Ihr Geld 2019

Was ändert sich? – Was gibt’s Neues? – Wo können Sie sparen? │05.12.2018

Neues 2019

© ING

Beitragsentlastungen, steigende Renten oder das Recht auf Brückenteilzeit – im kommenden Jahr stehen für Steuerzahler und Arbeitnehmer einige Veränderungen an. Was 2019 wichtig ist, hier auf einen Blick.

Änderungen bei den Sozialabgaben

Es klingt fast wie eine Milchmädchenrechnung – während der Arbeitslosenbeitrag zum 1. Januar 2019 von 3 auf 2,5% des Bruttoeinkommens sinkt, steigt der Beitragssatz zur Pflegeversicherung um 0,5 Punkte auf 3,05% des Bruttoeinkommens. Beitragszahler ohne Kinder müssen künftig 3,3% zahlen. Was unter dem Strich tatsächlich einen finanziellen Vorteil bei den Sozialabgaben bietet: 56 Millionen Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen werden entlastet, weil Arbeitgeber ab Januar wieder die Hälfte des Krankenkassen-Beitrags und auch die von den Mitgliedern bisher allein zu zahlenden Zusatzbeiträge zu gleichen Teilen mit zahlen müssen.

Raus aus der Teilzeit-Falle mit der Brückenteilzeit

Bislang gilt zwar für Arbeitnehmer ein Recht auf Teilzeit – nicht aber das Recht darauf, zurück in die Vollzeit zu wechseln. Teilzeit-Falle ist hier das Stichwort. Ein neues Gesetz soll Entschärfung auf diesem Gebiet bringen. Ab Januar können Arbeitnehmer ihre Arbeitszeit für ein bis fünf Jahre verringern – ihre Arbeitgeber müssen ihnen anschließend die Rückkehr in Vollzeit ermöglichen. Diese Brücken-Teilzeit gilt in Unternehmen mit mindestens 45 Beschäftigten, wenn die Mitarbeiter mindestens ein halbes Jahr im Betrieb sind. Eine Einschränkung gibt es jedoch: Arbeitgeber mit 46 bis 200 Beschäftigten müssen nur einem von 15 Arbeitnehmern den Anspruch auf Brückenteilzeit gewähren.

Mehr Geld und Absicherung für Rentner

Die amtierende Regierung hat ein Milliardenschweres Rentenpaket auf den Weg gebracht. Dabei wird zum einen die Mütterrente deutlich ausgeweitet und zum anderen die Bestandsrenten erhöht. Ebenfalls mehr Geld bekommen Erwerbsminderungsrentner.

Milliardenunterstützung für Familien

Zwei Dinge ändern sich beim Kindergeld: Ab Juli erhalten Eltern zehn Euro mehr Kindergeld im Monat und es steigt der Kinderfreibetrag in zwei Stufen von 7.428 auf 7.812 Euro. Außerdem erhöht sich der Grundfreibetrag von 9.000 auf 9.168 Euro. Eine andere Maßnahme, von der vorrangig Familien profitieren, ist es zudem die Einkommensteuertarife zu verschieben, um die Effekte der „kalten Progression“ zu mindern.
 
Eine weitere Initiative der GroKo ist insgesamt die Verbesserung von Deutschlands Kitas. Für Geringverdiener sollen diese außerdem kostenlos werden. Länder erhalten dafür ab Anfang 2019 die nötigen Mittel im Rahmen des „Gute-Kita-Gesetz“. Bis 2022 sollen dafür 5,5 Milliarden Euro vom Bund an die Länder fließen.
 
Übrigens: Ab Januar 2019 müssen Eltern in Mecklenburg-Vorpommern für Geschwisterkinder keine Kitagebühren mehr zahlen.

Mindestlohn steigt

Der 2015 eingeführte Mindestlohn steigt zum 1. Januar 2019 auf 9,19 Euro pro Stunde. Das führt dazu, dass Minijobber immer kürzer arbeiten können, bis die Verdienstgrenze erreicht ist. Das Bundesarbeitsministerium hatte einer Anhebung der 450-Euro-Grenze eine Absage erteilt. Die Begründung: Das Ziel sei es, eine Ausweitung der Minijobs zu begrenzen und möglichst viele Menschen in volle sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zu bringen.

Höhere Steuer-Freibeträge

Ledige haben ab dem 1. Januar in der Einkommensteuer einen Grundfreibetrag von 9168 Euro – und damit 168 Euro mehr als 2018. Verheirateten stehen künftig 18 336 Euro zu, also 336 Euro mehr als bisher. Bis zu diesem Betrag bleibt das Einkommen steuerfrei. Um 96 Euro angehoben wird auch der sächliche Kinderfreibetrag, er liegt dann bei 2.490 Euro pro Kind und Elternteil.

Mehr Zeit für die Steuer

Das Steuergesetz ist zwar schon seit 2017 in Kraft, es wirkt sich aber erst jetzt aus. Ab dem Steuerjahr 2018 hat jeder zwei Monate mehr Zeit für seine Steuererklärung. Statt wie bisher bis Ende Mai müssen die Dokumente immer erst bis zum 31. Juli eingereicht werden.
 
Eine längere Frist gibt es auch, wenn ein Steuerberater oder ein Lohnsteuerhilfeverein hilft. War der letzte Termin für die Erklärung 2017 noch der 31. Dezember 2018, kann die Steuererklärung für 2018 nun bis Ende Februar 2020 abgegeben werden.
 
Da das Jahr ein Schaltjahr sein wird, bleibt bis zum 29. Februar 2020 Zeit.

Extra-Zuschuss des Arbeitgebers bei betrieblicher Altersvorsorge

Eine neue Regelung bei betrieblichen Altersvorsorgen im Rahmen einer Entgeltumwandlung besagt, dass Arbeitgeber 15% des umgewandelten Entgelts zusätzlich als Arbeitgeberzuschuss an den Pensionsfonds, die Pensionskasse oder die Direktversicherung weiterleiten müssen – Voraussetzung ist, dass Arbeitgeber durch die Entgeltumwandlung Sozialversicherungsbeiträge einsparen. Bei vorher abgeschlossenen Verträgen beruht diese Regel bis 1. Januar 2022 noch auf Freiwilligkeit.

Trennungskinder erhalten mehr Geld

Am 1. Januar 2019 tritt die neue «Düsseldorfer Tabelle» in Kraft, nach der sich für Trennungskinder die Unterhaltssätze bemessen. Diese steigen je nach Alter des Kindes und Einkommensgruppe des Unterhaltspflichtigen künftig um 6 bis 14 Euro im Monat. Nur für volljährige Kinder bleiben sie unverändert.

Aktuelles von den Märkten

Unser Chefvolkswirt Carsten Brzeski berichtet im Rahmen seiner monatlichen YouTube-Beiträge unter dem Motto "Neues über die Märkte, Neues aus der Wirtschaft" über aktuelle volkswirtschaftliche Ereignisse und Entwicklungen. In der aktuellen Ausgabe lässt er das Jahr 2018 Revue passieren und wagt einen Ausblick auf 2019.

Sport-Events 2019

Wintermärchen bei der Heim-WM? Die deutschen Handballer greifen am 10. Januar in Berlin wieder an. Die weiteren Spielorte in Deutschland sind Hamburg, München und Köln sowie die dänischen Städte Kopenhagen und Herning – am 27. Januar ist das Finale. Die Fußball-WM der Frauen findet vom 7. Juni bis 7. Juli in Frankreich statt, die Schwimm-WM vom 12. bis 28. Juli in Glasgow und die Leichtathletik-WM vom 28. September bis 6. Oktober in Doha.

Autor: ING



Ihre Meinung

Kommentare (212)


Kommentare

ING

18.03.2019

Hallo Gerd, wir werden sehr bald detaillierte Informationen zum Thema TAN-Generator bereitstellen, bitte haben Sie noch Geduld. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Gerd

16.03.2019

Hallo Claus-Dieter
Danke für die ergänzenden Hinweise. Ist offenbar alles so geheim, daß selbst das "Social Media Team" nicht umfassend informiert wird.

@Claus-Dieter: "Im Gegensatz dazu enthält beim ING-spezifischen TAN-Generator der Generator selber das Geheimnis."
Quelle ?

@Claus-Dieter: "Der ING-spezifische TAN-Generator passt aber nicht in den Geldbeutel. Mobil ist das nicht wirklich."
Wäre für mich kein Negativ-Merkmal, da ich Online-Banking sowieso nur im Haus nutze.

@Claus-Dieter: "Nach Beendigung der Geschäftsbeziehung zur ING ist der ING-spezifische TAN-Generator automatisch Elektroschrott."
Also eine für die ING willkommene Möglichkeit der zusätzlichen Kundenbindung auf Kosten der zum Teil langjährigen Kunden...


Claus-Dieter

15.03.2019

Hallo Gerd,

der ING-spezifische TAN-Generator und der TAN-Generator von ReinerSCT sind nicht identisch.

Der ReinerSCT nutzt den Computer der Bankkarte für die Berechnung der TAN. Deshalb muss nur die Bankkarte sicher aufbewahrt werden, z. B. im Geldbeutel.

Im Gegensatz dazu enthält beim ING-spezifischen TAN-Generator der Generator selber das Geheimnis.
Der ING-spezifische TAN-Generator passt aber nicht in den Geldbeutel.
Mobil ist das nicht wirklich.

Mit dem ReinerSCT ist Redundanz möglich weil beliebig viele davon angeschafft werden können.
Zudem könnte man bei einem Defekt einen Generator von Kollegen, Nachbarn, ... ausleihen.
Nach Beendigung der Geschäftsbeziehung zur ING ist der ING-spezifische TAN-Generator automatisch Elektroschrott.

Gruß
Claus-Dieter


Gerd

15.03.2019

Am 12.03.2019 erhielt ich per Mail von der ING ergänzende Informationen:

[....]
Sie haben gar kein Handy?
Dann warten Sie bitte noch ein bisschen mit dem Wechsel. Wir bereiten ein Freigabe-Verfahren mit einem TAN-Generator für Sie vor. Das Gerät können Sie diesen Sommer in Ihrem Internetbanking bestellen. Wir informieren Sie im Banking und per Post-Box, wenn es soweit ist.

Wie funktioniert der TAN-Generator?
Wenn Sie Ihre Aufträge nicht per Smartphone freigeben wollen, können Sie bald unseren TAN-Generator bestellen. Das Gerät funktioniert ähnlich wie ein kleiner Fotoapparat: Während des Freigabeprozesses erscheint eine Grafik auf Ihrem Bildschirm, die fotografieren Sie mit TAN-Generator ab, der Ihnen dann einen Freigabe-Code anzeigt.

Wo kann ich den TAN-Generator bestellen?
Bis zum Sommer 2019 testen wir das Verfahren noch. Danach können Sie das Gerät in Ihrem Internetbanking bestellen. Wenn es soweit ist, informieren Sie über die Benachrichtigungen im Banking.

Was ist mit der HBCI-Schnittstelle?
Wir arbeiten derzeit noch an einer Lösung für HBCI. Bitte haben Sie noch etwas Geduld. Wir informieren Sie hier auf dieser Seite, sobald es etwas Neues gibt. Wenn Sie weder die Banking to go App noch einen TAN-Generator für Freigaben nutzen möchten, können Sie zum mTAN-Verfahren wechseln.
[....]

Der Preis für den ING-spezifischen TAN-Generator wird bisher nicht genannt. Geräte mit der identischen Funktion sind (z.B. von ReinerSCT) im Handel ab ca. 25 Euro erhältlich.


Wol

14.03.2019

Eine App kommt für mich keinesfalls in Frage, auch das SMS-Verfahren überzeugt mich nicht.
Wenn ich für die ING-Bank einen eigenen TAN-Generator anschaffen muss, wieder ein zusätzliches Gerät, das ich sonst zu nichts gebrauchen kann, werde ich meine Konten hier auflösen!
Diese Planung der ING, die sich ganz offensichtlich dermaßen über die Bedürfnisse der Kunden hinwegsetzt, wird viele zu anderen, kundenorientierteren Banken wechseln lassen.


ING

13.03.2019

Hallo Nordmann, die Zahlungsdienst Richtlinie PSD2 greift nur für Transaktionen im Zahlungsverkehr. Von Ihrem Extra-Konto können Sie ausschließlich auf Ihr Referenzkonto überweisen, daher können Sie dort weiterhin mit der TAN-Liste arbeiten. Haben Sie allerdings ein Girokonto bei uns, greift Ihr Freigabeverfahren für alle Konten unter dieser Zugangsnummer. Ist Ihnen die iTAN auch beim Extra-Konto zu unsicher, können Sie selbstverständlich jederzeit Ihr Freigabeverfahren auf die Banking to go App oder mTAN ändern. Weitere Infos lesen Sie gern hier: www.ing-diba.de/kundenservice/psd2/ Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Nordmann

13.03.2019

Hallo Social Media Team, ich würde gerne meine Frage vom 11.3. nocheinmal aufgreifen. Anscheinend wird ist das iTAN-Verfahren in Zukunft zu unsicher für das Girokonto - ob dies stimmt, kann ich nicht beurteilen, aber gehen wir einmal davon aus. Muss ich mir dann als Inhaber eines Tagesgeldkontos nicht auch ein sichereres Verfahren wählen, statt - wie es ja offenbar erlaubt ist - weiter mit der Papierliste zu arbeiten? Oder wie kommt die unterschiedliche Behandlung der Kontentypen zustande? Danke!


ING

13.03.2019

Hallo sigi, haben Sie kein Smartphone oder Handy, bieten wir zukünftig einen TAN-Generator für die Freigaben Ihrer Girokonto-Transaktionen an. Diesen können Sie ausschließlich für Ihre ING-Konten nutzen – und er wird kostenpflichtig sein. Es handelt sich nicht um ein chipTAN Lesegerät, Sie können also kein fremdes Gerät für Ihre Transaktionen bei uns nutzen. Über die genaue Funktionsweise und über die Kosten informieren wir Sie rechtzeitig. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


sigi

13.03.2019

Soeben habe ich in der Postbox ein Schreiben erhalten "wechseln sie zur Banking App".
Verstehe ich das richtig dass ich vom PC aus die Banking App verwenden könnte ? Gibt es da irgendeine Anleitung ?Für mich ist das alles zu kompliziert. Deshalb habe ich auch kein Smartphon oder Handy.Muss ich jetzt wieder zu einer Regionalbank der kommen da noch Infos.
mfg


Nordmann

11.03.2019

Ich frage mich, weshalb die iTAN-Lösung als für Girokonten zu unsicher angesehen wird, während sie für andere Konten (z.B. Tagesgeldkonten) offenbar ausreichend ist? Ich würde vermuten, dass auf Girokonten in der Regel nicht so hohe Summen lagern wie auf Tagesgeldkonten - sollten letztere dann nicht ebenso geschützt werden? Oder andersherum gefragt: ist die iTAN vielleicht gar nicht so unsicher??


ING

11.03.2019

Hallo Knut S., Sie haben vollkommen Recht: Der Entfall der iTAN-Liste ab dem 14.09.2019 betrifft nur den Zahlungsverkehr des Girokontos. Führt jemand bei uns kein Girokonto, kann die iTAN-Liste gerne weiterhin, auch für Wertpapiertransaktionen genutzt werden. Ihre Anregung zur Verlängerung des Zeitraums bis zum automatischen Log-out haben wir natürlich gerne weitergegeben. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

11.03.2019

Hallo Tante Hertha, wir haben mal geschaut, konnten allerdings nur Ihren Kommentar vom 23.02.2019 im Artikel "6 Tipps für sicheres Online-Banking" (www.ing-diba.de/ueber-uns/wissenswert/online-banking-sicherheit/) finden. Hatten Sie hier noch eine Frage an uns? Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Knut S.

10.03.2019

Ich habe und werde mir kein Handy/Smartphone anschaffen. TAN-Generator ähnlich Sparkasse wäre OK.
Der Wegfall der iTANS ist offenbar nur für das Girokonto verpflichtend.
Bleiben für Börsengeschäfte weiter iTANS möglich?
Und bei der Gelegenheit: Kann man das Zwangsausloggen nach 10 Minuten verlängern. S-Broker wirft einen erst nach 30 Minuten raus.


Tante Hertha

08.03.2019

Merkwürdig, daß mein erster Kommentar nicht gezeigt wird.

Schade ING. Wir werden dann zum Herbst unsere Konten verlagern. Ihre Geräte können Sie gerne behalten...


ING

07.03.2019

Hallo Christoph H., es gibt mehrere Gründe für die Entscheidung für ein eigenes Gerät. Zum Beispiel die Integrierbarkeit in unsere IT-Systeme, auch auf europäischer Ebene mit anderen ING Einheiten. Und die Sicherheit, dass der Generator keine Schwachstellen hat, die für Angriffe genutzt werden können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Klaus

07.03.2019

@Gerd 04.03. > FIN TS HBCI-mit Chipkarte erfüllt die angesprochene Forderung, ebenso FIN TS-PIN/TAN.


Marc

07.03.2019

Sehr geehrte Damen und Herren,

auch ich bin sehr verärgert über den Wegfall der iTAN - auch wenn das nicht im Einflußbereich der ING lag. mTAN oder App kommt auf keinen Fall in Frage - man muß sich nur die Berichterstattung der letzten Jahre anschauen, um zu sehen, daß es hier keinen Sicherheitsgewinn, aber zusätzlichen Aufwand gibt.
Von einer so Service- und Privatkunden orientierten Bank wie der ING erwarte ich, daß ein kostenloser TAN-Generator zu Verfügung gestellt wird.

Mit freundlichen Grüßen
Marc Bocklet


ING

06.03.2019

Hallo Gerd, bitte haben Sie noch Geduld: Unsere Kollegen beschäftigen sich sehr intensiv mit dem Thema HBCI/Finanzsoftware. Wir werden unsere Kunden auf jeden Fall rechtzeitig über die zukünftige Vorgehensweise bzw. Nutzungsmöglichkeit informieren.
Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

06.03.2019

Hallo Peter, wir bitten Sie, noch ein wenig Geduld zu haben: Es wird sich bei uns sehr intensiv mit dem Thema HBCI beschäftigt. Wir werden unsere Kunden, die im Moment HBCI/Finanzsoftware nutzen, rechtzeitig über die künftige Vorgehensweise informieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Peter

06.03.2019

Da wiehert mal wieder der Amtsschimmel der EU und führt unsicherere Verfahren ein. Mal wieder wie der Umtausch der Glühlampen zu kaputten "Sparlampen" usw.. Das ist genauso ein Schildbürgerstreich wie Trennung von Gemeinschaftkonten (warum gibt es sie denn überhaupt). Also bei mir kommt kein Handy oder Smartphon für die Regelung finanzieller Angelegenheiten in Betracht. Der Betrieb verursacht nur zusätzliche Kosten. Bankgeschäfte habe ich bisher seit vielen Jahren sicher über Hibiscus mit HBCI und iTan erledigt und kontrolliert. Da ging nichts weg. Von direkten Webzugriff über Browser halte ich wegen der Unsicherheit (Pishing, Browser) nichts und wurde nur notfalls genutzt. Ggf. werde ich wohl die Bank wechseln müssen.


Martin

05.03.2019

HBCI Chipkarte wäre doch eine Lösung, nutze ich bei einer anderen Bank seit Jahren erfolgreich.


Christoph H.

05.03.2019

@ING 04.03.2019 "Es handelt sich nicht um ein chipTAN Lesegerät, Sie können also kein fremdes Gerät für Ihre Transaktionen bei uns nutzen."

Warum sollen keine im Markt vorhandenen chipTAN-Generatoren (z.B. Reiner SCT) verwendet werden dürfen? Warum der Extra-Weg der ING? Worin liegt der Vorteil, dass ich mir jetzt - nur für die ING - ein extra Geräte erwerben muss?

Ich bitte um plausible Erläuterung - Vielen Dank

PS: Dass „handy-basierte“ TAN-Verfahren mittlerweile als eher unsicher eingestuft werden, ist leicht zu ergooglen - siehe auch unten in manchen Kommentaren (z.B. Heini Holger 25.02.2019)


ING

05.03.2019

Hallo Wolfgang, Sie können ganz unbesorgt sein: Wir werden, neben der Freigabemöglichkeit durch unsere Banking to go App, mit dem mTAN-Verfahren und dem TAN-Generator weitere Freigabemöglichkeiten anbieten. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Wolfgang

04.03.2019

Ich möchte mich beim Online-Banking nicht auf das Smartphone verlassenen müssen. Somit muss eine alternatve her z.b. der offline Tan Generator


Gerd

04.03.2019

@Klaus > Die neue EU-Richtlinie sieht in ihrer technischen Ausgestaltung vor, dass jeder Auftrag vom Kunden vor Freigabe zu kontrollieren ist. Diese Anforderung erfüllt das HBCI Software-Verfahren nicht. Deswegen hat die EU-Bankenaufsicht beschlossen, dieses Verfahren zum Juli 2019 zu deaktivieren und ersatzlos abzuschalten.
Die ING als größte Direktbank Deutschlands hätte rechtzeitig bei der Bundesnetzagentur erfahren können, in wie vielen Gebieten in Deutschland immer noch keine Mobilfunk-Nutzung möglich ist. Außerdem hat die ING die Akzeptanz von SmartPhone's besonders bei Kunden im fortgeschrittenen Alter total falsch eingeschätzt, zumal täglich über neue Sicherheitslücken dieser Technik, besonders in den "Sozialen Netzwerken", berichtet wird.
Verschiedene andere Banken in Deutschland stellen ihren Kunden einen TAN-Generator (z.B. von KOBIl oder Reiner) inzwischen kostenlos zur Verfügung.


ING

04.03.2019

Hallo zusammen, vielen Dank für Ihr Feedback. Wir wollen versuchen, Ihnen hier Antworten auf die häufigsten Fragen der vergangenen Tage zu geben:
Sie möchten beim Banking auf die Nutzung unserer App auf Smartphone oder Tablet verzichten? Natürlich sind wir davon überzeugt, dass unsere Banking to go App ein sehr sicherer und dazu sehr bequemer Weg ist.
- TAN-Generator: Diesen können Sie ausschließlich für Ihre ING-Konten nutzen – und er wird Sie in der Anschaffung etwas kosten. Es handelt sich nicht um ein chipTAN Lesegerät, Sie können also kein fremdes Gerät für Ihre Transaktionen bei uns nutzen. Über die genaue Funktionsweise und über die Anschaffungskosten informieren wir Sie natürlich rechtzeitig.
Alternativ zur App oder dem TAN-Generator ist das mTAN-Verfahren möglich: Hier senden wir Ihnen die TAN zur Freigabe direkt an Ihr Handy oder Smartphone.
- HBCI: Die zukünftigen Möglichkeiten für unsere HBCI-Nutzer schauen wir uns gerade an. Auch hierzu werden wir Sie rechtzeitig informieren, bitte haben Sie noch etwas Geduld.
Viele Grüße,Ihr Social Media Team


Martin

04.03.2019

Wegfall der TAN - Liste ist inakzeptabel. Ich erwarte eine gleichwertige Lösung, Nutzung der Software Star Money muss weiter möglich sein. Mit Handy und Co werde ich keine Bankgeschäfte erledigen - dann müsste ich die Bank wechseln.


Lars

03.03.2019

Hoffentlich ist es möglich diesen TAN Generator auch für andere Bankinstitute zu verwenden.


Klaus

03.03.2019

Auch für mich kommt eine Nutzung der Banking to go App nicht infrage.
Die Nutzung eines TAN-Generators wäre akzeptabel - meine Bitte wäre, nicht eine proprietäre Lösung anzubieten, sondern zu ermöglichen, das Verfahren über bereits vorhandene Kartenlesegeräte (z.B. ReinerSCT) abwickeln zu können.
Noch lieber wäre mir die Nutzung HBCI über Karte und Lesegerät. Warum wird das eigentlich auch bei anderen Banken nicht mehr beworben?


Tweety

02.03.2019

Verstehe ich das richtig, das ich in Zukunft mit StarMoney nach dem Wegfall vom iTan - Verfahren keine IngDiBa Überweisungen mehr ausführen kann?


Kurt

01.03.2019

Wenn ein Wegfall der iTan kommt und ich nur noch die App, Aktuelle Aussage ihrer Mitarbeiter 28.02.2019, nutzen kann, muss ich mit meinen Konten und Depot leider zu einer anderen Bank umziehen. Ich fühle mich von Ihnen genötigt mir das neuste Smartphone, Pad etc.zuzulegen. Es würde mich doch stark enttäuschen wenn Sie so etwas Ihren Kunden zumuten würden.

Mit freundlichen Grüßen

Mit freundlichen Grüßen


Gerd

01.03.2019

Mit PSD2 hat sich im EU-Parlament besonders die starke Lobby-Arbeit der SmartPhone-Hersteller durchgesetzt. Folgen wird, daß zukünftig regelmäßig neue SmartPhones mit entsprechend aktualisierten Betriebssystemen (IOS bzw. android) gekauft werden müssen, um überhaupt noch Überweisungen oder sonstige Zugriffe auf das eigene Bankkonto zu ermöglichen. Ich kann einfach nicht nachvollziehen, warum eine - sorgfältig aufbewahrte - TAN-Liste weniger sicherer sein soll als solche unkontrollierbaren Handy-App's. Ich hoffe nur, daß ING jetzt nicht noch einen eigenen TAN-Generator erfindet, sondern die Nutzung der im Handel verfügbaren Geräte ermöglicht.


ING

01.03.2019

Hallo Sonya, wir werden auf jeden Fall einen TAN-Generator anbieten. Detaillierte Informationen dazu werden wir noch bereitstellen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Sonya

01.03.2019

Sollte der Generator nicht kommen, werde ich mit meinen Konten umziehen. Die unsichere App- Lösung werde ich keinesfalls akzeptieren.


ING

28.02.2019

Hallo Rainer, als Alternative zur Banking to go App oder dem TAN-Verfahren werden Sie Ihre Aufträge zukünftig auch mit einem TAN-Generator freigeben können. Über die genaue Funktionsweise und die Kosten werden wir Sie rechtzeitig informieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Rainer

28.02.2019

Wegfall der iTan...... Wenn keine Alternative zum Banking mit iPhone oder mTan kommt, muß ich leider die Geschäftsverbindung beenden. Hart aber ehrlich! Außerdem die Änderungen durch die Politiker (wie Einführung SEPA, wegfall der iTan und einiges mehr) hätten durch die Macht der Banken lässig abgebügelt werden können. Aber aus einem Grunde der für das Normalvolk nicht erkennbar war, war es den Banken gerade recht!


Gerd

27.02.2019

Das mit dem TAN-Generator wäre für mich noch eine Möglichkeit. Ansonsten bliebe mir nur der Umstieg zur Noris-Bank, da ich dann an meinem Wohnort den Automaten der Deutschen Bank für Überweisungen nutzen könnte, und zur Zeit zahlen die mir sogar eine Prämie von 100 Euro. Ich hoffe, die Information der ING Diba, welcher TAN-Generator geeignet ist, kommt noch früh genug.


ING

27.02.2019

Hallo Steffen, die Abschaffung der iTAN für den Girokonto Zahlungsverkehr ist eine Vorgabe der Zahlungsdiensterichtlinie PSD2. Wenn Sie zukünftig weder die Banking to go App noch das mTAN-Verfahren nutzen möchten, werden wir als Alternative einen TAN-Generator anbieten. Über die Details sowie Anschaffungskosten dieses Geräts werden wir Sie rechtzeitig informieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Steffen

27.02.2019

Warum wird das iTan verfahren abgeschafft? Ich möchte keine mTan und keine App nutzen. Was sind die Alternativen?


ING

27.02.2019

Hallo Sven, hallo SK, auch bei uns werden Sie Ihre Transaktionen zukünftig mit einem TAN-Generator freigeben können. Über die genaue Funktionsweise und die Kosten werden wir Sie rechtzeitig informieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

27.02.2019

Hallo Bettina, auch bei uns können Sie natürlich gerne das mTAN-Verfahren nutzen und Ihre TAN somit per SMS erhalten. Alle Details dazu finden Sie hier: www.ing.de/kundenservice/konto-und-depot-verwalten/banking-und-brokerage/#05612 Viele Grüße, Ihr Social Media Team


SK

26.02.2019

Absolut inakzeptabel die TAN Liste durch eine App zu ersetzen.
Andere Banken wie z.B. mein Zweitkonto bei der Commerzbank bieten ein extra Termial zur Autorisierung an. Apps sind aus Sicherheitsgründen (egal was angebliche "Fachleute" zur Sicherheit behaupten, bin selbst in der IT eines Weltkonzern mit über 30 Milliarden Marktkapitalisierung und größtem IT Zentrum in Erdingen tätig) inakzeptabel. Werde leider meine Konten kündigen müssen wenn es keine Handyfreie Alternative gibt. Schade aber wer nicht will der hatt ...


Sven

26.02.2019

Bei Wegfall der iTan erwarte ich die zur Verfügungstellung eines TAN-Generators und der entsprechenden Bankkarte. Sollte lediglich mTAN oder eine BankingApp angeboten werden werde ich die Bankverbindung wechseln.


Bettina

26.02.2019

Wäre hilfreich, wenn Kunden künftig weiterhin online tätig werden könnten. Andere Banken vergeben an ihre Kunden mobile TANs für deren SEPA-Überweisungen. TANs per SMS wären für mich ok.


Heini Holger

25.02.2019

Bereits 2014 wurde auf dem Hackerkongress 31C3 in mehreren Vorträgen gezeigt, was mit einem SS7-Zugang alles möglich ist: Handynutzer orten, SMS mitlesen, Gespräche abhören, Rufnummern umleiten, Telefone blockieren. 2017 wurde das SS7-Netzwerk von Kriminellen dazu genutzt, Bankkonten zu leeren. Sie leiteten die Bestätigungs-SMS mitsamt der mTAN auf ihre eigenen Mobilfunktelefonnummer um. Dieser Trick kann auch zum Zurücksetzen von E-Mail- oder Social-Media-Konten verwendet werden. Hat ein Angreifer Zugriff auf das SS7-Netzwerk, kann er die Zurücksetz-SMS auf seine Mobilfunknummer umleiten und die Konten übernehmen.
https://www.golem.de/news/sicherheit-wie-sich-passwort-zuruecksetzen-missbrauchen-laesst-1902-139573-2.html


ING

25.02.2019

Hallo Gerd, danke für Ihren Kommentar. Wir werden die zahlreichen Rückmeldung zum Thema PSD2 - Wegfall der iTAN-Listen - zum Anlass nehmen, unseren Kunden auf die wichtigsten/häufigsten Fragen weitere Detailinformationen bereitzustellen. Bitte haben Sie noch etwas Geduld, bis wir die aktuellen Feedbacks aufbereitet haben. Danke und viele Grüße, Ihr Social Media Team


Gerd

24.02.2019

Noch am 04.01.2019 hatte @ING versichert, man werde "...unsere Kunden sicherlich nicht zwingen, eine App für die Freigabe zu nutzen" ... "wir beschäftigen uns gerade mit Alternativen zur ITAN...."
Will die ING tatsächlich auf alle Kunden verzichten, die in den immer noch zahlreichen Mobilfunk-Löchern wohnen? Ich bin sehr enttäuscht, daß man dieses Forum hier nicht einmal dazu nutzt, uns bezüglich der angeblichen Bemühungen auf dem aktuellen Stand zu halten!


Steffen Schmidt

23.02.2019

Also ohne ein FinTS-Verfahren bin ich auch aufgeschmissen.
Ich habe nur ein Smartphone und wenn dieses als Kanal für die Übermittlung der TAN genutzt werden muss, dann verbietet sich aus Sicherheitsgründen die gleichzeitige Nutzung als Baniing-Device.

Bis wann ist denn mit einer Entscheidung bezüglich der Zukunft des FinTS-Zugangs zu rechnen (immerhin steht im Raum, dass ich meine Konten rechtzeitig umziehen muss)?


sigi

22.02.2019

auch ich habe erfahren , dass es noch ?keine nachfolge zum itan verfahren gibt.
Was soll ich machen,wenn ich kein iphone oder smartphone habe.
Gibt es vielleicht chip tan wenigstens für leute die onlinebanking ausschliesslich am pc machen ?


Matthias

21.02.2019

Auch ich wünsche mir, wie Gerd, eine Alternative zum iTAN-Verfahren, die sich auf das banking per PC/Internet - ohne die Verwendung eines Telefons - beschränkt


Gerd

30.01.2019

Ich möchte an das Thema iTAN erinnern.

Telefonisch erhielt ich gestern die Auskunft, daß die ing immer noch keine Alternative anbieten kann, die sich auf das reine Online-Banking per PC/Internet beschränkt.

Falls bis Ende Juli keine vernünftige Lösung ohne Handy-App angeboten wird, wird mir keine andere Wahl bleiben, als zu einem Bankinstitut an meinem Wohnort zurück zu kehren


Olaf Barnekow

18.01.2019

Wenn man die bevorstehenden Gesetzesänderungen für „Otto-Normalverbraucher“ mit der anstehenden Diätenerhöhung vergleicht, ist das der reinste Hohn. Da nützen den Geringverdienern dann auch die Erhöhung der Freibeträge nix.


Reinhold Friedrich

17.01.2019

Leider zahlen die Arbeitgeber Ihren Pensionären keinen Cent zur Krankenkasse. Betr. : Betriebsrenten und Pensionskassenrente!


D. Schäfers

16.01.2019

Um Irritationen in dem Artikel zu vermeiden müsste es richtig heißen .... „gesetzlicher Mindestlohn“....!
Denn es gibt noch einen „ Branchen Mindestlohn“ der zwischen den Tarifvertragsparteien ausgehandelt wird.
Ansonsten bietet der Artikel eine gute Übersicht!


Eule

15.01.2019

Nach 49 Arbeitsjahren, nebenbei 3 Kinder groß gezogen werde ich heute vom Staat mit Versteuerung meiner Rente belohnt. Ich fühle mich mehr als betrogen. Wenn ich dann von den Medien die Information über die Einkommen von Politikern und Manager bekomme bin ich stinke sauer. Ich denke demnächst werden die Politiker wieder einmal staunen. Es gibt bald keine Rentner mehr die abgezockt werden können. Also wird es eine neue Steuer geben.


Mario

07.01.2019

@L.B. Wieso gezwungen? Verliert hier jemand die Möglichkeit, mit seiner Bankkarte zu bezahlen, nur weil man zusätzlich auch mobil bezahlen kann?


ING

07.01.2019

Hallo Meroli, alle Informationen zur Online-Steuererklärung finden Sie hier: https://www.ing-diba.de/kundenservice/steuern/onlinesteuererklaerung/ Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Karl

07.01.2019

Ich verkaufe alle meine Fonds. Die Vorsteuerabzugspauschale ist doch ein Hohn.
Ich zahle für Gewinne die ich noch gar nicht eingestrichen habe Steuern, dann fällt der Fonds, dann steigt er (macht wieder Gewinn) ist aber nicht so hoch wie er vorher war und ich zahle wieder Steuer usw. usw. bis ich verkaufe.
Angeblich werden die Steuern ja vermerkt und beim tatsächlichen Verkauf angerechnet...na super!!!
Was ist wenn ich 1.000 Euro Vorsteuer gezahlt habe für die Gewinne meines / meiner Fonds und beim Verkauf mache ich einen Gewinn von 400 Euro? Dann liegen 600 Euro bei der Steuer rum. Und wenn ich keine Fonds mehr habe oder nichts mehr zum gegenrechnen, da ich vielleicht sogar mein Depot aufgelöst habe?
Dann hat der Staat 600 Euro gewonnen und ich verloren oder nicht?
Ich denke hier wird man wieder total verar****.


Meroli

06.01.2019

Sie hatten vor kurzem einen Button, wo man seine Steuererklärung selbst erstellen konnte. Finde diese nicht mehr. Können Sie mir weiter helfen?


Mario

06.01.2019

@Marco

"Das Problem ist das viele älteren Smartphones die man für 150€ oder weniger kaufen kann nicht mehr mit aktuellsten Sicherheitsupdates versorgt werden. "

Sind alle schon so von den hohen Preisen der Top Smartphones geblendet, dass man bei 150€ direkt annimmt, dass es sich um ein altes Smartphone handeln muss?
Für 150-200€ bekommt man ein genau so aktuelles Smartphone mit genau so aktuellen Updates wie für 1000€


Erik

06.01.2019

@Ksm, @ING

Kann mich dem Vorschlag von FinTS+Keycard nur anschließen! Ist das aktuell sicherste was mir bekannt ist, wird bei anderen Banken (Sparkasse) schon erfolgreich eingesetzt und ist auch in anderen Bereichen des Lebens (Steuern, etc) immer mehr im Kommen.

Bitte keine Lösung die auf dem Nachsorgeprinzip basiert und erst ein paar Mal zum Schaden von uns Anwendern gehackt muss bis sie sicher ist (Apple Pay, PayPal, ...)


L.B.

06.01.2019

Denkt auch mal Jemand an die Menschen, die kein Smartphon haben, wiel sie mit der Technik in ihrem Alter oder aus anderen Gründen nicht klar kommen! Die TAN ist immer noch recht sicher. Scheiß auf den Fortschritt. Man wird immer zu etwas gezwungen, was keiner wirklich braucht.


Kleiber

04.01.2019

Ist sehr intessant und hoffentlich wirklich aktuell.


ING

04.01.2019

Hallo Ksm, wir werden unsere Kunden sicherlich nicht zwingen eine App für die Freigabe zu nutzen - auch wenn Sie das mit unserer Banking to go App bedenkenlos tun könnten ;-). Wir beschäftigen uns gerade mit Alternativen zur iTAN (auch für HBCI Nutzer) - haben aber noch keine konkrete Info, auf welches Verfahren es hinausläuft. Selbstverständlich informieren wir Sie, sobald es etwas Neues gibt. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Klaus

04.01.2019

@Mario

Natürlich kann man ApplePay etc. mit iPhones etc. vergleichen.
Alles betrifft neue Technik, neue Verfahren - jeder will und muss bzw. soll es unbedingt sofort haben (damit Geld gemacht werden kann).

Und so vieles ist im nachhinein noch gar nicht richtig getestet oder fehlerfrei zu handhaben.

Und warum was neues? Viele kommen doch noch nicht mal damit klar, wie man die bisherigen Bezahlmöglichkeiten richtig und sicher verwendet.


Jens

04.01.2019

@Marco
Stimmt das ist auch noch ein wesentlicher Punkt. Hardware und Software - preislich, Update, etc.
Für einige, besonders die Mehrheit der Senioren auch viel zu kompliziert.

Außerdem was will man mit GooglePay, ApplePay, AliPay, GarminPay, PayBal etc.?
Wie schon auch Tina sagte: Phising Attacken und das Alter sind zu bedenken.
Ich ergänze wiederum hacken, sperren, erpressen, etc.

Und ehrlich, was hier einige sagen, es reichen doch Überweisungen, Daueraufträge, Lastschriften, Bankkarte, Kreditkarte - warum will man sich mit noch mehr belasten?
Bloß nicht mehr denken müssen und schnell schnell....
Wer Bargeld zur Hand nimmt muss zusammenrechnen, wer nur Karte hinhält und dann sogar noch übersieht, dass sein Gehalt bereits weg ist wundert sich dann - wie immer halt.


Marco

04.01.2019

@Mario

Das Problem ist das viele älteren Smartphones die man für 150€ oder weniger kaufen kann nicht mehr mit aktuellsten Sicherheitsupdates versorgt werden. Mobile-Banking auf solchen Geräten auszuführen ist grob fahrlässig!


Mario

03.01.2019

@Klaus
"Bitcoin - neue Technik, alle waren geil drauf und dann der Absturz. Und was ist dann wohl mit ApplePay usw.? Erst geil, super und dann Sch*** ApplePay wo ist mein Bargeld?"

Bitcoin als Spekulationsobjekt kann man nun wirklich nicht im entferntesten mit einem mobilen Bezahlsystem vergleichen, welches lediglich eine neue Schnittstelle für den Umgang mit bestehenden Zahlungsverfahren bietet.

"Dann wäre da noch der Punkt...schon gelesen oder ignoriert? Smartphones werden immer teurer und für digitale Bezahlung brauchst du ein? RICHTIG - Smartphone!"

Wenn man nur in der oberen Liga schaut, mag das stimmen, ignorierst du dabei aber nicht auch die Tatsache, dass man heute so viele Smartphones wie vorher noch nie für 150-200€ bekommt, die sowohl für mobiles Bezahlen als auch für alles andere mehr als ausreichend sind?

"Oder dein Kind ankommt und sagt, Papa auf meinem ApplePay sind nur 20, sieht mickrig aus, ich will 40. Dann erklär mal wo das Geld her kommt, der Wert etc."
Das Geld, bzw. der Wert kommt aus genau der gleichen Quelle, wie die Geldscheine auch.
Wenn du ihm Geldscheine gibst, ist das auch nur Papier mit drauf geschriebenen Zahlen, die repräsentativ für das stehen, was du von deinem digitalen Konto ausgeben kannst. Wie vermittelt man denn hier einen Wert dahinter? Genau so, wie man die gleiche Zahl innerhalb einer App vermittelt.
Ein Schein mit ner 5 drauf sieht auch mickrig aus, ein Schein mit ner 50 drauf wäre doch viel cooler.


Ksm

03.01.2019

Liebes ING DiBa Team,

Welche TAN Möglichkeiten zur Zahlungsabwicklung bieten Sie noch an?

FinTS als eine sichere Erweiterung von HBCI inkl. einer RSA oder EC keycard wäre nach der Abschaffung von iTAN die sicherste Möglichkeit, die ich derzeit sehe. Im insbesonderen wäre eine Verpflichtung zur Nutzung von Apps fatal, da sich einige Banking Apps als ziemlich unsicher erwiesen haben und ein Multi-Factor Auth meines Erachtens stets besser ist als eine jede Single-Device Authentifizierung. Zudem hag FinTS mit einer keycard den Vorteil, dass dieses Authentifizierungsmerkmal idR offline und fern vom Gerät gelegen ist.

Wie sieht Ihr derzeitiges Angebot, bzw. Ihre geplante Vorgehensweise in Bezug auf diesem Thema aus?

Sollte lediglich PhotoTAN oder mTAN angeboten sein, werde ich wohl erneut bewerten müssen, ob ich bei einer Direktbank bleibe. Ihre VISA Karte war letztlich der einzige Anreiz für mich, während ich weiterhin auch ein CoBa Kunde bin und Überweisungen recht sicher in der Filiale via Terminal erledigen kann oder in der VB sogar persönlich an der Theke


Tina

03.01.2019

Auch wir sind von der ING dieses Jahr ziemlich enttäuscht worden und haben deshalb drei der vier Extrakonten dichtgemacht.
Dass man uns als Alternative zur 0,01%-Verzinsung - schon ein Witz an sich! - Wertpapiersparen offeriert hat, ist der blanke Hohn! Natürlich haben wir auch ein Depot, aber da kann man das Geld nur langfristig wirklich gewinnbringend anlegen. Das zeigte dann ja auch das Abschmieren der Kurse im Oktober 2018.
Und was die Bezahlmöglichkeiten und das Banking an sich angeht, sollte die ING besser aufpassen, dass sie nicht noch mehr Kunden verprellt! Man darf nicht vergessen, dass Kunden Ü60 mit hohem finanziellen Verfügungsrahmen nicht alle 6 Monate ihr Bezahl-/Transfer-Verfahren umstellen wollen. Deshalb sollte man zwar neue Bezahlverfahren anbieten, aber mit laaaangen Übergangszeiträumen und vor allem mit einer sehr ausgefeilten Anleitung und FAQ-Seite.
Was Google-Pay und Apple-Pay angeht, sehe ich das in puncto Datensicherheit auch zunehmend kritisch. Seit wir mit Paypal etliche Phishing-Attacken hatten, haben wir kein Paypal-Konto mehr!
Um bargeldlos zu bezahlen - was ich durchaus angenehm finde - braucht man doch schon heute nur eine der neueren ec-Karten für kontaktloses Bezahlen.
Dann sollte man auch mal bedenken, dass uns von diesen beiden Internet-Giganten etliche Milliarden an Steuereinnahmen in Deutschland vorenthalten werden. Also muss ich die gewiss nicht noch unterstützen und ihnen meine Bankdaten quasi frei Haus liefern!


Klaus

03.01.2019

@PS
Du hast die Kommentare nicht alle gelesen und Ahnung hast du gleich Null. Und was das mit Bitcoin zu tun hat? Lies doch mal richtig, mach die Augen auf! Bitcoin - neue Technik, alle waren geil drauf und dann der Absturz. Und was ist dann wohl mit ApplePay usw.? Erst geil, super und dann Sch*** ApplePay wo ist mein Bargeld?
Und alle waren heiß auf iPhones...jetzt versteckt Apple seine zahlen, weil es bergab geht...
Dann wäre da noch der Punkt...schon gelesen oder ignoriert? Smartphones werden immer teurer und für digitale Bezahlung brauchst du ein? RICHTIG - Smartphone!
Und denke an die älteren Leute, an junge oder alte die nicht richtig sehen können, an die Größe der Finger oder der digitalen Tastatur, usw. usw. usw. usw.

Wenn es kein Bargeld mehr gibt, wie möchtest du deinen Kindern oder Enkeln das sparen beibringen? Wie möchtest du ihnen den Wert des Geldes beibringen? Nur zahlen sagen nicht viel aus.
Jeder freut sich über was in der Hand, Klimpergeld :-) Scheine :-)

Sieht man doch jetzt schon was die Digitalisierung mit dem Benehmen der Kinder macht. Die kennen kein Bitte oder Danke mehr, nur noch Papa will Geld oder Geld auf mein Konto.
So was wie Papa, kann ich bitte noch etwas Taschengeld haben oder so gibt es nicht. Nur noch abgehakten Befehlston.

Und woher gelernt? Von Siri, Alexa etc.
Die nehmen Befehle an und sagen nicht "Da sagt man Bitte, da sagt man danke".

Die Welt / die Menschen verlieren immer mehr an Benehmen und Empathie etc.

Also PS wundere dich nicht wenn der nächste Nachkömmling zu dir nicht sagt "Hier bitte, hier haben Sie Ihre 200g Hackfleisch" sondern nur noch sagt "Hier 200g Hackfleisch".
Oder dein Kind ankommt und sagt, Papa auf meinem ApplePay sind nur 20, sieht mickrig aus, ich will 40. Dann erklär mal wo das Geld her kommt, der Wert etc.
Viele Kinder antworten ja auf die Frage wo das Geld her kommt mit Geldautomat.

Na dann viel Spaß mit deinen Nachkommen...


Marco

03.01.2019

@PS
Ich finde es sollte beides angeboten werden. Für die die "digitale" Bezahlmethoden oder SmartphoneBanking bevorzugen gerne die Varianten a la ApplePay oder GPay oder Alipay.

Trotzdem sollten auch die die wie ich gerne Bargeld als einziges anonymes Bezahlmittel, sowie Online-Banking sicher mit chipTan betreiben wollen auch noch Möglichkeiten zur Verfügung stehen.

Nicht jeder will völlig transparent seine Bezahlvorgänge an dubiose US-Amerikanische Firmen weitergeben, oder Bankgeschäfte über unsichere Smartphones abwickeln.

Ich bin für die freie Wahl!


PS

03.01.2019

Ich wundere mich doch über einige Kommentare. Was hat die digitale Bezahlmethode mit dem BitCoins-Kurs zu tun? Beim "guten, alten Bargeld bleiben"? Dieses am besten noch hinter dem Bilderrahmen verstecken? Wahrscheinlich herrscht bei einigen auch die Meinung, das Internet setzt sich nicht durch...hat wohl das Drehscheibentelefon gesagt...

Wir sind mitten im digitalen Zeitalter und da gehört selbstverständlich ein modernes, sicheres, digitales Bezahlsystem (z.B. ApplePay etc.) dazu. Wieso überhaupt muss ich in 2019 noch immer eine Brieftasche mitschleppen, sollte die Frage sein. Aus zeitgemäßer Perspektive ist das völliger Blödsinn, denn solange Daten und auch Gelder digital gespeichert und gesichert sind, kann ich sie nicht verlieren. Und wer Angst hat vor Hackern, der muss m.E. auch die Angst haben, an jeder Ecke physisch überfallen zu werden.

Aber jedem das seine und nur keinen Zwang. Ich aber würde gerne die Annehmlichkeiten der Gegenwart sinnvoll nutzen und mich der digitalen Zukunft nicht verweigern. Also bitte, ING, bemüht Euch auch schnellstmöglich mit den Partnern digitaler Bezahlsysteme zusammenzuarbeiten. Sonst verliert Ihr den Anschluss und damit auch den modernen Kundenstamm.


Jonas

03.01.2019

Wieso frägt keiner nach Alipay? Kommt von den Chinesen...
Hat schon 500 Mio. Nutzer...traut ihr Alibaba nicht?
Aber ApplePay, GooglePay, Garmin-Pay?, wie viel Pays gibt es denn noch? Gibt doch volles Chaos!!!!
Dann lieber wenn es sein muss EuroPay oder WorldPay!!!!
Aber dann gibt man große macht an die Konzerne, Staaten, Länder etc. so schnell wie ein Konto geleert, gehackt, gesperrt ist, kann keiner von Euch Äh sagen.


ING

03.01.2019

Hallo Herr Neumann, wir planen, im Laufe dieses Jahres eine Lösung zur kontaktlosen Zahlung mit dem Smartphone anzubieten. Ihren Wunsch zu Garmin-Pay geben wir gerne weiter. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Andreas Neumann

03.01.2019

Mich würde interessieren wann Garmin-Pay auch bei der ING angeboten wird. Momentan nutze ich die Kreditkarte eines Konkurrenz-Geldinstituts. Meine schon das man auch im Zuge der Digitalisierung hier bei der DiBa nachziehen sollte. Bezahlen per Smart-Phone oder noch besser per Smart-Watch muss möglich werden.


Karin

02.01.2019

Ich kann den ganzen falschen Hype mit PayBal, ApplePay, GooglePay usw. gar nicht verstehen.

Wie war das mit dem ach so tollen Bitcoin? Alle hin, alle rein...wie geil doch die Technik ist und wie sicher.

Kurs schnellt hoch bis 20.000 Dollar und kracht wieder runter bis in den Keller, so ca. 3.500 Dollar.
Tooooll.

Und so wird es mit ApplePay etc. auch laufen, erst alle hin wie die toll-geilen-Hunde und dann laufen sie wieder davon und keiner will mehr was davon wissen.

Ach Leutchen, bleibt doch beim guten alten Bargeld!!!!
Wenn das weg fällt kann man auch nie wieder sagen "Es klimpert in der Kasse", denn digitales gibt kein Geräusch.


Harry

02.01.2019

Hört endlich mit dem Sch*** ApplePay, GooglePay, PayBal etc. auf, ist alles amerikanisch und große Konzerne. Da ist unser Geld schneller weg und gehackt als man schauen kann. Außerdem wie wollt ihr euren Kindern den Umgang mit Geld beibringen, wenn man denen nichts mehr zum in die Hand nehmen und begreifen geben kann?
Nur noch zahlen auf irgend einem Pay-Konto das jeder (Staat, Konzern, Hacker, etc.)schnell sperren oder plündern kann. Und was sind schon zahlen? Schnell da, schnell weg, nicht greifbar.
Nein, nein, so lernt man den Umgang und den Wert des Geldes / der Rente / des Verdienstes nicht!!!!
BARGELD MUSS BLEIBEN!!!!

Und Thema HBCI, APPS usw. auch alles Schrott, wenn schon die iTAN weg fällt dann wenigstens was greifbares, sicheres wie TAN-Generator.
Dazu gibt es zu bedenken, dass auch viele Senioren - ja ja, nicht alle - aber sehr viele nicht mit einem Smartphone und oder Apps etc. umgehen können. Oder aber die Schrift ist so klein, verzerrt usw.

Nein, nein, nein....hört auf mit der kompletten Digitalisierung das ist nur verar*****.

Und nein, ich bin nicht gegen den Fortschritt oder neuen Innovationen, was mir jetzt sicherlich 34% vorwerfen werden.
Aber man muss nicht jeden Trend (ob der dann überhaupt gut ist oder wirklich was bringt) hinterher oder voraus hecheln.

Wacht auf!!! Wir werden doch für dumm verkauft und manipuliert.


ING

02.01.2019

Hallo Robert, einen genauen Termin zum Start von Apple Pay können wir Ihnen noch nicht nennen. Natürlich werden wir aber darüber informieren, wenn es soweit ist. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Erik

01.01.2019

Frohes neues Jahr liebe ING-DiBa!
Zur Ablösung der TAN-Listen: Wie wäre es mit einer zusätzlichen Möglichkeit einer Kartenleser-kompatiblen Karte für Online-Banking und HBCI, so wie es die Sparkasse oder das Elster-Steuererklärungsportal mit dem neuen ePerso tun? Soweit ich weiß ist das das bis dato sicherste Verfahren. Würde mich sehr freuen.


Thomas

31.12.2018

Wir sind von der DiBa enttäuscht!
Meine Eltern, sagte man Ihnen am Telefon werden nicht gleichberechtigt (EM9939916-18). Daher haben wir alle Tagesgeldkonto wieder zugemacht. Es gibt bessere Banken, die Ihre Bestandskunden schätzen und nicht lückenhafte Werbeaktionen machen.


Werner

29.12.2018

Wenn diese Handy-App kommt muß ich mir überlegen wie ich weiterhin verfahre.


Philipp

29.12.2018

Ich habe auch gerade mit Schrecken gelesen dass es keine iTAN mehr geben soll.
Bitte machen sie es nicht wie andere Banken und setzen nur noch auf apps oder sonstigen Smartphone/Tablet-Kram.
In meinen Augen sind TAN Generatoren (die kleinen Geräte die eine TAN per EC Karte erzeugen) die beste und sicherste Möglichkeit. Mein Erspartes werde ich auf alle Fälle nicht wegen einer unsicheren Handy-App auf´s Spiel setzen.


Robert

28.12.2018

Wann kommt Apple Pay? Nur um abschätzen zu können wie lange ich bei der Konkurrenz für diese Funktionalität parallel eine Kreditkarte nutzen muss.


ING

28.12.2018

Hallo Jason, stimmt - die Aktion läuft bis Ende diesen Jahres, wurde auf der Homepage aber aus technischen Gründen herausgenommen. Bitte rufen Sie mal kurz die Kollegen unter 069 / 50 60 30 50 an - sie schauen gern gemeinsam mit Ihnen, welche ETFs noch in die Aktion fallen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Jason

28.12.2018

Die ETF-Aktion "0-Euro" soll laut Ihrer Seite bis zum 31.12.2018 laufen. Anscheinend wurde diese aber schon heute (28.12.2018) eingestellt. Jedenfalls werden keine ETS unter diesem Filter mehr angezeigt.


ING

28.12.2018

Hallo Xaver, vielen Dank für Ihre Hinweise. Natürlich haben Sie recht - korrekt muss es heißen: "Außerdem erhöht sich der Grundfreibetrag von 9.000 auf 9168 Euro." Dies werden wir kurzfristig anpassen. Viele Grüße und einen guten Rutsch in 2019, Ihr Social Media Team


ING

28.12.2018

Hallo B. Quidenus, wir werden Apple Pay im Laufe des nächsten Jahres anbieten. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


B.Quidenus

28.12.2018

Hallo,
wann kommt Aapple Pay ?


ING

28.12.2018

Hallo me, bitte haben Sie noch Geduld: Es wird in 2019 ein neues Freigabeverfahren bei uns geben. Rechtzeitig vor dem Start werden wir alle Kunden informieren, wie genau das neue Verfahren aussieht bzw. was genau sich für unsere Kunden ändert. Wir wünschen Ihnen einen guten Start ins neue Jahr, viele Grüße, Ihr Social Media Team


me

27.12.2018

Ich habe gerade alle Beiträge durchgelesen. Allerdings weiss ich jetzt immer noch nicht welches Freigabeverfahren ich ab September 2019 (TAN-Listen fallen dann ja anscheinend weg) verwenden kann. Ein Smartphone besitze ich nicht. Weiterhin halte ich mich im Ausland auf. Bei einer anderen Bank nutze ich deren Bankkarte mit einem Tangenerator (so ein kleines 10Euro-Gerät in welches man die Bankkarte einschiebt), geht sowas bei der Diba auch?


L. ludwig

27.12.2018

Schönes Foto für Nudging to: Töchter Europas, habt keine Angst vor Multikultibeziehungen..


ING

27.12.2018

Hallo R.M., das können wir Ihnen so spontan auch nicht beantworten. Ihren Wunsch, die Artikel auch als Druck- bzw. speicherbare Version bereit zu stellen, geben wir gern an die Kollegen weiter. Viele Grüße und einen guten Rutsch in 2019, Ihr Social Media Team


ING

27.12.2018

Hallo Michael, vielen Dank für Interesse an unseren Aktionen. Leider können wir Ihnen zu einer Aktion in Verbindung mit ETFs aktuell noch nichts sagen - aber behalten Sie bitte unsere Homepage im Auge, da kündigen wir Aktionen immer frühzeitig an. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

27.12.2018

Hallo Carsten, das genaue Datum, wann wir mit Apple Pay starten, steht noch nicht fest. Sobald wir genaueres wissen, informieren wir natürlich entsprechend. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING

27.12.2018

Hallo Holger, wir planen, unseren Kunden im Laufe des nächsten Jahres eine Möglichkeit zur kontaktlosen Zahlung mit dem Smartphone anzubieten. Wie genau dies für Android-Kunden aussehen wird, können wir zurzeit noch nicht sagen. Viele Grüße und einen guten Rutsch in 2019, Ihr Social Media Team


ING

27.12.2018

Hallo HJW, die iTAN wird nicht komplett abgeschafft, aber eine EU-Zahlungsdienste Richtlinie (PSD 2) verpflichtet alle Banken in der EU dazu, dass Transaktionen im Zahlungsverkehr nicht mehr mit iTAN freigegeben werden dürfen. Sollten Sie also tatsächlich die Bank deshalb wechseln, fragen Sie besser vorher nach den Freigabeverfahren Ihres neuen Instituts. Viele Grüße und einen guten Rutsch in 2019, Ihr Social Media Team


HJW

27.12.2018

Informativ, wie es sein soll. Aber die Abschaffung der TAN kommt fuer mich nicht in Betracht, ich muesste dann leider wechseln.


Albert Geister

27.12.2018

Leider wurde bei der Aufzählung der Änderungen in 2019 vergessen zu erwähnen, dass die Beitragsbemessungsgrenze für Krankenversicherung und Co. wieder kräftig angehoben wurde und dadurch für viele die Beitragssenkungen mehr als aufgefressen werden, was letztlich eine Mehrbelastung durch die Sozialabgaben bedeutet.


Holger

26.12.2018

ApplePay kommt ja nun augenscheinlich.
Wie sieht es mit GooglePay aus ?


Carsten

26.12.2018

Wann in 2019 startet ApplePay bei der ING,


Waltraud

26.12.2018

bitte keine App - wir haben hier einen ganz schlechten Empfang. wir verwenden das Handy nur unterwegs wo wir guten Empfang haben.
wenn eine Änderung im Zahlwesen, dann bitte auf die Bildschirm Codes gehen


Mikele

25.12.2018

Die Möglichkeit eine Banking Software auf einem sicheren PC oder MAC zu nutzen, ist eine absolute Mindestvoraussetzung. Sollte das nicht realisiert werden und auf irgendeine Handylösung gesetzt werden, geht es in die gleiche Richtung wie derzeit der Aktienkurs (leider)


siebertfritzlar

24.12.2018

wer wenig rente bekommt der wird vom Staat unterstützt.bei jeder rentenerhöhung wird die Erhöhung von der Unterstützung wieder abgezogen.unter dem strich bleibt alles gleich.nur wer keine Unterstützung bekommt hat einen Vorteil.


sewe

23.12.2018

Dass sich Betriebsrentner über den vollen KV-Beitrag (ca. 15%) bei der Betriebsrente aufregen ist ja voll verständlich. Mich hat es noch schlimmer erwischt, denn während ich noch arbeitete habe ich zusätzlich von meinem Nettolohn, von dem ja schon Krankenversicherung bezahlt wurde, noch einen Betrag in die Pensionskasse einbezahlt. Auch von diesem Betrag muss ich nochmals 15% KV bezahlen, von diesem Betrag also zusammen ca. 23%. Frage? ist das nicht, gelinde gesagt, eine Riesensauerei !


R.M.

23.12.2018

Ich bin der Typ, der manchmal eine HTML-Seite schnell als PDF-Datei ablegen will (PDF-Drucker) um sie spaeter in aller Ruhe nochmal zu lesen.
Woran liegt es, dass bei der Druck-Vorschau (auch beim Drucken) nur die erste Seite angezeigt/ausgedruckt wird (so auch bei dieser Seite)?


Manfred B.

22.12.2018

Ich möchte die alte App wieder haben, mit der ich nur meine Kontenstände und Umsätze abfragen konnte.
Alles andere brauche ich nicht und ist mit auch zu unsicher.
mTan-Verfahren ist gut und genügt vollkommen für alle Geschäfte,
die ich eh nur am PC oder Laptop mache.


Michael

22.12.2018

Hallo ING!
Gibt es 2019 auch wieder eure Aktion um ETFs kostenlos zu ordern?


Xaver

21.12.2018

Noch eine Kleinigkeit die einer Korrektur bedarf: Die Abgabefrist verlängert sich sogar bis zum 2.März 2020, da der 29. Februar 2020 ein Samstag ist und die Abgabfrist somit erst mit Ablauf des nächstfolgenden Werktages endet.


Xaver

21.12.2018

Im Artikel hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen: "Außerdem erhöht sich der Grundfreibetrag von 9.000 auf 9.408 Euro". Der Grundfreibetrag i. H. v. 9408 € gilt erst ab 2020.


Mönchen

21.12.2018

Die App ist mir auch etwas unsympathisch. HBCI wäre sicherer. Bitte mal drüber nachdenken, im Interesse der Kunden UND der ING-DIBA!


Dieter

21.12.2018

Betriebsrentner wehrt Euch:
Wann wird endlich der VOLLE zur Krankenversicherung auf Betriebsrenten wieder auf das normale Maß (hälftiger Beitrag) reduziert?


Prautzsch

21.12.2018

Wann kommt einmal eine Verbesserung für Senioren?


ING

21.12.2018

Hallo Ro, die Kollegen sichten alle möglichen Freigabeverfahren am Markt, um sicher zu gehen, geben wir Ihren Tipp aber gleich nochmal weiter. Viele Grüße und danke, Ihr Social Media Team


Ro

21.12.2018

Bei flatex wird ein sehr praktikables TAN Verfahren geführt. Beziehen Sie das auch in Ihre Überlegungen ein? Ich habe kein Handy bzw. Smartphone und müsste mir dann leider eine andere Bank suchen, obwohl ich sehr zufrieden bei Ihnen bin.


Valeriya

20.12.2018

Ich möchte auch keine Apps für Online Bankgeschäfte. Ich gehe dann zurück zu Sparkasse


Markus

19.12.2018

bitte führt auch das Photo-Tan-Verfahren ein. Mit einem Lesegerät ist das absolut sicher. Ich möchte keine App auf meinem Smartphone. Habe große Angst wegen der Sicherheit


C.S.

19.12.2018

Was kommt alles an steuerlicher
Und sozialer Belastung auf mich zu wenn ich in 6 Jahren in Rente gehe? Direktversicherungen, Lebensversicherungen....


Hennes Chr.

17.12.2018

Es wäre mal schön wenn an der betrieblichen Altersvorsorge der Arbeitnehmer seine Verträge weiterführen könnte anstatt dahin zu Zahlen wo der Arbeitgeber gerade die besten Konditionen bekommt. Bei der Krankenversicherung geht es doch auch?


ING

17.12.2018

Hallo RG, Arbeitgeber haben immer dann eine Ersparnis bei den Sozialabgaben, wenn Arbeitnehmer im Rahmen einer Entgeltumwandlung Teile ihres Bruttogehalts "abzwacken" und in eine betriebliche Altersvorsorge einzahlen. Diese Ersparnisse müssen die Arbeitgeber künftig in Form eines "Extra-Zuschusses" an die Arbeitnehmer weitergeben – genauer gesagt in deren betriebliche Altersvorsorge einzahlen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Michael Raffegerst

17.12.2018

von wegen "Milchmädchenrechnung"!
Rentner zahlen mehr Pflegeversicherung und haben keine Entlastung bei der Arbeitslosenversicherung!


Jo

17.12.2018

Hi Zusammen, ING macht das ganz gut. Apple Pay kommt ja, SteuerInfos sind auch ganz nett, sollten früher erscheinen...Mitte Nov, die meisten Änderungen wusste ich schon über Steuersoftware. Die Politik kann man nicht so schnell ändern, ING versucht ja nur zu informieren. Liebe ING bitte mal mehr Zinsen geben für gespartes Geld ( Tagesgeld) und besseren Bauzins an Stammkunden weitergeben.... sonst passt alles....verbessern kann man sich immer ;-)


Tan-Gerät

16.12.2018

Sollte das das Tan-Listenverfahren abgeschafft werden und die ING die Bankgeschäfte nur noch über die App steuern werde ich die Bank wechseln müssen. Ich halte nichts von der App die ist mir zu unsicher.
Schade das der Kunde hier nur noch eine Nummer ist .
Alles wurde schlechter gemacht seit die Holländer bei dieser Bank das sagen haben . Alles Käse


S.S.

16.12.2018

Die von Ihnen erwähnte Infrastruktur litt in den vergangenen Jahren ordentlich. Bahn, Straßen, Brücken usw. wurden von der Politik links liegen gelassen. Wasser, Telefon, Internet, Flugsicherung zeigen deutlich was privatisieren bedeutet. Gewinne für ein paar wenige, der staatliche Auftrag in der Republik für gleiche Verhältnisse zu sorgen wird ignoriert. So kann und darf es nicht weiter gehen!


Norbert Stöckl

16.12.2018

Bis Sommer 2020 werden wir wohl eher eine Entspannung bei den Handelsstreitigkeiten erleben. Das Schema: Streit entfachen, Unsicherheit erzeugen, alles bestehende schlecht reden um dann sagen zu können, jetzt haben wir etwas großartiges geschafft, kennen wir von Trump schon. Vor den Wahlen wird er Gründe brauchen, seinen Wählern sagen zu können, was er alles Großartiges hinbekommen hat.


Katja

16.12.2018

Bisher sehr zufrieden, eine Bank die immer an Innovationen interessiert ist. Warte sehnsüchtig auf die Freigabe für Apple-Pay. Und allen die hier gegen Apps und mobile Überweisungen wettern sei gesagt, dass das die Zukunft sein wird. Die Skandinavier sind uns da weit voraus.


Katja

16.12.2018

Bisher sehr zufrieden, eine Bank die immer an Innovationen interessiert ist. Warte sehnsüchtig auf die Freigabe für Apple-Pay. Und allen die hier gegen Apps und mobile Überweisungen wettern sei gesagt, dass das die Zukunft sein wird. Die Skandinavier sind uns da weit voraus.


Dierho

15.12.2018

Die verfügbare Rente wird immer schmaler. Darüber muß mal nachdenken.
Die Absoluten Zahlen für mich, der am 1. 11. 2001 in Rente ging:
Rentensteigerung nom. (1.1.) 2002 -2019 = 17 Jahre + 30,7 %
tatsächlich + 29,1 %
Verfügbare Rente nach Abzug der Kr/PflVers. 2001 = 16,7 %
2019 = 15,0 %
Fazit: Während die Steigerungen sich noch sehen lassen können, obwohl im Schnitt auch nur jährlich 1,8 %, wird die verfügbare Rente auch ohne Berücksichtigung der Preissteigerungen stets kleiner; denn
permanent wird an den 'Stellschrauben' KrV und PflV gedreht. Die Kaufkraft ist auch ohne Berücksichtigung der Preisentwicklung für jeden Rentner immer geringer geworden.
Die Rentensteigerungen werden prozentual herausposaunt, was danach passiert, wird nicht mehr kommuniziert. Renter sind die armen Schweine, während Beamte übbige 71 % ihres letzten Einkommens
beziehen. Würde ich eine gleich hohe Rente wie diese erhalten, könnte ich locker noch eine verarmte Person unterhalten. Und das nennt unser Beamtenparlament dann Gerechtigkeit!


RG

15.12.2018

Was bedeutet "Extra-Zuschuss des Arbeitgebers bei betrieblicher Altersvorsorge" in Klartext? Wie kann ich überprüfen, dass mein Arbeitgeber durch die Entgeltumwandlung Sozialversicherungsbeiträge einspart?


Uwe R. aus TH

15.12.2018

Ein blanker Hohn die minimalen Zugeständnise an das Volk von der Groko. So beseitigt man jedenfalls keine stetig wachsende Kinderarmut. Dankeschön für die kompakte Zahlenzusammenfassung an das Autorenteam.


CB

15.12.2018

Ich glaube in ihrem Beitrag stimmt etwas nicht. Die Abgabe der Steuererklärung in Ihrem Beispiel für 2017 wäre nicht der 31.12 18 gewesen, sondern der 31.12 19. Sicherlich haben Sie sich nur vertippt. Beste Grüße und schöne Weihnachten


Klaus Kern

15.12.2018

Macht bitte das TAN-Verfahren mit TAN-Generator. Ist sicherer als
alles Andere, geht schnell und ggf. "immer dabei".


EvRe

14.12.2018

Sehr schön, immer alle gesetzlichen Neuigkeiten zu erfahren rund um's Geld. Nur leider sind mein Mann u. ich als Rentner von fast allen positiven Verbesserungen ausgeschlossen, wie schon so viele in ihrem Beitrag berichteten. Bin auf meinen Minijob angewiesen, doch durch die Erhöhung ab 01/19 habe ich nicht mehr Lohn, da dann die Arbeitszeit gekürzt wird. Sehr bedauerlich. Aber Sie haben die Gesetze nicht gemacht. Trotzdem danke für die regelmäßigen Info's.


Hildegard

14.12.2018

der Komemtar von Franz( Franz 12.12.2018) er ist leider einer der wenigen Menschen die sehr gut informiert sind.
Nur Bares ist wahres..., ja es ist so einfach mit Karte, aber ohne Bargeld hat der Staat tatsächlich Zugriff auf das Konto! Ohne Bargeld sind wir endmündigt, haben schneller als gedacht keinen Zugriff auf unser Geld. Denkt mal darüber nach , ihr Kartenzahler.


Mäxel

14.12.2018

Nun Ing, beim Lesen der Kommentare, und die Kommentatoren haben ja recht, frage ich diese Regierung: Wo bleibt eigentlich das Positive?


SD

14.12.2018

Monatelang werden vorgesehene Gesetze in Medien heiß diskutiert, bevor es zur Abstimmung bzw. beschlossen wird. Aber das Gesetz, wo Rentner ab einen gewissen Betrag noch Steuern an den Staat zahlen müssen, ist der absolute Hammer. Die Rentner haben das ganze Leben gearbeitet. Immer noch sehr verwunderlich, dass die sogenannte Reichensteuer vor vielen Jahren abgeschafft wurde. Eine schöne Weihnachtszeit.


Martin

14.12.2018

Nützliche Infos effektiv zusammen gestellt! Danke.


J.A.

14.12.2018

Ich stimme Lg. zu. Genau so ist es !!!!
Meine Rente ist relativ klein, obwohl ich 46 Jahre gearbeitet habe (bin geschieden) und muss davon alles zahlen. Die so gepriesenen Rentenerhöhungen in Westdeutschland sind ein Witz. Durch immer höhere Abgaben, jetzt wieder 0,5% Pflegebeitrag, und steigende Preise bleibt immer weniger in der Geldbörse. Wann gehen die deutschen Rentner mal auf die Straße?

Wir Rentner werden in Deutschland von der Politik als Bittsteller hingestellt.


ING

14.12.2018

Hallo Horst, Hallo Werner, hier gibt es bislang keine Änderung. Bezieher einer Betriebsrente müssen seit 2005 den vollen Beitrag zur GKV inkl. dem Teil, den vorher der AG übernommen hatte, zahlen (vergangenes Jahr waren das durchschnittlich 15,6%). Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Dani

14.12.2018

@Katjana:
Erstens ist der Beitrag für Kinderlose in der Pflegeversicherung "nur" 0,25% höher und nicht 2,5%. Außerdem macht es keinen Unterschied, ob jemand keine Kinder kriegen kann oder keine möchte. Der Punkt ist der, dass bei jemandem ohne Kinder die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass der Staat für die Pflegekosten aufkommen muss, für die sonst die eigenen Kinder aufkommen müssten.
Davon abgesehen stehen Familien mit Kindern grundsätzlich schonmal finanziell schlechter da. Dafür dass sie die Rentenzahler von Morgen großziehen ist die Ersparnis ein absoluter Witz!


Klaus

14.12.2018

Die Politik ist seit 1982 Industriefreundlich (von Kohl bis Merkel). Z.Beispiel: Arbeitnehmer und Rentner zahlen seit 2015 den zusätzlichen Krankenkassenbeitrag von 0,9 bis 1,1% ,warum ab 2019 Halbe/Halbe? Nein 4 Jahre (Fairnesshalber) sollt der Arbeitgeber den Zusatzbeitrag zahlen,dann Halbe/ Halbe! Beispiele gibt es noch genug.
Hallo Brigitte, Sie sagen uns(mir übrigens auch) geht es doch "GUT". Noch ein Beispiel: Es arbeiten mittlerweile fast 20% im Niedriglohnsektor!! Geht`s uns wirklich "Gut" ?


Baerli

14.12.2018

Allein durch die Erhöhung der Energiepreise ab Januar 2019 mit dem darauf berechneten Mehrwertsteuersatz ist die Rentenerhöhung um ein vielfaches kompensiert.


Sela

14.12.2018

Bitte das Verfahren mit TAN weiter führen


TK aus München

14.12.2018

Für mich eine sehr einfache Entscheidung:
Sollte ING das TAN-Verfahren via SMS abschaffen,
schaffe ich mein Konto bei der ING ab und geh ins Ausland.
Übrigens: schon mal was von einer TAN Generator Karte gehört?
Sehr einfach zum Mitnehmen und noch sicherer als TAN-SMS.


Güni

14.12.2018

Welche Entlastung gibt es für Rentner?


Winne

14.12.2018

Wir leben in einem sozialen Rechtsstaat, der allerdings kapitalistisch ist. Steigendes Kapital in allen Bereichen ist gefragt. Das erklärt alles. Meine Frau und ich bekommen Nach KK-Abzug 640,00 € Rente nach 50 Jahren Arbeit. Wir arbeiten um zu leben. Andere leben von unserer Arbeit. Gibt's Fragen?


Volker Wulff

14.12.2018

Zu den Problemen mit den APPs und Tans:
Was soll die ganze Aufregung? Leute, nehmt Eure Füße in die Hand und geht zu Eurer Sparkasse oder Bank und macht dort die Überweisungen etc. das ist gesünder als immer nur mit dem Smartphone rum machen. Die Zeit dafür sollte immer sein und wenn es abends nach der Tagesschau ist.
Bezahlen mit „APP“ kann man sich auch sparen. Bargeld, EC Karte, Kreditkarte und / oder Überweisung tun es auch. Kaufen auf Rechnung ist auch eine sichere Sache.
Allen ein schönes Weihnachtsfest und ein gutes 2019


Lg

14.12.2018

Da erwischt es wieder uns Rentner!!!!
Änderungen bei den Sozialabgaben, während der Arbeitslosenbeitrag zum 1. Januar 2019 von 3 auf 2,5% des Bruttoeinkommens sinkt, steigt der Beitragssatz zur Pflegeversicherung um 0,5 Punkte auf 3,05% des Bruttoeinkommens.
Nix wie Lug und Trug in der Politik


Reiner Hestermann

14.12.2018

Danke, immer sehr nützliche Info´s. Weiter so.


Linda

14.12.2018

Habe von allem nichts, bin vor der Wende geschieden und 2005 mit 55 Lebensjahren für den Sparkurs entlassen.


Werner

14.12.2018

welche Auswirkungen haben die Änderungen bei den Sozialabgaben für Rentner. ?
1. für BfA-Rente
2. Betriebsrente


j.Nöske

14.12.2018

gute klare und knappe Synopse über alle Neuigkeiten im kommenden Jahr.
Vielen Dank


Horst

14.12.2018

Wie sieht es mit den Sozialausgaben für Betriebsrenten (Direktversicherungen) aus ? Werden diese auch halbiert oder bleibt es bei den 2004 beschlossenen Betrug.


ING

14.12.2018

Hallo Udo, rufen Sie doch bitte bei Gelegenheit kurz unsere Kollegen unter 069 / 34 22 24 an, sie helfen Ihnen gern und schnell weiter. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


U.B.

14.12.2018

Rentenerhöhung gut und schön. Nur wie viele Rentner kommen durch die Erhöhung in die Steuerpflicht ? Wie hoch der Rücklauf in die Staatskasse ist, sagt kein Politiker.


GL

14.12.2018

Die ING Kommentare sind sehr hilfreich


Günter

14.12.2018

Danke für die Infos,ändern tut sich im Großen und Ganzen nix.


Brigitte

14.12.2018

Ich als Rentnerin habe leider nichts mehr davon...für meine Kinder freue ich mich....aber wir deutschen sollten mal nicht vergessen wie gut es uns eigentlich geht..klar jeder möchte mehr Geld in der Tasche haben, ich auch, aber es gibt andere Länder wo es den Menschen nicht so gut geht....und Kinder immer noch hungern müssen auch hier in Deutschland das finde ich schlimm...


Katjana

14.12.2018

Mal wieder alles für die Familie, find ich gut!
Es kann aber nicht sein das Menschen ohne Kinder, 2,5 % mehr in die Pflegeversicherung bezahlen müssen!
Schon mal daran gedacht, das nicht jeder Kinder kriegen kann, aus gesundheitlichen Gründen?
Es ist wirklich armselig?


M.L

14.12.2018

Leider nichts für uns. Ich als Rentnerin ists mau geblieben. Mein Mann als Beamter hatte letztes Jahr keine Lohnerhöhung, er profitiert nicht von einer Senkung des Arbeitslosenbeitrags, zahlt aber mehr Pflegeversicherung


Tina53

14.12.2018

Ich gehe im April in Rente, voraussichtlich bekomme ich 950€ Rente.
Muss ich da schon Steuern darauf entrichten?


Steffen M.

14.12.2018

Leider gibt es für die 50 - 67 jährigen sehr wenig Entlastung und das bereits seit 2008/2009 zur letzten großen Reform, als die Umsatzsteuer von 16 auf 19% anstiege und sich andere Regelungen, wie die spätere Rente negativ ausgewirkt haben.


Rolf Schwetje

14.12.2018

Hallo ING

Ich freue mich sehr über die Ankündigung das Apple Pay auch zu „meiner“ Bank kommt. Bitte lasst mich nicht mehr lange darauf warten müssen .


Evi

14.12.2018

Ich freu mich wirklich für alle die daraus profitieren werden. Wenn die Kinder aus dem Haus sind, man berufstätig ist und noch kein Rentner, normal als Paar zwischen 2500-3000 Euro verdient bekommt man keine Geschenke.


Sandra

14.12.2018

Vielen Dank für die gebündelten Infos!


Alexandra

14.12.2018

Ich profitiere lediglich vom halben Krankenkassenbeitrag durch den Arbeitgeber. Meine Tochter, für die ich Mondgebühren in der Kita alleine bezahlen musste, hat grade ihre Ausbildung beendet und ich wieder Steuerklasse I. Bestraft jetzt den, der zu früh kommt, das Leben?


Udo

14.12.2018

habe nur ein altes handy und meinen PC wie kann ich dann meine Überweisung machen wenn ich keine Tan mer erhalte.


Reiner Süßmilch

13.12.2018

Interessant, in Kurzfassung mal alles aufgezeigt zu bekommen. Leider habe ich als Rentner nicht allzuviel davon, da die Erhöhungen irgendwo wieder abgemindert werden


Robert F.

13.12.2018

Was die Regierung i.S. Steuern macht, ist doch alles nur Flickschusterei. Was fehlt ist z.B. die deutliche Anhebung des Grundfreibetrages, um die jahrelange "kalte Steuerprogression" wenigstens auszugleichen. Auch der Solidaritätszuschlag gehört schon längst ersatzlos abgeschafft. Vor den Wahlen von Allen im Wahlprogramm, danach hört man nichts mehr davon.
Soviel zur Glaubwürdigkeit von Politikern.
Und diese Unzufriedenheit der dt. Bürger führt auch zu dem Wahlerfolg der AfD.
Eine gute, bürgerbezogene Politik und die AfD hat bei den nächsten Wahlen keine 5% mehr.


A. Hofnarr

13.12.2018

Sehr geehrtes ING Team, ich freue mich auf einen baldigen Start von Apple Pay bei unserer geschätzten Hausbank. Verbitterte Kommentare von Vorredner, die anderen Kunden aus unerfindlichen Gründen (Neid?) die Modernisierung des Zahlen vorenthalten wollen sollten Sie einfach ignorieren.


V.Witt

13.12.2018

Es klingt fast wie eine Milchmädchenrechnung – während der Arbeitslosenbeitrag zum 1. Januar 2019 von 3 auf 2,5% des Bruttoeinkommens sinkt, steigt der Beitragssatz zur Pflegeversicherung um 0,5 Punkte auf 3,05% des Bruttoeinkommens. Nur was mache die Rentner , die sparen nicht beim Arbeitslosenbeitrsg ,da sie keinen mehr zahlen .Aber dafür müssen sie 0.5 Punkte mehr Pflegeversicherung zahlen ,d.h. die Rentner haben wieder weniger Geld in der Tasche.


Christian

13.12.2018

Es wird damit geworben, dass großzügigerweise der Arbeitslosenbeitrag sinkt, womit ja die steigende Pflegeversicherung kompensiert wird. Nur - davon haben alle Rentner nichts!
Außerdem: Über den höheren Pflegebeitrag in Sachsen redet wohl schon keiner mehr? Von dem Feiertag, der damit bezahlt wird haben Rentner ja auch nichts! Irgenwie eine Unverschämtheit!


John

13.12.2018

Hoffe Apple Pay kommt kommt bald.


Josef

13.12.2018

Bei den Sozialabgaben profitieren Arbeitnehmer und Rentner ab 2019 durch die hälftige Beteiligung der Arbeitgeber bzw. der DRV bei den KV- Beiträgen und -Zusatzbeiträgen. Man darf hierbei aber nicht vergessen, dass Rentner mit einer zusätzlichen Betriebsrente, in der Summe um 0,1 % mehr belastet werden. Bei einer Betriebsrente ist der KV- und der PV-Beitrag nämlich komplett selbst zu tragen.


Temel

13.12.2018

Für Rentner bleibt nicht viel übrig, also
mehr Rente und mehr Abzüge


Jürgen

13.12.2018

Ich bin jetzt knapp über einem Jahr Kunde bei ING und ich muss sagen das ich damit sehr gut zufrieden bin. Die Banking to go App macht genau was ich benötige und ist einfach zu bedienen. Google- oder Apple-Pay brauche ich nicht und werde es auch nicht gebrauchen, auch wenn es verfügbar wäre. Ich lasse mich nicht von den Amis ausspionieren.


Markus

13.12.2018

Das einzig gute ist, dass ich vielleicht keinen Antrag auf Wohngeld mehr stellen muss. Meine Finanzen werden sich nicht ändern.


Helmut

13.12.2018

Bankkarte+ TAN-Generator geht aber nicht für alle Kunden. Denn nur Kunden die auch ein Giro-Konto haben besitzen eine Bankkarte. So müsste für diese Kunden eine Karte für das Extra-Konto ausgegeben werden.


Thomas

12.12.2018

Echt gut das ihr bisher denn überteuerten APPLE dreck nicht unterstützt. Sehr Sympathisch.


Xyass

12.12.2018

@David
Die Gebühren werden die nicht senken wollen. Die müssen sich ihre Gehälter erhöhen. INg-Diba ist in der Zwischenzeit im Ranking deutlch nach hinten gefallen Ich habe teilweise mit den Füßen abgestimmt. Da sist die einzige Sprache die diese Herren im obersten Stoxkwerk verstehen


ING

12.12.2018

Hallo zusammen, aktuell gibt es noch keinen konkreten Termin. Sobald es etwas Neues gibt, werden wir unsere Kunden informieren.
P.S. @Lucas, Sie wundern sich vermutlich, wo Ihr Beitrag geblieben ist... Den haben wir versehentlich gelöscht. Unsere Antwort sollte aber Ihre Frage mehr oder weniger beantworten.
Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Vahid

12.12.2018

APPLE PAY ING
WAN ?


Franz

12.12.2018

Nur Bares ist wahres, die ganzen Pay Produkte dienen nur dazu, dass Bargeld abzuschaffen und dem Staat Zugriff auf das Konto zu bieten! Denkt mal darüber nach , ihr Kartenzahler.


Meredig

12.12.2018

Bitte versuchen Sie möglichst schnell mit Apple Pay nachzuziehen.


ING

12.12.2018

Hallo Herr Eichner, wir haben gute Neuigkeiten für Sie: 2019 wird die ING in Deutschland ihren Kunden Apple Pay anbieten. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Daniel Eichner

12.12.2018

Was soll ich groß sagen???

APPLE PAY BITTE

Ihr seid in allem große Klasse, dann springt doch bitte auch auf den Zug mit auf


Harald

11.12.2018

Hallo DiBa Team,

auch ich schließe mich meinen Vorgängern an.

Apple Pay ist da. Wo seid ihr?


Eine Anbindung an Apple Pay ist nicht nur Nice-To-Have sondern unabdingbar

11.12.2018

Hallo Diba-Team,

bitte bindet sowohl Apple Pay als auch Google Pay an Eure Bank an. In der heutigen Zeit ist das für mich ein wichtiger Punkt beim Banking. Es wäre wirklich sehr schade, wenn eine moderne Bank wie Diba diesen Dienst nicht im Portfolio hat und daher ein Kontowechsel nötig werden sollte.


ING

11.12.2018

Hallo David, aktuell ist keine Gebührenanpassung geplant. Im Vergleich zum Wettbewerb/Markt haben wir nach wie vor ein attraktives Gebührenmodell. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Frank

11.12.2018

Ich schließe mich Ben an, ab wann genau unterstützt die ING Apple Pay?
Danke


ING

11.12.2018

Guten Morgen Martina, vielen Dank für Ihr positives Feedback - wir freuen uns, dass Sie so zufrieden sind. Wir wünschen Ihnen eine schöne Vorweihnachtszeit - viele Grüße, Ihr Social Media Team


Ben

11.12.2018

Apple Pay ist gestartet....wo seid ihr ????


Martina

10.12.2018

Ich bin 16 Jahre Kunde. Bin sehr zufrieden. Bei Problemen war auch der telefonische Kontakt schnell und unkompliziert. Vielen Dank


Peter B.

10.12.2018

Carsten Brzeskis Bericht "Neues über die Märkte, Neues aus der Wirtschaft" ist informativ und gut gemacht, kommt bestens rüber; bitte mehr von dem sympathischen Menschen. Dafür bitte ohne die extrem nervige Hintergrundmusik.... Danke im Voraus.


Hendrik

10.12.2018

@Marcel & Co.

Wann hört endlich der Quatsch nach der Forderung nach Amazon-, Apple-, Google-, Microsoft-, Walmart-, US-....usw. PAY endlich auf?
Das ist alles Internetabhängig und sind alles nur große US Firmen.

Gefahr von Trojanern, Hackern, Viren, schneller Sperre, etc.

Wir sollten bei Bargeld, Überweisungen, Lastschriften bleiben...das reicht und ist relativ sehr sicher.


David

10.12.2018

Wann werdend die Gebühren wieder auf 9,99 gesenkt ? Aktuell ist fast jeder Kauf und Verkauf mit weit höheren Gebühren verbunden.


ING

10.12.2018

Hallo Frau Gorges, vielen Dank für das tolle Lob. Wir geben es direkt an unsere Kollegen weiter. Viele Grüße und einen schönen Wochenstart, Ihr Social Media Team


Heike Gorges

07.12.2018

Seit fast zehn Jahren gehöre ich zu den Kunden dieser super Bank,es hat mir von Anfang angefallen. Die Kundenbetreuung ist hervorragend,man kann sich mit jedem Problem online oder per Telefon an die netten Bankberater wenden,sie helfen in fast jeder Lebenslage! DANKE


Marcel

07.12.2018

Quasi die gleiche Antwort bzgl. Unterstützung von Apple und Google Pay. „Noch ist nicht bekannt“....“Wir bitten um Gedult“.

ING die Warte-Bank.

We are still waitING


ING

07.12.2018

Hallo Bernd, unsere Kollegen beschäftigen sich intensiv mit dem Thema, noch ist uns allerdings nicht bekannt, was sich ändern wird - und wann sich etwas ändern wird. Bitte haben Sie noch Geduld, wir werden alle Kunden rechtzeitig und umfassend informieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Frank

07.12.2018

Ja ich bin ebenfalls für einen Tan-Generator.Das finde ich auch für das sicherste System.Wenn man bedenkt wie lange man bei der Bank bleibt,da ist eine Einmalzahlung auf die Jahre gerechnet sehr gering.


Bernd

06.12.2018

"Tan-Papierliste vor dem Aus"

Bei meiner Bank hätte ich mit einen Kommentar dazu gerechnet, wie die Zukunft bei der ING konkret aussehen könnte.


horst

06.12.2018

habe ich verpasst, dass der tan-Generator 15€ kostet?Meiner hat bei der Sparkasse 10€ gekostet,ist allerdings schon länger her.Ansonsten wäre ich sehr dafür, wenn ing den auch einführen würde.Das Verfahren ist bequem und sicher,ausser die Batterie ist am Ende und es ist keine da und es ist Sonntagabend.


Hildegard

06.12.2018

Ich hoffe auch sehr, dass die IngDiBa für ihre Kunden die Ablösung des iTAN-Verfahrens für eine Verbesserung der Sicherheit nutzt.


ING

06.12.2018

Hallo Georg, Ihr Kommentar ist leider nicht vollständig angekommen - bitte stellen Sie ihn doch nocheinmal ein. Danke und viele Grüße, Ihr Social Media Team


Jaden

06.12.2018

Danke, für diese Zusammenstellung


Tobias

06.12.2018

Thomas, ich bin ganz Ihrer Meinung! Banking-Apps mit nur einem Gerät sind unsicher, was durch die erfolgreiche Manipulation eines Smartphones mit
einer solchen App Anfang 2018 durch
Informatiker der Universität Erlangen bestätigt wurde. Das von Ihnen genannte Chip-TAN-Verfahren ist in der Tat das derzeit sicherste, da es mit Bankkarte+ TAN-Generator zwei Elemente benutzt, die durch Internet und Mobilfunk nicht beeinflusst werden
können. Ein TAN-Generator kostet einmalig etwa 15 Euro, was für maximale Sicherheit doch wohl ein annehmbarer Preis ist. Warum bietet die
ING-DiBa dieses Verfahren, das fast alle anderen Banken und Sparkassen verwenden, nicht wenigstens zur Auswahl an? Die Quittung für dieses
Verhalten erhält die ING-DiBa bei Sicherheitstests: z.B. in der bekannten
Computerzeitschrift CHIP (Ausgabe
11/2018) belegt sie nur Platz 9 von 22
untersuchten Banken, die Banking-App
steht gar nur an 15. Stelle von 20 unter-
suchten Apps.
Wenn in Zukunft das Phishing nach
i-TANs nicht mehr möglich ist, werden
sich die Diebe verstärkt den Banking-Apps zuwenden!
Aber wir haben ja einen Trost: Die ING-
DiBa kommt für alle Schäden auf.--Wer
bezahlt die eigentlich? Der Vorstandsvorsitzende der Bank aus seinem Gehaltskonto?


Georg

06.12.2018

Ic


Thomas

06.12.2018

Ich hoffe die Diba findet eine vernünftige Sicherheitseinstellung als Ablösung für das iTAN-Verfahren. Das Verfahren der Sparkassen mit Generator ist nicht schlecht (Nicht mit dem Netz verbundenes Gerät und Bankkarte erforderlich). Die derzeit alle über mobile Geräte angebotenen Verfahren sind in meinen Augen viel zu unsicher vor allem bei Android Geräten. Ich hatte mal die APP aber verfizieren immer mit der gleichen Nummer kann nicht die Lösung sein. Daher habe ich dieses Verfahren wieder deaktiviert.


Marcus

05.12.2018

Vor einiger Zeit wurde geteasert das man noch vor Ende 2018 erklären möchte ob man Apple Pay oder Google Pay unterstützen wird. Nun kommt ein Artikel für das Jahr 2019.....und ich bin enttäuscht. Keine Information hierüber. ING, ihr enttäuscht mich !


ING

05.12.2018

Hallo Emil, unsere Kollegen beschäftigen sich sehr intensiv mit dem Thema bzw. mit den notwendigen Anpassungen der jetzigen Freigabeverfahren. Noch können wir nicht sagen, was genau und wann genau sich etwas ändern wird. Eine umfassende Information wird natürlich rechtzeitig allen unseren Kunden zur Verfügung gestellt - mit Sicherheit dann auch mit einer Antwort auf Ihre Frage. Wir bitten Sie an dieser Stelle, noch Geduld zu haben, bis wir das Ergebnis präsentieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Emil

05.12.2018

Spitze, das Aus der Tan-Papierliste. Weg mit dem "Einfach", weg mit dem "Sicher", her mit dem Komplizierten, dem Knackbaren. Danke EU, immer im Sinne der Kunden. Ironie aus.
@DiBA: wie funktioniert das dann künftig mit Onlinebanking-Programmen? Und: Wenn ich eine Tan-Liste noch kurz vor dem 14.09.2019 anfordere, ist die dann noch gültig nach dem 14. September 2019?