ist die Bargeldabschaffung das wirksamste Mittel gegen Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung"

Lesen bildet Hartmut!

http://www.deutschlandfunk.de/schweden-bargeldloses-bezahlen-entzweit-die-gesellschaft.724.de.html?dram:article_id=363172


Martyna

11.10.2017

Ich zahle so gut wie nie mit Bargeld, bin der typische Plastikgeldmensch. Bin eher genervt, wenn ich irgendwo nicht mit Karte zahlen kann. Finde bargeldloses Zahlen sehr praktisch und was wir wo wann tun wissen die die es wissen wollen so oder so.


Matthias G. Gonder, Bingen

11.10.2017

Die Abschaffung, bzw. die Reduzierung des Bargeldes wird Terrorismus und Verbrechen nicht verhindern, wie uns erzählt wird. Durch bargeldlose Zahlungssysteme sind wir Bürger für den Staat besser kontrollierbar und die Zentralbanken können ganz nach Belieben auch negative Zinsen über Nacht einführen. Nur darum geht es. Wehren wir uns endlich!!!


Manfred

11.10.2017

Bargeld ist unverzichtbar, wer daran rüttelt sollte ein paar auf die Finger bekommen.


Martin

11.10.2017

Bei Bargeld weis ich immer wie viel Restgeld mir im Monat noch bleibt.
Sollte ich in der Innenstadt shoppen gehen dann bezahle ich auch mal mit Karte, aber sehr selten. Die jungen Leute zahlen ja fast nur noch mit Karte sogar 1,35 €, fürchterlich


Franz

11.10.2017

Nur Bares ist Wahres. Wenn das Geld in Münze und Schein abgeschaft wird entstehen mit Sicherheit auch wieder imaginäre Gebühren. Die Sparkassen und Banken wollen doch schon heute an Jedermanns Geldbeutel und mit Sicherheit wissen die schon heute wie sie an unser Geld kommen.


Ursula Perkumas

11.10.2017

Ich bezahle nur im äußersten Notfall mit meiner Karte.
Für mich ist eine absolute Horrorvorstellung wenn es nur noch bargeldlos
ginge.


Rolf Weiland

11.10.2017

ich zahle noch zu oft mit Bargeld, gerne würde ich in Zukunft mehr Bargeldlos zahlen. Manchmal finde ich es unangemessen wenn Kunden 1,96 € mit Karte zahlen. In den USA ist das aber ganz normal. Dort wird sogar eine Dose Cola mit Karteg gezahlt.


Winni

11.10.2017

Nur das Bare, ist das Wahre.


Ottenbreit

11.10.2017

Seit über 2000 Jahren gibt es (Münz-)Geld.
Kreditkarten gibt es seit ca. 50 Jahren. Damit erübrigt sich die Frage, was sich länger bewährt hat. Warum kann nicht beides nebeneinander bestehen? Es wird nicht diskutiert, ob der bargeldlose Zahlungsverkehr abgeschafft werden sollte, aber das bewährte schon!


Jens

11.10.2017

Meinetwegen könnten die 1- und 2-Cent-Stücke abgeschafft werden. Aber die will ja der Einzelhandel für seine verlogenen "x,99 €" -Preise behalten. Obwohl die Konkurrenz sich ja dann genauso ehrlich machen müßte.

Aber Bargeld muss natürlich bleiben !!!

1. Sonst droht endgültig der gläserne Bürger; was mit unseren Daten geschieht und noch geschehen wird, weiss niemand.

2. Sonst ist man völlig abhängig von Banken - Negativzinsen und beliebige Gebühren sind möglich, man ist dem ausgeliefert.

3. Und wenn die Bank gehackt wird ? Oder irgendwann ein Unrechts-Regime kommt (hatten wir schon!) ?
Dann steht plötzlich "Kontostand: 0,00 €" da, und man kann nicht mal mehr etwas zu essen kaufen.

4. Steuerhinterzieher und Kriminelle können sehr wohl auch digital agieren ! Auch die kriminellen Cum-Ex-Geschäfte wurden wohl kaum über Bargeld abgewickelt! Und schließlich gibt es Hacker ...

5. Für Steuerhinterzieher und -umgeher gibt es u.a. in der Schweiz auch jetzt schon sog. "Freizonen" (früher: Freihäfen), wo eben nicht mehr Geld, sondern statt dessen Kunstwerke als Wertanlage gebunkert werden.

6. Da es zusätzlich die Möglichkeit der Kartenzahlung ohnehin gibt, gibt es keinen vernünftigen Grund, Bargeld abzuschaffen, ausser man will die völlige Kontrolle über den Bürger und ihn mit Negativzinsen und Gebühren noch mehr schröpfen.


Toni

11.10.2017

Die Umleitung der Bezahlung über andere Wege sieht sehr fortschrittlich aus und ist in Fernost mit dem Smartphone sogar schon alltäglich. Aber die meisten Menschen dürften dann bezüglich vernünftigem Umgang mit Geld überfordert sein und diese Dienstleistung wird auf Dauer auch kostenpflichtig sein.


Jobs h.j.

11.10.2017

Lieber Bargeld zur Zahlung sonst sind wir bald Gläserne Bürger noch mehr als schon jetzt und alle werden mal älter wer kann dann mit der ganzen Elektronik noch umgehen und sich das auch leisten
Früher sollten die Kontoführungsgebühren immer kostenlos sein...und jetzt?


Udtke, Gerd

11.10.2017

Ich bezahle fast nur mit ec-Karte


U.M.W.

11.10.2017

Ich werde solange Bargeld nutzen, wie es uns die "Mächtigen" und "Kontrollsüchtigen" 'erlauben' ! Solange MUSS ich keine Negativzinsen für mein Geld bezahlen und ich kann es ausgeben wofür ICH will und ohne mich rechtfertigen zu müssen !
Ausserdem sehe ich als "analoger" Mensch in Mümzen und Scheinen was etwas kostet, mein digitaler Sinn ist noch nicht einoperiert - was sicherlich in Zukunft kommen wird


Werner

11.10.2017

Durch die ganzen Diskussionen über das Bargeld, zahle ich meine
alltäglichen Ausgaben prinzipiell immer in bar.
Strom, Telefon etc. werden selbstverständlich bargeldlos bezahlt.
Da ich nicht noch gläserner für alle möglichen und unmöglichen Firmen werden will, werde ich nicht auf Bargeld verzichten.


Caro

11.10.2017

Natürlich soll das Bargeld weiter "leben"
Taschengeld, Trinkgelder, und den Enkel per Überweisung etwas Geld zukommen lassen, geht ja mal gar nicht. Auch in das Sparschwein kann man bei Bargeldlos nichts mehr einwerfen. Ich habe gerade über 90 € in meinem Geldbörse und ich finde es soll auch so bleiben mit dem Bargeld. Ich habe schon mit einigen darüber geredet, alle wollen das Bargeld behalten. Das ein kleiner Teil Bargeldlos beglichen wird, wie Miete, Stom, und Telefon etc. ist ja schon ok. Aber selbst wenn ich weniger Bargel bei mir habe, hoffe ich nie dass das Bargeldlose bezahlen mal kommt. Hier denke ich nicht nur an die Erwachsenen, sondern auch an die Kinder und Enkel die schon da sind und auch noch kommen werden.


Hilmar

11.10.2017

Einige Geschäfte sind nur mit Bargeld abzuwickeln. Dazu gheört der Besuch auf dem Flohmarkt, genauso wir im Kino. Wenn wir mit 3 Personen am Zoo ankommen wird es sehr schwieirig Karten zu erhalten. Zwar kann ich im Lokal auch unbar zahlen, aber was mache ich mit dem Trinkgeld ohne Bargeld. Diese Idee, Bargeld abzuschaffen ist absurd.


Marion Dörhage

11.10.2017

Es ist falsch, von der Höhe des sich im Portemonnaie befindlichen Bargelds darauf zu schließen, dass man lieber mit Bargeld zahlt. Wenn ich überall bargeldlos zahlen könnte, hätte ich gar kein Bargeld im Portemonnaie, so sind es mehr als 90 €.


Peter

11.10.2017

Ich möchte nicht zum gläsernen Bürger werden und Frank anschließen: Lange lebe das Bargeld !!!


Reinbert

11.10.2017

Wenn möglich bezahlte ich mit Karte oder noch besser mit Handy.


Andreas Schmidt

11.10.2017

Ich hoffe, daß die Umstellung auf bargeldfreien Zahlungsverkehr niemals kommen wird, denn damit ist das Zahlungsmittel in der Hand des Staates und vor allem zu vieler Bankinteressen. Ohne es wirklich zu spüren, kann so das Geld auf meinem Konto z. B. mit Negativzinsen "verringert" werden. Wie praktisch. Außerdem hat bei Kartengeld die Bank immer das Geld zum Spekulieren in der Hand, während ich die Kontrolle darüber verliere. Es geht nichts über Edelmetalle, denn die werden ihren Wert, da sie begrenzt verfügbar sind auf unserem Planeten, immer ihren "Wert" behalten können. Wenn Euro und US-Dollar dann eines Tages zusammenstürzen, werden die Regierungen vlt. den Handel mit Edelmetallen staatlich beschränken? Das Plastikgeld ist dann aber schon weg. Wir werden noch staunen. Und wir Bürger werden auch diese Rechnung bezahlen.


Marion Dörhage

11.10.2017

Es ist falsch, von der Höhe des sich im Portemonnaie befindlichen Bargelds darauf zu schließen, dass man lieber mit Bargeld zahlt. Wenn ich überall bargeldlos zahlen könnte, hätte ich gar kein Bargeld im Portemonnaie, so sind es mehr als 90 €.


Manfred

11.10.2017

NUR Bares ist Wahres! Wenn ich schon an der Kasse die Frage nach der Kundenkarte oder Paybackkarte höre, bekomme ich einen dicken Hals. Der Datenkrake sitzt überall und versucht den Bürger immer gläserner zu machen.
Aber es gibt ja schon genug Leute, denen das nichts ausmacht und die stehen dann beim Bäcker und wollen 1 Brötchen mit der Karte zahlen... bekloppt


Sally

11.10.2017

Bargeld ist unverzichtbar, weil man sonst komplett gläsern ist. Im übrigen ist das Bezahlen mit Bargeld oft schneller, wenn nicht gerade "ich hab's passend" nach vielen Münzen gekramt werden muss. Auf 1- und 2-Cent Münzen könnte ich allerdings verzichten, einen 500-Euro Schein finde ich auch eher unpraktisch und habe ich auch noch nie gebraucht.


Günther

11.10.2017

Bargeld gehört einfach dazu, denn bei Geschenken, in der Gastronomie, oder wo eben bargeldlos nicht möglich ist, da ist das halt Bargeld unverzichtbar. Ansonsten bezahle ich alles bargeldlos und kann die "Aufreger" nicht verstehen, wenn ich auch kleine Beträge mit Karte bezahle..., denn wenn ich die zeitaufwändige, manchmal gefühlte Ewigkeiten dauernde "Kleingeld-Kramerei" an den Kassen vor mir sehe, dann rege ich mich doch auch nicht auf, obwohl ich mit Karte im Regelfall immer schneller bin...Menschen, die wegen Kartenzahlung den Überblick über ihre Finanzen verlieren, haben in der Schule nicht aufgepasst, denke ich...


Rainer

11.10.2017

1. Bargeld schützt vor Überwachung.
2. Für die meisten ist mit Bargeld das unüberlegte oder auch unkontrollierte Einkaufen eingeschränkt.
3. Kinder müssen mit kleinen Beträgen den Umgang mit Geld lernen.


Yves

11.10.2017

Richtig, jeder sollte selbst entscheiden können, wie er zahlt. Aber Kleinstbeträge beim Bäcker oder Metzger kann man gar nicht bargeldlos bezahlen. Hierfür brauche ich also immer noch den Geldautomaten nebenan. Vermutlich sind die Investitions- und Transaktionskosten für so kleine Beträge noch zu hoch.


Christine Toure

11.10.2017

Bargeld muss sein! Nur unbar zu zahlen und überall - geht gar nicht!


Nadin

11.10.2017

Bargeld muss und wird bleiben! Man wird ohnehin schon durch so vieles überwacht, und völlig abhängig von einem Konto, das womöglich einfach mal gesperrt wird, möchte doch auch keiner sein.


Manuela

11.10.2017

Ich bezahle am liebsten mit Karte; mir ist es egal, ob es 2,44 € oder 199,- € sind. Prozess dauert gleich lang. Ich brauche die selben Sachen, mein Bedarf ändert sich nicht mit meiner Zahlweise. Das Beste allerdings daran; am Ende des Jahres kurz eine csv-Datei über alle jährlichen Ausgaben ziehen, mit Excel Pivot auswerten und fertig ist das Budget fürs das nächste Jahr und alle Positionen für die Einkommenssteuer sind sichtbar. PERFEKT!!!


Hartmut

11.10.2017

Die Diskussion ist mal wieder typisch deutsch....
Schaut nach Skandinavien, da leben die glücklichsten Menschen der Welt und zahlen fast alles bargeldlos.
Außerdem ist die Bargeldabschaffung das wirksamste Mittel gegen Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung


Christian

11.10.2017

Es ist für mich, der im Fahrzeughandel arbeitet, undenkbar das Bargeld abzuschaffen.
Ein Kunde fährt hunderte von Kilometern, schaut sich ein Fahrzeug an und will es gleich mitnehmen- wie soll das ohne Bargeld funktionieren?
Ebenso das Flohmarktschnäppchen, wie will ich das dann wohl bezahlen?
Es ist auch eher zu überschauen, wenn ich Scheine in der Tasche habe, wieviel ich ausgegeben habe...


Gerit

11.10.2017

Ich bin auch für die langfristige Bargeldabschaffung, jedoch sollte man mittelfristig erst mit den Münzen beginnen, die kein Mensch benötigt. Es ist unnötiger Ballast und ich könnte mir vorstellen dass der nominale Wert niedriger als die Herstellungskosten ist.


Frank

11.10.2017

Bargeld schütz vor Negativzinsen und Totalüberwachung. Lang lebe das Bargeld!


Gerhard D.

11.10.2017

Natürlich cash bis 100 € - Ich kann mich jedesmal aufregen, wenn (junge!) Leute 6,23 € an der Supermarktkasse mit "Karte" bezahlen: Manchmal PIN vergessen und auf Spickzettel nachsehen, auf Einkaufsausdruck umständlich die Unterschrift hinkritzeln oder vorher noch im Portemonaie nach Kleingeld kramen (was natürlich bei dieser "Riesensumme" letztlich nicht reicht!!!).
Ich mache online Banking und habe Verständnis, wenn größere Einkäufe unbar getätigt werden sowie natürlich Fixbeträge abgerufen werden.
Mal sehen, wo das alles noch hinführt . . .


Frank

11.10.2017

Bargeld schütz vor Negativzinsen und Totalüberwachung. Lang lebe das Bargeld!


Maja Nowotny

11.10.2017

ich würde gerne mehr mit Karte bezahlen, aber Deutschland ist in der Hinsicht eine Servicewüste.


Luise

11.10.2017

kein Bargeld mehr, furchtbar. Wenn ich von mir ausgehe, würde ich weniger Geld ausgeben. Die Kontrolle beginnt doch letztendlich auch in der Familie. Warum warst du in diesem oder jenem Lokal, warum schon wieder getankt, schon wieder ne neue Hose usw, usw. Kein Schritt den der Partner nicht kontrollieren kann, ist doch furchtbar. Möchte meinen Kindern ne extra --SPENDE-- geben, der Mann ist dagegen.. Streit ist vorprogrammiert. Mit Bargeld alles kein Problem, was ausgegeben ist, ist weg und alles für den lieben Haushalt!! ist doch wunderbar


Bruno

11.10.2017

Ich sag's mal so: bei der letzten Bundestagswahl habe ich eine Partei der "demokratischen" Sorte gewählt. Auch wenn ich durchaus einiges zu hinterfragen hatte. Sollte jedoch das Thema Bargeld zur Diskussion kommen, dann werde ich mich einer Protestpartei nicht mehr verweigern können. Punkt.


Jürgen K.

11.10.2017

Ärgerlich! Wieder den DISPO überzogen.
Wissen Sie wieviel Menschen nur noch unbar bezahlen und nicht mehr wissen, wieviel Geld noch auf ihrem Konto ist?
Die Bank verdient daran, oder?


Heiko

11.10.2017

In Taxis kann man nur teilweise mit Karte zahlen. Wir sind, was Kartenzahlung, angeht noch Entwicklungsland. Schade eigentlich !!!


Uwe Stötzel

11.10.2017

Man arbeitet kräftig daran, dass immer mehr bargeldlos läuft und damit kontrolliert werden kann. Ich bin sicher, dass es das Ziel ist, irgendwann einmal alles "unter Kontrolle" zu haben. Nur vorstellen kann ich mir das nicht wirklich, v.A. weltweit gesehen und angesichts des hohen Anteils der armen Bevölkerung.
Persönlich schließe ich mich denjenigen an, die gegen die völlige Abschaffung von Bargeld argumentieren. Auch ich zahle etwa in Restaurants zu 98 % mit Bargeld, beim Einkauf auch zu über 95 %, da es i.d.R. Beträge unter 100 Euro sind.


Wolfgang W.

11.10.2017

Ich persönlich zahle lieber mit Karte, da ich es hasse immer das Portemonnaie "voll" zu haben aber eigentlich "nichts" drin ist und schon gar nicht das passende Kleingeld und dann gibt's halt schon wieder ein paar Münzen dazu... Sollte aber jeder für sich selbst entscheiden - und gläsern sind sowieso schon alle die sich in den sogenannten sozialen Networks tummeln, wo sie dann ja auch noch fast alles freiwillig preisgeben. Bleibt cool und regt Euch nicht über ungelegte Eier auf, es ändert ohnehin nichts - mit der allergrößten Wahrscheinlichkeit jedenfalls.


Peter

11.10.2017

Irgendwann wird wohl leider Bargeld abgeschafft werden. Es gibt einfach zu viele Interessengruppen bezüglich der finanziellen Totalüberwachung. Hinzu kommt, daß die "Generation Schmachtphone" ohnehin voll auf Bequemlichkeit setzt, zu Lasten der Sicherheit. Wenn dann mal wieder ein paar Millionen Kreditkartendaten oder Facebook-Accounts gehackt werden, ist das Gejammere groß ... für ca. eine Woche.


Norbert

11.10.2017

Bargeld muss sein!


Martin B.

11.10.2017

Nur Bares ist Wahres! Ich bezahle in Geschäften und an der Tankstelle immer in bar - alleine schon wegen meiner Datenspur, die ich bei bargeldlosem Bezahlen hinterlasse. Was geht es eine Tankstellenkette an welchen Sprit monatlich tanke und wie viel davon - oder weshalb soll Aldi mein Konsumverhalten analysieren können?


Bernd Vieregge

11.10.2017

Bargeld oder kein Bargeld mehr? Natürlich zahle ich größere Verpflichtungen unbar. In der Regel per Überweisung oder Abbuchung. Aber für die kleinen Freuden des Lebens habe ich immer Bargeld bei mir. Zum Beispiel, wenn ich ins Kino gehe. Welch ein Aufwand, per Karte zu bezahlen! Die Schlangen an den Schaltern möchte ich mir gar nicht vorstellen. Ich kenne das beim Supermarkt. Wer unbar zahlt, braucht länger.

Herzliche Grüße
Bernd Vieregge


Marie

11.10.2017

Bitte kein Bargeld abschaffen. Ich mache gerne Geldgeschenke, übergebe sie gerne persönlich.
Behalte einen besseren Überblick über mein Konto.
Es gibt viele Gründe, dass Bargeld zu behalten.


MZ

11.10.2017

Am liebsten zahle ich beim direkten Bezahlen weder bar noch mit EC-Karte, stattdessen mit Kreditkarte. Der Vorteil für mich, ich muss mich nur einmal im Monat mit der Abrechnung und der entsprechenden Kontodeckung beschäftigen. Die restliche Zeit darf das Geld außerhalb des Girokontos "arbeiten".
Bargeld brauche ich nur für Bäcker, Metzger, Parkautomat und Penny Markt, da dies die letzten Stellen sind, wo Kreditkarte nicht geht.
Alles was nicht persönlich bezahlt wird, lasse ich abbuchen oder zahle per Dauerauftrag/Überweisung.
Bei persönlichen (Geld-)Geschenken bastele ich gerne mit Bargeld und auch Kinder-Taschengeld würde ich eher in bar abwickeln, da hat's noch was zum Anfassen. Ansonsten alles mit Kreditkarte oder Paypal...


Albert Anlauff

11.10.2017

Kartenzahler sind die häufigste Ursache für den Stau an allen Kassen.
Zudem wird die Überwachung und das Daten sammeln noch weiter auswuchern. Ich will das nicht. Ich bin gegen die Abschaffung von Bargeld.


Bernd Kuhle

11.10.2017

Ich halte Bargeld für enorm wichtig und bin strikt gegen dessen Abschaffung. Dies sind meine Gründe:
1. Ohne Bargeld ist unser gesamtes Konsumverhalten nachvollziehbar. Es geht aber niemanden etwas an, welche Dienstleistungen und Waren in welcher Menge ich erwerbe. Ich möchte nicht, dass irgendjemand nachvollziehen kann, wie viel Pommes Frites, Kaffee, Alkohol oder Zigaretten ein jeder von uns erwirbt und wie und zu welchem Tarif er irgendwelche Dienstleistungen in Anspruch nimmt.
2. Ohne Bargeld sind wir der Willkür der Banken hilflos ausgeliefert. WIr müssen die Konditionen akzeptieren, die uns vorgegeben werden. Eine Flucht ins Bargeld ist dann nicht mehr möglich.
3. Ohne Bargeld wird der Einfluss der Staates auf unser Verhalten noch viel größer. Die EZB-Zinspolitik beweist gerade, dass (über-)staatliche Institutionen durch ihre Vorgaben den Habenzins sogar ins Negative drücken können. Wenn wir keine Ausweichmöglichkeit auf Bargeld haben, müssen wir uns entweder durch Negativzinsen enteignen lassen, oder uns Geld schnell ausgeben - möglicherweise für Dinge, die wir eigentlich nicht wollen.
4. Mit Bargeld behält jeder einen guten Überblick über die kumulierte Höhe seiner Konsumausgaben. Ich sehe ja, was ich noch im Portomanaie habe. Bargeldloses Zahlen verführt dagegen zum unkontrolierten Konsum.


Georg Kurti

11.10.2017

Wer Bargeld abschaffen will, ziehlt auf die totale Überwachung.


Achim

11.10.2017

Bargeld ist wichtig für alle anfallenden Kleinigkeiten. Soll jetzt der Bettler, das Zimmerpersonal und der Servise im Hotel oder andere, denen man ein Trinkgeld geben möchte, jetzt alle mit einem Kartenleser ausgestattet werden? Ganz davon abgesehen, daß wir alle ohne Bargeld zur "gläsernen Kontrollmasse" für Marktforscher und Andere werden, die dann jede Bewegung, jede Ausgabe und wofür, von uns nachvollziehen können. Allein der Gedanke daran lässt einen erschauern.


Antje

11.10.2017

Ich ziehe in den meisten Fällen auch das Bargeld vor. Sicherlich ist es vorteilhaft, vieles online oder per Handy bezahlen zu können. Aber angesichts der zunehmenden Big Brother-Mentalität der Gesellschaft und des Staates, möchte ich einfach nicht, dass jeder meiner Einkäufe getrackt werden kann von Leuten, die es nichts angeht. Jetzt, wo sogar das Finanzamt einfach so Zugriff auf Konten hat - und keiner dagegen protestiert.
Diese ganze Entwicklung macht mir Angst. Ich habe ganz sicherlich nichts zu verbergen, aber Bargeld gibt mir das Gefühl, wenigstens nicht komplett überwacht zu werden.


Helmut Völker

11.10.2017

Seit deutlich wird, dass bargeldloses Bezahlen der digitalen Kriminalität immer mehr Vorschub leistet, zahle ich zunehmend bar, so oft es möglich ist. Die drohende Gefahr der Abschaffung von Bargled wird hoffentlich erst nach meinem Tod Realität, denn es graut einem davor.


Older Man

11.10.2017

Habe auch meinen aktuellen PKW (>30 k€) bar bezahlt, war ein starkes Gefühl. An jeder Kasse bin ich mit Bargeld z.Zt. noch schneller als jeder Kartenzahler, wenn die Kassiererin mitmacht. Die Kontoauszüge werden immer unübersichtlicher, wenn jeder Furzbetrag darin auftauchen sollte. Daher auch liebr Bargeld. Meinetwegen sollen sie 1-2 cent abschaffen, aber bei der derzeitigen €-Kaufkraft sollten die 5 cent Münzen noch bleiben. Schade dass die 500-er abgeschafft werden sollen. so werden die 200-er Bündel nur dicker und unhandlicher.
Ausserdem überlegt man bei unterem bis mittlerem Einkommen eher was man kauft, wenn man bar bezahlt, und gerät nicht so leicht in die Schuldenfalle. Die derzeitige Kombi aus Online-Konto und Bargeld sagt mir zu und sollte bleiben. Heute nach fiel der Strom kurz aus, wenn es mal längere Perioden werden, dann viel Glück mit ohne Bargeld und Gold.


Bastian

11.10.2017

Bargeld muss bleiben (dürfen). Es ist eine Frage des Datenschutzes. Wollen Sie alles dokumentiert haben, was Sie kaufen? Tabak, Alkohol (Interessant für Krankenkassen, Thema: Big Data), ein wenig Gras in Holland geraucht? Eine lustvolle Stunde im Rotlichtviertel? Den falschen Verein, die falsche Partei unterstützt? Medikamente bei psychischen Erkrankungen gekauft (Interessant für Personaler), Bewegungsprofile erstellt dank Daten aus Zahlungsverkehr. Es macht gläsern. Und im Sinne von Big Data wird die Zukunft der Menschen berechnet aufgrund vergagenem Konsumverhalten. Ähnlich wie der Scorewert bei Krediten bekommen Sie das Scorewerte für Krankheitswahrscheinlichkeiten, Suchtverhalten, Entscheidungsverhalten usw. Man kann die Menschen dann noch stärker als heute schon in Klassen unterteilen. Und dank Prognosen kommen diese da auch schwerer wieder raus.


Wolfgang

11.10.2017

Mit Bargeld bezahlen zu können ist das letzte Stück Freiheit. Ohne Bargeld werden wir in kürzester Zeit Negativzinsen oder hohe Kontoführungsgebühren zahlen müssen -- ohne eine Alternative zu haben. Somit werden die Banken noch mächtiger.
Außerdem wird jede Transaktion dokumentiert, das ist der vollends "gläserne Bürger" -- ein Traum für den Staat der nicht immer ausschließlich im Interesse seiner Bürger handelt (naiv, wer anderes glaubt!).
Drittens haben Studien längst gezeigt: Terrorismus und Steuerhinterziehung im großen Stil können durch Bargeldabschaffung nicht wirksam bekämpft werden, das sind Scheinargumente der entsprechenden Interessengruppen (s.o.).

Sicher hören wir das Argument: "Wer nichts zu verbergen


Andreas

11.10.2017

Bargeld wird hoffentlich noch eine Weile bleiben. Ist es doch ein schönes Gefühl ein paar Scheinchen in der Tasche zu haben. Oder gehen Sie doch mal zu einem Verkäufer, den Sie über ein Kleinanzeigenportal kennengelernt haben und sagen: "Ja den Schrank nehme ich, aber ich überweise!" Gerade Bargeld ist bei solchen Verkäufen (auch Auto, Krad usw.) ein gutes Argument. Ich persönlich glaube schon, dass wir am Bargeld hängen.

Übrigens: Die Geschichte mit der Mauer, die keiner bauen will, kam von Ulbricht, nicht von Honecker.


Sigrid

11.10.2017

Schon wieder eine Umfrage zur Bargeldabschaffung! DANKE an mango und alle anderen, die noch gesunden Menschenverstand besitzen und ihn auch nutzen, statt den Digitalisierungsgott zu verehren.
Ich hoffe sehr, dass die Menschheit nicht in eine Zeit "zurückgebombt" wird, in der man nur noch durch Austausch von Waren (wie etwa Kartoffeln gegen Eier) überleben kann. Was machen dann die smarten Besitzer mit ihren vielen Gold- und Kreditkarten, mit denen doch ALLES so SCHNELL und so EINFACH geht?!?


Stefan

11.10.2017

Ingo ist wohl nicht ganz rein im Kopf?
Woher nimmt er die Frechheit mir mein Bargeld über 50 Euro zu verbieten


EDE

10.10.2017

Freiheit für Bargeld! Keine Überwachung wofür ich das Geld ausgebe. Der Negativzins kann ohne Bargeld prima auf jeden umgelegt werden, wenn wieder die Finanzminister die Bürger schröpfen wollen.


Holger Buttgereit

10.10.2017

In Deutschland zahle ich an den Kassen meistens mit Bargeld. Tankstellen ausgenommen. Da verwende ich meistens ec- oder Kreditkarte. Ich bin gerade aus USA und Kanada zurück und musste feststellen, dass man zwar mit Bargeld zahlen kann, es die meisten aber mit Karte tun. Ich habe auch meine Karten verwendet. Es erleichtert im Urlaub eine Menge an Suche und Stress. Es ist einfach und relativ sicher, wenn man auf einige Dinge achtet. Dennoch möchte ich weiterhin das Meiste in D. mit Bargeld zahlen können.


Musterfrau

10.10.2017

Ganz eindeutig: Keine Bargeldabschaffung. In manchen Ländern wird auf 5Cent-Beträge abgerundet, das finde ich in Ordnung.
Abgesehen von Freiheit, Unabhängigkeit und Datenschutz, weshalb z. b. ich bis 500€ bar zahle, sofern es möglich ist, frage ich mich, wie die Menschen den Überblick über ihre Ausgaben im Blick haben, wenn sie selbst minimale Beträge mit Karte zahlen. Wie bezahlen diese Menschen auf dem Flohmarkt, den Straßenverkäufer etc.? Vermutlich tun sie dieses nicht mit einer App ;). Eine vollständige Abschaffung wird weltweit nicht gelingen, trotz all der Befürworter, von denen viele aus meiner Sicht seltsame Argumente vorschieben - z. B. Geldwäsche. Wer macht denn das bar? Wer behauptet, es gehe nur um Metadaten, Stichwort Datenschutz, der hat vermutlich keinen Umgang mit ärmeren Menschen.


norbert

10.10.2017

Das Bargeld wird mit Sicherheit in den nächsten, nicht all zu fernen Jahren abgeschafft.
Gleichzeitig wird man zum Tragen von RFID Chips im Körper verpflichtet.
Das Internet wird einer strengen Kontrolle unterliegen und wer sich in den falschen Foren aufhält wird einen Eintrag im Chip erhalten.
Regierungskritiker werden dann von den Konten und Bezahlmöglichkeiten abgeschnitten, also wird jeder schön darauf achten, dass er bloss nichts falsches äußert.
Wer vom System abgeschnitten ist, ist so gut wie tot.
Deshalb sollten wir uns mit allen Kräften gegen die Bargeldabschaffung wehren.
Was sagte noch Herr Schäuble?
"niemand hat die Absicht, das Bargeld abzuschaffen!"
Wie sagte noch Herr Honecker?
"niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!"


wieso abschaffen?!?!

10.10.2017

Ich habe es NOCH NIE erlebt, dass ich NUR elektronisch zahlen konnte.
Ich habe es SEHR OFT erlebt, dass ich NUR cash zahlen konnte.

Wieso reden da immer alle vom Abschaffen?! Ich wäre schon froh, wenn ich deutlich öfter die MÖGLICHKEIT hätte, mit NFC zu zahlen.


volle freiheit

10.10.2017

Ja .. Bargeld = totale Freiheit.
Die Freiheit, immer zum Geldautomaten laufen zu müssen, was am Land grundsätzlich eine Autofahrt bedeutet.
Die Freiheit, am Parkautomat immer verpflichtet zu sein, Münzen in der richtigen Stückelung parat zu haben weil der f* Automat nicht wechselt.
Die Freiheit, immer einen ganzen Geldbeutel herumzutragen, der im Diebstahlsfall nicht versichert.
Die Freiheit, Münzen herumzutragen statt einer einfachen Karte.
Die Freiheit, Falschgeld unter die Leute bringen zu können, statt einer verifizierten Transaktion.
Die Freiheit, beim Bäcker mit einem 100er zahlen zu müssen, weil der Automat nur das ausspuckt und man mal wieder vergessen hat eine "individuelle Stückelung" zu verlangen.
Die Freiheit, sich vor oder während einem Einkauf zu überlegen, ob man genug Geld dabei hat.


Robert

10.10.2017

Der Nutzen liegt bei den Banken: Bei einer Krise gäbe es ohne Bargeld keinen Bankrun. Ganz soft könnten die Bürger via Abschlag auf dem Konto an der Bankenrettung beteiligt werden - so schon geschehen in Zypern.
Vermögen ist (von den meisten) sauer genug verdient. Wenn es mir gehört, will ich auch die volle Verfügungsgewalt darüber. Und einen Rest Privatsphäre, der bei undemokratischen, administrativ verfügten Begrenzungen flöten geht. Ergebnis wäre der völlig gläserne Bürger, ein wesentlicher Mosaikstein zur Totalüberwachung - und bei "Fehlverhalten" zur wirtschaftlichen Abschaltung. Schon oft wurde versprochen, das technisch mögliche im Demokratie-Interesse nicht umzusetzen - und dann "kam" es doch.
Und: Bargeld ausgeben und verwalten hat schon immer Geld gekostet - Peanuts! Können manche Banken wieder mal den Hals nicht voll bekommen? Terrorfinanzierung - lachhaft! Diese Bürgerschrecks sind nicht darauf angewiesen, mit ein paar Fünfhunderterpäckchen durch die Straßen zu tingeln - da gibt es ganz andere Möglichkeiten.


Thomas

10.10.2017

Das Bargeld muss bleiben! Wenn nur noch elektronische Bezahlformen möglich sind, dann ist man gnadenlos den Banken ausgeliefert und wenn für jede Transaktion dann Gebühren anfallen, gibt es keinen Ausweg mehr. Aber ich stimme zu, dass die kleinen 1, 2 und 5 Cent Münzen abgeschafft werden sollen. Die bringen mehr Arbeit als Nutzen.


Gerhard Uhlhorn

10.10.2017

Bargeld ist gesetzliches Zahlungsmittel!
Giralgeld ist kein gesetzliches Zahlungsmittel!

Wenn Bargeld abgeschafft ist, ist man auf Gedeih und Verderb dem Staat ausgeliefert. Eine kritische Stimme über die Politik, und das Konto wird gesperrt. Wenn es kein Bargeld mehr gibt, kann man sich auch kein Geld mehr leihen. Man kann sich kein Geld mehr in die Schublade legen. Dann kann man von eben auf jetzt nichts mehr zu essen kaufen. Und dann? Wie viele Stunden hält man das aus?

Wenn es kein Bargeld mehr gibt, kann man auch Negativ-Zinsen einführen. Dann zahlt man Zinsen für das Guthaben. Und man kann das Guthaben nicht abheben ohne Bargeld.

Und wer jetzt denkt, wir leben doch in einem Rechtsstaat, da gibt es keine illegalen Kontopfändungen … doch, gibt es. Ich muss mich gerade gegen eine rechtswidrige Pfändung durch eine Behörde zur Wehr setzen.


Jacky

10.10.2017

Ich bin gegen die Abschaffung des Bargeldes!
Noch mehr Einschnitte brauchen nun wirklich nicht!


Jacky

10.10.2017

Ich bin gegen die Abschaffung des Bargeldes!
Noch mehr Einschnitte brauchen nun wirklich nicht!


Dieter

10.10.2017

Von der Abschaffung des Bargelds profitieren viele-nur wir, die Bürger und Verbraucher nicht. Für eine umfassende Begründung reicht der Platz hier nicht. Nur so viel: ohne Bargeld sind wir keine entscheidenden Subjekte mehr, sondern nur noch marionettengleiche Objekte. Die Verfügungsgewalt über unser Geld haben die Banken und
Aufsichtsbehörden. Ein einziger Knopfdruck reicht und der Zugang zum Konto ist gesperrt. Neue Gebühren und Gebührenerhöhungen werden einfach durchgesetzt, Negativzinsen einfach abgebucht. Schon jetzt können Behörden wie Finanzämter in jedes Konto sehen. Noch kann ich aber entscheiden, ob der Staat wissen soll und darf, welche Kleidung oder wieviel Gold ich kaufe, indem ich mit Bargeld bezahle. Gibt es das nicht mehr, sind wir der Willkür anderer ausgeliefert. Da warte ich doch lieber, bis die alte Großmutter ihren letzten Cent hervorgekramt hat. Ja, aber die böse Mafia und die Schwarzarbeiter? Die machen ihre Geschäfte schon längst mit Bitcoins und Co. und Gesetze wie das über Geldwäsche gibt es doch seit Jahren. Was auch Politiker wissen, aber nicht zugeben, weil wir gerade zu kritiklosen Shoppingidioten dressiert werden sollen. Wer Geldwäsche bekämpfen will, soll erst mal die Straftaten verhindern, die der Geldwäsche zugrundeliegen.


Ingo

10.10.2017

Bargeld muss in Teilen abgeschafft werden, in dieser Form:
Abschaffen - 2 und 5 Cent-Münzen, alle Scheine über 50 Euro.
Größere Käufe ab einem Wert von 50 € nur noch über EC/Kredit-Card oder Überweisung.
Das währe mal ein Anfang.


Siegfried

10.10.2017

Bargeld ist Freiheit und die möchte ich behalten. Ich finde die Unterstellung von Richard widerlich, es scheint, nur er hat die richtige Erkenntnis.


Ruth

10.10.2017

Seit ich von den Überlegungen gehört habe, Bargeld abzuschaffen, zahle noch konsequenter in bar, vor allem, weil die Datensammelei schon jetzt völlig aus dem Ruder gelaufen ist. Und was soll der Ärger über die, die an der Kasse nach Kleingeld kramen? Jede Kartenzahlung dauert doch viel länger - vor allem, wenn es voll ist und die Leitungen überlastet sind.


rgl

10.10.2017

Ich werde, solange es geht, möglichst viel mit Bargeld bezahlen.
Seit zwei Jahren bezahle ich grundsätzlich an der Tankstelle (wieder!) mit Bargeld und versuche schrittweise, dies auch auf andere Bereiche zu übertragen. Manchmal hebe ich schon zu Monatsbeginn den grössten Teil meines Gehalts ab, weil ich weiß dass ich es sowieso bar ausgeben werde. Wozu soll ich es Banken überlassen, wenn ich sowieso keine Zinsen mehr dafür bekommen oder vielleicht sogar noch mit Negativzinsen bestraft werde? Dann lege ich es lieber daheim zwischen Buchdeckel …
Eine Abschaffung des Bargelds dient nur dem Interesse einer weitergehenden Konsum- und Personenkontrolle, und viele Menschen fallen aus Bequemlichkeit darauf herein.


Siegfried

10.10.2017

Nur Bares ist Wahres!


Hein Mück

10.10.2017

Mich würde einmal interessieren wie viele der ewig gestrigen Anonymitäts- und Freiheits-Verfechter ihre Kommentare hier über einen anonymen Internetanschluß hinterlassen haben? Wie viele davon haben wohl ein Facebook-, WhatsApp-, Googlemail- oder GMX/Web.de-Konto? Wer von denen klebt sein Autokennzeichen ab bevor er auf einen Autobahn fährt? Warum zahlt Ihr Eure Miete nicht bar, vielleicht hat der Vermieter auch lieber Bares? Wusstet Ihr, dass Ihr mit Bargeldzahlungen die Steuerhinterziehung fördert bzw. erst möglich macht?
Eine verlorene oder gestohlene Kreditkarte kann ich ohne Angst vor finanziellen Verlusten sperren lassen, versuche aber mal bei der Bundesbank anzurufen um ein paar 100 €-Schein sperren zu lassen, weil Dir jemand das Portemonnaie geklaut hat.
Bargeld verursacht unnötig Kosten. Kartenzahlungen verringern für den Händler das Risiko Falschgeld anzunehmen, falsch herauszugeben oder von den Mitarbeitern beklaut zu werden. Außerdem hat er weniger Kosten für die Bargeldver- und entsorgung. Weniger Risiko und Kosten für den Unternehmer bedeuten geringere oder zumindest stabilere Preise für den Kunden (oder mehr Gewinn für den Unternehmer).
Sobald in einer der nächsten Generationen Geldscheine aus "Sicherheitsgründen" RFIDs mit eingedruckt werden, ist mit der vermeintlichen Anonymität sowieso Schluss. Als Alternative empfehle ich dann Glasperlen oder Muscheln.


Axel

10.10.2017

Es wird höchste Zeit, dass es im Bewusstsein der Allgemeinheit erwacht, dass Bargeld unverbrüchlich mit persönlicher Freiheit verknüpft ist und jeder Versuch, es abzuschaffen der nächste Schritt in den totalen Überwachungsstaat bedeutet. Außerdem kann auch mal der Strom für längere Zeit ausfallen. Und, womit kann man dann noch bezahlen?


Peter

10.10.2017

Niemals zahle ich mit Karte. Ich mach mich doch nicht transparent.
Ist das Bargeld erst einmal abgeschafft, dann sind wir die Sklaven der Banken, die dann kräftig an der Gebührenschraube drehen, dem wir mangels Alternativen schutzlos ausgesetzt sind


Frank

10.10.2017

Bargeld ist ein Stück Freiheit. Ich zahle soweit wie möglich alles mit Bargeld. Ich möchte nicht, dass jemand kontrolliert und speichert was ich kaufe (deshalb habe ich auch keine Kundenkarten). Wenn das Bargeld abgeschafft wird, kann der Staat Negativzinsen einführen. Alles kann irgendwann auf der Chipkarte gespeichert werden. Die Krankenkasse kann verhindern, dass ich Rotwein oder Schokolade kaufe, wenn sie glaubt, dass die ihre Kosten steigen, wenn ich Rotwein trinke oder Schokolade esse.
Die Kriminellen finden Wege mit und ohne Bargeld und sind nur ein Vorwand. Niemand wird Autos abschaffen, weil Attentäter sie benutzen
Wenn die Münzen kleiner 10 cent abgeschafft werden wäre es ok


Olaf

09.10.2017

Bargeld ist für mich auch Freiheit. Ich bin nicht immer von Banken, Karten und Geheimzahlen abhängig.
Es werden ja schon alle Geldströme zwischen den Konten kontrolliert.
Ich habe in den USA einen Terminalausfall miterlebt, da konnte man mit seiner Karte nichts mehr anfangen. Zum Glück hatte ich ein paar Dollar dabei.


Manuela

09.10.2017

Ich bin absolut gegen die Abschaffung von Bargeld.
Wir sind heute schon viel durchsichtiger als wir selbst glauben wollen.
Man muss sich doch nur mal fragen, warum die bekannten Internet-Riesen soviel Geld verdienen können mit nichts anderem als den gespeicherten Informationen von uns Usern! Und wir werden viel öfter und immer mehr durch Medien manipuliert als wir uns eingestehen wollen.
Nicht umsonst nennt man die Medien "die vierte Macht im Staat".
Und wenn nur noch virtuelles Geld im Umlauf ist, verlieren wir immer mehr die Kontrolle über uns selbst.
Ich für meinen Teil bin vom durchaus praktischem Kartenzahlen wieder zurück zum Bargeld gewandert.


Detlef

09.10.2017

Solange es Bargeld gibt (das man notfalls auch zu Hause aufbewahren kann) wird keine Bank oder Finanzpolitik in der Lage sein, ausschließlich "virtuelle" Sparguthaben auf den Konten mit Negativzinsen langsam zu entwerten. Schon deshalb würde ich niemals ganz auf Bargeld verzichten wollen!


Martin

09.10.2017

Im Alltag gehöre ich wohl zu denen, die genervt aus dem Blumenladen und der Bäckerei abziehen, weil man wieder einmal bar zahlen sollte und ich zu wenig Bargeld im Geldbeutel hatte. Trotzdem halte ich viel davon, bar zu zahlen. Und zur Zeit halte ich viel davon eine größere Summe bar anzusammeln und ich bin nicht alleine, bei diesem Zinsniveau.


Uwe Neumann

09.10.2017

Gerne können Scheine > 100 EUR in Zukunft wegfallen; das macht die großen Geschäfte aus dem kriminellen Milieu zumindest "schwerer".
Im übrigen Bereich des Bargelds sollten es so bleiben wie es ist.


Richard

08.10.2017

Ganz eindeutig: Bargeld abschaffen. Geschwindigkeit: Ich lege meine Kreditkarte im Supermarkt auf und nach 3 Sekunden ist die Zahlung erledigt. Zeit kostet: immer eine Bank suchen, um Bargeld abzuheben. Aberglaube: jemand interessiert sich für meinen persönlichen Einkauf. Es geht um Metadaten. Lustig: fanatische Barzahler wollen ihre kleinen und großen Sünden geheimhalten und nennen das Freiheit. Kritik: solange Daten als Privateigentum großer Organisationen - Banken, Staat, Krankenkassen,.... - benutzt werden, ist Skepsis und Widerstand notwendig. Das vergötzen von Bargeld als "Freiheit" aber ist ziemlich beschränkt. Die politischen Ideen zu einer Datenethik und -politik sprengen den Rahmen hier.


Karin Funk

08.10.2017

Ich möchte nicht auf das Bargeld verzichten


Lothar

08.10.2017

Nur Bares ist Wahres!!!


peter

08.10.2017

Leider kann ich bei ING-DiBa keine Münzen einzahlen, bei anderen Automaten geht das.


mango

08.10.2017

Die Abschaffung des Bargeldes ist eine gewollte, ganz gefährliche Entwicklung. Die Befürworter wollen uns weismachen, dass wir es in Zukunft nicht brauchen werden. Dass es absolut sichere Methoden gibt oder geben wird, immer die Kontrolle darüber zu haben, was damit passiert. Das ist eine Lüge und das wissen sie.
Nicht nur, dass wir komplett von der Cybertechnik abhängig werden und als gläsernen Menschen stets durchleuchtet werden. Meine Bank wird sogar erfahren, wenn und wann ich das öffentliche Klo benutze und wieviel ich der Klofrau bezahle. Einfach jeder Schritt des Lebens wird nachvollziehbar sein. Nicht nur Kaufverhalten und Gewohnheiten werden erfasst werden, sondern auch die persönlichsten Dingen eines jeden von uns.
Und was passiert, wenn die Technik versagt? Wenn es z.B. einen Hackerangriff gibt, der weltweit alle Bankensysteme und das Internet lahmlegt? Dann werden wir uns nicht mal ein Brötchen kaufen können... Diese Abhängigkeit möchte ich nie erleben. Ein klares und resolutes NEIN zur Bargeldabschaffung !!


Jens

07.10.2017

Ich möchte auf Bargeld nicht verzichten, denn alle Buchungen sind immer auch nachverfolgbar was ja nicht verkehrt sein muss (aber das kommt auf die Sichtweise an), Bargeld nicht. Wenn man kein Bargeld mehr hat, verliert man auch damit die vermeintliche Kontrolle über sein Geld wenn die Banken die Konten sperren sollten was in politischen Krisenzeiten vorkommen kann und in Griechenland ja bereits passiert ist. Bargeld ist auch ein Stück Freiheit, was man damit aufgibt.


M.S.

07.10.2017

Ich schätze die Anonymität von Bargeld. Ich will nicht, dass der Supermarkt weiß, was ich typischerweise kaufe und ich will nicht, dass die Deutsche Bahn oder mein lokaler Verkehrsverbund weiß, wo ich in diesem Jahr so hingefahren bin.
Ich fürchte, dass die Benutzung von Bargeld immer mehr abnimmt und irgendwann eine Abschaffung des Bargelds droht.


M. Wegener

07.10.2017

Die Abschaffung des Bargeldes würde die uneingeschränkte Kontrolle des privaten Geldvermögens und des Geldflusses durch den Staat ermöglichen. So etwas darf niemals zugelassen werden.


Günter Mischke

07.10.2017

Ich bin für die Abschaffung des Bargeld es. Habe Mal gehört dass die Lebensdauer eines Geldscheines durchschnittlich nur drei Monate beträgt Das ist sehr teuer.


Der andere

06.10.2017

Lieber Michael, Schweden ist komplett in Fremdherrschaft.
Dort geschehen seltsamme bis äuzerst Kriminelle dinge.
Versuche der Gesellschaftsmanipulation, testläufe an der gesellschaft.
Bargeldlos dann mal los Michael, du wirst es dann sehr schnell merken was wirklich geplant ist mit der Abschaffung des Bargeldes und unserer letzten Chance noch selbst etwas zu bestimmen.


oyo

06.10.2017

Wer seinen Kram beeieinander hat braucht eigentlich keine Karten&Co.
Ich weiß doch wenn ich aus dem Haus gehe wieviel Geld ich brauchen werde. Und stecke im Zweifel noch ein, zwei Hunderter ein.
Wer die nicht hat kann sie gutwillig auch nicht ausgeben, ausser er überzieht sein Konto. Und da beginnt eine andere Debatte.
Plastikgeld brauche ich sehr selten, wenn überhaupt.


Helmut S.

06.10.2017

Die Bestrebungen zur Bargeldabschaffung dienen einzig und allein dazu, einen gläsernen Menschen zu schaffen. Diesen Bestrebungen kann ich mich nicht anschließen. Wir werden schon viel zu viel kontrolliert.


Arnd

06.10.2017

Münzen sollte abgeschafft werden, auch in den USA gibt es 1 Dollar Noten, Bargeld muss bestehen bleiben. Steuerpflichtige Zahlungen bzw. Einnahmen ab einem bestimmten Betrag (10T€) sollten nur per Überweisung möglich sein.


Michael

06.10.2017

Ich bin ganz klar für die Bargeldabschaffung. Und ich bewundere die Schweden, die das bald geschafft haben werden, ohne dass deren Welt untergegangen ist. Und wer bezweifelt, dass bargeldloses Zahlen schneller sein kann als Zahlungen mit Bargeld, dem empfehle ich das kontaktlose Bezahlen mit Karten mit NFC-Chip. Schneller, sicherer, bequemer und hygienischer geht es nicht.


Marta

06.10.2017

Bargeld ist gelebte Freiheit. Bargeld ist mein Eigentum. Giralgeld/Buchgeld ist nur ein Versprechen der Bank Ihnen dafür Geld zu geben. Ich werde zum Gläubiger gemacht .Bei jedem Vorgang möchte sich die Bank bedienen und erhebt Gebühren. Die Bank bestimmt und verdienst hiermit auf "Umwegen" über jeden Vorgang den ich tätige, das ist ein schwerer Eingriff in das Persönlichkeitsrecht und ja in das Grundgesetz. Bargeld ist das einzige legale Zahlungsmittel.
Alles Virtuelle und Banken/Fiskalwesen sind eigene geschaffene Konstrukte von denen immer nach oben profitiert wird.

Ohne Bargeld ist der Bürger total entmündigt und gläsern.


Ein Anderer

05.10.2017

Zur Frage "Haben Sie schon einmal versucht, den Rundfunkbeitrag in bar zu zahlen?" Ja, habe ich. Eine entsprechende briefliche Anfrage wurde ablehnend beantwortet. Seitdem zahle ich per Scheck, was auch abgelehnt wird, aber er wird jedes mal eingelöst. Schade, dass das nicht jeder macht. Vielleicht lege ich auch mal Cash in den Umschlag, da mich mangels Vertragsfreiheit keine Behörde und eine Einrichtung mit Behördencharakter zwingen kann, nicht bar zu bezahlen.

Bargeld ist geprägte / gedruckte Freiheit. Mit dem Geld in der Tasche bin ich Besitzer meines Geldes, beim Giralgeld bin ich Gläubiger der Bank. Bargeld ist der einzige Grund, weshalb Negativzinsen nicht an den Normalbürger weiter gegeben werden können.

Sobald Bargeld ohne ein anderes anonymes Zahlungsmittel abgeschafft wird, wird sich sofort eine Parallelwährung etablieren. Man könnte auch nicht Bargeld nur in eine Land abschaffen. Wenn es keine Euros mehr gibt, dann wird eben der USD, der KRW oder eine andere noch-Barwährung die Rolle übernehmen.

Die Welt ohne Bargeld wird es geben, sobald es eine Welt ohne Geld gibt.


Fred Ehrke

05.10.2017

Der Bürger ist pracktisch entmündigt, Zahlungsunfähig, Pleite wenn er kein Bargeld mehr zur verfügung hat.
Das könnte den Banken sicher sehr gefallen, den Politikern ja sowieso denn die sind ja nur Mündel des Schuldgeldsystems.
Dem Finanzamt gäbe es dann die volle kontrolle über jeden Cent den der kleine Mann noch hat.
Ja und der unbequeme, nicht Politisch korrekte, oder der der nur falsch gewählt hat, wird dann einfach abgeschalten, das Konto wird gesperrt und es reicht nicht mal mehr um sich eine 9mm durch den Kopf gehen
zu lassen.
Die volle Kontrolle über jeden auf der Welt.
Na super, und was machen die SUPER SUPER Reichen dann wo verstecken sie dann ihr geraubtes Geld.
Die umverteilung von Fleißig zu Reich ist schon mehr als Kriminel zu betrachten.
Der kleine Mann oder Frau strampeln sich ab in immer mehr prikären Arbeitsverhältnissen und könne immer noch nicht davon leben.
Viele brauchen einen zweit Job.
Mit zwei Kindern ist man placktisch schon Bankrott.
Egal was der " STAAT" also unsere Steuergelder als Kindergeld rausschmeißen.
Vernünftige Arbeitslöhne und voll Beschäftigung muss her dann ist der Konsum aller von den fleißigen hergestellten Artikeln auch gesichert.
Der Reiche tut ja nix, außer ausgeben und sich langweilen.
Eigentlich gehört er auch zu den Arbeitslosen, natürlich den Reichen.
In jeder Finanzkrise die ja nie eine war haben die obersten 10% der " Reichen" noch mehr Reichtung angehäuft.
Ja und das ist auch das Problem, eben nur ein großer haufen Papierzettel mit einer Zahl drauf.
Das Geld fließt nicht mehr zurück in den Finanzkreislauf, da fehlt es aber.
Mein Vorschlag, jeder Euro der bis Monatsende nicht ausgegeben,
also in einen realen Wert umgewandelt wurde, ist am folge Monat nur noch 0,90 € Wert. Und dann jeden Monat um 10 Cent runter.
Was glauben sie wie schnell der ergaunerte Haufen kleiner wird.
Uns kleine Bürger, die für alles Bürgen, juckt das nicht denn es reicht ja kaum von Monat zu Monat.
Die Sozial - und Rentenkassen würden auch keine Probleme haben wenn wirklich alle einzahlen müssten, aber nein, natürlich kann ein
"Beamter oder Politiker" damit nicht belastet werden.
Er würden ja auch nur Steuergelder die dem kleinen "Arbeitnehmer" ausgepresst werden wieder zurück fließen.
Aus welchem Topf werden die Damen und Herren denn bezahlt.
Eine relevante Leistung brauchen sie nicht erbringen, für ihre untaten brauchen sie auch nicht haften, rechenschaft braucht keiner ablegen, ja und verschwendete Millionen und Milliarden, das jukt die doch nicht.
Sie geben ja nur immer das Geld anderer mit vollen Händen aus.
Da könnte man auch mal durchgreifen.
Jeder kleine Arbeitnehmer wird für seinen Fehler bestraft abgemant und entlassen.
Und wenn es die kleine Verkäuferin ist die einen Pfandbon von 20 Cent einlöst.
Die wird vor Gericht gezerrt öffentlich angeprangert und mit schimpf und Schande al Diebin beschimpft.
Nur natürlich von den Dieben selbst die jedes Volkseigentum veruntreiuen und auf ihr Konto anhäufen.
Denn der kleine Mann wird bald nicht mehr am konsum Teilnehmen können, ups dann ist dei Wirtschaft sofort Pleite.
Die Millionen Autos kann keiner mehr kaufen, ins Theater kann keine mehr gehen, die kleinen und dann die großen Läden gehen pleite, ach ja das Finanzamt nimmt dann auch keine Schutzgekder mehr ein, den was anderes ist das nicht, die Steuerzahlung jeglicher Art bewart und nur vor Enteignung und Strafvollzug, also schütz die entrichtung uns davor. Ja und wenn wir dann garnichts mehr haben, von was wollen die Reichen dann noch Reicher werden.
Ja irgend wann müssen sie dann ihr Geld essen und merken schmerzlich es schmeckt nicht.
Auch ich vergas, geht ja auch nicht, Bargeld ist ja abgeschafft.
Oh, ja, alles ist nur noch Virtuell vorhanden, Computer aus Geld weg.
Computer nicht mehr an, Geld bleibt weg.
Der kleine Mann lacht darüber nur, denn er ist in der Lage mit wenig auszukommen. Er kann mit seinem Handwerk wieder den Tauschhandel beleben.
So sind wir dann wieder im Mittelalter.
Ups da waren ja noch welche, ach ja die Bänker und Bängster und Broker und was da noch alles so am Zocken ist.
Die könne dann ja ihre Produkte verkaufen, was war das noch gleich
Leerverkäufe, Hatch Fonds und alles andere sinnlose Papier.
Oh die werden dannaber sauer sein wenn keiner das haben will.
Ja was sollen wir auch damit, Essen, drauf Schlafen, uns ein zu Hause bauen, nö geht nicht, bricht immer wieder zusammen.
Weil es genau das ist, leer ohne Substanz oder Wert.
So und nun sind wir bei der Warheit angekommen, ein bisschen Bildlich gesprochen aber genau so wird es kommen.
Aber die sind ja schon am basteln,CIA IS und Nazis sei dank, ein neuer Krieg muss her, dann gibt es auch wieder eine Konjunktur, in diesem Kapitalgesteuerten Schuldgeldsysthem.
Hat ja schon zweimal super Funktioniert.
Ja und wo, natürlich wieder auf dem Europäischen Kontinent.
Und wer soll wieder Schuld sein und den Kreigstreiber darstellen, ja wieder der Deutsche, warum blos immer.
Der Amerikaner der Chinese der Koreaner haben in der Geschichte mehr Kriege angezettelt als jeder Deutsch das könnte.
Wem ist der Deutsche da ein Dorn im Auge, das beantworte ich jetzt mal nicht.
Es wird schon wieder alles so hingedreht werden das es für die Hochfinanz wieder passt.
Mit Geld lässt sich ja alles Steuren und Manipulieren.
Oje, ist ja gar keines mehr da.
WAAAS NUUUUN.
Schöne Zeit noch auf Erden.
Oh noch was, > Privater Grundbesitz erfordert das die ERDE den ersten Kaufvertrag unterschreibt, wo ist diese.
Die Natur schenkt uns alles was wir zum Leben brauchen, aber auch nicht mehr.
Und das ist die Warheit.
Alles andere sind Menschliche Konstruckte um die eigene Rasse zu versklaven.
Jegliche Völker der Erde haben noch nie einen Krieg gewollt,
den wollten immer nur die " Herscher" in ihrem Wahn, nach MEHR.

So, das ist das Wort vor dem Ende.


James Kirk

05.10.2017

Bargeld ist gelebte Freiheit und Datenschutz. Ohne Bargeld hätten wir schon lange negative Zinsen auf das Ersparte und die organisierte Kriminalität oder die so oft zitierten Terroristen sind moderner als man es uns verkaufen möchte. Die sind schon lange auf digitales Geld umgestiegen!

Wer schon mal an der Kasse gewartet hat, weil Jeder seine 5,30 € mit Karte bezahlen musste, hat gelernt, dass Barzahlung oft schneller geht als das digitale Bezahlen. Da kann man auch mal die Omi verschmerzen, die ein wenig länger im Portemonnaie kramt.


Reinker

05.10.2017

noch ein Kommentar bzgl. derSicherheit. Eine Abschaffung des Bargeldes wird weder die Kriminalität senken noch die Sicherheit erhöhen. Kriminelle Strukturen haben es bisher immer verstanden Zahlungen dann in "Alternativwährungen" (Waren, Dienstleistungen...) abzuwickeln. Auf dem "zivilen" Sektor wurde dies längst schon praktiziert, möchte hier nur an die "Zigarettenwährung" zu Kriegszeiten erinnern, auch da wurde (teilw.) ohne Bargeld gezahlt, ebenso wie z.B. Brote gegen Dienstleistung (Wäsche reinigen...).


Reinker

05.10.2017

Der mit Copy/Paste ewig und überall zitierte Umstand, daß eine bargeldlose Zahlung im Geschäft schneller abgwickelt wird als die Bargeldzahlung ist ein Märchen! Auch die Autoren obigen Artikels unterliegen dieser Illusion.
Gehen Sie doch mal in ein Lebensmittelgeschäft und beobachten genau, wie lange die Zahlung mit EC-Karte dauert. Da funktioniert häufig das Leseterminal nicht, und die Karte muß nochmals eingeschoben werden. Manche Käufer schieben die Karte falsch herum rein, und schon vergeht wieder Zeit bis die Kassiererin das merkt und alles nochmals wiederholt werden muß. - Wir sind noch nicht fertig. - Auch die Datenübertragung geht oft nicht so schell; die Kassiererin muß warten, bis 2(!) Ausdrucke aus dem Drucker rausgekommen sind. Einer für den Kunden, der noch unterschreiben muß und ein zusätzlicher (=Pflicht!) für die Buchhaltung des Lebensmittelgeschäftes. Die Kassiererin muß geduldig warten, bis alles doppelt ausgedruckt und unterschrieben ist und dann den gezeichneten Beleg und den Zweitbeleg sorgfältig abheften. Erst dann darf beim nächsten Kunden kassiert werden.
Ich habe noch keinen Bezahlvorgang in solchen Geschäften erlebt, der schneller als mit Bargeld gegangen wäre.
Aber ums klar zu stellen, selbstverständlich nutze auch ich die Kartenzahlung bei großen Einkäufen wie z.B. im Möbelgeschäft.
Aber für Lebensmittel, Fahrkarten , Coffeeto Go usw. ist das reichlich ineffizient.


Christian

05.10.2017

Nicht alles was technisch machbar ist muss auch gemacht werden. Es ist ein Eingriff in die persönliche Freiheit. Die leicht wiederlegbare Argumentation mit der Kriminalität kann kein nicht als Grund für einen derartigen Eingriff in die Persönlichkeitsrechte herhalten.
"Wehret den Anfängen!" um es mit Brecht zu sagen.


Rudi

05.10.2017

Wer glaubt, ohne Bargeld gebe es weniger Kriminalität, der glaubt auch
das Zitronenfalter Zitronen falten.
Was ich mit meinem sauer verdienten Geld mache, geht niemand etwas an, auch unseren gierigen Staat nicht.


Lieschen Müller

05.10.2017

„Übrigens: Auch Banken stapeln aktuell tonnenweise Bargeld im Keller, um dem Negativzins der Europäischen Zentralbank zu entgehen.“ Quelle: Was machen die Deutschen mit ihrem Bargeld. 04.10.2017
Autor: Ben Bernard
Hallo Social Media Team,
dann wollen wir mal hoffen, dass heute Mittag nicht alle Deutschen von einer Mitleidswelle ergriffen werden, und helfen möchten diese Stapel in den Bankenkellern zu verkleinern ;-)
Bei meinem letzten Versuch diesen Stapel zu verkleinern, musste ich mein Vorhaben ein paar Tage vorher ankündigen. Ein weiteres Highlight war, das ich dann auch noch gefragt wurde wofür ich das Bargeld benötige.
Jetzt, nachdem ich das angeführte Zitat gelesen habe, kann ich mir vorstellen, dass es ein extrem hoher Aufwand ist, um in den Keller zu kommen und ein paar Gramm von diesem Tonnen schweren Stapel zu entnehmen ;-)
Mit freundlichen Grüßen, Ihr Lieschen Müller


Egon

05.10.2017

@Chris
Umweltschutz? Wie viele Bäume gefällt werden müssen?
Das ist pillepalle - denke lieber daran, was für Papierloses bezahlen Rohstoffe wie Silizium, etc. und Strom verbraucht wird.
Bäume können angepflanzt werden und sind natürliche Rohstoffe.
Wo willst Du Silizium, Platin, Gold etc. anbauen - *überleg* - geht das denn? Nein! Natürlich nicht.

Klartes nein für Bitcoin, Etherium (oder wie auch immer) etc.

NUR BARES IST WAHRES!
Ohne Bargeld würde zu viel verloren gehen.
Und Steuerhinterzieher, Verbrecher, etc. finden auch mit Bitcoin usw. andere Möglichkeiten.

Schon mal gehört, dass die Mafia und andere Verbrecherorganisatoren längst nicht mehr wie üblich Schutzgeld erpressen, etc. sondern ganz legale Geschäfte betreiben und damit Ihr Geld waschen?
Epressung, Entführung, etc. ist nicht so einfach und gefährlicher als einfach nur als Boss oder Politiker wo zu sitzen und was in die "richtigen" Bahnen zu leiten.
Offiziell kann man sich Gehalt, Provisionen, Diäten etc. geben.


alpenbert

05.10.2017

Auch wenn ich natürlich keine illegalen Geschäfte tätige möchte ich nicht völlig gläsern sein....
Weder gegenüber der Bank (und ihren Mitarbeitern) noch gegenüber dem Staat (und seinem Mitarbeitern).
Außerdem sollte der Zahlungsverkehr nicht ausschließlich über die Banken laufen, welche immer dabei die Hand aufhalten.


Jens

04.10.2017

Früher oder später wird es eine Welt ohne Bargeld geben, schon allein deshalb, weil es wirtschaftlich effizienter und außerdem bequemer ist. Die Vorbehalte der Menschen werden abnehmen, sobald die Vorteile für sie groß genug geworden sind (ähnlich wie bei Payback-Systeme, Sozialen Netzwerken, Fitness-Trackern uvm).

Was dabei allerdings auf der Strecke bleiben wird, sind der Lerneffekt und Erziehungseffekt unserer Kinder: Wenn sie Münzen und Scheine in bar (also materiell) auf der Hand haben, lernen sie den Umgang damit sicherlich besser, als durch Zahlen auf einem "virtuellen" Konto...


Max Müller

04.10.2017

Finger weg vom Bargeld! Bargeld ist ein Ausdruck von Selbstbestimmung und Freiheit!


Otto

04.10.2017

Bargeld ist das letzte Stück Freiheit für Otto Normalverbraucher. Nur noch 10 % (zu 90 % "Buchgeld") ist Bargeld und natürlich würden die Banken auch diese 10 % gerne in "Buchgeld" ( ein Zahlungsversprechen aber eben kein gesetzliches Zahlungsmittel!!) umwandeln und damit via Kreditvergabe Buchgeld schöpfen!


notting

04.10.2017

@Chris: Informiere dich mal: https://de.wikipedia.org/wiki/Banknote#Material
"Das Material der Eurobanknoten besteht aus Papier basierend auf Baumwollfasern."

Je nach dem was es ist, fressen es auch div. Tiere - oder eben nicht.

Und gerade bei bargeldlos sieht man eher z. B. im Online-Banking bzw. auf der Monatsabrechnung, wieviel man für was ausgegeben hat, wo man beim Bargeld Belege sammeln (ggf. über Kundenkarten über die man Belege bekommt) bzw. alles aufschreiben müsste.

notting


Manfred

04.10.2017

Für Bargeld sprechen mindestens 3 Gründe
1. Mehr Sofort-Kontrolle und Überblick
2. Unabhängigkeit von Technik wie Strom, Chips, Pins, Netz usw.
3. Solide und erprobt jahrzehntelang für jedermann
Nur 1 und 2 Cent sind wirklich überflüssig. Auf 5 runden, so einfach!
Ich möchte auch nicht immer mehr Virtuelles in unserem Leben!


Petra

04.10.2017

Ich fürchte sehr, dass die Ära Bargeld zu Ende gehen wird und empfinde dies als eine der größten Katastrophen, da die Alternative restlose Überwachung, Kontrolle, Beherrschung und somit Versklavung des Menschen sein wird.
Übrigens: Wirtschaftskriminelle haben längst neue Wege aufgetan und benötigen dazu nicht unbedingt Bargeld...


Jörg

04.10.2017

Ich habe lieber einen Schein als drei Plastikkarten in der Tasche.
Der wird immer - noch - gerne genommen.
Leider hat die Politik, da sie uns Bürgern misstraut, aber bereits mit der Abschaffung der Banknoten begonnen.
Den 500.- € Schein hat es ja bereits erwischt.


Chris

04.10.2017

Es wird auch weiterhin Bargeld geben. Auf der einen Seite braucht man nur mal daran zu denken, wieviel Arbeitsplätze damit verknüpft sind. Auf der anderen Seite, was jetzt den Aspekt des Umweltschutzes betrifft, wieviel Bäume müssen gefällt werden, um dieses in Papierform benötigte Bargeld herzustellen.

bargeldlos ist sicherlich vieles einfacher, dafür verliert man aber auch schneller den Überblick. Es hat also irgendwie alles seine Vorteile und Nachteile.


Georg

04.10.2017

Sicherlich bedeutet Bargeld ein kleines Stück Freiheit für alle, aber es gibt einen riesigen Bereich der Wirtschaftskriminalität, der ohne Bargeld kaum funktioniert: Schwarzarbeit, Geldwäsche, Drogen-/Waffenhandel, ...
Diese 'weißen Westen' sitzen auch an einflussreicher Stelle und sorgen dafür, dass das Bargeld so schnell nicht verschwindet - da geht es aber nicht um Freiheit für alle - ganz im Gegenteil!


T-Punkt

04.10.2017

"Viele möchten einfach nicht, dass irgendwo gespeichert wird, was im Einkaufswagen liegt."
1. Das weiß auch bei Zahlung mit Karte nur der Supermarkt.
2. Die Leute, die davor Angst haben sind wahrscheinlich die selben, die der Kassierin begeistert ihre Paybackkarte reichen.

Ja nee ist klar.


Holger Bethke

04.10.2017

Ich glaube, das es zukünftig eine Welt ohne Bargeld gibt, weil es technisch kein Problem darstellen wird und für die Finanzbehörden
alle Geldmittel zur Verfügung stehen werden. Dann ist der gläserne Mensch Realität. Ich finde diese Entwicklung nicht gut und gebe ein klares nein zur Abschaffung des Bargeldes!


nobody

04.10.2017

Ich bin gegen das abschaffen des Bargeldes!!!!!


Verena

04.10.2017

"Bargeld ist geprägte Freiheit." Keine Ahnung, wer das gesagt hat, aber der Typ hat Recht!
Und wenn die Bargeldabschaffung weiter vorangetrieben wird, prophezeie ich mal, dass der Schuss nach hinten losgehen wird. Regionalwährungen werden wie Pilze aus dem Boden schießen, genügend Erfahrung gibt`s ja inzwischen damit...


Reichelt

04.10.2017

Bargeld nicht abschaffen!


Karl

04.10.2017

Wer nur mit Plastik bezahlt verliert denn Überblick über seine Finanzen.
Einkaufen und Dinge des täglichen Lebens sollten weiterhin mit Bargeld bezahlt werden.