Rente und Nebenjob

Wie viel Rentner dazuverdienen dürfen | 01.12.2017

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Jeder Zweite möchte im Rentenalter weiterhin erwerbstätig bleiben. Die meisten Rentnerinnen und Rentner wissen aber nicht, wie viel sie dazuverdienen dürfen und worauf sie dabei achten müssen. Wir haben uns schlau gemacht und liefern Antworten.

Warum überhaupt neben der Rente arbeiten?

Laut dem Bundesarbeitsministerium üben mehr als eine Million Rentnerinnen und Rentner in Deutschland einen Nebenjob aus. Einer der Gründe kann sein, dass viele im Rentenalter nicht wissen, wie sie ihre Freizeit verbringen sollen. Die meisten haben bei der Erwerbstätigkeit das Gefühl, gebraucht zu werden und haben im Sinn, sich etwas zu Ihrer Rente dazuzuverdienen.

Renteneintrittsalter? Altersrente? Regelaltersgrenze?

Die gesetzliche Rente ohne Abschläge erhielten nur Arbeitnehmer der Geburtsjahrgänge bis 1946, wenn sie mit 65 in den Ruhestand gingen. Für jüngere Jahrgänge wird das Renteneintrittsalter für die Altersrente bis 2029 schrittweise von 65 auf 67 Jahre angehoben. Nach Erreichen dieser sogenannten Regelaltersgrenze dürfen Rentnerinnen und Rentner so viel dazuverdienen, wie sie können – ohne Abstriche bei der Rente riskieren zu müssen. Im Gegenteil: Seit 01. Januar 2017 können Rentner, die nach Erreichen der Regelaltersgrenze weiterarbeiten, auf Antrag damit ihre Rente steigern.
 

Und wann wird die Rente gekürzt?

Es gibt natürlich auch die Möglichkeit, eine gekürzte Vollrente (vorgezogene Altersrente oder auch Frührente) zu beantragen. Ein Frührentner bekommt monatlich 0,3% weniger Rente – für jeden Monat, den er vorzeitig in den Ruhestand geht. Der Abschlag beträgt insgesamt höchstens 14,4%. Er gilt lebenslang.

Und wie sieht es dann mit dem Nebenjob aus?

Frührentner können jedoch einen Nebenverdienst ausüben. Bis Juli 2017 galt dabei: Übte ein Frührentner einen Nebenjob aus, lag die anrechnungsfreie Hinzuverdienstgrenze monatlich bei 450 Euro. Zwei Mal im Jahr durfte ein Frührentner doppelt so viel, also bis 900 Euro, verdienen.
 
Mittlerweile zählt allerdings nicht mehr der monatliche Verdienst, sondern die Jahresgesamtsumme des Hinzuverdiensts, die 6.300 € nicht überschreiten darf. Beschlossen wurde dies mit dem „Gesetz zur Flexibilisierung des Übergangs vom Erwerbsleben in den Ruhestand und zur Stärkung von Prävention und Rehabilitation im Erwerbsleben“, kurz: Flexirentengesetz. Seit 01.Juli gilt: Wer mehr als 6.300 Euro verdient, dem werden die Einkünfte zwischen 40 Prozent und bis zu 100 Prozent auf die Rente angerechnet.

Wie hoch sind die Abzüge durch den Hinzuverdienst?

Um leichter zu ermitteln, wie sich ein Hinzuverdienst auf die Rente auswirkt, bietet die Deutsche Rentenversicherung inzwischen einen „Hinzuverdienstrechner“ an. Angegeben werden müssen dabei: der erwartete Hinzuverdienst, die monatliche Rente und der höchste Wert der Entgeltpunkte, der sich aus dem höchsten Einkommen in den letzten 15 Kalenderjahren vor Rentenbeginn ergibt. Diesen sogenannten „Hinzuverdienstdeckel“ finden Sie auf Ihrem Rentenbescheid. Neu-Rentner können sich hingegen über den „Flexirentenrechner“, über Abzüge durch einen Nebenjob informieren und zusätzlich angeben, wie hoch die „Wunsch-Altersteilrente“ sein soll.

Unbedingt vorher beraten lassen

Sie merken: Das Thema ist sehr komplex. Daher sollten Sie sich in jedem Fall mit der Deutschen Rentenversicherung in Verbindung setzen und sich individuell beraten lassen. So lassen sich Unklarheiten beseitigen.

Autor: ING-DiBa


Ihre Meinung

Kommentare (31)


Kommentare

Helmut

13.12.2017

Unsere Renten im Westen sind nicht grundsätzlich höher, es kommt darauf an wie lange und wie viel man eingezahlt hat bzw. mit wie viel Jahren man in Rente geht!
Im Westen übrigens sind Häuser, Eigentumswohnungen und die Mietpreise höher!
Und der Fiskus greift halt überall in unsere Taschen!


Jossi

12.12.2017

Ich hoffe daß ich das Finanzamt nicht auf eine neue Idee bringe.
Der Zuverdienst ist nur bei einem zusätzlichen Job oder auch durch
Zusatzeinkommen durch Sparverträge oder ein kleines Aktienpaket (Dividende?) betroffen? Wer weiß darüber etwas ?


Anna

12.12.2017

An Herbert.
Ich verstehe Ihre Argumente, dass, wenn man Arbeitslosengeld bezieht, trotzdem seine Ausgaben hat und einen Vollzeitjob benötigt. Da ist natürlich die beste Lösung. Bis es so weit ist und man einen solchen Arbeitsvertrag unterschreiben kann, ist eine Möglichkeit als ALG II-Bezieher einen angebotenen Job mit z. B. 4 Stunden anzunehmen. Hier hat z. B. ein Alleinstehender mit SKL. 1 einen Bruttoverdienst von rund 760,00 € (bei einem gesetzlichen Mindestlohn von 8,84 €). Dann hat ein ALG II-Bezieher am Monatsende rund 235 Euro mehr als sein ursprüngliches ALG II in der Tasche und braucht auch weiterhin keine Fernsehgebühren bezahlen, was monatlich auch noch mal 17,50 € zusätzlich spart. In der heutigen Zeit, wo händeringend Arbeitskräfte gesucht werden, findet auch ein überqualifizierter Arbeitsloser oft einen Job. Ich weiß, es ist nicht leicht, einen Versucht ist es auf alle Fälle wert. Man sollte es wenigstens versuchen, wenn man schon das Angebot bekommt. Wenn man dann dabei ist, macht die Arbeit dann oft auch Spaß. Eigentlich sollte jeder, der gesund und arbeitsfähig ist, bestrebt sein, seinen Lebensunterhalt selbst erarbeiten.


Herbert

12.12.2017

@Schmidt 08.12.17

Ganz einfach, weil der Staat nicht mit Geld umgehen kann. Alles Finanzblinde!
Und immer mehr Menschen immer mehr vom Staat erwarten.
Es sollte eine minimale Grundrente geben und dann einen gewissen Zwang wie jetzt aber in einen Staatsfonds einzahlen und wer mag kann mehr einzahlen und profitiert von dem Mehrertrag.

Siehe diejenigen, die nicht arbeiten wollen und Hartz VI - sprich Sozialleistungen kassieren - ich rede nicht von denen, die gerne arbeiten würden, aber nicht können, dürfen oder von Arbeitgebern aus diesem und jenem Grund abgelehnt werden.

Das Beste ist für die Rente passives Einkommen zu generieren durch Aktien, Anleihen, Immobilien, Verkauf von Lizenzen (Bücher, Musik, etc.), Malen und Gemälde verkaufen und das Geld alles wieder anlegen.


Schindler

11.12.2017

Bin am 01.08.2015 in Rente . Habe 48 Arbeitsjahre , davon 43 Jahre
angestellt im Land Sachsen als Lehrer . Bekomme rund 1500 €Rente .
Bin zufrieden , was würde ich im Westen bekommen ?
Beantworte am Computer Umfragen , kommt auch was zusammen .


ado

11.12.2017

Ich bin in Rente nach mehr als 48 Jahren Arbeit und werde nicht nebenbei arbeiten, um Geld zu verdienen. Durch die Betreuung von Enkeln und Schwiegermutter mit Pflegestufe ist mir auch nicht langweilig ...


dslsofort@online.de

09.12.2017

bin unter Vollabzug in Rente und darf 450€ zuverdienen bis zum Regelrenteneintritt; dann offen ! Wer vor Renteneintritt auf 450 € Basis jobt sollte sofort einen seit ca. 4 Jahren möglichen eigenen Rentenanteil einzahlen!!! Hebt ihn in den Bereich der freiwilligen ZAhler und alle daraus entstehenden Vorteile wie vorzeitig in Rente gehen!!!


dslsofort@online.de

09.12.2017

Mein Rat aus eigener Erfahrung: geht Zeitungen austragen!! Mindestlohn; nach Quali wird nicht gefragt; wollen viele nicht mehr; bin Nachts allein; habe Zeitfenster ( 2-6 Uhr, Samst 7 ); Männer stehen doch eh alle 1-2 mal nachts auf !


Schmidt

08.12.2017

Warum muß ich auf meine Rente Steuernzahlen obwohl ich auf mein Bruttogehalt Steuern gezahlt habe? Ich zahle auf meine Rente 50% Seuern


Ka

07.12.2017

Ich finde,es soll jeder selbst entscheiden, ob er noch zu seiner Rente etwas dazu verdienen möchte oder nicht.
Ich werde mit Sicherheit auch nach 45 Beschäftigungsjahren also spätestens mit 63 Jahren in Rente gehen, weil ich denke, dass dies genug ist und man ja noch etwas von seinem Rentendasein was haben will, was will ich mit fast 70 Jahren noch groß erleben.
Ich finde es einfach nicht in Ordnung bis 67 arbeiten zu müssen, da müssen unbedingt Abstriche gemacht werden, es kann nicht sein,dass jemand, der körperlich schwer arbeitet (z.B. Handel/Krankenschwestern/Baugewerbe usw.), noch bis 67 arbeiten sollen.Das können von mir aus Leute machen, die im Büro sitzen.

Und auch wir Ossis haben gearbeitet und bestimmt nicht wenig, es wird immer so hingestellt, als wären die Ossis faul ( es gibt natürlich auch Ausnahmen, die wirklich keine Lust haben zu arbeiten, für die wir die ALV mit übernehmen, das finde ich natürlich auch nicht in Ordnung und gut), nein im Gegenteil, wir sind nicht zu Hause mit unseren Kindern geblieben und haben Hausfrau gespielt,im Gegenteil wir mußten nach 1 Jahr Kindererziehung wieder auf Arbeit gehen.


Herbert

07.12.2017

@Anna 5.12.
Liebe Anna, ich gehe nicht von denen aus, die arbeitsfaul sind.
Es gab eine Zeit da hätte ich auch alles gemacht (Spüler, Logistik, Reinigungsservice etc.), aber wurde NICHT genommen, da ich ja gelernter Bankkaufmann bin - also überqualifiziert in Augen der Arbeitgeber.
Oder aber wie Sie richtig sagen, 4 Std. arbeiten oder so...das konnte ich gar NICHT machen, nicht weil ich nicht wollte, oder so...aber sehen Sie das doch mal im richtigen Kontext:
Miete zahlen (wird durch Arbeitslosigkeit oder so nicht weniger), Fernsehgebühren, Versicherungen, Telefongebühren, etc. etc. etc. etc. - alles wird wie die Miete durch Arbeitslosigkeit nicht weniger.
Die wollen trotzdem alle Ihr Geld...die stunden nicht, sie lassen kein Geld nach, etc. etc. SIE MÜSSEN IHRE VERTRÄGE / ZAHLUNGEN erfüllen!!!!!! Kündigen ist schwer oder gar nicht möglich!!!!
Also sind 4 Std. Arbeit zu wenig, selbst 6 Std. - benötigt wird eine VOLLZEITSTELLE und deshalb sagt man ab bzw. nimmt man nicht an.
So ist das!!!


Biggi

06.12.2017

Ich habe jetzt hier viele Kommentare gelesen, dabei fällt mir auf, das die ehemaligen "Ossi"s immer noch meinen, wir hätten uns goldene Nasen verdient und sie wären die Armen. Das stimmt doch hinten und vorne nicht, wir zahlen schon über 20 Jahre eine Soli-Beitrag, und unsere Städte im Westen sehen aus wie......, alles ist in den Osten geflossen. Wir werden doch immer weiter gemolken.
Zum Thema Rente kann ich nur sagen: ich bin mit 63 in Rente gegangen, ich habe die Möglichkeit der Langzeit-Beschäftigung von 45 Jahren in Anspruch genommen. Ich habe nämlich bereits mit 14 Jahren angefangen zu arbeiten, habe Kinder bekommen und denke, da steht mir mein Ruhestand zu


ING-DiBa

06.12.2017

Hallo Herr Hennigsen, unser Tipp: Wenden Sie sich direkt an die Deutsche Rentenversicherung (Verlinkung im Artikel) - dort erhalten Sie ganz schnell eine präzise Antwort auf Ihre individuelle Frage. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Günter Struve

06.12.2017

Wer sein ganzes Leben gearbeitet hat sollte im Alter keine Arbeit mehr
gebrauchen.


Michael aus Jena

05.12.2017

Ein Rentner darf beliebig viel dazu verdienen. Er wird dabei wie jeder Bürger nach dem Steuerrecht geprüft auf Steuerpflicht. Ein Frührentner darf beliebig viel dazu verdienen, erst bei mehr als 500 Euro Hinzuverdienst im Monatsdurchschnitt setzen Anrechnungen ein.
Soweit, so "normal". Aber was passiert mit einem sehr armen Rentner, der seine kleine Rente durch die Grunsicherung des Sozialamtes auffüllen muss? Wenn der auch nur für 100 Euro monatlich einen Minijob findet, dann muss er sofort 70 Euro verrechnen lassen. Er darf also 30 Euro behalten!
Das ist nicht SOZIAL.
Aber es ist die Sozialpolitik der christdemokratischen und sozialdemokratischen Regierungen für ein Land, in dem man gern und gut leben möchte. Hahaha.


Anna

05.12.2017

An Herbert, Sie schreiben, dass die Rentner, die noch arbeiten, Alleinerziehenden, Studenten, weniger Qualifizierten und Familienvätern die Arbeit wegnehmen. Das dies nicht so ist habe ich im eigenen Bekanntenkreis erlebt. Ein Unternehmen hat händeringend Arbeitskräfte gesucht für Arbeiten, die wirklich fast jeder machen kann für 4 Stunden tagsüber, keine schwere und keine schmutzige Arbeit. Mein Bekannter, der Rentner ist, hat sich beworben. 6 weitere Bewerber, die sich wahrscheinlich bewerben mussten, haben auch vorgesprochen. Mit fadenscheinigen Gründen, wie z. B. die Arbeitszeit passt nicht, das lohnt sich nicht, das ist nichts für mich u. ä. haben sie noch nicht einmal den Versuch gemacht, wenigstens 1 Tage zu arbeiten. Übrig geblieben ist mein Bekannter - der Rentner, der den Job eigentlich nur aus Freude an der Arbeit macht. Die anderen Arbeitsstellen blieben unbesetzt.


Peter-F. Henningsen

05.12.2017

Hallo Ing-DiBa, wie sieht es mit Einkünften aus V+V und Zinsen aus ? Gibt es da ebenfalls Beschränkungen in der Höhe ?


Herbert - Beitrag von heute morgen nicht gebracht

05.12.2017

Der Beitrag kam doch, hat wohl etwas länger mit dem prüfen gedauert.
Alles okay :-)


Herbert aus Chemnitz

05.12.2017

zum Kommentar von Herbert vom 04.12.17
Ihr Rentner im Westen könnt große Töne sp...
Wir im Osten haben ebenfalls sehr hart gearbeitet und konnten kein
Kapital anschaffen wie Ihr im Westen.Bei uns gehörte das Kapital dem
Staat. Deshalb müssen wir mit der Rente weiter arbeiten, um unser
Haus zu bezahlen.


ING-DiBa

04.12.2017

Hallo KUn, Hallo Herr Schomaker, vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Eine Korrektur ist bereits beauftragt. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Burkhard Schmidt

04.12.2017

Zu einer freiheitlichen Lebensführung gehört auch, dass ich über meine frei Zeit nach Gutdünken verfügen kann. Das bedeutet: Je nach Belieben kann ich mich ehrenamtlich engagieren und/oder auch nach Lust und Laune einen Job ausführen (kann od. will). Ich lasse keinen anderen über mich bestimmen, sondern agiere aus freien Stücken.


Harry

04.12.2017

@Klaus Hartmann

Was hat TAN mit Rente zu tun?


Beitrag von heute morgen nicht gebracht

04.12.2017

So so....Beiträge werden also doch nicht gebracht, wenn sie was gegen die Politik sagen.
Und Missstände aufzeigen....


Michael

04.12.2017

Wie viel Rentner dazuverdienen dürfen:
Thema verfehlt. 80% des Artikels handelt davon, wieviel eine spezielle Gruppe der Rentner, die Frührentner, ohne Abzüge bei der Rente hinzuverdienen dürfen.
Entweder Sie nennen den Artikel, wieviel Frührentner hinzuverdienen dürfen ohne Abzüge bei der Rente oder Sie führen diesen versteckten Satz hier etwas mehr aus ". Nach Erreichen dieser sogenannten Regelaltersgrenze dürfen Rentnerinnen und Rentner so viel dazuverdienen, wie sie können – ohne Abstriche bei der Rente riskieren zu müssen." Wie wäre es z.B. damit, die anderen Abzüge Sozialversicherung/Steuer(verpflichtend/optional) etwas näher zu beleuchten?


Herbert

04.12.2017

So viel darf man als Rentner verdienen?
Was soll das denn? Sein Leben lang arbeiten und dann als Rentner was verdienen müssen - das ist kein Rentner sein.
Der Begriff Rentner ist somit absolut falsch! In Rente sein, heißt wohlverdienter Ruhestand und der ist heut zu tage nicht mehr gegeben!!!
Fatale Politik - die sollen endlich einen Staats Rentenfonds machen wie die Niederländer!
Die "Rentner" nehmen die einfachen Tätigkeiten für weniger ausgebildete, welche in Not, allein erziehenden und Studenten weg. Und die nehmen als "Billig Arbeiter" den anderen Männern und Frauen die Arbeit weg, welche eine Familie zu ernähren haben.

Die DiBa sollte ein ein Vermögens- und Pfändungssicheres Depot und Extra Konto einführen! Oder bei der Politik darauf drängen. Auszahlungen nur innerhalb Depot und Extra Konto zum umschichten und zum ansparen für die "eigene" Rente.
Komplette Freigabe der Einzahlungen erst zum Rentenbeginn! Renten Nachweis!


KUn

03.12.2017

Sie schreiben, dass man bis Geburtsjahr 1957 bereits mit 65 in Rente gehen kann.
Dies ist nicht richtig! Ich bin Geburtsjahr 1952 und muss bereits 65 Jahre und 6 Monate alt sein, um das gesetzliche Renteneintrittsalter erreicht zu haben.


Benno Schomaker

03.12.2017

Ihr Text weist einen Fehler beim Renteneintrittsalter auf:

die mit 65 Jahren in Rente gehen (Geburtsjahr bis 1957)
Das Geburtsjahr muss heißen 1952 !!

Gruss Schomaker


Klaus Hartmann

03.12.2017

Naja mal ganz ehrlich, überweisen ganz ohne TAN braucht man das wirklich?
für den Otto-Normalverbraucher sicherlich nicht für nur hier und da mal überweisen geht auch mit TAN-Liste und dauert auch nicht viel länger, für Geschäftsleute natürlich mag das von Vorteil sein ohne TAN zu überweisen. Ob mit oder ohne TAN ich bin trotzdem gerne Kunde bei der Ingdiba
Viele Grüße
Klaus Hartmann


Kramer

02.12.2017

Es gibt Arbeitnehmer, die mit 65 völlig fertig sind. Das betrifft viele Schichtarbeiter, Tätige im Bereitschaftsdienst mit langen Aktivzeiten und ohne Freizeit am nächsten Tag, und das auch an Wochenenden und Feiertagen. Hier muß differenziert entschieden werden in Richtung vollständige Rente ab 63. Ein Ausgleich wäre möglich indem man bestimmte Berufsgruppen und einige Beamte ohne solche Belastungen erst mit 67 voll berentet


HW

02.12.2017

keine einfache Regelung, ist nur mit zusätzlichen Aufwand/Beratung zu verstehen und dann wird auch noch bei mehrverdinst der Pleidegeier aktiv.
Armes Deutschland
bitte ein bedingunsloses Bürgergeld und dann Verwaltung ade


Robert

01.12.2017

Sie haben die Einkünfte aus Vermietung u. Verpachtung vergessen.
Was ist mit Einnahmen aus Kapitalvermögen zinsen und Dividenden; Auschüttungen pa oder quartal o.monatlich.?