Kontoauszüge & Co. aufbewahren?

Wann Sie die Belege wegwerfen können | 13.01.2017

Kontoauszuege

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Wenn die Ordner mit den Kontoauszügen immer dicker werden, fragen sich viele, wann sie die Belege endlich entsorgen können. Eine gesetzliche Aufbewahrungspflicht gibt es für Privatleute nur in Ausnahmefällen. Doch es kann sinnvoll sein, die Kontoabrechnungen trotzdem einige Zeit zu behalten.

Diese Unterlagen müssen aufgehoben werden

Zahlungsbelege für Handwerker- oder Dienstleistungen rund um Grundstück und Gebäude müssen Sie zwei Jahre lang aufbewahren. Der Fiskus will im Bedarfsfall kontrollieren können, ob das Handwerksunternehmen die Umsatzsteuer korrekt ausgewiesen hat. Die Frist beginnt zum Ende des jeweiligen Kalenderjahres.

Sonderpflichten für Besserverdiener

Für Privatpersonen mit positiven Einkünften von mehr als 500.000 Euro im Jahr besteht eine besondere Aufbewahrungsfrist für Kontoauszüge von sechs Jahren.
Die gesetzliche Aufbewahrungspflicht für Unterlagen von Personen, die zur Buchhaltung verpflichtet sind, beträgt übrigens zehn Jahre.

Drei Jahre Aufbewahrung sind empfehlenswert

Doch auch für Verbraucher mit niedrigeren Einkünften kann es sinnvoll sein, die Bankbelege freiwillig einige Jahre lang aufzuheben. Vor allem bei größeren Anschaffungen oder Investitionen lässt sich dann mithilfe des Kontoauszugs auch später noch zweifelsfrei belegen, dass eine Zahlung tatsächlich geleistet wurde. Orientierung für die Aufbewahrungsdauer bietet die gesetzliche regelmäßige Verjährungsfrist. Sie beginnt mit dem Ende des Kalenderjahres, in dem die Zahlung erfolgt ist und beträgt grundsätzlich drei Jahre.

Da sich die gesetzliche Gewährleistungsfrist für Handwerkerleistungen auf fünf Jahre beläuft, kann bei Arbeiten von Handwerkern auch eine entsprechend längere Archivierung ratsam sein.

Elektronischer Kontoauszug gilt als Nachweis

Immer mehr Bankkunden ziehen elektronische Kontoauszüge der papiergebundenen Form vor. Da stellt sich die Frage, ob die digitalen Belege im Ernstfall genauso als Zahlungsnachweis gelten. Das Bundesministerium der Finanzen hat im Juli 2014 erklärt, dass dies von nun an der Fall ist, sofern das elektronische Dokument vorher vom Kontoinhaber auf seine Richtigkeit überprüft worden ist. Wenn ein Steuerpflichtiger also einen Kontoauszug vorlegt, den eine Bank im unveränderbaren PDF-Format erstellt hat, gilt seine Nachweispflicht als erfüllt. Da das Bundesfinanzministerium den Ausdruck des elektronischen Kontoauszugs jedoch lediglich als Kopie des Originals ansieht, sollten Betroffene das digitale Dokument besser nicht vor Ablauf der jeweiligen Aufbewahrungsfrist löschen.

Tipp: Manche Banken – auch die ING-DiBa - bieten ein Online-Postfach an, in dem sie die elektronischen Kontoauszüge zum Beispiel drei Jahre lang zur Verfügung stellen. Wer die Belege länger archivieren will, kann die Auszugs-Dateien auf den eigenen Computer herunterladen und zur Sicherheit regelmäßig eine Kopie auf einem separaten Speichermedium wie etwa einem USB-Stick anfertigen.

Artikel aktualisiert am 13.01.2017



Ihre Meinung

Kommentare (141)


Kommentare

Rebecca Oelkers

03.07.2017

Anmerkung zu Frau Süselbeck; Ich verstehe nicht, wo da der Unterschied zu der Angabe der DiBA Leute ist?

Und dann mal ein Lob an die DIBA / das Team: Vielen Dank, dass ihr so übersichtlich Informationen rund um Finanzen anbietet. Ich bin zufrieden mit Euch! :)


Astrid Süselbeck

19.06.2017

Sie schreiben oben, dass die Verjährungsfrist mit Ende des Kalenderjahres beginnt, in dem die Zahlung erfolgt ist. Dies ist so nicht richtig. Gemäß § 199 BGB beginnt die regelmäßige Verjährung mit dem Schluss des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist und der Inhaber davon wusste oder zumindest hätte wissen sollen.


ING-DiBa

08.06.2017

Hallo Jörgen, die Dokumente aus der Post-Box können nicht in eine Finanzsoftware importiert werden. Diese können Sie sich in der Post-Box aufrufen und im eingeloggten Bereich archivieren oder auf Ihren PC speichern. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Jörgen

07.06.2017

Ich nutze seit Jahren die Software iFinance für meine privaten Finanzen. In iFinance 4.0 gibt es die Möglichkeit Kontoauszüge zur Archivierung mittels Online-Abruf direkt bei der Bank als pdf runterzuladen und nach iFinance zu importieren, sofern die Bank den Online-Abruf zulässt. Gibt es hier seitens der ING Diba eine Möglichkeit?


Daniel B.

28.04.2017

Gerade wollte ich meine heruntergeladenen Dokumente aktualisieren und muss leider feststellen, dass mir nur Umsätze der letzten 12 Monate angeboten werden.

Zudem halte ich es für sinnvoll, eine Funktion anzubieten, die sicherstellt, dass der Kunde die Dokumente heruntergeladen hat, bevor diese gelöscht werden. Das kann im Rahmen einer Frist erfolgen und der Benutzer sollte per Mail darauf hingewiesen werden.


ING-DiBa

19.04.2017

Hallo M.M., am besten rufen Sie uns einfach mal kurz an: Unter 069 / 34 22 24 helfen Ihnen die Kollegen immer gern weiter. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


M.M.

19.04.2017

Mir fehlen für einige Monate die Kontoauszüge die in der Vergangenheit liegen ca. 2013. Gibt es eine Möglichkeit an die Auszüge nochmal ranzukommen.


ING-DiBa

04.04.2017

Hallo G.A., das sollte aber eigentlich nicht vorkommen. Können Sie uns bitte kurz anrufen und den Vorgang schildern. Das sollten sich die Kollegen einmal anschauen! Unter 069 / 34 22 24 sind sie immer für Sie da. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


G. A.

04.04.2017

Meine Kontoauszüge sind beim Ausdruck grundsätzlich "lückenhaft". Die Umsatzlisten hingegen werden ohne Lücken gedruckt. Kennt jemand das Phänomen und gibt es eine Erklärung (und damit eine Lösung)?


Kiri

25.01.2017

Super dass man direkt online kommentieren kann!
Ich finde den Vorschlag von "Paulchen" sehr gut, abgeschlossene Jahre (auch?) als ZIP-Archiv-Download anzubieten. Entpackungsprogramme für Archive gibt es ja gratis im Internet oder könnten bei Bedarf auch als externer Link von der ING-DiBa vorgeschlagen werden


Markus

25.01.2017

@ ING-DiBa Team
@ Herr Schindler

Herr Schindler meint dass die Daten aus der PDF Datei schwer zu extrahieren sind um die dann weiter verarbeiten zu können, hier wäre z.B. eine csv Datei besser.
Der Grund für das PDF Format ist jedoch, dass diese Dateien nicht veränderbar sind und so als Nachweis z.B. beim Finanzamt herangezogen werden können.


ING-DiBa

23.01.2017

Hallo Herr Schindler, so richtig verstehen wir nicht was Sie meinen. Wir finden, dass ein pdf-Dokument durchaus ein gängiges Format ist. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING-DiBa

23.01.2017

Hallo BerndausL, da fragen Sie am besten das für Sie zuständige Finanzamt oder schauen Sie auch gerne mal hier: www.ing-diba.de/ueber-uns/wissenswert/steuerunterlagen/. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING-DiBa

23.01.2017

Hallo Markus, stimmt - die Umsätze im Banking können nur für das letzte Jahr angezeigt werden. Für die Steuererklärung empfiehlt sich tatsächlich der Kontoauszug in der Post-Box. Diese sind auch ohne Herunterladen 3 Jahre aufrufbar. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Ein Kunde

23.01.2017

Bitte arbeiten Sie die von den Kommentatoren angeführten Fälle in den Artikel ein.
Ansonsten finde ich diese neue(?) Rubrik ja sehr gut, und wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg!
(Aber verbessern Sie bitte den Artikel!)
Mit freundlichen Grüßen
Ein Kunde


Robert

22.01.2017

Da ich ein Nebenberufliches Gewerbe habe, hebe ich alle meine Unterlagen als HK bis zu 10 Jahre auf. Diese Werden in 10 "Kisten" aufbewahrt. Jede Kiste entspricht einem Jahr. Wenn nun wieder ein Jahr um ist, werden wichtige Daten Digitalisiert ( wenn noch nicht geschehen) und die Unterlagen in der 11'Jährige Kiste werden mit Partikelschnitt geschreddert. Die ersten drei Jahre war's noch richtig arbeit, jetzt geschieht das fast nebenbei.
Das sollte ausreichen.


Gerd

22.01.2017

alle KA seit der Wende, denn in der neuen Ordnung ist der wahre Gott das Geld


Dieter Schindler

22.01.2017

ich erhalte und bewahre meine Kontoauszüge schon seit 2013 ausschliesslich in elektronischer Form.
Ich übernehme die Daten in eine Excel-Tabelle für meine Buchhaltung um Einnahmen und Ausgaben zu klassifizieren und zu ordnen.
Was ich nicht verstehe ist wieso die Daten, nur einem sehr komplizierten Format heruntergeladen werden können.
Man muss in mehreren aufwändigen Schritten Text und Zahlen in eine brauchbare Form bringen.Das ist eigentlich nur geschulten Excel-Anwendern möglich. Was treckt dahinter, dass sie es ihren Kunden so extrem schwer machen die Daten einzulesen ?


susi

21.01.2017

Bitte erinnert doch auch die Selbstständigen daran, dass sie ihre Kontoauszüge 10 Jahre aufbewahren müssen, das Finanzamt kann mindestens 7 Jahre rück-
wirkend noch Forderungen geltend machen!


Martin Lochter

21.01.2017

Vielen DAnk für den Hinweis zur Aufbewahrung von Kontoauszügen. Sehr praktisch die Aufbesahrung als pdf bei der BAnk!a7e8d


BerndausL

21.01.2017

Demnächst kommt die Bescheinigung fürs Finanzamt per pdf-Datei. Kann ich diese Datei an meine elektronische Steuererklärung anhängen oder muss ich das Dok ausdrucken? Das FA würde das Dok nach 4 Wochen zurückschicken und ich kann es dann schreddern?
vG


Paulchen

21.01.2017

Toll wäre, wenn die Ing Diba alle Dokumente als Jahresarchiv (gepacktes ZIP Archiv mit allen PDF Dokumenten des Jahres) zum Download in der Postbox anbieten würde. Das händische Herunterladen jeder einzelnen PDF Datei ist sehr mühsam...


Markus

20.01.2017

Hallo Diba Team:
Euer Kommentar:
"Wenn Sie einen bestimmten Umsatz suchen, ist dies ggf. in den Kontoumsätzen einfacher zu finden ;-)"
Wenn die Kontoumsätze lange genug zurück gehen würden mag das Stimmen.
Wenn ich jedoch meine Steuerklärung Mitte eines Jahres mache, weil ich vorher noch nicht alle Dokumente haben konnte finde ich die Sachen des ersten Quartals des Vorjahres hier nicht mehr :(
Ist sowieso eine Interessante Frage... warum stellt die Diba in den Kontoumsätzen nur einen so begrenzten Zeitraum zur Verfügung?
Gesetzlich müssen die Daten ja sicher länger gespeichert werden.


MAX MUSTERMANN

20.01.2017

ich drucke Kontoauszüge aus u. habe alle -seit 1992


Axel

20.01.2017

Für Buchführungspflichtige gilt eine 10 Jährige Aufbewahrungspflicht. Aber nicht ab ende des Jahres, sondern ab dem Zeitpunkt, an dem man den letztgültigen Steuerbescheid erhalten hat. Es kann sein, dass das erst zwei Jahre später der Fall ist.

Wenn man die Steuererklärung vom Steuerberater erstellen lässt, hat man Zeit bis zum 31.12. des Folgejahres, zum abgeben der Steuererklärung. Das Finanzamt braucht ca drei bis vier Monate Zeit zum Prüfen der Steuererklärung. Dann hat man 4 Wochen zeit zum Prüfen und Einspruch erheben. Wenn man Einspruch erhebt und mehrere Schriftwechsel mit dem Finanzamt hat, kann es schon mal drei bis vier Monate dauern bis ein neuer richtiger Steuerbescheid erstellt worden ist. Das sind dann 21 Monate nach dem Jahresende.


Martin

20.01.2017

Das Aufheben von Dokumenten ist gut, schön und nützlich - keine Frage.
Nur stellen sich mir aus Erfahrung einige Fragen:
a) Was ist bei einem Brand / bei Hochwasser/Überschwemmung?
--> digitale Daten kann man auf einem Datenträger in ein Bankschließfach hinterlegen, da passt viel rein (wenn man ein Bankschließfach bekommt und sich das leisten kann - und aktuell halten muss man die Datensammlung auch). In einen Onlinespeicher (Cloud) gehört sowas auch verschlüsselt nicht...
--> "analoge Daten" sind weg - das gibt viel Arbeit...

b) Was ist bei Blitzschlag (ohne Brand)?
--> betrifft nur digitale Daten und siehe oben (zweites Sicherungsmedium an sicherem Ort) und das erste Sicherungsmedium nur zum Sichern mit dem PC verbinden, sonst trennen und in einer geschlossenen Metallbox lagern

c) Was ist bei Einbruch/Diebstahl?
--> "analoge Daten" sind weg/zerstört, digitale Daten siehe oben
zudem sind Dokumente lesbar, digitale Daten sollten unbedingt verschlüsselt gespeichert werden

An dem sicheren Ort (Bankschließfach) sollte zudem ein Datenträger mit der Installationsdatei der Software, welche zur Verschlüsselung genutzt wurde, bereitliegen.

d) Was ist, wenn man sich nur wenig Wohnraum leisten kann?
--> digitale Daten brauchen wenig Platz, Dokumente viel...

Ich lebe - seit ich mit 18 Jahren bei den Eltern ausgezogen bin - auf knapp 20 Quadratmetern - da überlegt man sich recht schnell, was man aufhebt und was nicht.
Letztendlich ist der ganze Aufwand nicht gering...


Computerexperte

20.01.2017

Ich hebe meine kontoauszüge für immer auf.
Es ist doch heute viel leichter, Kontoauszüge zu verwalten, man speichert sie einfach auf einer Festplatte und braucht außerdem wenig Platz. Des Weiteren ist das für die Umwelt sowieso besser. Außerdem gibt es zum Beispiel die Software Star Money die jede Bank empfiehlt und die Kontoauszüge automatisch runterlädt und verwaltet. Was nicht zu empfehlen ist das die Bank per E-Mail die Kontoauszüge zugschickt es gibt einfach zu viel hacker die E-Mails abfangen.


Frau Wienert

20.01.2017

... es ist doch eine Kleinigkeit, die Kontoauszüge runterzuladen und auf einer externen Festplatte, einem Stick oder dergl. zu archivieren. Dann ist man, egal wann notwendig in diesem wechselvollen Leben, immer störfrei!!!!


Chamberlain

20.01.2017

Bei meiner Scheidung im vergangenen Jahr hat es sich als sehr hilfreich erwiesen, dass ich Bankunterlagen NIE wegwerfe. Für Zwecke des Zugewinnausgleichs benötigte ich Angaben aus dem Jahr der Eheschließung, nämlich 1993. In diesem Kontext berief sich ein Kreditinstitut meiner Exfrau auf eine nur 10-jährige Aufbewahrungsfrist! Was natürlich eine Ausrede war, da auch dort die Daten schon allein aus Verjährungsgründen mindestens 30 Jahre gespeichert bleiben.
Auch kann es bei einer Scheidung Streit darüber geben, was wem gehört. Da können Zahlungsnachweise noch nach vielen Jahren sehr hilfreich sein.
Ich kann nach alledem nur raten, gar nichts wegzuwerfen. Andere von den Usern angeführte Beispiele zeigen dies auch. Und für ein paar Kartons ist wohl überall Platz.


Ojemine

19.01.2017

Meine Frage ist, wie sieht es mit den Kontoauszügen der verstorbenen Eltern aus? Ich habe diese auch 10 Jahre aufbewahrt.
Neulich hörte ich, dass Geschwister, die glauben nicht den kompletten Erbanspruch erhalten zu haben, noch 10 Jahre nach Bekanntwerden Ansprüche geltend machen können.
Ich weiß nur nicht, wie das gemeint ist? Meint man nach Bekanntwerden des Todesfalles oder ist hier gemeint, Bekanntwerden möglichen Erbes, dass sie neu berechnet haben möchten? Also bis dato unbekannte Schenkungen oder ähnliches.


egal

19.01.2017

Ein Haarsträubender Fehler.

Wer mal Hartz IV oder andere Sozialleistungen bezogen hat, sollte die entsprechenden Bescheide samt Kontoauszuügen länger aufbewahren.

Soweit ich weiß, darf das Mobcenter bis zur 4 Jahre rückwirkend Gelder zurückfordern. Die handeln wie meistens nicht immer 100% korrekt und da wäre es aus Beweisgründen sehr hilfreich, wenn man dann auch Kontoauszüge hat. Das kommt es auf oft auf den genauen Monat des ersten Gehaltseingang an usw.... Gerda für Geringverdiener wäre es ärgerlich, wenn man dann noch Kontoauszüge von mehreren Banken anfordern muss.


ING-DiBa

19.01.2017

Hallo Bernd B, vielen Dank für das Lob. Wir geben es gerne direkt an unsere Kollegen in der Kundenbetreuung weiter. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Eric

19.01.2017

Ich kann mich hier einigen nur anschließen... In meinem Archiv liegen derzeit etwa 150 Dokumente... Diese einzeln herunter zu laden würde einiges an Zeit erfordern.
Ich würde mich sehr freuen, wenn es bald eine Funktion geben würde, das gesamte Archiv in bespw. einem ZIP-Archiv herunter laden zu können.
Die Implementierung auf der Homepage sollte nicht weiter Aufwändig sein...


Bernd B

18.01.2017

Ich bin schon länger bei der Ing-Diba und meine Hausbank ist die Deutsche Bank und dies war für mich vorteilhaft.
Auch hatte ich hier und da schon einige knifflige Sachen mit der Ing-Diba zu regeln, aber nie gab es unüberwindliche Probleme. Die Ing-Diba ist äußerst kompetent, alle Kundenbetreuer halfenen mir stets und erfolgreich bei der Problemlösung. Ich bin immer noch bei der DB, aber die Ing-Diba ist bisher mein Favorit. Also einfach immer die Kundenbetreuung anrufen. Beste Grüße Bernd B


ING-DiBa

18.01.2017

Hallo Markus, die Kontoauszüge versenden wir nicht per E-Mail, da wir bei diesem Weg nicht gewährleisten können, dass auf die Auszüge auch tatsächlich nur unser Kunde Zugriff hat. Wenn Sie einen bestimmten Umsatz suchen, ist dies ggf. in den Kontoumsätzen einfacher zu finden ;-) Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Markus

18.01.2017

Schön dass die diba es anbietet die Kontoauszüge zu archivieren.
Stellen sich nur 2 fragen warum gibt es nicht die Möglichkeit sich diese kostenlos per Email zusenden zu lassen um sich so das Herunterladen zu sparen und warum erstellt die Diba auf Wunsch keinen jahteskontoauszug - in diesem wäre es viel einfacher nach Buchungen zu suchen als in - 12 einzelnen Dateien


Gertrud

18.01.2017

Als Buchhalterin habe ich auch meine privaten Auszüge über 10 Jahre aufgehoben. Spezielle Überweisungen noch länger. Das war gut, da unsere Tochter bei ihrer Scheidung dann nachweisen konnte, welche Gelder für ihr Haus von unserer Seite geflossen sind und somit nicht in den Zugewinnausgleich eingerechnet wurden. Glück gehabt!


Hans Kubusch

18.01.2017

Cloudangebot wichtig und gut


Edwin Kissel

17.01.2017

Ich hebe meine Kontoauzüge 10 Jahre lang auf was mir schon einmal zu gute kam da es dem Sozialamt nach 8 Jahrfen einfiel daß ich zuviel Pflegegeld bezogen hätte. Da ich aber anhand der Auszüge 10 Jahre rückwärts meine Pflegegeldbezüge nachweisen konnte brauchte ich nichts zurückzahlen, also aufheben lohnt sich.


Honrath, Jürgen

17.01.2017

brauchbare Information zu einem Thema was nicht jeder als wichtig einstufen würde, sich jedoch als richtig erweisen könnte !


Schmidt

16.01.2017

Warum nicht die Auszüge direkt für 10 Jahre für uns Kunde bereitstellen, schließlich besteht eine Aufbewahrungpflicht seitens einer Bank von 20 Jahren? Die Kosten für Speicher sind vernachlässigbar mittlerweile und Betriebsausgaben.


Hans-Peter

16.01.2017

Ich hebe meine Kontoauszüge seit 1987 jahrgangsweise in, von meiner Bank zur Verfügung gestellten kleinen Schnellheftern ab.
Grund: ein Verwandter musste in den 80iger Jahren etliche Kontoauszüge an das Finanzamt nachreichen. Da die Original nicht mehr vorhanden waren, fertigte die Bank für DM 5,- (heute ca. 2,50 €) pro Einzelauszug Kopieen an. Ein teurer Spaß....


Doris Schöbel

16.01.2017

Herzlichen Dank für Ihre außerordentlich gute Information und Kommunikation. Fühle mich bei Ihrer Bank gut aufgehoben.


Peter

16.01.2017

Habe noch meinen allerersten Auszug von 1994 mit dem ersten eigenen Verdienst und inzwischen sind es zwei Kartons voll. Noch keinen einzigen entsorgt :-)


Heidi

15.01.2017

Meine Kontoauszüge der letzten drei Kalender jahre bewahre ich auf; ebenso die Rechnungen. Versicherungspolicen und Nachträge bewahre ich komplett auf


Dieter

14.01.2017

Ich bewahre kaufmännische Unterlagen, dazu zählen für mich Auszüge, Rechnungen, Steuernachweise generell 10 Jahre auf.


Friedrich Blaul

14.01.2017

+Anton Lind
Ein wesentlicher Unterschied zwischen priatrechtlichen und öffentlich-rechtlichen Ansprüchen liegt daring, dass offentlich-rechtliche Forderungen nach Eintritt der Verjährung nicht mehr geltend gemacht werden können, bei privatrechtlichen Forderungen, muss der Schuldner aktiv werden und die Verjährung geltend machen!
Also: Nicht vorschnell zahlen!


Willi Koch

13.01.2017

Danke! Habe kapiert und kopiert.


Kevin

13.01.2017

Also ich habe alle Kontoauszüge seit Eröffnung des Kontos 2010 aufgehoben.

Ich finde es nämlich ziemlich spannend, die Preis und Gehaltsentwicklung, zu verfolgen.

Auch wenn mir manchma, das Hobby den Blutdruck zur Decke schießen lässt...


Wolfgang Hofstetter

12.01.2017

Kontoauszüge bewahre ich grundsätzlich mindestens 5 Jahre auf, als Nebenjob mache ich noch Hausverwaltertätigkeiten und habe auch dort schon oft nach etlichen Jahren noch Kontoauszüge gebraucht.
Ebenso auch schon bei Behördennachforderungen usw.!


Daniel

12.01.2017

+Anton Lind
Ist die Forderung nach 10 Jahren nicht schon längst verjährt?


Anton Lind

11.01.2017

Nach über 10 Jahren erhielt ich eine Zahlungsaufforderung eines Insolvenzverwalters, da angeblich die Rechnung nicht bezahlt war.
Zum Glück konnte ich die Zahlung nachweisen, sonst hätte ich nochmals bnezahlen müssen. Insolvenzverwalter müssen alle ausstehenden Posten vor....eintreiben.


notting

04.01.2017

Was hier völlig fehlt: Man kann sich ja mit der Steuererklärung ein paar Jahre Zeit lassen, wenn man keine machen muss. In dem Zusammenhang will das Finanzamt aber eben auch evtl. div. Belege von dem Kram sehen, die man absetzen will. Das gilt ggf. auch für Belege, die den km-Stand des Autos belegen, wenn's z. B. Streit bzgl. der km-Pauschale gibt (gibt's z. B. regelm. wenn man >15Mm/Jahr für den Weg zur Arbeit absetzen will).

notting


ING-DiBa

02.12.2016

Hallo Frau Mooslechner, leider können wir Ihnen auf diesem Weg nicht weiterhelfen. Aber unsere Kollegen aus der Kundenbetreuung! Rufen Sie doch einfach gleich einmal unter der 069 / 34 22 24 an. Viele Grüße und ein schönes Wochenende, Ihr Social Media Team


mariannr mooslechner

02.12.2016

Ich benötige einen Kontoauszug über das gesamte jahr 2016 ab ß1.01.
und ersuche. mir diiesen zu senden. Falls per Email nicht möglich
dann per post dringend


ING-DiBa

07.09.2016

Hallo Josch, am besten rufen Sie mal bei der kontoführenden Bank an uns lassen sich über die Möglichkeiten beraten. Bei einer gemeinsamen Sorge sollten Sie ja auch beide verfügungsberechtigt sein. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Josch

06.09.2016

Kurze Frage: Ich bin geschieden, habe mit meiner geschiedenen Frau die elterliche Sorge. Sie verwaltet die Konten der Kinder. Ich habe den Verdacht, dass sie das Geld der Kinder für sich verwendet. Wie komme ich an die Kontoauszüge meiner Kinder um das kontrollieren zu können. Ich zahle auf das Konto monatlich einen bestimmten Taschengeldbetrag.


ING-DiBa

15.08.2016

Hallo Christian, als csv-Datei können Sie sich nur die Kontoauszüge des letzten Jahres ziehen. Ältere Kontoauszüge stellen wir Ihnen in die Post-Box, von wo aus Sie diese dann gern speichern können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Christian

14.08.2016

Kann man sich seine Kontoauszüge komplett (auch älter als 1 Jahr) als CSV-Datei zusenden lassen?


ING-DiBa

30.06.2016

Hallo Ine, am besten rufen Sie uns kurz unter 069 / 34 22 24 an. Die Kollegen sind jederzeit erreichbar und helfen Ihnen gerne weiter. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Ine

30.06.2016

Für ein konsulat benötige ich von der bank abgestempelte kontoauszüge der letzten 3 monate. Kann mir die bank diese unterlagen zur ferfügung stellen?


ING-DiBa

19.05.2016

Hallo Eric und Fan von Eric, das ist eine sehr gute Frage! Tut uns sehr leid, dass uns die Frage scheinbar durchgerutscht ist. Als wir die Post-Box vor Jahren eingeführt hatten, hatte die Begrenzung der Speicherung auf bis zu 4 Jahre tatsächlich mit dem Speichervolumen zu tun. Wir geben das aber mal an die Kollegen weiter, ob hier eine Anpassung möglich ist. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Fan von Eric

10.05.2016

warum wurde die Frage von Eric 26.1.16 nicht beantwortet?


ING-DiBa

29.03.2016

Hallo Heinzi, das kommt in der Regel auf den Beleg an, da die verschiedenen Unterlagen unterschiedliche Aufbewahrungsfristen haben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Heinzi

27.03.2016

Wie lange kann man bei einer Bank einen Originalbeleg mit Unterschrift anfordern ?


Hoffi

18.02.2016

ich habe noch alle Kontoauszüge seit 1987, also fast 30 Jahre. Diese nehmen kaum Platz in Anspruch und sicher ist sicher. Sollte mal nach Jahren ein älterer Auszug benötigt werden, langt z.B. die Sparkasse richtig zu. Pro Auszug 3 - 5 Euro!!!


HW

09.02.2016

ich behalte meine Auszüge 15 Jahre


ING-DiBa

09.02.2016

Hallo Brucewilles wissen, wir weisen auf den Kontoauszügen bei Gemeinschaftskonten die Steuern für jeden Kontoinhaber einzeln aus. Die Beträge könnten bei den Kontoinhabern unterschiedlich sein, wenn z.B. einer kirchensteuerpflichtig ist, der andere aber nicht. Unterm Strich zahlen Sie aber nicht doppelt, sondern genau die vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Abzüge. Natürlich sollte es bei einem ausreichenden Freistellungsauftrag nicht zum Steuerabzug kommen. Dies können wir allgemein aber leider nicht klären. Wenden Sie sich dafür am besten einfach direkt an unsere Kundenbetreuung: Jederzeit unter der 069 / 34 22 24. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Brucewilles wissen

09.02.2016

Warum werden bei Zinserträgen ( unter unserem Freistellungsauftrag) bei unserem gemeinsamen Konto 2 x Steuern abgezogen? Wo bleibt da noch ein nennenswerter Ertrag bei einem fünfstelligen Betrag??


Eric

26.01.2016

Was mir bis heute noch kein Mitarbeiter der Diba überzeugend erklären konnte:

warum speichern Sie die vom Kunde archivierten PDF Kontoauszüge nicht im Onlinearchiv auch genau solange, wie Sie diese Kontoauszüge ohnehin gesetzlich aufbewahren müssen? Am ach so teuren Speicherplatz kann es nicht liegen, Terrabyte-Festplatten werden einem heute im Dutzend für ein Trinkgeld hinterhergeworfen und die PDF Dateien haben eine sehr überschaubare Dateigröße.

Dann bräuchten Sie dem Kunde keine Ratschläge zur Selbstarchivierung geben. Komfortabel und sicher, Problem gelöst. Aber warum einfach, wenn es auch komplitziert geht?!


ING-DiBa

20.01.2016

Hallo S. und M. Kirr, Sie haben Recht: Über 120 Euro wären in diesem Fall tatsächlich zu viel. Rufen Sie doch am besten einmal unsere Kundenbetreuung unter der 069 / 34 22 24 an. Sicher können die Kollegen dies schnell gemeinsam mit Ihnen klären. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


S. und M. Kirr

20.01.2016

Warum werden bei Zinserträgen ( unter 300 Eur) bei unserem gemeinsamen Konto 2 x Steuern (2x über 60 Euro) abgezogen? Wo bleibt da noch ein nennenswerter Ertrag bei einem fünfstelligen Betrag?


ING-DiBa

18.01.2016

Hallo Gisela, solange die betrieblichen und privaten Umsätze strikt getrennt sind, besteht für die privaten Konten keine 10-jährige Aufbewahrungsfrist. Aber es kann natürlich nicht schaden, wenn Sie auch diese Auszüge etwas länger archivieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Alexandra Schüpferling

18.01.2016

Vielen Dank für die informativen Darstellungen.


Gisela

17.01.2016

Wenn man zur Buchhaltung verpflichtet ist beträgt die Aufbewahrungspflicht der kontoauszüge 10 Jahre. Gilt dies nur für das Geschäftskonto oder dann auch für die privaten?


W.K.W

17.01.2016

Ich hatte meine Kontoauszüge ca. 30 Jahre lang aufgehoben, was mir bei meiner Scheidung nach 22 Ehejahren sehr entgegen kam, da ich mein Vermögen zum Zeitpunkt der Eheschließung genau belegen konnte. Auf Nachfrage beim Finanzamt wurde mir mitgeteilt, das ich auch als Privatperson verpflichtet bin, private Unterlagen 10 bzw. 12 Jahre lang auf zubewahren.


Hannelore

16.01.2016

Auch ich bin dankbar für Ihre Information der Aufbewahrungspflicht von Dokumenten. Ich habe dabei festgestellt, dass ich als Privatperson meine Unterlagen viel zu lange aufbewahre. Nun kann ich gründlich entsorgen und wieder Platz schaffen.


Gornik,Horst

16.01.2016

Danke für die Info.Hat mich wieder etwas schlauer gemacht.


Peter Schlapa

15.01.2016

Danke an die ING-DIBA für die Hinweise. Es ist doch gut, wenn man sie zu Jahresbeginn nochmals "gebündelt" in der Übersicht erhält. Bitte auch in Zukunft weiter so......


Sigrid

15.01.2016

Ich habe mich schlau gemacht und bin bei dem Finanzamt sogar auf 7 Jahre gekommen. Ich müsste jetzt noch einmal nachlesen - es warenjedenfalls erst die üblichen 3 Jahre + 4 Jahre dazu. Das ist zwar sehr lange aber ich halte mich dran.


ING-DiBa

15.01.2016

Hallo Konrad, da kann Ihnen tatsächlich Ihr Finanzamt am besten weiterhelfen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Uwe

14.01.2016

Das Finanzamt kann nach meienr Auffassung bis zu 5 Jahre rückwirkend nachhaken.
Andere Belege (z.B. im Erbschaftbereich) müssen ggfs. 10 Jahre aufbewahrt werden.


Konrad

14.01.2016

Kürzlich habe ich einen Dokumentenscanner angeschafft, um unter anderm alte Kontoauszüge zu digitalisieren. Ich frage mich aber, ob die damit selbst erzeugten PDFs ebenfalls vom Finanzamt anerkannt werden würden.


birgit.l

14.01.2016

ich schließe mich günter.l an. hob grundsätzlich ca 5 jahre ale auszüge auf. selbst trotz der archivierung online, druckte ich meine auszüge nochmals aus. bin sehr dankbar nun zu wissen, daß im archiv die unterlage 3 jahre aufbewahrt werden.


ING-DiBa

14.01.2016

Hallo Widder 49, vielen Dank für Ihren Hinweis. Die genauen Fristen wird das zuständige Finanzamt bestimmt nennen können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Anne

14.01.2016

schön , das man die Möglichkeit jetzt hat, die Kontoauszüge auch in einem online Postfach zu archivieren... es erleichtert und spart Platz.


Doris

14.01.2016

Vielen Dank für den super Service! Denn weiß ich ja jetzt, 6dass ich bisher alles richtig gemacht habe.


josef k

14.01.2016

habe meine auszüge seit einführung des euro aufgehobem.


Hermann

14.01.2016

Super Service
weiter so


Widder 49

14.01.2016

Weiter unten steht die Frage "... bei Vermietung, nicht 7 Jahre ...": Vermietung ist ein Geschäftsvorgang, auch Privatvermietung. Und "Geschäftsbriefe" (jeder Schriftwechsel mit dem Mieter) sind 6 Jahre (ab Folgejahr nach dem Vorgang), also effektiv 7 Jahre aufzubewahren (daher kommt wohl diese Zahl). Für steuerrelevante Dinge gelten dann aber aber 10 Jahre. Somit würde ich davon ausgehen, dass Kontoauszüge auch bei Privatvermietung, wie bei Personen, die zur Buchhaltung verpflichtet sind, über 10 Jahre (ab Jahreswechsel nach der Buchung) aufbewahrt werden müssen. Oder irre ich mich da?


Günter L.

14.01.2016

Ich hebe meine Kontoauszüge grundsätzlich 3 Jahre lang auf. Aber schön zu wissen, daß es bei DiBa auch so lange archiviert wird.


Josef

14.01.2016

Vielen Dank für die Hinweise!


Wagner

14.01.2016

Danke, für diese wichtigen Infos


awis

14.01.2016

Der Artikel ist sehr hilfreich, mit bestem Dank für diesen Serciceg


Thielecke

14.01.2016

Sehr interessante und hilfreiche Informationen
Danke und weiter so


Regina T.

14.01.2016

Als ehemalige Bankerin weiss ich, dass die Banken verpflichtet sind 10 Jahre Kontoauszüge zu archivieren. Sollte man dann einen Auszug brauchen, kann das beantragt werden. Die Preise dafür sind bei den verschiedenen Banken unterschiedlich. Wer sich ggf. also Kosten sparen will, hebt sie 10 Jahre auf.


emo

14.01.2016

Ich habe meine Lehre 1964 begonnen und ab diesem Zeitpunkt ein Bankkonto eingerichtet. Ich habe 2014 begonnen meine Kontoauszüge aller Konten die ich im laufe meines lebens hatte zu vernichten. Natürlich werde ich nicht die aus den letzten 3 Jahren schreddern. Ich werde aber für die Zukunft keine so langen Aufbewahrungsfristen mehr anvisieren. ;-)


Kohl, Heinz Helmut

13.01.2016

Also ich beware Kontoauszüge generell fast 3 Jahre auf.
Den Service darauf hinzuweisen, dass man die Auszüge länger aufbewaren sollte find ich okay. Soviel "Platz" nehmen die ja auch nicht ein!


Gitta H.

13.01.2016

Bei der ING-DIBA bin ich seit vielen Jahren Kunde für mich die beste Bank


Alte Kontoauszüge

13.01.2016

Als meine Mutter jetzt in rente gehen wollte, wurde Sie von der BfA auf eine Fehlzeit von 2 Monaten hingewiesen, die schon Jahrzehnte zurücklag. In dieser Zeit war sie arbeitslos. Die BfA hat die alten Kontoauszüge als Nachweis anerkannt, gut dass sie nix wegschmeißt...


Krösus

13.01.2016

Super dass Sie die Anzüge digital 3 Jahre archivieren, wenn Sie selbst schreiben, länger sei sinnvoll. Bei mir gar nötig...


Günter Ca

13.01.2016

Müssen Kontoauszüge und andere Belege z.B. bei Vermietung, nicht 7 Jahre statt 3 aufbewahrt werden?


Harald K.

13.01.2016

Es ist zwar nicht opportun jungen Menschen, die jung verheiratet sind oder noch heiraten wollen, auf eine mögliche Scheidung hinzuweisen. Ich tue es aus trotzdem, aus Erfahrung: Im Zuge eines möglichen Zugewinnausgleichs sind die Güter- und Vermögenszustände zum Zeitpunkt der Eheschließung von Bedeutung. Mit Kontoauszügen lässt sich da vieles einfach klären.


Werner Hartwig

13.01.2016

.....das ist wieder ein klasse zeichen von sehr guten Service!!! Vielen Dank werde es weiter erzählen! Gruß Werner Hartwig


Fliege

13.01.2016

Das jemand Münzen oder Briefmarken sammelt ist ja bekannt. Aber Kto.-Auszüge über 50 Jahre ist schon eine besondere Leistung und sicherlich ein Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde wert.


ING-DiBa

13.01.2016

Hallo Profus, der elektronische Kontoauszug, bzw. die Datei ist ein originär digitales Dokument. Das heißt, dass die Dateien innerhalb der Aufbewahrungsfrist immer auch in ihrer originalen, also der elektronischen Form verfügbar sein müssen, um bei Bedarf der Finanzbehörde im Original zur Verfügung gestellt werden zu können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING-DiBa

13.01.2016

Hallo Matthias, grundsätzlich kann das Finanzamt zur Prüfung der Einkommenssteuererklärung unter anderem Kontoauszüge als Nachweise anfordern. Das passiert erst dann, wenn du die Erklärung einreichst. Sonst wird dir bestimmt auch dein Finanzamt genaue Auskünfte geben können. Viele Grüße, dein Social Media Team


manfred schneider

13.01.2016

über 25 Jahre alte Kontoauszüge haben mir eine 6-stellige Summe gerettet - bei einer familiären Angelegenheit ... (Nachlass, Erbe, Schenkung, Immobilienerwerb, Scheidung).
ich kann dringendst empfehlen ALLES aufzuheben, was mit grösseren Summen zu tun hat. es kann einem vor Gericht den Kragen retten !!


ING-DiBa

13.01.2016

Hallo zusammen, da hat sich wohl ein kleiner Fehlerteufel eingeschlichen. Es heißt natürlich "Länger als ein halbes Jahr". Vielen Dank für Ihre Hinweise. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Barbara Wohlgemuth

13.01.2016

Mit der ING-Diba bin ich seit vielen Jahren immer gut und klar beraten, die Infos und News kommen zur rechten Zeit und sind gut verständlich und umzusetzen.


Gscheitmeier

13.01.2016

Man wird es nicht glauben, aber ich habe meine Kontoauszüge jetzt 50 (fünfzig) Jahre aufbewahrt. Ich habe im jugendlichen Alter eine Lehre begonnen und dabei ein Konto eröffnet. Nun sind mir aber die Kartons mit den Auszügen zuviel geworden und ich habe (irgendwie schweren Herzens) aus Platzmangel vierzig Jahre davon vernichtet. War nicht einfach, weil auch manche Erinnerung daran hing (Heirat etc.). Sicher war manchmal auch etwas nachzusehen, aber nie weiter zurück als 5 - 10 Jahre.


ING-DiBa

13.01.2016

Hallo Christel, vielen Dank für Ihren Hinweis. Dies geben wir gern an unsere Kollegen weiter. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Heinz Meier

13.01.2016

Ich speichere meine elektronischen Kontoauszüge extern auf Microsofts OneDrive. So bin ich dauerhaft vor Datenverlust und Fremdzugriffen geschützt.


Joe Cool

13.01.2016

Also ich finde den Kommentar von Hans Wurst cool.


Christel

13.01.2016

Bei der Anzeige des Ergebnisses der Umfragen, sollte die absolute Anzahl der Abstimmenden angegeben werden. Vielen Dank.


Achim

13.01.2016

Ich werde den Artikel zum Anlass nehmen, meine alten Auszüge (>10 Jahre) auszumisten. Viel interessanter ist aber noch die Frage, was soll man damit machen? Einfach in den Papiermüll werfen ist wohl nicht der Hit. Und gefühlte 1000 Blätter einzeln in den Aktenvernichter zu füttern auch nicht...


Profus

13.01.2016

In dieser Information heisst es, das PDF-Kontoauszüge nur als ein Kopie angesehen werden. Da ich aber grundsätzlich meine Auszüge per PDF Datei bekomme, würde es heissen das ich gar keine Original-Belege mehr besitze. Wäre interessant zu wissen, ob diese PDF-Auszüge bei Bedarf genauso eine Gewichtung haben wie die Originalen...


Suse

13.01.2016

Ich bewahre alle Auszüge 10 Jahre oder länger auf.
Wie Franz finde ich es interessant später mal nach alten Rechnungen zu schauen.;)


ING-DiBa

13.01.2016

Hallo "sollte wenn und aber", falls Sie mal noch alte Kontoauszüge brauchen, rufen Sie uns einfach an: Unter 069 / 34 22 24 sind wir immer für Sie da. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Dorothea

13.01.2016

Also ich schließe mich der Meinung von Franz v. 11.01. an und hebe meine Ktoauszüge unbegrenzt auf. Dass dies gar nicht so verkehrt ist, wurde mir gerade vor wenigen Tagen bestätigt, als ich wg. einer Nachforschung über 10 Jahre zurückgehen musste.


sollte wenn und aber

13.01.2016

Sollten die Geldinstitute nicht dazu verpflichtet sein, ihren Kunden zugang an älteren Auszügen zu ermöglichen?


Moehwald

13.01.2016

USB-Sticks sind als längerfristiges Speichermedium sehr ungeeignet und unsicher bzgl. Datenhaltigkeit!


Josef Klich

13.01.2016

Ich habe die Auszüge auf gehoben seit es den Euro gibt. Also seit dem 01.01.2002.


Wehr

13.01.2016

Meines Wissens prüft das Finanzamt die letzten 5 Jahren bei einem Verdacht der Steuerhinterziehung. In besonders schweren Fällen können es aber auch 10 Jahre sein.
Dann aber tritt Verjährung ein.


Peter Becker

13.01.2016

Bei der Umfrage ist wohl im Satz "Länger also ein halbes Jahr" ein o zuviel.


Armin Strobel

13.01.2016

Ich werfe meine Konto auszüge nicht weg
bis 2012 waren es ausgedruckte und danach sind sie auf einen Steg gespeichert


Peter Eißner

13.01.2016

Danke für die Information und Hinweise


Bernd

13.01.2016

Ich bewahre sie 24 Monate auf, wichtige werden gescannt und gespeichert, sind also so lange abrufbar, wie das Speichermedium hergibt. Ich denke, damit bin ich auf sicherem Terrain.


dieckmann

13.01.2016

Tips sind immer gut und hilfreich, darum weiterhin Tips versenden. Danke


Norbert Tornow

13.01.2016

"Länger also ein halbes Jahr"
Fehlt da das Komma?


Matthias

13.01.2016

a) Schade, dass man nicht "Länger als ein halbes Jahr" ankreuzen kann; okay, "länger, also ein halbes Jahr" trifft ja dann auch zu; aber eben nicht "nur" ein halbes...
b) Das mit den Belegen, die das Finanzamt einsehen können möchte, interessiert mich; ich nehme oft die vierjährige Frist für (freiwillige) Einkommenssteuer-Erstattungsanträge wahr, könnte es da doch zu Anforderungen vom Finanzamt kommen, z.B. die Handwerker-Überweisungen nachzuweisen?
Danke im übrigen für die fast immer sehr informativen Tipps an die Ing-Diba! Gruß Matthias


Ucca

12.01.2016

zu Herrn Wurst.....
Wenn schon, dann sind die Auszüge Ihnen "Wurscht!"
Sagt viel über Sie aus!


Franz

11.01.2016

Kontoauszüge und Rechnungen für größere Anschaffungen bewahre ich unbegrenzt auf. So kann ich auch nach Jahrzehnten noch ermitteln, wann ich was zu welchem Preis gekauft habe. Das ist manchmal sehr interessant.


Udo

11.01.2016

Ich bewahre meine Kontoauszüge, Steuererklärung und Kaufbelege für größere Anschaffungen (ab 200 €) generell 10 Jahre auf, auch als Privatperson. Ich brauchte zum Glück noch nicht darauf zurückgreifen. Der Tipp zum Speichern auf einem Medium ist gut. Danke.


Wolfgang

07.01.2016

Ich hebe meine Kontoauszüge auch als Privatperson 10 Jahre auf - wobei ich noch nie länger als 2 oder 3 Jahre zurückgehen musste. Aktuell als PDF auf dem PC, da nimmt es keine Platz weg im Vergleich zu den alten Papierkontoauszügen.


Heinrich

06.01.2016

Normalerweise kommentiere ich nur, wenn meine Erfahrung für meine Mitmenschen interessant sein könnte. Aber hier muß ich den Hans Wurst mal fragen ob er sich mit seinem Kommentar interessant vorkommt. Ich halte ihn für absolut überflüssig, auch wenn daraus Schlüsse gezogen werden können.


Christian

05.01.2016

Bin erst seit kurzem bei der IngDiBa und habe vorher auch online Banking betrieben.Meine Kontoauszüge dort wurden auch in einen Postkorb gespeichert aber leider habe ich nun keinen Zugriff mehr auf das gekündigte Konto! Daher ist der Tip mit dem Speichern auf einem Medium recht gut.Danke.


Rita

05.01.2016

Kontoauszüge bewahre ich immer 10 Jahre und länger auf. Die halte ich für wichtig.


Pinguin

05.01.2016

Fünf Jahre ist mein Limit


Jens

05.01.2016

Ich beware Kontoauszüge seit je her 10 Jahre auf, obwohl ich eine Privatperson bin.


Hans Wurst

05.01.2016

Kontoauszüge sind mir wurst