Basiswissen Kryptowährung

Neun wichtige Fakten für Einsteiger | 10.10.2018

Bitcoins als Kryptowährung

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Sie haben vom Hype um Kryptowährungen gehört, wissen aber nicht, was digitales Geld ist und wo Sie es bekommen? Wir erklären Ihnen die neun wichtigsten Fakten.

1. Kryptowährungen sind digitales Geld

Kryptowährungen sind fast wie echtes Geld, nur eben digital. Futuristisch klingende Namen, wie Bitcoin, Ethereum und Litecoin sind wie Dollar, Pfund oder Euro nichts anderes als verschiedene Zahlungsmittel mit unterschiedlichen monetären Werten.

2. Kaufen, verkaufen, investieren – alles geht

Viele denken, dass Kryptowährungen nur zum Spekulieren da sind. Man kann mit Kryptowährungen aber auch ganz einfach online einkaufen oder einen Kaffee bezahlen. Klar, viele Unternehmen akzeptieren digitale Währungen zurzeit noch nicht. Aber je mehr Menschen digitales Geld nutzen, desto mehr Unternehmen werden wohl künftig diese Bezahlmöglichkeit anbieten. Einzelne Geschäfte tun das bereits.

3. Kryptowährungen sind grenzenlos

Geld in der „echten Welt“ ist an Grenzen gebunden. In der Regel können Sie nur mit der jeweiligen Landeswährung im Laden bezahlen. Digitales Geld können Sie weltweit überall da einsetzen, wo es akzeptiert wird – und das ganz ohne Wechselkurse.

4. Banken haben keinen Einfluss

Kryptowährungen funktionieren vollkommen unabhängig von Banken. Es gibt keine zentrale Institution oder Regierung, die das digitale Geld kontrolliert oder verwaltet.

5. Die Blockchain weiß alles

In der sogenannten Blockchain sind alle Transaktionen öffentlich gespeichert und für jeden einsehbar. Die Blockchain ist wie ein digitaler Kontoauszug, der aber nicht an einem zentralen Ort gespeichert ist, sondern auf den vielen Computern der Nutzer. Sobald eine Transaktion durchgeführt wurde, wird die Buchhaltung auf sämtlichen Rechnern automatisch aktualisiert. Eine Überweisung kann daher nicht mehr rückgängig gemacht werden. Geld schicken Sie „Peer-to-Peer“ direkt an den Empfänger ohne eine Zwischenstation (zum Beispiel eine Bank).

6. Wo kaufen Sie digitale Währungen?

Digitales Geld können Sie bei einer Online-Handelsplattform für Kryptowährungen kaufen. Checken Sie vorher, ob der Anbieter auch die Coins Ihrer Wahl anbietet. Achtung, es gibt viele unseriöse Anbieter.

Sie können auch einen der wenigen Bitcoin-Geldautomaten verwenden. Dort tauschen Sie Bargeld in Bitcoins, wenn Sie sich vorher eine Bitcoin-Wallet-App aufs Smartphone geladen haben.

7. Auch Bruchteile sind drin

Sie müssen übrigens nicht gleich einen ganzen Bitcoin im Wert von aktuell über 5.500 Euro kaufen (Stand Oktober 2018). Fast jeder beliebige Bruchteil wird angeboten.

8. Wie entstehen Kryptowährungen?

Einige Kryptowährungen entstehen durch Mining. Das ist ein komplexer Prozess, der eine Vielzahl von Computeralgorithmen verwendet. Das Hauptziel ist es, ein kryptologisches Puzzle zu lösen, das es ermöglicht, einen Block zu „bauen“, der der Blockchain hinzugefügt werden kann. Derjenige, der das erreicht, erhält eine bestimmte Menge an neu erstelltem digitalem Geld.

Das heißt aber nicht, dass unbegrenzt Kryptowährungen produziert werden können. Bei Bitcoins zum Beispiel ist die Maximalmenge auf 21 Millionen Coins begrenzt.

9. Sind Kryptowährungen die Zukunft?

In einer globalen Welt steigt auch der Bedarf nach einer globalen Währung. Kryptowährungen könnten eine Lösung sein, da sie weltweit von jedem verwendet werden können. Allerdings haben Kryptowährungen sicher noch einen langen Weg vor sich, bevor sie zur populären Zahlungsmethode werden.

Derzeit schwankt der Preis von Bitcoins und anderen sogenannten „Altcoins“ stark. Viele Marktteilnehmer haben nach dem starken Kursanstieg Angst vor Verlusten. Einige vermuten sogar, dass wir uns gerade in einer Krypto-Blase befinden oder dass zumindest eine Blase auf uns zukommt. Wenn das stimmt, wären Kryptowährungen teurer, als es ihrem tatsächlichen Wert entspricht. Deshalb sollten Sie bei Investitionen vorsichtig sein und den Markt genau beobachten.

Bill Gates jedenfalls meint: „Die Zukunft des Geldes ist eine digitale Währung.“

Autor: ING-DiBa 



Ihre Meinung

Kommentare (21)


Kommentare

@no name -> hier mal die Meinung eines Fachmanns!

19.10.2018

Eine Kopie einer namhaften Ausführung über Bitcoins & Co.
Börse Online: Prof. Max Otte
Original Quelle ist einzusehen unter www.boerse.de

Bitcoin und Co. - Neues aus Betrugistan
Freitag, 25.05.18 16:22

Bill Harris ist mir, als vehementen Verfechter unseres Bargelds, nicht gerade sympathisch. Als Mitbegründer von Paypal hat er dazu beigetragen, dass eines unserer Grundrechte unter starkem Beschuss steht. Doch mit einer Aussage sammelte Harris zuletzt Punkte bei mir. Er bezeichnete Bitcoin als „größten Betrug in der Geschichte“. Und er forderte, dass Regulierungsbehörden wie die Federal Exchange Commission die Werkzeuge erhalten, um uns Anleger endlich vor diesem Betrug zu schützen. Kryptowährungen sind nach seiner Meinung nur zur Bereicherung weniger Förderer und für die Zwecke von Kriminellen dienlich, haben aber keinerlei Vorteile gegenüber regulärem Geld. Da sind wir einer Meinung. Danke, Mr. Harris!

Seit 2017 fluten die Kryptowährungen den Markt

Und das mit Versprechungen, die sie kaum werden halten können. Nicht wenige von ihnen erweisen sich als Betrug. Die Entwickler greifen bei einem Initial Coin Offering (ICO) das Geld der naiven Sparer und Kleinanleger ab und machen sich davon. Einige andere haben zwar gute Absichten, scheitern aber, weil ihre Projekte unausgereift sind oder den Nutzern keinen echten Mehrwert bieten. Dazu ein schönes aktuelles Beispiel:

Bananen-Investments per Ethereum

Die Entwickler des Bananacoin meinen es durchaus ernst. Oleg Dobrovolski, Alexander Bichkov und ihr kleines Team haben 2015 in Laos eine Bananenplantage gegründet und bereits erste Ernten eingefahren. So weit, so gut. Doch sie wollen mehr. Ihr Bananacoin soll es Anlegern ermöglichen, in die Plantage zu investieren. Deshalb soll der Wert der Coins an den Exportpreis von einem Kilogramm Bananen aus Laos nach China gekoppelt sein. Dadurch soll der Kurs soll mit der Nachfrage nach Bananen wachsen. Somit funktioniert der Bananacoin jedoch weniger wie digitales Geld, sondern vielmehr wie ein Bananen-Future. Schauen wir mal, was daraus wird…

Solche Projekte sind harmlos. Doch mit etwas krimineller Energie lassen sich noch ganz andere Maschen mit den Kryptowährungen abziehen:

Krypto-Miner auf dem Vormarsch

Immer mehr Halunken setzen auf Krypto-Miner. Darüber schürfen sie auf befallenen Computer heimlich Kryptogeld – besonders beliebt ist dabei die Währung Monero, die auf eine besonders starke Anonymisierung und Sicherheit der Nutzer setzt. Das IT-Sicherheitsunternehmen Comodo hat im ersten Quartal 2018 beobachtet, dass knapp 29 Millionen von 300 Millionen Malware-Attacken auf Krypto-Miner zurückgehen. Im März stieß Comodo, einem aktuellen Report zufolge, auf 127.000 Krypto-Miner. Diese Schädlingsart befindet sich somit an der Spitze von durch Comodo entdeckter Malware. Krypto-Miner sind einfach einzusetzen, schürfen ohne Zutun der Opfer im Verborgenen und sorgen dafür, dass bei den Drahtziehern die Kassen klingeln. Laut einem Bericht von Kaspersky hat eine Bande innerhalb von sechs Monaten mit 10.000 infizierten Computern 7 Millionen US-Dollar eingeheimst.

Sicherlich: All diese Vorkommnisse könnten wir einfach als Kinderkrankheiten einer neuen Technologie ansehen, die im Grunde Gutes will und die Menschheit womöglich auch voranbringen wird. Doch wenn ich mir so manche Aussagen der Protagonisten innerhalb dieser Szene anhöre, werden meine Zweifel nur bestärkt…

Die Hybris der Bitcoin-Evangelisten

Kennen Sie Vitalik Buterin? Er ist mit 24 Jahren bereits eine der schillerndsten Botschafter der Blockchain-Technologie. In einem aktuellen Interview mit dem Magazin Vice berichtete er von seinen Anfängen im Krypto-Bereich. Er war und ist jung und engagiert. Er möchte die Welt verändern. Die Möglichkeiten der Blockchain beschrieb er in dem Interview als „epochale Veränderung der bestehenden Verhältnisse“. Ob er sich als „Zerstörer der alten Welt“ sehe, angesichts des für Millionen Menschen drohenden Jobverlustes im Zuge der Digitalisierung, wurde Buterin gefragt. Er antwortete: „Ich zerstöre Jobs und schaffe bessere.“ Ich denke, der Grat zwischen Weltverbesserer und Kulturzerstörer ist ein schmaler. Radikale Veränderungen von jetzt auf gleich haben der Menschheit noch nie gutgetan.

Als Value Investor achte ich auf Tradition

Beständigkeit und Werte sind mir wichtig. Ein erfahrenes Management mit Respekt für die Vergangenheit und Vernunft für die Zukunft ist mir sehr viel lieber als ein vermeintliches Genie, das mir den Kick für mein Anlagevermögen verspricht.

Auch Aktien können Spaß machen

Natürlich juckt es auch mir manches Mal in den Fingern. Ab und zu will auch ich ein bisschen zocken, etwas wagen. Dann bleibe ich allerdings dennoch bei meinen Leisten, nehme etwas „Spielgeld“ in die Hand und investiere es in ein solides Unternehmen, das in einer aktuell unbeliebten Branche arbeitet, gerade einen heftigen Kursabsturz hinter oder einen Turnaround vor sich hat. Entscheidend ist immer, ob den Risiken tatsächlich eine hohe Kurschance gegenübersteht.

-> So wer jetzt noch sagt Krypto wäre die Zukunft der hat keine Ahnung ist ein reiner Zocker, Krimineller oder Steuerhinterzieher!!!


Melanie

19.10.2018

Wollen wir das? -> QUELLE N-TV

15:33 Uhr
Milliarden-Beutezug: Hacker fliegen auf Krypto-Coins

In den ersten neun Monaten dieses Jahres haben Hacker laut einer Studie zufolge Bitcoin und andere Kryptowährungen im Volumen von einer knappen Milliarde Dollar erbeutet. Dies sei in Plus von fast 250 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, teilte die Cybersicher-heitsfirma CipherTrace mit.

Die zunehmende Popularität der rund 2000 Internet-Währungen zieht die Hacker an. Der spektakulärste Fall war der Angriff auf die japa-nische Handelsplattform Coincheck im Januar. Damals erbeuteten Kriminelle Coins der Cyber-Devise Nem im Volumen von 534 Millionen Dollar.

Auch die Zahl kleinerer Diebstähle im Volumen zwischen 20 und 60 Millionen Dollar nehme zu, so CipherTrace. Die Dunkelziffer sei aller-dings hoch, da zahlreiche Krytowährungsdiebstähle gar nicht öffentlich gemacht würden.

Digitale Devisen werden laut Studie auch zunehmend zur Geldwäsche genutzt. Diese Geschäfte laufen demnach vor allem über Börsen in Staaten mit unzureichenden Gesetzen. Allein über die größten Handelsplattformen in diesen Ländern sollen seit 2009 rund 2,5 Milliarden Dollar gewaschen worden sein.


Jan Philip

19.10.2018

Also wer meint Kryptogedönst wäre eine Problemlösung für die Zukunft der irrt gewaltig.

Wie schon so oft hier geschrieben wurde gelten folgende gegen Fakten:

- Kinder und Jugendliche erhalten kein Geld mehr in die Hand um damit umzugehen lernen.
Sie verlieren den Blick für den Wert. Sie verlernen dies genau so wie "normal" schreiben, weil in Chats, Messengers etc. alles abgekürzt wird oder Fehler hingenommen werden.

- Krypto verbraucht in der Erstellung viel zu viel Energie. Zuletzt 2017 wurde allein für die Erstellung von Bitcoin ein Energieaufwand betrieben, den ganz Argentinien verbraucht hat.

- Nicht alle Senioren jetzt oder in Zukunft haben einen Computer / Laptop / Tablet oder Smartphone.

- Die Blockchain ist begrenzt, dass bedeutet, wir hätten nicht nur Bitcoin, sondern auch alle anderen Kryptos zum bezahlen. Das wiederrum bedeutet, dass eine Ware dann z.B. 5 Bitcoins, 2 Etheriums, 67 xxxx, 12 xxxx, 34 xxxx und 89 xxxx kostet. Und wer hat da dann noch den Überblick? Und werden alle Kryptos dann auch angenommen? Auch heute gilt der US Dollar als Leitwährung, dazu noch der Euro und Yen. Wer bitte will türkische Lira haben? Hinter dem Geld steht der Staat und wo steht die Türkei? Bei einer eigenen, hausgemachten Inflation von ca. 25%.

- Bei einem Blackout wie in dem gleichnamigen Buch von Marc Elsberg beschrieben gibt es Tage- Wochenlang keinen Strom. Wie möchte man da dann die Energie abhängigen Kryptos zur Bezahlung weitergeben?

- Kryptos müssen digital in einer sogenannten Wallet aufgehoben werden. Was braucht man jetzt alles? Das wissen die meisten gar nicht.
Wer bietet die Wallets an? Wo gibt es diese? Wer sagt mir, dass der Wallet anbieter oder ein Hacker meine Kryptos nicht blockiert, stiehlt etc.? Dann woher bekomme ich die Kryptos - da gibt es Handelsplattformen, sind schon die ein oder anderen Pleite gegangen bzw. haben den Dienst eingestellt bzw. mussten diesen einstellen.
Usw. usw. usw.

- Es gab schon sehr viele Nachrichten, dass Kryptos verloren gegangen sind oder gestohlen wurden und das nicht in im tausender, hunderttausender oder kleinen Millionen Betrag sondern schon immer in einem mind. 3 stelligen Millionenbetrag.

- Man könnte die negativen Seiten von den Kryptos noch unendlich weiterführen....

Also nein danke....lieber Bargeld in Münzen und Papier, das hat schon seit Jahrtausenden bestand.
Und man ist viel flexibler mit dem bisherigen Bargeld. Wer lieber digital bezahlt, der hat doch die Möglichkeit mit der (Giro- / Bank-) Karte zu bezahlen, hat eine Auswahl von vielen Kreditkarten und sonstigen digitalen Wertkarten, -scheinen etc.

@no name
Wennn man sich schon hinter den Namen no name versteckt, dann sagt das schon alles.
Wieder so ein Trend Fanatiker der sicherlich ein ein Modell für sich erstellt hat, wie er andere mit Kryptos abzockt.

Und es gibt vieles was schon unter uns ist und nicht so präsent, weil ein paar einzelne verbissen daran fest halten bzw. andere ein Monopol haben und verhindern das es durchgesetzt wird.
Allerdings sollte man auf wichtige Dinge achten, wie Öl das ein Auto sauber durchläuft und nie gewechselt werden muss, den Motor sogar pflegt. Aber das z.B. will die Auto-Monopol-Industrie nicht. Da würde denen Milliarden Einnahmen entgehen, sowie der Öl-Wirtschaft.


no name

18.10.2018

Also wenn man wirklich glaubt, dass man auch in Zukunft noch mit Papier bezahlt hat man wohl was verpasst. Ich weiß noch wie komisch die Leute angeschaut wurden die in der Anfangszeit mit einem Handy rum liefen. Da hat man auch gesagt, das ist ja überflüssig und für Senioren schon mal gar nichts.
Krypto ist schon längst unter uns, auch wenn noch nicht so präsent. Das läuft. Auch wenn der Wert gerade nicht dem eines Anlegers entspricht. Ich glaube, dass wir in 10 Jahren über skeptische Kommentare genauso schmunzeln werden wie man es heute mit den Kommentaren über Smartphones macht.
Krypto löst Probleme und ist keine Modeerscheinung. Allerdings ist das ein Prozess. Viele die jetzt viel FIATgeld besitzen haben Macht. Diese Macht muss erst mal umverteilt werden. Da wird es Widerstand und Manipulation geben.

Wer sich mal informieren will und nicht sofort anhand von Kommentaren eine Schublade öffnen will, dem kann ich https://www.btc-echo.de nur empfehlen.


Herold

17.10.2018

Kryptowährungen kann man in der Pfeife rauchen. Die älteren kommen nicht mal mit Computer / Smartphone zurecht bzw. es liegt an den Augen etc.
Wie sollen die eine digitale Währung aufheben können.

Außerdem wollen viele etwas in der Hand haben, nur was man in der Hand hat, versteht man.
Kryptowährungen oder nur alles digital ist nicht haltbar.

Und wie möchte die Oma dem Engel eine Kryptowährung in die Hand drücken?
Schon mal die leuchtenden Augen von Kindern und Teenagern gesehen wenn sie ein paar Cent, Euros oder Scheine bekommen?
Sich unabhängig von irgendjemanden etwas kaufen können?

Außerdem sollten sich alle Korrupten überlegen wie sie einem Kryptowährung in die Hand drücken wollen *lachweg*.

Nein, nein...in dem Falle sollte man nicht jedem Trend folgen.


Anonym

16.10.2018

@Alexis: Danke für den Hinweis. Was spricht dagegen in Hundertern oder Fünfzigern zu zahlen? Und: Noch weniger Geschäfte akzeptieren Kryptowährungen.


Markus

16.10.2018

So viele unqualifizierte Kommentare habe ich selten gelesen! Es gibt sicherlich viele Shitcoins aber eben nicht alles. VW, Bosch etc. würde z.B. nicht in IOTA investieren wenn es nicht in Zukunft wichtig wäre. Banken würden nicht mit Ripple's XRP arbeiten wenn es nicht sinnvoll wäre. An Bitcoin glaube ich auch nicht, aber es gibt durchaus ein oder zwei die sich durchsetzen können und werden. Das Argument mit dem Stromverbrauch ist quatsch, das ist nur bei Coins die gemined werden müssen relevant. ABER Strom gibt es auf der Welt im Überfluss (darum verstehe ich den teuren Strompreis nicht).


Jonas

15.10.2018

@Babbax
So fanatische Kryptoanhänger wie du sind Träumer.
Papiergeld und Münzen gibt es schon seit Jahrtausenden, wenn eine andere Zahlungsart "Die Beste" wäre, dann gäbe es längst kein Papiergeld und Münzgeld mehr.
Also was sagt uns das? GENAU: Papier- und Münzgeld sind für den Welthandel unverzichtbar.

Der Otto, Harrison, Bertram und die ganzen anderen haben recht - ausgenommen die Krypotfanatiker - haben absolut recht und das sagen auch sehr viele Experten.
Zu hoher Stromverbrauch, begrenzte Menge usw.


Alexis

15.10.2018

@Anonym
Viele Geschäfte akzeptieren keine 200€ und 500€ Scheine.


Otto

12.10.2018

Kryptowährungen sind zunächst nur eine Spielerei amerikanischer und asiatischer Millenials, die sich ausprobieren wollen. Neben dem exorbitanten Stromverbrauch durch das Mining gibt es noch weitere Probleme, bspw. die begrenzt erzeugbare Menge von Bitcoins erzeugt einen deflationäre Idee und verhindert damit eine sinnvolle Verwendung. Die mangelnde Regulierung lässt die "Währung" wie wild hin und her springen. Die überwiegende Mehrzahl der Bitcoins gehört zu wenigen Geldbörsen. Die Mining-Macht liegt in China und könnte von dort staatlich kontrolliert werden, sobald gewünscht. Eine realistische Skalierung des Netzwerks auf Tausende von Zahlungen pro Sekunde steht in den Sternen, das sogenannte Lightning Network funktioniert noch nicht und auch in der Theorie nur mit einer Hub-Organisation a la bisherige Banken ... da sind noch so viele Fragen offen, wer investiert darf sich nicht wundern wenn auf einmal alles investierte "Fiat" Geld (also das richtige Geld) weg ist.


Babbax

12.10.2018

Cryptos sind unaufhaltbar und das beste Zahlungsmittel .
Wer einmal mit Bitcoin bezahlt hat, will nix anderes mehr .
Schönes Wochenende!


Anonym

12.10.2018

Ich sehe die größten Probleme in der Werthaltigkeit solcher "Währungen". Heute hat der Staat das Geldmonopol und garantiert den Wert einer Währung. Ob eine solche Garantie etwas wert ist, sei mal dahingestellt. Tatsache aber ist, daß es sich bei Kryptowährungen um privat erstelltes "Geld" handelt, für dessen Wert keine vertrauensvolle Instanz einsteht und hinter dem erst recht keine Wertschöpfung steht. Geht der Anbieter pleite oder hat einfach keine Lust mehr, ist es vorbei. Was in einem solchen Fall mit dem Wert des Vermögens passiert, kann sich jeder selbst ausmalen. So oder so ist niemand verpflichtet, digitales Geld anzunehmen. Insbesondere bei Banknoten schreibt das Bundesbankgesetz hingegen vor, sie sind uneingeschränkt gültiges Zahlungsmittel. Will ich mit Banknoten zahlen, muß der Verkäufer oder Dienstleister diese also annehmen.


Harrison

12.10.2018

Wenn schon Warren Buffet keine Kryptowährungen hat, warum sollte man darin anlegen?
Kann ja nichts sein....


Bertram

12.10.2018

Kryptowährungen sind des Vermögenden bzw. des Sparers Tod.


Sparschwein e.V.

11.10.2018

Unser Club hat sich für Bitcoin etc. interessiert, wir hatten eine Weile angelegt und nur Buchverlust erlitten, darauf hin haben wir den Kryptosch*** komplett aus unseren Anlageentscheidungen geworfen und in Aktien investiert.

Seit dem haben wir ein Vermögens Plus von 145% erwirtschaftet und laufende Dividenden- / Ertragszahlungen.

Nie wieder Krypotsch***


@Sally

11.10.2018

War wohl am Anfang dabei wo Kryptos noch so 20 Euro Wert waren und nicht als Bitcoin kurz mal so 12.000 bis 20.000 Euro Wert war und auf 6.500 Euro zurück gefallen ist.

Und Sally sagt, ein wenig mehr Ahnung...würde eher sagen massiv Glück. Bis sie sich demnächst die Pfoten verkohlt.

Es geht auch um den Energieverbrauch bei der Erstellung der Kryptos.
Wo soll der ganze Strom her kommen wenn wir jetzt auf Elektroautos spinnen und Kernkraftwerke, Kohlekraftwerke etc. abgeschalten werden?

Immer mehr Strom verbrauchen, aber keiner denkt nach woher der Strom überhaupt kommen soll.
Klar, bei Engpass wieder vom Ausland kaufen, das Atomkraftwerke hat und so unsicher ist, dass sie demnächst die halbe bis ganze Welt verstrahlen bzw. in die Luft jagen.


Sally

11.10.2018

Meine Freunde und ich haben ein wenig mehr Ahnung als Harry und seine Freunde und wir haben uns mit den Kryptowährungen nicht die Finger verbrannt, sondern könnten uns für jeden Finger einen schönen Ring kaufen. Wir können nur raten, Hände weg vom Müll, aber, wenn man in Kryptowährungen investieren will, sollte man sich damit ausführlich beschäftigen und nicht auf irgendwelche Möchtegern-Experten hören.


Harry

11.10.2018

Meine Freunde und ich haben uns sauber die Finger mit den Kryptos verbrannt.
Wir können nur raten, Hände weg von dem Müll.


Markus

10.10.2018

Wollen wir das? -> QUELLE N-TV

15:33 Uhr
Milliarden-Beutezug: Hacker fliegen auf Krypto-Coins

In den ersten neun Monaten dieses Jahres haben Hacker laut einer Studie zufolge Bitcoin und andere Kryptowährungen im Volumen von einer knappen Milliarde Dollar erbeutet. Dies sei in Plus von fast 250 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, teilte die Cybersicher-heitsfirma CipherTrace mit.

Die zunehmende Popularität der rund 2000 Internet-Währungen zieht die Hacker an. Der spektakulärste Fall war der Angriff auf die japa-nische Handelsplattform Coincheck im Januar. Damals erbeuteten Kriminelle Coins der Cyber-Devise Nem im Volumen von 534 Millionen Dollar.

Auch die Zahl kleinerer Diebstähle im Volumen zwischen 20 und 60 Millionen Dollar nehme zu, so CipherTrace. Die Dunkelziffer sei aller-dings hoch, da zahlreiche Krytowährungsdiebstähle gar nicht öffentlich gemacht würden.

Digitale Devisen werden laut Studie auch zunehmend zur Geldwäsche genutzt. Diese Geschäfte laufen demnach vor allem über Börsen in Staaten mit unzureichenden Gesetzen. Allein über die größten Handelsplattformen in diesen Ländern sollen seit 2009 rund 2,5 Milliarden Dollar gewaschen worden sein.


Frank

10.10.2018

Der einzig wichtigste Fakt zu Kryptowährung ist HÄNDE WEG VON DEM SCH****

Alles was programmiert werden kann oder digital ist macht Probleme, kann man hacken, zu leicht verschieben usw.

Siehe Sicherheitslücken Microsoft, WhatsApp, Facebook, etc. etc. etc.

@ Moudi
Steuern sind immer individuell -> FRAG DEINEN STEUERBERATER ODER DAS FINANZAMT!!!!


Moudi

10.10.2018

Sehr interessanter Artikel.
Nächstes mal bitte die Steuern ansprechen, die man bei erzieltem Gewinn Zahlen müsste etc.