Verirrt im Kartendschungel?

Wir sagen Ihnen, welche Karte zu Ihnen passt │09.07.2018

Bezahlen mit Kreditkarte

© andresr - istock.com

Online shoppen, Flüge buchen, Autos mieten, alles bequem bezahlt mit einer Plastikkarte. Das ist praktisch, kann aber hinterher teuer werden, wenn die Karte nicht zu den Bedürfnissen des Eigentümers passt.

Von wegen nur Bares ist Wahres – die Plastikkarten befinden sich längst auf der Überholspur: Mittlerweile bezahlt jeder dritte Deutsche am liebsten mit Karte, besagt eine repräsentative Umfrage des Allensbach-Instituts für Demoskopie. Der Grund: Wer über das Internet eine Reise, einen Mietwagen oder ein Hotel buchen will, benötigt meist eine Kreditkarte. Doch was steckt hinter den Begriffen Debit-, Prepaid-, Charge- oder Credit-Card? Wir verraten, für wen sie sich eignen und welche Risiken sie bergen.

Credit-Card – für Geschäftsreisende und Vergleichsfreudige

Sie gilt als die "echte" Kreditkarte und ist auch als Revolving-Card (engl. to revolve, „umschlagen“) bekannt - trotz ihres Namens verwenden nur wenige Deutsche die Credit Card als ihre "Kreditkarte". Denn: Mit ihr wird wirklich ein Kredit gewährt. Das bedeutet, dass alle Kartenzahlungen und Bargeldabhebungen im Rahmen des vereinbarten Kreditkartenlimits monatlich in Rechnung gestellt werden. Credit-Cards werden in der Regel nur an Kunden ausgegeben, die sich in einem unbefristeten Anstellungsverhältnis mit hohem Einkommen befinden und eine sehr gute Bonität vorweisen können.

Tipp: Wer plant, mithilfe einer Kreditkarte einen richtigen Kredit zu erhalten, dem rät Scherfling: „Häufig sind Kredite über Kreditkarten sehr teuer, daher sollten Kunden über andere Darlehenstypen nachdenken.“ Günstigere Varianten können etwa ein Raten- oder Rahmenkredit sein.

Vorteile:

Sie können sich von der Bank zeitnah und unkompliziert Geld leihen. Zudem gibt es oft die Möglichkeit, eine Teilrückzahlung in Anspruch zu nehmen. Da gilt es, genau hinzuschauen, denn es gibt Bonusprogramme, die sich lohnen können: Für Shopping-Fans und Vielreisende, die mit ihrer Karte hohe Umsätze in der Euro-Zone anhäufen, eignen sich beispielsweise Kreditkarten mit einem Bonusprogramm. So bekommen etwa Geschäftsreisende für 1 Euro Umsatz 1 Punkt im Bonusprogramm Miles & More gutgeschrieben. Diese Punkte lassen sich später zum Beispiel in Freiflüge oder Upgrades umwandeln.

Nachteile:

Diese Kredite sind in der Regel mit hohen Zinsen verbunden. Die Stiftung Warentest warnt sogar explizit vor der Credit-Card: Hier werde, anders als bei Charge- und Debit-Card, lediglich ein Teilbetrag vom Konto abgebucht – etwa nur 5 bis 25 % der eigentlich fälligen Summe. Für den Betrag, den Sie nicht ausgleichen, müssen Sie dann Kreditzinsen bezahlen. Mit jeder weiteren Buchung über die Karte erhöht sich sofort diese Kreditsumme. Eine weitere Gefahr: Durch die monatliche Abrechnung kann man schnell den Überblick über seine Ausgaben verlieren und sich verschulden, kritisieren Experten der Zeitschrift Finanztest. „Wer schon eine solche Karte hat, sollte versuchen, zum Monatsende stets alle Gesamtbeträge auszugleichen“, empfiehlt Ralf Scherfling von der Verbraucherzentrale Nordhrein-Westfalen. „Es ist nämlich ohne weiteres möglich, mehr als die vertraglich vereinbarte monatliche Rate zurückzuzahlen."

Charge-Card – für den Alltag

Sie ist in Deutschland am meisten und verbreitet und wird in der Regel schlicht als "Kreditkarte" bezeichnet. In Deutschland dominieren für diese Karte die Anbieter Visa und Mastercard. Die Karte bietet einen Kreditrahmen ohne die Option der Ratenzahlung. Stattdessen wird jeden Monat eine Rechnung über die Summe erstellt, die der Kunde tatsächlich verfügt hat und nun begleichen müssen.

Vorteile:

Es fallen während des Zahlungsaufschubs keine Kreditzinsen an. Vergleichen lohnt sich: Über den Bezahlservice hinaus bieten einige Anbieter zudem noch Extras an, zum Beispiel kostenlose Versicherungen oder Rabatte. Die Charge-Card wird, wie die Credit-Card, so gut wie auf der ganzen Welt als Zahlungsmittel akzeptiert. Sie eignet sich für Europa-Reisende und das gelegentliche Einkaufen im Internet. Wer sehr viel reist und online shoppt, fährt besser mit einer klassischen Kreditkarte (siehe Credit-Card).

Nachteile:

Es gibt keine Ratenzahlung. Und bei Fernreisen zahlen die Kunden bei einigen Kreditkarten für den Tausch in Fremdwährungen oder das Abheben am Geldautomaten. Wer beispielsweise in den USA, Thailand oder Nordafrika mit der Karte Geld zieht, muss mit Gebühren von fünf Prozent rechnen. Auch hier lohnt sich ein Vergleich: Manche Kartenanbieter verlangen keine Gebühren für den Währungstausch.

Debit-Card – für Pauschaltouristen

Wie bei einer Girokarte (EC-Karte, Maestro, V-Pay) werden bei der Debit-Kreditkarte alle Kartenumsätze direkt und unmittelbar vom Girokonto des Kreditkarteninhabers abgebucht. Es gibt kein extra Kreditkartenlimit, also keinen Kredit von der Bank.

Vorteile:

Sie haben einen guten Überblick über Ihre Ausgaben.

Nachteile:

Die Debit-Card eignet sich nur bedingt für Menschen, die gern und oft auf eigene Faust reisen. Denn die Debit-Kreditkarten werden gelegentlich nicht als Sicherheit bei der Anmietung eines Mietwagens oder Buchung eines Hotelzimmers akzeptiert. Grund dafür ist die direkte Abbuchung, die ein Problem bei der Hinterlegung einer Sicherheit per Kreditkarte darstellt. Es können also keine Beträge „blockiert“ werden, wie es bei Credit- und Charge-Kreditkarten möglich ist. Allerdings: Wenn es sich um eine Visa- oder Maestro-Debit-Card handelt, gibt es eine virtuellen Verfügungsrahmen und die Karte wird dennoch vielfach anerkannt.

Prepaid-Card – für Jugendliche und Freiberufler

Diese Karte gewährt gar keinen Kredit. Sie ist erst einsatzfähig, wenn Sie die Karte selbst mit einem Guthaben aufladen. Es werden so lange Zahlungen abgebucht, bis das Guthaben aufgebraucht ist.

Vorteile:

Die Prepaid-Card eignet sich optimal für Kinder und Jugendliche, die im Ausland unterwegs sind. „Die Eltern können von zu Hause Geld auf die Karten laden, falls das Guthaben mal nicht reicht“, erklärt Scherfling. Auch für Freiberufler und Selbstständige, die häufig keine klassische Kreditkarte bekommen, weil der Anbieter einen regelmäßigen Geldeingang in bestimmter Höhe verlangt, ist sie praktisch. Man bekommt sie trotz Schufa-Eintrag: Die meisten Firmen der Prepaid-Cards fragen diese nicht ab, bevor sie die Karte vergeben.

Nachteile:

Der Begriff Prepaid ist trügerisch, warnt Scherfling, denn der Kunde rechnet nicht damit, dass er ins Minus rutschen kann: „Tatsächlich schreiben einige Banken aber in ihren Geschäftsbedingungen, dass etwa Jahresgebühren zu einem Minus führen können.“ Verbraucher sollten bei ihrer Bank nachfragen. „Zudem überraschen manche Prepaid-Karten mit einer Inaktivitätsgebühr“, so der Experte. Die muss der Kunde zahlen, wenn die Karte zu lange ungenutzt bleibt.

Autor: ING-DiBa


Ihre Meinung

Kommentare (19)


Kommentare

Sandhase

16.07.2018

Social Media Team: Ich habe meine Frage vom 12.7. und Eure Antwort vom 13.7. an Alamo geschickt und folgende Antwort bekommen (sinngemäß): "Auch eine Deferred Debit Card ist eine Debit Card und wird deshalb nicht akzeptiert."

Tom1963: Danke für den Hinweis


tom1963

14.07.2018

Sandhase:
die ING DiBa VISA wird in den USA vom Car rental alamo (FL,CA) genommen haben wir selbst so hinterlegt.Da Du in die USA nie ohne eine zweite CC fliegen solltest suche Dir eine CC aus welche möglichst ohne AEE auskommt.Bei der ING VISA summiert sich die 1,75%schnell im Urlaub mit den CC Zahlungen.
Advanzia ist meine Empfehlung muß aber zum hohen Limit trainiert werden>schau mal deren HP.Da die ING so stur mit ihrer "CC" ist sollte man auf andere Anbieter wechseln wovon es genug am Markt gibt.
tom


Anja Michaela

14.07.2018

Ich war vorher bei einer Genossenschaftsbank, bei der immer alles was kostet - mit der Begründung, das der Kunde am Tresen persönlichen Kontakt mit sehr gut geschultem Personal überall hat.
Ich möchte hier gerne betonen, das mein Wechsel zur ING-DiBa einer der besten Entscheidungen für mich war!

Zu jeder Zeit kann ich mit meiner jetzigen Bank Kontakt haben mit
wirklich gut geschultem Personal!

Und mit der kostenlosen Visakarte habe ich auch einen weiteren Zugewinn und finde es von Vorteil, das eine zeitnahe Abbuchung erfolgt, damit man sich nicht finanziell noch verzettelt.

Die App ist übersichtlich und auch die Handhabung zwecks Überweisung und meiner eigenen Kontrolle finde ich super gut gelöst.

Ich bin hier gerne Kunde!


ING-DiBa

13.07.2018

Hallo Frank, danke für Ihren Wunsch - diesen geben wir gern an die Kollegen weiter. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Frank

13.07.2018

Jetzt führt doch endlich mal eine klassische, moderne und wirklich wahrhafte Kreditkarte ein!!!!

VISA Kreditkarte mit 2 Monate Zahlungsziel, damit man sein Gehalt oder die Zeit die man für Konto Umbuchung benötigt keine Zinsen zahlt.

Das wäre mal Kundenfreundlich und würde viele neue Kunden bringen...

Warum glaubt Ihr liebe DiBa - ach nein, ING - warum so viele eine kostenlose richtige Kreditkarte bei einer anderen Bank haben?

Ich habe eine NEW VISA von Barclay....könnte ich mir sparen, wenn Ihr mal so innovativ wärt und die VISA Kreditkarte mit 2 Monate Zahlungsziel einführen würdet.

JETZT MACHT DOCH ENDLICH MAL !!!!!


ING-DiBa

13.07.2018

Hallo Sandhase, unsere Karte ist als Deferred Debit Card aufgesetzt und wird von allen Akzeptanzstellen, die mit den offiziellen VISA Listen arbeiten auch zur Hinterlegung einer Kaution akzeptiert. Leider sparen sich einige Händler die Anbindung an VISA und arbeiten mit günstigeren Listen, die im Internet kursieren. Sollte unsere Karte dort falsch eingepflegt sein, können wir dies leider nicht beeinflussen. Daher kann Ihnen letztlich nur der Händler sagen, ob er unsere Karte akzeptiert. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Sandhase

12.07.2018

Ich fliege im Herbst in die USA und miete bei Alamo ein Fahrzeug. Im Mietwagen-ABC steht: "Bei Anmietung ist die Hinterlegung einer Kaution per Kreditkarte nötig. Akzeptiert werden alle gängigen Kreditkarten, wie z.B. VISA, Mastercard, American Express (keine Debitkarten)."
Funktioniert das nun mit der VISA-Card von ING-Diba oder funktioniert es nicht?
In Eurem Text steht "die Karte wird dennoch vielfach anerkannt. "
Was ist nun? Ja oder nein ?
Es wäre gut, vorher eine klare Antwort zu haben, bevor ich im Wilden Westen auf einem Flughafen stehe und dumm aus der Wäsche gucke.


ING-DiBa

12.07.2018

Hallo Peter10, auch wenn der Zahlungsempfänger Ihre Kartendaten hat, hat er selbstverständlich Verträge mit VISA abgeschlossen, dass er diese Daten nicht zu anderen Zwecken verwenden oder gar missbrauchen darf. Generell sollten Sie immer Ihre Kartenumsätze im Auge haben. Können Sie eine Buchung nicht zusortieren und vermuten einen Missbrauch, beanstanden Sie am besten sofort den Kartenumsatz beim kartenausgebenden Institut. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Albrecht

11.07.2018

Ich finde ING hört sich nicht gerade "aufregend" an, dann besser nur DiBa, ist sehr bekannt und klingt viel besser.


Peter10

11.07.2018

Wenn ich mit einer Kreditkarte bezahle,haben die Zahlungsempfänger auch die Daten der Karte. Besteht nicht die Gefahr, daß die Daten der Karte mißbräuchlich genutzt werden und die mein Konto abräumen (per Kredit)? Welche Sicherheit habe ich dabei?


ING-DiBa

11.07.2018

Hallo Timo, danke für Ihren Hinweis. Beim nächsten Mal werden wir bestimmt berücksichtigen, ein Motiv mit deutlicherem Sicherheitsaspekt zu verwenden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Timo

11.07.2018

Zeigt das Bild am Anfang des Artikel wie man korrekt den PIN eingeben soll?
Etwas merkwürdig so ein Bild im Onlineauftritt einer Bank zu sehen...


ING-DiBa

10.07.2018

Hallo Andreas, unsere Karte ist als "Deferred Debit" aufgesetzt, dies entspricht den Voraussetzungen einer klassischen Kreditkarte (Credit, auch als Aufdruck auf der Rückseite), denn als Zahlungsziel sind immer 2-3 Tage gewährt. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Andreas

10.07.2018

Hallo liebes ING-DiBa Team,

um welche Kreditkarte handelt es sich bei der VISA Card, die ich zum ING-DiBa Girokonto erhalten habe?
Der Betrag wird innerhalb von drei Tagen vom Girokonto abgebucht. Für mich ist es also zunächst eine Debit-Card.
Allerdings sind auch Blockierungen für einen Mietwagen, etc. möglich. Auf den neueren Karten ist zudem der Aufdruck "Credit" zu sehen. Wenn ich mit Karte bezahle sehe ich auf dem Kassenbeleg häufig den Hinweis VISA Credit.
All diese Hinweise sprechen eigentlich für eine Charge-Karte?

Könnt Ihr hier weiterhelfen? :)
Danke!
Gruß
Andreas


notting

09.07.2018

Was ganz wichtiges fehlt in der Aufstellung:
Angenommen, ich miete z. B. kurz hintereinander 2 Autos, z. B. eines um zum Start-Flughafen zu kommen und eines um vom Ziel-Flughafen wegzukommen (oder das erste geht unverschuldet kaputt und dadurch endet der Mietvertrag, braucht aber eines um weiterzukommen). Für beide Mietwägen ist eine Kaution fällig. Die wird normalerweise auf der Kreditkarte geblockt und oft erst Tage nach der Rückgabe zurückgegeben. D.h. dadurch verringert sich solange "nur" der effektive Kreditrahmen, was aber nicht so schlimm ist, da wenn man ein paar Mal größere Summen innerhalb seines Kreditrahmens bezahlt bzw. auch zügig die KK-Rechnung bezahlt hat schnell mal ein Limit von mehreren Netto-Monatsgehältern hat (übrigens auch mit Zeitvertrag, zumindest war das bei mir so und ich hänge schon lange in Kettenzeitverträgen in der Größenordnung von fast 2 bis 3 Jahren drin) - achso, dass das die Kreditkarte ausr. nutzen sollte um sein Limit zu erhöhen steht da auch nirgends, auch ich habe mal mit einem recht kleinen Limit angefangen, obwohl ich damals kein armer Schlucker war.
Dumm nur, wenn das Debit oder Prepaid ist, dann braucht man die Kohle wirkl. auf dem Konto und die ist solange blockiert...

Achja, könnt ihr mir sagen, was dann mir dann zugelegt habe bevor ich zu euch bin mit dem Girokonto? Mastercard, (die hohen) Zinsen bei Ratenzahlung frühestens ca. 3 Wochen nach der Monatsabrechnung (außer bei Bargeldabhebungen) und sogar gratis bzw. für meine Bedürfnisse werden so gut wie nie Gebühren fällig obwohl ich keinen Mindestumsatz erreiche(n muss).

notting


tom 1963

09.07.2018

Als ING Dibaner nutze ich zwar das Konto aber nicht die dazugehörende VISA.Mich ärgert die 1,75 % Auslandseinsatzentgeld im Zeitalter der "technischen Abrechnung" nicht mehr zeitgemäß.
So lasse ich Advanzia mit ihrer MasterCard Geld verdienen....


Frank

09.07.2018

Ja, bietet die DiBa bald eine echte Kreditkarte an? Am besten dann 2 Monate Zinsfrei, damit man Zeit hat um vom Urlaub oder so Geld um zu buchen, wenn das nächste Gehalt gekommen ist.

Prepaid Karten sind oft nur für Jugendliche bzw. diejenigen die nicht zu viel Geld bei Betrug, Diebstahl etc. verlieren wollen.
Aber sonst braucht man diese nicht.

Eine Debit Karte zieht das Geld nach ein, zwei Tagen sofort vom Konto ab, ist dann nur dazu da, dass man per VISA Sicherheit im Internet oder so bezahlen kann.
Bei Betrug etc. nicht so toll, da gleich das Konto leer ist und man womöglich gar nichts mehr zahlen kann, bis der Fall geklärt ist.
Bei der Kreditkarte mit ein, zwei Monats Zahlungsziel hat die FRAUD Abteilung (Betrugsabteilung) noch Zeit für Rücksprachen und Zahlungsrückgabe / -ablehnung.

Seit ich 16 Jahre alt bin habe ich Bankkonten, Service- Bank- oder auch Kreditkarten.
Bisher hatte ich nur einen Fall, bei dem einer auf meine Kreditkarte in England oder auf Pfund lautend Fußballkarten bestellt hat.
Die FRAUD Abteilung hat nachgefragt, konnte versicher, dass ich davon keine Ahnung habe, wer denn da gekauft hat.
Aus Sicherheitsgründen wurde mir nichts mitgeteilt, außer das ich nicht bezahlen müssten, sie klären das.

Ja, so schnell könnte Geld mit Kreditkarten etc. weg sein....also:
NUR BARES IST WAHRES!!! Überweisungen, Dauerauftrag, Lastschrift....und mehr braucht man wirklich nicht.


ING-DiBa

09.07.2018

Hallo Chris, zurzeit planen wir nicht, andere Karten als unsere VISA Card zum Girokonto anzubieten. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Chris

09.07.2018

Sind Pläne der DiBa vorhanden Charge, Prepaid oder Revolving Credit Cards auszugeben? Vielen Dank