Mobile Payment

Bezahltrends – die Geldbörse im Smartphone | 07.02.2018

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© Prof. Dr. Andreas Hackethal 

Die Digitalisierung ist in vollem Gange und betrifft fast alle Lebensbereiche. Servicedienste und Angebote, mit denen wir aufgewachsen sind, wurden teilweise oder sogar vollständig durch mobile Dienste abgelöst.
 
Anstatt unsere Filme in Videotheken auszuleihen, streamen wir heute selbstverständlich Serien bei Video-On-Demand Diensten. CDs haben schon seit Jahren ausgedient. Musikalben kaufen wir nicht mehr, sondern downloaden sie direkt auf unser Smartphone, oder nutzen Apps, die uns tagesaktuell mit unserer Lieblingsmusik versorgen. Und für unsere Bankgeschäfte haben wir eine Onlinebanking-App.
 
Vorsichtiger sind wir jedoch beim Mobile Payment, also dem Bezahlen mit unserem Smartphone. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland auf den hinteren Plätzen.
 
Welche Gründe das hat und was Bankkunden künftig von ihrer Bank erwarten dürfen, erklärt Professor Dr. Andreas Hackethal, Wirtschaftswissenschaftler und Professor für Finanzen an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main, im Interview. 

Herr Professor Dr. Hackethal, welchen Mehrwert bietet aus Ihrer Sicht Mobile Payment gegenüber der klassischen Kartenzahlung?

Professor Dr. Hackethal: Der größte Vorteil bei dieser Bezahlform: Ich brauche zum Bezahlen nur noch mein Smartphone. Geldbörse, Kreditkarte und Bankkarte kann ich zu Hause lassen. Der Chip, wie auf einer Bankkarte, wird durch die Technik im Smartphone ersetzt. Der Bezahlprozess ist genauso einfach wie bei einer Kartenzahlung, und auf Wunsch landen die Zahlungsdaten sofort in einer App. 

Dennoch scheinen die Hürden, diese Bezahlform zu nutzen, groß. Nur 13% der Smartphone-Benutzer in Deutschland trauen sich. Und das obwohl Mobile Payment seit 17 Jahren möglich ist. Woran liegt’s?

Professor Dr. Hackethal: Zuerst einmal schätzen die Deutschen das Bargeld. Anonymität, Sicherheit, Vertrautheit des Bargeldes und das physische Erlebnis des Kaufens und Bezahlens sind vielen wichtig. Erst danach kommt die Kartenzahlung. Das System hat sich etabliert und genießt Vertrauen.

Außerdem steckt das Mobile Payment immer noch in den Kinderschuhen. Es fehlt an Aufklärung seitens des Einzelhandels und der Mobile-Payment-Anbieter. Deshalb hat sich diese Bezahlform in Deutschland noch nicht etabliert und im internationalen Vergleich sind wir auf den hinteren Plätzen.

Schauen Sie sich die skandinavischen Länder an. Dort wird Mobile Payment ganz natürlich im Alltag genutzt. Die Bargeldzahlung geht immer weiter zurück. Im Café und beim Obst- und Gemüsehändler bezahlt man mit dem Smartphone. 

Auch in den USA wird die Möglichkeit gerne angenommen. Das liegt zum Teil auch an der Historie. In den USA ist schon lange das scheck- und kartenbasierte Bezahlen etabliert. Die Hemmschwelle, ein neues Bezahlsystem auszuprobieren, ist geringer als in Ländern, die auf das Barbezahlen nicht verzichten wollen. 

Dennoch geben immerhin 55% der Studienteilnehmer an, dass sie Mobile Payment künftig gerne nutzen würden. Was können Anbieter und der Einzelhandel tun, um das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und sie von den Vorteilen zu überzeugen?

Professor Dr. Hackethal: Eine Hürde Mobile Payment zu nutzen, ist die Angst vor Sicherheitslücken im System und beim Datenschutz. Hier müssen Anbieter und Banken besser aufklären und aufzeigen, dass Bezahlen mit dem Smartphone genauso sicher ist, wie mit der EC-Karte.
Und schließlich muss der Handel technische Möglichkeiten schaffen, um das System nutzbar zu machen, und Kunden auf diese Bezahlform hinweisen. Monetäre Anreize in Form von Rabatten oder Punktesammeln steigern das Interesse der potenziellen Nutzer. 

Herr Professor Hackethal, springen wir in die Zukunft: Es ist 2028 und Sie stehen Samstagvormittag beim Bäcker. Wie bezahlen Sie Ihre Brötchen?

Professor Dr. Hackethal: Ich bezahle natürlich mit meinem Smartphone oder der dann gängigen Technologie. Ich bin überzeugt, dass sich Mobile Payment 2028 auch in Deutschland etabliert hat und wir ähnliche Verhältnisse wie in Skandinavien bekommen. Bargeld wird künftig eine kleinere Rolle spielen.
Das liegt nicht nur daran, dass innovative Fintech-Unternehmen den Markt mit bequemen und hilfreichen Serviceleistungen pushen, sondern dass die Digitalisierung in weiten Bereichen unseres Lebens und Alltags spür- und sichtbar wird. Wir werden künftig mit diesen Anforderungen (auf-)wachsen. Dadurch wird ein natürlicher Umgang entstehen und es wird eine Selbstverständlichkeit, auch beim Bäcker bargeldlos zu zahlen.

Was wird sich in Zukunft für die Bankbranche durch die Digitalisierung, unabhängig von Mobile Payment, im Wesentlichen ändern?

Professor Dr. Hackethal: Ich gehe davon aus, dass in den nächsten Jahren von den knapp 32.000 Bankfilialen (Quelle: Deutsche Bundesbank, Stand 03. Mai 2017) in Deutschland ein Drittel schließen wird. Die Bankbranche wird sich neu erfinden müssen, um mit Dienstleistungen und Produkten, die messbar Kundennutzen schaffen, überzeugen zu können. Die neue Rolle der Banken wird künftig ein transparenter „Partner in Finanzfragen“ sein und nicht mehr eine Institution, der die Kunden blind vertrauen müssen. Die Bereitschaft der Kunden sich mit Finanzfragen und Anlagestrategien selbstständig zu beschäftigen, wächst derweil. Auch die cleveren Alternativen aus dem Fintech-Bereich schärfen das Bewusstsein. Viele Bankberater und Filialen werden deshalb überflüssig. 

Herr Professor Dr. Hackethal, vielen Dank für das Interview!

Autor: Aneta Meyer


Ihre Meinung

Kommentare (74)


Kommentare

uli

23.05.2018

Das die Deutschen Bargeld lieben und deswegen kein Mobile Payment machen ist einfach Quatsch (tschuldigung). Wenn ich mein Portemonnaie gegen eine (1) einzelne App ersetzen könnte und überall damit bezahlen könnte würd ich es lieben. Kleingeldsucherei hasse ich.
Aber was soll man mit zig Apps die mal und mal nicht und mal überhaupt nicht akzeptiert werden. Dann muß man eben doch das Portemonnaie mitnehmen - und da das ohne große Vorabklärung immer einsetzbar und das User-Interface zwar user-unfreundlich aber trotzdem einfach ist ..

Wer das Bargeld liebt scheinen mir eher die Banken zu sein - die unternehmen zumindest keinerlei Schritte um den Anwendern eine einzelne gemeinsame App anzubieten und den Händlern (insbesondere den Klitzekleinen) Konditionen anzubieten zu denen die mit ihrem Miniumsatz nicht nein sagen können.


Jonas

22.05.2018

@Olaf Br.

Mein Bargeld ist sicher bei der Bank aufgehoben, bis ich es benötige, dann hole ich es am Automaten und kann frei zahlen, wie ich möchte etc.

NFC, elektronisches, etc. bereitet oft bzw. öfter nur Probleme.
Datenübertragungsfehler, Datenübertragung nicht möglich, Lesefehler, etc. etc. etc.


Olaf Br.

15.04.2018

Wieso posten die "Nur Bares ist Wahres" Fans auf der Seite einer Bank? Sie müssten dann doch all ihr Geld sicher in Scheinen zu Hause aufbewahren?
Ich nutze NFC und wünsche mir auch die Möglichkeit, mit der Smartwatch zu zahlen. Und dazu natürlich, dass jedes Restaurant und selbst der Bäcker um die Ecke dieses akzeptiert.


Veronika

02.03.2018

@Schaumal
Zitat: "Zustimmung. Wenn wir wüssten, welche Hintertüren bereits in die Hardware eingebaut sind, nicht sperrbar, wäre das Thema vermutlich keines mehr. Außer für Alle, die ja sowieso "nichts zu verbergen haben".
Bloß, wie will man die Anderen herausfinden, wenn man nicht "anlasslos" Alle filzt, vorsichtshalber speichert, kategorisiert... ?"

In anlasslosem Filzen durch Polizei usw. sehe ich per se nicht das Problem und das ist ja auch verständlich, insofern dass von Polizei und nicht von Möchtegernpolizei gemacht wird, solche gibt's auch.

Wenn's ums datentechnische Filzen geht, sehe ich zwei Risiken: 1) Überheblichkeit. Hacker nutzen ja Schwachstellen, Hintertüren, Irrtümer usw., also Lücken in sämtlichen Formen, um irgendwie da reinzukommen. Und mal bildlich gesprochen: Wenn ich da irgendwo ein Loch in die Wand bohre, um mein "Staatsspionageprogramm" reinzusetzen, wäre es schon überheblich zu denken, dass ich der einzige bin, der das Loch sieht/kennt etc.. Es gibt auch Leute, die die Kriminalitätsbekämpfung selbst in die Hand nehmen, von denen man nicht erwarten kann, dass sie korrekt recherchieren und/oder die Lage "richtig" bewerten (wobei das grundsätzlich Richtung Utopie geht/gehen kann, weil das gewissen Abhängigkeiten/Motivationen etc. unterworfen ist).
2) Mutmaßung/Irrtum. Ich denke, das ist ein wichtiges Thema bzgl. Sicherheit. Zum Einen kann niemand von sich behaupten nicht auf Flurfunk, Gerüchte usw. zu reagieren. Dazu zählen auch sogenannte "Fake News", "Hate speech" wäre eine mögliche Symptomatik. Ich selbst hab auch schon mit Leuten die Erfahrung gemacht, dass mir - mal allgemeiner gefasst - Schaden zugefügt wurde, diejenigen jedoch gleichzeitig behaupteten ich sei schlecht. Und es gibt immer wieder Leute, die drauf einsteigen - unabhängig davon, wer sie sind oder was sie (beruflich) tun. Es muss nicht immer darin enden, dass man angegriffen wird, sondern es kann auch darin enden, dass man diffamiert wird oder eben keine Hilfe erhält. Und das liegt am Faktor Mensch. Theoretisch könnte man ja offiziell in Systeme ein "Screening" einbauen, wenn sich so was automatisieren lässt, solange dieses Screening nicht missbraucht wird oder werden kann. Und genau das ist der Knackpunkt: Die Denke, dass ich einer Person gerechtfertigterweise Schaden zufügen kann, weil ich entweder der Meinung bin oder es beweisen kann, dass diese Person mir/Dritten Schaden zufügt. Da geht's halt auch um Trittbrettfahrer, Mitläufer, vielleicht auch um ehemalige Opfer von Kriminalität, ... Und ich glaube, genau das ist das Problem, dass solche Darknet-Leute etc. haben - solche Leute aus den Dokus, wie ich mal gesehen hatte, die auf freies Internet, freies Wissen etc. schwören, sich aber einen Chip in die Hand einpflanzen um mit Bitcoins ne Cola aus dem Automaten ziehen zu können, wobei die Nachweisbarkeit der Zahlungsströme fast nicht möglich ist und eben auch zu Kriminalität führt (wie z. B. diese WannaCry-Geschichte zeigte). Und dieses Verhalten, welches diese ... man könnte sie ja, denke ich, als IT-Profis bezeichnen, ist ein Symptom dieser Problematik. Es werden z. B. Darknetplätze zugelassen, wohlwissen, dass diese positiv, aber auch negativ genutzt werden; man duldet quasi auch Kriminalität als Preis für einen Rückzugsort, Pleasure-Möglichkeiten (Drogen und Schlimmeres), Selbstverteidigung, ... Im Grunde geht's auch um Machtverhältnisse oder so was. Es ist eine verzwickte Sache.


Mühlhofer, Peter

22.02.2018

Leider werden die meisten APPs nicht für windows zur Verfügung gestellt.


Schaumal

20.02.2018

@Karsten
"Du redest nur Müll. "
Ach so, das war nicht als Beleidigung gemeint, nur so ein freundlicher Ausrutscher ? Was für ein Niveau ist das bloß ? Ich habe dich erwischt und nun bist du eingeschnappt, nicht wahr ? Fühl dich ruhig als Sieger, wenn du das brauchst.
Aber du kannst auch beruhigt so liebenswürdig weiter machen, es war keine Beleidigung für mich. Du bist halt so.
Und es ist doch prima, wenn du etwas "besser" weißt und du es mit uns teilst. Vielleicht so interessant, dass man es ernst nehmen möchte.
Kannst du mir denn zustimmen, dass nach deinen Zahlen über die Häfte des deutschen Goldes in den Händen der Besatzungsmächte liegt ?


Karsten

20.02.2018

@Schaumal

*tröst* Da hat mal einer recht und kann FAKTEN untermauern, dann spielst Du beleidigte Leberwurst weil Du Dich vorher nicht richtig erkundigt hast.

Das selbe gilt für die Bitcoinanhänger und Mobil Paymentanhänger.
Bericht, ganz aktuell auf der Börsenseite "Bitcoin: Die Technik ist überholt".
Das selbe wird dem Mobile Payment mit Smartphone geschehen.
Heute ist ein Smartphone noch "In", morgen schon wird es neuere Technik geben.

Bargeld wird immer bleiben...ein wenig Techink, okay.


Schaumal

20.02.2018

@Karsten
Wikipedia ? Aha. Träumer.

Und du bist offenbar echt ein Kind dieser Zeit. Da gibt es einen Aspekt von vielen, der dir nicht gefällt, weil du meinst, bessere "Informationen" zu haben, und dann ist gleich Alles Müll. Wäre es aber nach den Zahlen nur gut zur Hälfte (bei den Besatzungsmächten, oder ?)
Wo ist das Problem, auf einen Irrtum mit Argumenten hinzuweisen, ohne so ein Sozialverhalten an den Tag zu legen ???
Weißt du, wo, wie, wann man sowas lernt ? Wie ist dir deine Souveränität abhanden gekommen/genommen worden ?
Passt auch gut in das Prinzip : Emotion statt Information. Kann erweitert werden durch : Andere Aussagen ("alternative Fakten") Verunglimpfen, niedertrampeln.
Ist das Folgende auch ein Aufreger für dich ?

@Veronika
Zustimmung. Wenn wir wüssten, welche Hintertüren bereits in die Hardware eingebaut sind, nicht sperrbar, wäre das Thema vermutlich keines mehr. Außer für Alle, die ja sowieso "nichts zu verbergen haben".
Bloß, wie will man die Anderen herausfinden, wenn man nicht "anlasslos" Alle filzt, vorsichtshalber speichert, kategorisiert... ?


Markus Marek

20.02.2018

@Veronika
Da ist alles gesagt. Hier kann ich mich zu 100% anschließen.


Veronika

19.02.2018

Ich persönlich nutze auch kein mobile Payment, aber eben mittlerweile auch Kartenzahlung. Die Thematik Sicherheit, die angesprochen wird, ist für mich der Grund nicht mobil zu zahlen. Dabei geht es weniger um die Sicherheit, die während des Einkaufens/ Bezahlens der Fall ist, sondern vielmehr um Diebstahl z. B. Bei einer ec-Karte ist das, kann ich mir vorstellen, nicht so brisant, denn diese habe ich in der Regel in der Börse und die wiederum in der Handtasche. Ich nehme meine ec-Karte nicht wie mein Handy z. B. regelmäßig raus, lege sie auf den Tisch usw. Ich gehe damit ganz anders um, nicht so offen wie mit einem Handy. Und für mich persönlich macht eben dieser Umstand das Handy zu einem unsicheren Tool fürs Bezahlen.
Was ich hingegen gut finde und nutze, sind Karten mit kontaktloser Bezahlfunktion - hier habe ich auch den Eindruck, dass das für Kassierer/innen viel angenehmer ist, weil es Wartezeit spart, da man die Karte einmal draufhält und fertig. Eben anders als bei der Zahlung mit PIN: Karte rein, Verbindungsaufbau, PIN-Eingabe, Verbindungsaufbau und dann ist bezahlt, es sei denn, man hat die falsche PIN eingegeben... das wirkt eher langwierig. Nicht so toll ist es allerdings, wenn die Karte dann weg ist. Hier müsste man sie dann umgehend sperren, was allerdings umständlich ist, sollte z. B. die Handtasche gestohlen worden sein, also auch Handy weg und man sich nicht an Kontonummer erinnern kann. Dennoch ziehe ich die Karte der Smartphone-Bezahlung vor, eben, weil ich vom Bauchgefühl her das Risiko, dass das Smartphone gestohlen werden kann, höher einschätze. Zudem weiß man auch nicht, ob Zugangsdaten o. ä. verschlüsselt genug abgespeichert sind und nicht irgendwie ausgelesen werden können, ohne dass ich da jetzt tief in der IT-Materie drinstecke. Ein Handy ist ja nun mal ein Kommunikationstool, was dazu da ist als Schnittstelle zu dienen - via Sprache oder Signale (W-Lan, Bluetooth usw.), wobei vieles für Nutzer gar nicht bemerkbar ist. Und ich könnte mir vorstellen, dass das eben auch abschreckt mobile Bezahlsysteme wie Smartphones zu nutzen.


Karsten

19.02.2018

@Schaumal

Du redest nur Müll. Das deutsche Gold liegt zum Teil bzw. schon ganz in Deutschland.

Auszug Wikipedia:
"Vom Goldbestand von 3378 Tonnen (Stand: 31. Dezember 2016) lagerten 1236 Tonnen (36,6 %) bei der US-Notenbank Fed in New York, 432 Tonnen (12,8 %) bei der Bank of England in London und 91 Tonnen (2,7 %) bei der Banque de France in Paris. 1619 Tonnen, ungefähr die Hälfte (47,9 %) des Bestandes, verwahrte die Bundesbank in eigenen Tresoren im Inland.[7]"


Harry

19.02.2018

@Ambeli
Du bist auch ein Träumer?

Wenn alles digital ist, dann wird es sicherlich staatlich die Digitaglwährungssteuer geben oder ähnliches und die Betriebe / Läden, meinst Du wirklich, dass die mit den Preisen runtergehen?
NEIN....Preise gehen nur hoch, niemals runter....

Und wenn jemand nur noch digitales bezahlen will, soll er doch auswandern!

Nochmals wie so oft schon gelesen....was ist bei Energiemangel? Blockchain verbraucht eine Menge Energie in der Herstellung und auch beim Transfer.

Außerdem wird es dann auch hier neue Gebühren, Steuern geben für Herstellung, Haltung, Vertrieb, etc.
Ihr glaubt doch wirklich nicht das es dann weniger oder keine Kosten mehr für die "Bezahlung" von irgendwas gibt?

IHR TRÄUMER.


Anna

18.02.2018

Bargeld soll unbedingt bleiben und das nicht nur, weil ich meinen Enkeln mal was in die Sparbüchse stecken möchte. Die 1 und 2 Cent-Münzen können jedoch wegfallen, ich runde sowieso meist auf. Bei uns im Ort nimmt der Bäcker schon gar keine 1 und 2 Cent Münzen mehr an. Hat seine Preise auf- bzw. abgerundet.


Ambeli

17.02.2018

Also zum ersten ist bargeldlose Bezahlung auch in Deutschland auf dem Vormarsch.
Bargeld ist einfach zu teuer. Hat man viel Kleingeld, muss man Geld an einen Geldtransport-Unternehmen zahlen, um es los zu werden. Genauso, wenn man Kleingeld braucht. Davon lebt eine ganze Branche.
Des weiteren wird Bargeld gerne gestohlen oder unterschlagen.
Wenn man diese Kosten reduziert könnte sich das auch auf die Preise in den Geschäften niederschlagen.

Für den Handel, der Bargeldlose Zahlung anbieten will, haben sich in den letzten Jahren immer wieder Dinge verändert. Neue Anforderungen an die PinPads. Oftmals musste neue, teure Hardware her. Dies hatte zur Folge, dass die Händler vorsichtiger geworden sind, und nicht gleich auf jeden Trend mit aufsteigen.

Schaun wir mal bei unseren Nachbarn in Holland vorbei:
Bargeld kennen die kaum noch. da dort alles per Karte, oder per Handy abgewickelt wird. In Supermärkten gibt es Kassen, an denen nur bargeldlos gezahlt werden kann.
Dort herrscht auch kaum Angst, dass das Geld durch Verlust der Hardware, oder Missbrauch in irgendeiner Form, verschwinden könnte. Holländische Banken bieten hierzu eine Versicherung an, die um die 1,90€ /Monat liegt.
Statt einer Geldbörse tragen die nur noch Ihr Handy und einen Behälter für EC- / Kreditkarten, Ausweise usw.. Dieser Behälter ist oftmals so geschaffen, dass NFC-oder RFID - Daten nicht ausgelesen werden können, solange die Karten sich in diesem Behälter befinden.

Einige Vorteile insachen Zahlung mit dem Handy sehe ich schon.
Man sitzt gemeinsam zusammen und kann jemandem über die App mal eben ein paar Euro zukommen lassen (bietet die Sparkasse mittlerweile auch an, dort nennt sich die App "Kwitt"). Einer zahlt eine Gesamtrechnung, und schickt den anderen eine Rechnung mit den Teilbeträgen.

Die Datenschutzbedenken gegenüber Google und Apple kann ich nachvollziehen. Die geht mein Kontostand wirklich nichts an. Und da können wir uns nicht sicher sein, inwiefern die Datenkraken unsere Daten wirklich sensibel behandeln.

Des weiteren wird sich die Gastronomie ungerne vom Bargeld trennen. Die meisten sind dort vom Trinkgeld abhängig. Dies muss durch die bargeldlose Zahlung zwar nicht weniger werden. Ist aber somit für die Finanzämter transparenter, und der Kellner hat weniger in der Tasche.

Dass der Trend zur bargeldlosen Zahlung übergeht ist deutlich erkennbar. Die Frage wird nur sein, welche Möglichkeiten sich durchsetzen.

Auch muss dabei bedacht werden, dass kein zu radikaler Schritt gemacht wird. Ich kriege meiner 80-jährigen Oma gerade noch beigebracht, wie sie mit einem einfachen Handy telefonieren kann. Mit einem Smartphone wäre sie überfordert.

Lösungen für in irgendeiner Form gehandycapte Menschen müssen als Alternativen geboten werden. Dies sogar zwingend! Da ja alle Banken ihr Filialnetz reduzieren, und kein netter Schaltermensch helfen kann.


Schaumal

16.02.2018

Die Chinesen sind ja tatsächlich gaaanz weit vorn, wie ich erfahren habe. Da laufen umfangreiche Tests (angeblich erfolgreich, natürlich), dass man sowas wie "Sozialpunkte" (?) sammeln kann/muss. Wenn du brav deine (vorgeschriebenen) Sportübungen machst, kannst du Pluspunkte sammeln und evtl. zu anderen Behandlungsmethoden zugelassen werden, mehr Gehalt bekommen, einen günstigeren KK-Beitrag oder so. Du kannst aber auch leicht wieder Punkte verlieren. Z.B. wenn du mal bei Rot über die Straße gehst. Ob das Knöllchen auch direkt nach Hause geliefert wird, ist mir nicht bekannt. So habe ich das System verstanden.
Also liebe Jogger etc., ran, kauft euch noch mehr solcher "Tracker" (?), die euch sagen müssen, was euch gut tut, wie ihr euch fühlt, weil ihr es selber schon gar nicht mehr merkt, damit die bisherigen Rufe der KKs nach einer Pflicht (als weitere Stufe einer noch perfekteren Überwachung) so laut werden, dass der Gesetzgeber gar nicht anders kann... Dann endlich kommt auch die unabweisbare Pflicht, sich chippen zu lassen. Denn das Recht auf Unversehrtheit des Körpers wurde 2016 aus dem Grundgesetz gestrichen, während wir mit dem überaus bedeutsamen, aufgeblasenen Thema der "Ehe für Alle" abgelenkt wurden.


Schaumal

16.02.2018

Noch ein Hinweis, den jeder für sich einordnen kann :
Nur Bargeld ist ein gesetzliches Zahlungsmittel. D.h. es muss als Gegenwert angenommen werden, wenn du etwas haben willst.
Alles Andere kann abgelehnt werden.
Zumindest ist es am heutigen Tag noch so.
Und das, obwohl es wert-los ist, ohne Gegenwert, denn es ist längst nicht mehr durch Gold gedeckt ("unser" Gold liegt ohnehin bei den Amerikanern).
Alle anderen "Gelder" aber noch viel weniger. Sie unterliegen der Willkür der Herausgeber und, wie es immer heißt, dem Markt und den dortigen Manipulationen.


Schaumal

16.02.2018

Eine der wichtigsten Fragen ist immer : cui bono, wem nutzt es ?
Warum wird das alles mit so viel Aufwand an Kosten und Zeit seit Jahren immer weiter umgesetzt ?
Etwa aus Nächstenliebe, weil "wir" davon den größten und einen echten Nutzen haben ??? Oder vielleicht rein zufällig ?
Oder vielleicht doch, weil die Initiatoren einen Nutzen/Profit davon haben, der den läppischen "Nutzen" für uns um ein Vielfaches übersteigt ??? Wann wurde je Profit gemacht, um "Nächstenliebe" für "uns" zu realisieren ? Kann es zufällig sein, dass Profit auf Kosten der Gemeinschaft Aller geht ? Profit = (angemessener) Gewinn * Gier.
Auch hier in diesen Kommentaren findet sich das wieder, was das Prinzip von Medien, Politik, Konzernen etc. heute ist : Emotion statt Information. Alles was nicht gehorsam mit der Mainstreammeinung rennt, wird beleidigt, diffamiert, verunglimpft, unglaubwürdig gemacht, in die Ecke von Rechten, von Spinnern, von Verschwörungstheoretikern geschoben. So geht Meinungsvielfalt, so geht Demokratie ! Oder ?
Wer das Wort Verschwörungstheorie etc. ernsthaft verwendet, also gegen Jemdanden richtet, zeigt einen erschreckenden Mangel an Bewusstheit (nicht nur, weil er Erfindung, Verbreitung und Zweck nicht kennt). Jeder (!) kann beobachten : Immer dann, wenn solche Wörter (auch z.B. Fake-News) von "oben", von "offizieller" Seite benutzt werden, soll etwas verborgen werden. Verbergen ist beonders wichtig und richtig, wenn es etwas Gutes für uns ist, oder ?


Harry

16.02.2018

@KlausEaus N

Und was denkst Du, passiert Dir alles mit Bitcoin und Mobil Banking, mit Apps?
Programmfehler, Viren, Trojaner, ......


Walter Schneider

16.02.2018

ich habe mit einem sehr guten Freund gesprochen der zu Besuch in China ist wo man nur mit WeChat und dergleichen bezahlen kann, kein Bargeld mehr.

Er sagt ist doch schlimm und nie wieder und freut sich schon wieder Bargeld in den Händen halten zu können und seine geliebte Bankkarte und VISA Karte zu verwenden.


KlausEaus N

16.02.2018

Ich kämpfe gerade gegen einen Geldautomaten, welcher behauptet mir Geld ausgezahlt zu haben. Nein Danke!


Locke

16.02.2018

Wie wäre es denn mal mit intensiver Aufklärung und Erklärung der neuen digitalen Bezahlmethoden. Nur die wenigsten wissen wie es funktioniert und wo sie Apps und dergleichen notwendigen Programme für das digitale zahlen herbekommen und anwenden sollen. Um das digitale bezahlen einzuführen muss erst Aufklärung und Erklärung her, sonst wird es noch sehr lange dauern bis hier die notwendige Akzeptanz vorhanden ist.


Warren B.

16.02.2018

@Walter Schneider

Der Vergleich mit den Reichsbürgern ist absolut daneben und passt überhaupt nicht.

Bitcoin mein lieber Walter, erkundige Dich mal:

a) Ist kein offizielles, anerkanntes Zahlungsmittel, es ist kein reeller Wert hinterlegt, es steht nichts dahinter (kein Bürger, kein Staat, kein Land).

b) Die Erschaffung ist begrenzt.

c) Die Erschaffung kostet immens viel Energie, auch der Transfer etc.
(neueste Nachricht der letzten Tage: Island hat wegen Bitcoin Transfers Energiemangel)

Wenn der Euro nichts mehr Wert ist, warum soll dann der Bitcoin noch was Wert sein? Der Bitcoin ist eine leere Luftnummer.

Wenn Dich Bargeld nervt und überholt ist. Warum hast Du dann noch welches? Du hast bestimmt noch was davon.
Zahl doch nur noch mit Bankkarte, VISA Karte, NFC und Smartphone etc.
DU DARFST JETZT KEIN BARGELD MEHR HABEN!!!

Beschimpfe hier niemanden als YouTube Opfer, das bist Du schon selber wenn Du Bitcoin & Co. hinterher läufst. Ohne YouTube hättest davon doch keine Ahnung. Hast Du sowieso nicht, nach Deinem Beitrag.


Jens

16.02.2018

Lest mal die Romane ZERO und BLACK OUT!
Dann werdet Ihr sehen was die neue Technik uns bringt.

In Zero vertrauen viele Kinder / Jugendliche dem Unternehmen alle persönlichen Daten an, werden angeblich in der Schule besser etc. etc.
Dann erkennt ein Junge mit der Datenbrille einen Verbrecher und folgt ihm, wird dann ermordet und Polizei kommt zu spät. Es gibt noch ein paar Morde etc. im Namen der Daten - weil einer die Macht haben möchte (Datenkrake)...jeder ist nun manipulierbar.

Es gibt viele Gefahren mit der neuen Technik....

Die Kinder meiner Cousine hängen ständig am Tablet und oder Smartphone und sind total überfordert.
Welche Schulbildung haben sie und werden damit auch die Schullaufbahn beenden?
Gymnasium? Pustekuchen, die kommen gerade noch so mit und machen Hauptschule.

Neue Technik schön und gut, aber man muss Grenzen setzen und das kann keiner mehr...denn die Smombies (Smartphone Zombies) sind schon überall.

Von wegen bessere Bildung mit den ganzen digitalen Medien...etwas Unterstützung okay. Aber Mobil Payment etc. ist zu viel.

NUR BARGELD, EC-KARTE, VISA, LASTSCHRIFT und ÜBERWEISUNG.

Das reicht!!!


Walter Schneider

16.02.2018

Hab gerade alle Kommentare gelesen und bin nicht sicher, ob ich bei aluhuttragenden Reichsbürgern im Forum gelandet bin, oder ob das hier eine renommierte Bank ist.

Bitcoin? Alles was hier geschrieben wurde ist kompletter Unfug und trieft vor Unwissenheit über die Blockchaintechnologie.

Abschaffung von Bargeld? Wenn jemand Angst vor "einem Klick" hat, der das ganze Geld verschwinden lässt, was passiert erst mit dem Bargeld im Kopfkissen, wenn einfach so aus Spaß jemand entscheidet, dass der Euro nichts mehr wert ist? Tolles Papier haben Sie da im Schlafzimmer.

New World Order (?) weil jemand mit Smartphone bezahlen will?
Immer her mit neuen Bezahlmethoden. Bargeld ist überholt und nervt.

Smartphones sind gefährlich weil Ältere sich vertippen? Na zum Glück überweisen ältere Menschen keine Großbeträge nach windigen Anrufen direkt in den Ostblock.

Das ist ja wirklich beschämend für die Diba den ganzen YouTube Opfern hier eine Basis für ihre Verschwörungstheorien zu geben.


johansson

15.02.2018

Ich sehe es sinngemäß genauso wie viele hier im Forum: Wehret den Anfängen! Und hört endlich auf, jeden kleinen Betrag im Laden mit Karte zu bezahlen. Entsetzlich, was man da in den Läden beobachtet. Und manche der "Protagonisten" scheinen sich dabei auch noch besonders "in" vorzukommen. Das Gegenteil ist der Fall! Ihr (wir) werdet noch früh genüg entmündigt, ohne dabei den wesentlichen Teil davon selbst übernehmen zu müssen.


W. Lu.

15.02.2018

Bargeldlos - Hirnlos!

Bargeldlos - Orwell lässt grüßen!

Bargeldlos - der Überwachungsstaat lässt grüßen und freut sich über die hirnlosen Kartenzücker


Isolde

15.02.2018

Ich finde Chip-TAN auch sehr gut, nutze ich zu Hause am PC, die iTAN- Listen finde ich wirklich altmodisch, weil sie auch immer im Tresor liegt.
Die App´s mit Touch-ID finde ich auch schon sehr gut. Für NFC Bezahlung habe ich bei mir noch kaum Akzeptanzstellen gefunden, da besteht noch Nachholebedarf.


Johannes

15.02.2018

Bargeldloses Zahlen führt zu völliger Transparenz.
Wer so blöd ist seine Daten den Datenkraken selbst zu liefern, muss bargeldlos zahlen. Er bekommt dann im Gegenzug maßgeschneiderte Werbung und Angebote. Lasst Euch doch weiter manipulieren. Einen Daten- und Verbraucherschutz gibt es nicht. Was stand auf Wahlplakaten von Herrn Lindner? Digitalisierung first , Bedenken (sprich Denken) second.


Christian

15.02.2018

"Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast."

Ich finde es immer unglaublich komisch, wie viele Menschen angeblich gerne mehr mobil bezahlen wollen, wenn man solchen Artikeln Glauben schenkt und wie verdammt wenige man davon tatsächlich kennt. Tatsächlich findet sich bei mir im Bekanntenkreis nicht ein Einziger, weil alle mit den derzeitigen Bezahlmethoden, allen voran das Bargeld, hoch zufrieden sind.

Sorry, aber ich lege wirklich keinen Wert auf mobiles bezahlen, weil es das schon gibt. Nennt sich Girokarte, Kreditkarte oder Geldschein. Ist total mobil, weil sehr klein und handlich, überall akzeptiert und passt selbst in die kleinste Tasche.


Manfred

15.02.2018

Ich würde gerne sofort die Bezahlung via ApplePay nutzen, jedoch liegt es wohl an der deutschen Bankenlandschaft, die sich hier mehr dagegen wehrt als dies in anderen Ländern der Fall ist. Hier setzt man wohl noch immer stark auf die GiroCard.


Peter

15.02.2018

Gerne würde ich auch mit dem Handy bezahlen. Leider bietet die DiBa DE keine App hierfür an. Bezahlen per NFC Kreditkarte nutze ich zwar schon sehr oft, leider ist in Deutschland Kreditkarten zahlung nicht so weit verbreitet wie in anderen Ländern, daher schränkt dies ein.
Ein App auf Giro Basis wäre daher sehr sinvoll in Deutschland


Peter

15.02.2018

ich bin schon etwas älter ich habe aber gelernt das wir uns von der neuen Digitalen Welt nicht verschließen dürfen wenn wir nicht völlig out sein wollen und die Vorzüge nicht uns zu nutze machen wollen,
wir haben die Kassete die CD den PC die Digitalkamera usw. kennen und die Vorteile auch schätzen gelernt es hat alles 2 Seiten aber wenn das Bezahlen mit Handy sicher ist zB. mit Limmit das ich selber festlegen kann sehe ich das als Erleichterung an


@ds

15.02.2018

Schon seltsam, dass wir hier ein solches Interview finden und damit auf die Bedeutung des mobile Payment hingewiesen werden (unabhaengig davon, ob wir das gut oder schlecht finden), aber die ING DiBa diesen Dienst gar nicht richtig anbietet..........

Und diejenigen hier, die am Bargeld aus "Sicherheitsgruenden" festhalten, bekommen sicherlich Ihr Gehalt noch in der Papiertuete und zahlen die Miete cash direkt an den Vermieter und die Versicherung in bar an Ihre Versicherungsgesellschaft......... (Das sind naemlich die interessanten Daten, nicht das Eis und die Milch und das Parkhaus, die ich digital bezahle.....!

Und wer gegen mobile Payment ist, darf/sollte auch uebrigens unter keinen Unstaenden und nie per giroCARD und/oder mit Kreditkarte bezahlen! Das sind die eigentlichen werthaltigen Spuren, die die grossen Datenkraken brauchen .........und schon laengst nutzen!).

Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass die Gegner der Abschaffung des Bargeldes konsequent auch weder das Internet nutzen und auch alles per Post in blickdichten Umschlaegen schicken und nicht etwa Emails schreiben!

P.S. Ich habe weder Vertrauen, noch blindes Vertrauen (@ Dagmar) in all diese Techniken und trotzdem nutze ich Sie, aber sehr kritisch und so bewusst wie moeglich.


Schaumal

15.02.2018

Damit hat jetzt die diba eine Art repräsentative Umfrage ;-)

Was ist das für ein Bewusstsein, sich immer mehr von riskanter, teurer, anfälliger Technik abhängig zu machen ? Nur weil das soooo viel bequemer sei ? Ist Bargeld ein echtes Problem ? Wenn 30 Sekunden mehr an der Kasse für dich ein "Problem" sind, hast du ein Problem mit deiner Lebenseinstellung (und/oder deiner Lebensorganisation). Wie viel schneller willst du dein Leben noch leben ?
Wer möchte den Einkauf Anderer bezahlen, nur weil er sich zufällig schon in den Erfassungsbereich der Bezahltechnik gedreht hat ?
Spätestens wenn das Bargeld abgeschafft ist, was bereits weltweit schleichend geschieht, bzw. versucht wird, wird der Schutz für das "Geld" der Kontoinhaber vollständig aufgehoben, um die Banken am Leben zu erhalten. Die entsprechenden Regelungen sind fertig in den Schubladen oder sogar unbemerkt in Kraft.


Brigitte

15.02.2018

Auch ich bin gegen das nur digitale Bezahlen. Ich gehöre zu den Senioren. Viele von ihnen haben nicht einmal ein Smartphone. Von ihnen haben schon viele Schwierigkeiten sogar mit EC-Karte umzugehen.


Holger

15.02.2018

Ich würde gerne mit dem Handy bezahlen. Besonders attraktiv finde ich das für die kleinen Dinge wie Kaffee, Eis, Parken usw.


Enno

15.02.2018

Ich würde ja gerne alles Mobil bezahlen - weil es einfacher und sicherer, im allgemeinen, als Bargeld ist (ja - es ist auch nachvollziehbarer) aber ich kann es nicht. Ausser EC und manchman Kreditkarte geht hier in Deutschland ja nichts. Wenn man mit dem Smartphone im Laden bezahlen könnte wäre es klasse!


Dagmar

15.02.2018

Ich bin mit den heutigen Zahlmöglichkeiten hoch zufrieden! Onlinebanking mit TAN, EC-Card, für Notfälle die Visa-Card und ansonsten Bargeld !!! Der Roman "Black Out" schildert doch anschaulich was uns im Fall eines Crash ohne Bargeld blühen würde. Ich kann dieses blinde Vertrauen in die Technik nicht nachvollziehen!


ING-DiBa

15.02.2018

Hallo Herr Schaarmann, diesbezüglich ist noch nichts geplant, wir geben Ihren Wunsch aber gerne weiter. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Gerd

15.02.2018

Soll doch jeder bezahlen wie er möchte. Ich möchte mit meinem Smartphone per NFC zahlen wenn es sicher ist und das Limit sich pro Tag konfigurieren lässt, z.b. 50,-€. Meine Geldbörse habe ich schon vergessen aber das Handy ist immer dabei... Ich jedenfalls hoffe, dass die IngDiba mir bald die Möglichkeit bietet.


Haag

15.02.2018

Ich würde gerne mit dem Smartphone zahlen allerdings gs bietet die DiBA diesen Dienst nicht an.


hanbueckers@hotmail.com

15.02.2018

Die technische Hilfestellung die neuen Angebote zu nutzen sind vor allen Dingen für ältere Menschen sehr unzureichend. Vor zehn Jahren bekam man preiswerte CDs, die sehr gute Einführungen machten.


Frank

15.02.2018

Ich glaube nicht, dass das Bezahlen und Überweisen genau so sicher ist, wie mein Homebanking am PC daheim.


Heinz-Dieter Schaarmann

15.02.2018

Es gibt ja auch eine Bezahlmöglichkeit über eine RFID-Verbindung in einer Sportwatch.
Bei den Sportwatches von Garmin ist teilweise Garmin Pay integriert, in dieser digitalen Geldbörse werden sowohl Mastercard als auch VISA-Card grundsätzlich unterstützt.
Es ist natürlich eine schöne Vorstellung, zum entfernten Ziel zu joggen (wer hat da schon eine Brieftasche dabei, eventuell noch ein Smartphone...) und dann mit der Uhr digital die Öffis für die Rückfahrt bezahlen zu können. Aber tatsächlich wird leider hier die ING DiBa - VISA Card noch nicht unterstützt, meine Mastercard von einer anderen Bank auch nicht. Ich hoffe, dass die ING DiBa diese Funktion auch bald freigibt und ich nur noch mit Perso und Telefon unterwegs sein kann!


Sonja

15.02.2018

Ich hoffe, dass die Diba Bank weiterhin am Markt in der jetzigen Form bestehen bleibt. Ich bin ein absoluter Gegner, wenn es darum geht das Bargeld zu ersetzen. Bargeld forever.


Jan

15.02.2018

Nur bares und Online-Banking nur mit TAN-Liste.
Dazu nur sichere Anlagen über DiBa.

Bei dem ganzen Banken sterben, hoffe ich das die DiBa überlebt und bleibt. Sonst wüsste ich nicht wohin mit meinem Geld und ersparten.


Wolfram

15.02.2018

Ich hatte eine digitale Geldbörse mit knapp 2.455,34 Euro....das digitale ist alles weg.

Also gar nicht so sicher....nie wieder....nur bares ist wahres.


Golling Bernd

14.02.2018

Ich möchte Onlein-Banking nur mit der T-Liste erledigen


Nikolai Christian

14.02.2018

Herrlich und teils lächerlich, wie die Diskussionen hoch gehen ;-). Es geht ja nicht darum entweder oder, sondern sowohl als auch.

Wenn ich bei Lidl, Edeka, Aldi, dm etc. in der Schlange stehe, zahlen geschätzt 70% der Kunden, eher die Jüngeren, mit der EC-Karte (hinterlassen also Spuren, wie manche hier als Bedenken anführen), und es ist langsam. Sie stecken die Karte rein, packen ein wenig in die Tüte, schauen, ob sie nun die Nummer eintippen dürfen, und irgendwann sind sie fertig. Ich habe eine NFC-Karte der Ing-Diba und eine Smartphone App der Deutschen Bank, gekoppelt an die Mastercard. Bis 25 Euro halte ich kurz das Smartphone drauf, es vibriert fertig. Über 25 € muss ich die Kreditkartenpin eingeben. Wenn der Staat sieht, dass ich Lebensmittel einkaufe, sch... drauf, was soll die Paranoia?
Es macht sogar Spaß, damit zu zahlen. Es nervt nur, wenn Häuser wie Karstadt, C&A etc. meine kontaktlose Variante nicht akzeptieren, weil sie, laut Kassierer, alte Geräte haben...
Es darf aber nie ausschließlich sein, ich möchte immer die Option haben auch bar zahlen zu dürfen. Wenn ich die Lösung im Ausland einsetze kommt jedes Mal 1.50 oder so für den Auslandseinsatz dazu, dies geht nicht. Die Regelung fällt anscheinend dieses Jahr.


Harry

14.02.2018

Wer so auf digitales Zeugs steht...der sollte mal die Nachrichten hören bzw. lesen.

Gestern: "Island hat Energieprobleme wegen Bitcoins"
-> Massiver Stromverbrauch bei der Erzeugung und auch beim Transfer etc.

Na toll....somit verschärft sich die kommende Energiekrise...sollen ja auch alle Autos mit Strom fahren *mal überlegen* - woher soll der ganze Strom denn kommen?


Hans Peters

13.02.2018

@ Jonas Bergmüller
danke :-) , aber es ist nur die wahrheit, oder sagen wir ein Teil der ganzen Wahrheit, die niemand sehen und hören will. Und man wahrscheinlich in Zukunft auch nicht mehr sagen darf.


Jonas Bergmüller

13.02.2018

@ Hans Peters

Das ist mal echt ein richtig guter Beitrag! Klasse!
Stimme ich voll und ganz zu ....


Hans Peters

13.02.2018

Also, wenn ich der Staat wäre würde ich jeden verpflichten Digital zu bezahlen. Ich wüde sämtliches Papier oder Münzgeld abschaffen. Weil wenn ich als Regierung der Meinung bin, och, ich könnte noch etwas Geld gebrauchen, meine Diäten sind etwas zu niedrig, oder ich müsste da noch eine Baufirma für die unnütze Brücke die ich geplant habe schmieren, friere ich mit einem Klick sämtliches digitales Geld ein.
Oder ich nehme mir von jedem Bürger erst mal vorsichtshalber 5000€ vom Konto, tendierend zu 10,000€ ....15.000€ gehen auch. Mir ist doch völlig egal ob sich die Bevölkerung noch ein Brot kaufen kann. Mir ist ja auch egal ob sich die Bevölkerung noch sicher fühlt. Ebenso ist mir egal ob sich ein Leiharbeiter mit 8,50€ Stundenlohn das Benzin für die nächste Einsatzstelle leisten kann. Das ist mir alles sowas von egal, da schrecke ich doch nicht davor zurück die Leute um Ihr Geld zu betrügen.
Und das alleg geht nicht bei meinem Bargeld im Kopfkissen!! Damit verhungere ich in Zukunft nicht, mit digitalem Geld schon.


Beate L

12.02.2018

Ich möchte mich nicht abhängig machen von der Technik,nur bares ist wahres .Und außerdem hat es niemanden zu interessieren wann und wo ich was kaufe, was mit Kartenzahlung und sonstige Überwachungszahlarten nämlich geschieht.Ich möchte frei sein und selbst bestimmt leben können .


Oswald Kugler

12.02.2018

@ Markus L.

Und was ist wenn Du mit nur einem KLICK total Zahlungsunfähig wirst?
Wenn Dich jemand zu unrecht verklagt, Zahlung fordert und Du nur alles digital hast?
Kein Bargeld für den Notfall...womit möchtest Du zahlen wenn alle Deine Digitalen Konten mit einem Klick gesperrt sind? Verrat mir das mal.
Oder wenn ein Erpresser Deine digitalen Konten, Währungen manipuliert - schon mal so weit gedacht?
Computer werden ja jetzt schon mit Viren und Trojanern vollgepumpt und viele die sagen, ach das passiert mir doch nie - genau die fallen dann rein und jammern am meisten.

Also nein, wer nebenbei digitale Konten will von mir aus, aber es soll kein Zwang auf die ganze Welt ausgeübt werden.
Und was machen die in den armen Ländern, die kein Smartphone oder Strom etc. haben?

Hört doch endlich mit dem Sch*** Apple, Google, etc. auf......
Das ist moderne Sklaverei!

Ihr benehmt Euch wie die Lemminge, der eine "Depp" springt los und alle hinterher!

Na dann Markus L., wünsche einen guten Flug.


Andreas Müller

12.02.2018

Zitat Ing. Schauen Sie sich die skandinavischen Länder an. Dort wird Mobile Payment ganz natürlich im Alltag genutzt. Die Bargeldzahlung geht immer weiter zurück. Zitat Ende.
Und die Unterwanderung durch s.g. Facharbeiter/ I S L A M nimmt stetig zu.
Das Bar-Geld wird wohl irgendwann, im Sinne der New World Order sowieso überall abgeschafft. Big Brother lässt grüßen.


Markus L.

12.02.2018

Ich denke da eher an unsere Zukunft. Die Asiaten und sogar die von uns als Bauern angesehenen Chinesen, halten uns mittlerweile für Hinterwäldler. Alle Welt überholt uns und wir bekommen es kaum mit. Wenn wir weiterhin eine der stärksten Wirtschaftsnationen sein wollen, wird es Zeit sich nicht der Zukunft zu verschließen und das nur durch unsere Angst vor neuem. Sonst sind wir sehr bald die dritte Welt!


Banker

12.02.2018

@ Jörg Lippmann - den Schlaumeier ;-)

Ich habe mich erkundigt, Du solltest Dich erst mal erkundigen, bevor Du als High-Tech-Herdentier überall hinterherstolperst!

Auszug aus dem Artikel der www.welt.de

Mit & Co ist ApplePay, GooglePay, etc. gemeint!

"Die Zentralbank sieht aber auch Gefahren der neuen Bezahlwelt. Denn AliPay, WeChat-Pay & Co., die kaum Gebühren erheben, legen das bei Ihnen geparkte Geld risikoreich an. Sollten Ihre Deals schiefgehen, würden alle Kunden ihr deponiertes Geld abheben wollen. Ein systemisches Risiko, warnen Finanzwissenschaftler. ..."

Ihr solltet Bedenken, das die Bezahlplattformen KEINE BANK sind!!!
Und somit die Bezahlungen erst mal nicht "gesichert" sind, bis Banken diese Bezahlungen mit "richtigen" Geld hinterlegt haben bzw. hinterlegt sind.
Es ist somit erst einmal kein "Wert" dahinter. Der Bitcoin ist auch kein reeler Wert, das ist eine riesige Blase, die ja bekanntlich schon massiv wieder eingebrochen ist.


Clara Müller

12.02.2018

Warum wollt Ihr alle ApplePay, PayBal, etc.?
Ihr macht Euch alle von der Digitalisierung zu abhängig...das geht mal in die Hose.
Auch gebt Ihr den amerikanischen Riesenkonzernen Apple, Google, Amazon etc. viel zu viel persönliche Daten und Macht in die Hand.

Bleibt bei Bargeld, nur bares ist wahres.....


Jens

12.02.2018

@Jd
Dann zieh doch ins Ausland wo es angeboten wird in rauen mengen, dann bist glücklicher *zwinker*.
Wir "deutschen" brauchen kein Mobilcashing!

@Lars
Es reicht doch Bargeld, Überweisung, Lastschrift und eine VISA-Card. Was willst denn mit Mobilcashing?

Außerdem:

- Du wirst alt! Du kannst das Smartphone nicht mehr lesen (die Schriften werden doch schon überall kleiner: Monitor, Verträge, AGB´s etc.)

- Du kannst Deine Finger nicht mehr so bewegen (Rheuma, etc.)

- Du lässt sicherlich auch geistig mehr nach je älter Du wirst...gibt nur geringe Ausnahmen und kannst die Apps nicht mehr steuern.

- Du hast schnell Tippfehler oder sonstige Fehler gemacht und es ist mehr Geld weg als gedacht.

- Du hast Trojaner, Viren und gehackte Programme....digitale Geldbörse etc. und Geld ist weg. Glaubst Du nicht? Warum musste dann eine der größten Krypotwährungsplattformen Insolvenz anmelden? Haufen Kryptowährungen weg, wurde nicht genannt - aber waren garantiert Bitcoins, warum wurde es nicht genannt? Weil sonst der Bitcoin Kurs damals massiv eingebrochen ist...wobei der von 20.000 sowieso schon bei weit unter 6.000 liegt und fällt und fällt und fällt.

Seht Euch die Amerikaner an, zig Kreditkarten, zig Schulden etc.
Das ganze Land ist hoch verschuldet und faktisch komplett Pleite! Nur der Haushalt verschiebt die Pleite- / Kreditgrenze immer wieder, so dass sie zahlungsfähig sind.

Alle die neue Bezahlsysteme wollen sind Blinde Herdentiere die mal wieder einen Trend nachjagen der so schnell verfliegt wie er kam....


Jörg Lippmann

12.02.2018

Wow, was für Argumente die Leute hier anführen:
1. Was machen Leute mit Sichtbehinderung oder ohne Smartphone?
– die nutzen wie bisher Bargeld.
2. Quittung oder Belege?
– Die bekommt man auch bei Bezahlung mit Smartphone, man bekommt die ja schließlich auch, wenn man mit Karte bezahlt. Damit hat man sogar noch ein Protokoll all seiner Zahlungen und auch mehr Kontrolle.
3. Was, wenn man sein Smartphone verliert?
– Dann sperrt man die Banking-App genau wie seine Bankkarte. Ohne PIN sollte auch keiner bis dahin was anstellen können. Dann besorgt man sich ein neues und re-aktiviert seine Mobile Payment App wieder. Im Gegensatz zum Bargeld ist das Geld normalerweise noch vorhanden.
4. Aber das ist nichts für Kinder!
– Ja und? Die nutzen halt Bargeld. Das wird ja nicht abgeschafft.
5. Bitcoins sind im Kurs gefallen und verbrauchen viel Energie!!!
– Ja und? Was hat das mit Mobile Banking zu tun? Gar nichts!

Typisch deutsche Technikablehnung also. Erstmal dagehen sein, sich nicht informieren und dann irgendwelche Argumente erfinden. Kein Wunder, dass es hier kein Mobile Payment gibt, keinen ordentlichen Breitbandausbau und keine gute Netzabdeckung.


notting

11.02.2018

@Martina: Vllt. erstmal selber informieren, gibt durchaus Smartphones, die für Blinde sehr gut zu bedienen sind, insb. von Apple.

notting


notting

11.02.2018

"Eine Hürde Mobile Payment zu nutzen, ist die Angst vor Sicherheitslücken im System und beim Datenschutz. Hier müssen Anbieter und Banken besser aufklären und aufzeigen, dass Bezahlen mit dem Smartphone genauso sicher ist, wie mit der EC-Karte."

Sorry, aber ganz offensichtl. hat der Typ keine Ahnung. Für Smartphones kriegt man spätestens nach wenigen Jahren keine Sicherheitsupdates mehr, selbst wenn man auf alternative Android-ROMs wechselt. Z. B. für Windows gibt's dagegen seit mehreren Versionen mind. 10 Jahre Sicherheitsupdates. Dass es aber möglichst keine bekannten Sicherheitsbugs im OS gibt, ist aber extrem wichtig gerade wenn's um Banking geht. Steht auch z. B. unter https://www.ing-diba.de/kundenservice/sicherheit/ ->
"Software regelmäßig aktualisieren.
[...]
Verwenden Sie immer eine aktuelle Version Ihres Internet-Browsers und Betriebssystems."

Beim Smartphone ist man schon froh, wenn's 3 Jahre Sicherheitsupdates gibt. Viele z. T. sogar teurere Top-Geräte sehr bekannter Marken stellen die Sicherheitsupdates nach deutl. kürzerer Zeit ein. Ständig paar 100EUR für ein neues Smartphone? Geht's noch?!

notting


Markus

10.02.2018

"Im internationalen Vergleich liegt Deutschland auf den hinteren Plätzen."

Wen wundert es?

Die Bürger: Bargeldverliebte Aluhutträger
Die Politik: Das Internet ist ja noch Neuland
Die Banken: Wir beobachten den Markt.

Keiner will der erste sein.

#ApplePayfürDeutschland


emil48er

10.02.2018

Das ist ja alles prima! Aber ich habe kein Smartphone, will auch keines; bezahle am aller, allerliebsten mit NFC. Geht prima und bestens!


Mick

10.02.2018

Solange die Smartphones mein Verhalten ausspionieren und ich dieses nicht abstellen kann, solange ich mich nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand durch AGB's kämpfen muss (die ich nicht verstehe), solange werde ich mich dem Mobile Payment verweigern!!!


Wilfried Apel

10.02.2018

Normalerweise reichen Bargeld und Karten aus. Mit Handy bezahlen kann ja angeboten werden, aber es darf nicht alternativlos sein.


Jd

09.02.2018

Es gibt in Deutschland einfach zu wenig Möglichkeiten mit dem Smartphone zu bezahlen. ApplePay zb wird nach wie vor nicht angeboten und muss über aufwendige Tricks aktiviert werden.


Lars

08.02.2018

Mobile Payment ist sehr praktisch, leider wird man aktuell sehr schief angeguckt, abgelehnt oder gar angeschrien, wenn man mit dem Smartphone zahlen möchte, da die Händler es nicht kennen.
Persönlich bevorzuge ich aber Karte, da sie keinen Akku hat.


Martina

08.02.2018

Sehr geerhter Herr Professor Hackethal!

Haben sie mal darüber nachgedacht was mit Menschen ist die kein Smartphon benutzen können wegen hochgradiger Sehbehinderung.Weiter was ist mit Menschen die mehrfach Handicapas haben und älteren
Menschen ?Was für Lösungsansätze haben Sie da.
Weiter der Datenschutz im Bezahlsystem.Ich bin der Meinung.Nur Bares ist wares.


Kay

08.02.2018

@Manfred Winkler.

Guten Morgen.
Wenn ich im Ladengeschäft etwas mit dieser neuen Technologie bezahle, kann ich mir doch weiterhin eine Quittung bzw. einen Kassenzettel geben lassen.

Welche Belege müssen denn bekannlicherweise mind. 3 Jahre aus Steuergründen aufgehoben werden. In diesem Artikel geht es doch um private Käufe.

Ich kann aber schon verstehen, wenn man eher mit Bargeld zahlen möchte , da hat man das Geld direkt in der Hand.


Frank

08.02.2018

@Manfred Winter

Da gebe ich Ihnen recht. Außerdem verlieren so viele Ihr Smartphone oder es hat defekte etc.

Außerdem hat ein Geldbeutel bzw. das Bargeld keine Viren und Trojaner. Da reicht schon was und das Geld ist virtuell schnell weg, schneller als wenn man mal überfallen werden sollte.
Sieht man doch an dem "ausrauben" der Kryptowährungsbörsen.

Zudem muss man das Display lesen können und bedienen. Was machen ältere Leute?
Was sollen Kleinkinder denn damit anfangen? Mit ein paar Cent oder Euros kaufen sie sich süßes mit Taschengeld.
Drücken sie doch mal dem Kleinkind ein Smartphone in die Hand, spielen geht - aber finanzielle Transaktionen? Ich weiß nicht.....

Außerdem ist das jetzt eine Modewelle, wie der Bitcoin und was ist daraus geworden? 20.000 Höchstkurs....jetzt bei 6.000....schnelle sehr hohe Diebstähle....massiver Energieverbrauch bei Herstellung und Bezahlung.... usw. usw. usw. usw.


Manfred Winter

07.02.2018

Ich mag kein Mobile Payment und will auch nicht mit klobigen Smartphones herumhantieren. Ebenso will ich eine vollkommene Kontrolle über meine Ausgaben, indem ich Rechnungen und Quittungen und Kassenzettel habe. Ein Smartphone kann keine Belege ausdrucken, die bekannlicherweise mind. 3 Jahre aus Steuergründen aufgehoben werden müssen. Als Telefon reicht mir das normale Mobil-
telefon, das obendrein ganz klein in meiner Hosentasche unauffällig
seinen Dienst tut. Bares ist halt Wahres, immer noch!


Arthur

07.02.2018

Mobile Payment ist praktisch doch ist es meistens mit zusätzlichen Aufwand und Kosten verbunden.

Es muss genauso einfach sein wie eine Bezahlung mit der kontaktlosen Visa Karte damit es mehr Menschen nutzen.

Hier wünsche ich mir von der DiBa eine Möglichkeit zur mobilen Bezahlung über die Banking App :)