Ihr Geld im Februar 2019

Was ändert sich? – Was gibt’s Neues? – Wo können Sie sparen? │07.01.2019

Neues im Februar 2019

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Steuern, Geld und Co. – auch im Februar ändert sich einiges, das auch Ihren Geldbeutel interessieren könnte. Das Wichtigste auf einen Blick:

Immer mehr Diesel-Fahrverbote in Deutschland

Das bundesweit erste großflächige Diesel-Fahrverbot zur Luftreinhaltung gilt bereits seit Jahresbeginn in Stuttgart. Diesel der Abgasnorm 4 und schlechter dürfen dort nicht mehr in die Umweltzone fahren. Für Anwohner gilt eine Übergangsfrist bis zum 1. April, Ausnahmen gelten auch für Handwerker. In Hamburg beispielsweise sind bereits einzelne Straßen betroffen. Und: Für mehrere deutsche Städte haben Gerichte Fahrverbote für ältere Diesel angeordnet – etwa in Berlin, Köln, Essen, oder Frankfurt. Wegen des Autoverkehrs liegen die Werte bei Stickstoffdioxid hier über dem vorgeschriebenen Grenzwert. Viele Urteile sind aber noch nicht rechtskräftig, so wurde zuletzt ein Dieselfahrverbot für Frankfurt ab dem 1. Februar in einem Berufungsverfahren gekippt.

Neue Sachbezugswerte für Arbeitnehmer:

Bekommen Arbeitnehmer von ihrem Chef ein Essen spendiert, kann das für das Finanzamt als steuerpflichtiger Arbeitslohn gewertet werden. Der Wert für derartige Sachbezüge in Form verbilligter oder unentgeltlicher Mahlzeiten, beispielsweise in einer Betriebskantine, beträgt seit 1. Januar 2019 für ein Frühstück 1,77 Euro und für ein Mittag- oder Abendessen 3,30 Euro. Bisher lagen die Werte bei 1,73 Euro beziehungsweise 3,23 Euro. Auch die Werte für Unterkunft oder Miete steigen: Der Sachbezugswert für freie Unterkünfte beträgt 2019 bundeseinheitlich 231 Euro monatlich.

(E-)Mobilität genießt Steuervorteile:

Wer ab kommendem Jahr seinen E-Dienstwagen auch privat nutzt, kann mit Steuervorteilen rechnen. Bisher müssen Arbeitnehmer für einen privat genutzten Firmenwagen, monatlich 1% des Listenpreises als geldwerten Vorteil versteuern. Für Elektro- und Hybridfahrzeuge gilt künftig ein halbierter Satz von 0,5%. Die Neuregelung soll für Elektro- und Hybridfahrzeuge gelten, die vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2021 angeschafft oder geleast werden. Die große Koalition erhofft sich davon einen Schub bei der weiterhin schleppenden Nachfrage nach E-Autos.

Weitere Vorzüge gelten auch bei der privaten Nutzung von normalen und E-Diensträdern (mit Geschwindigkeiten bis zu 25 Stundenkilometern): Ab 2019 müssen Arbeitgeber den Gewinn nicht mehr mit dem Finanzamt teilen. Der geldwerte Vorteil ist nach den Regelungen im Jahressteuergesetz von 2019 bis 2021 zeitlich befristet steuerfrei.

Seit Januar 2019 ebenfalls gänzlich steuerfrei sind vom Arbeitgeber bezuschusste oder verbilligte Jobtickets. Das heißt, Beschäftigte müssen die Kostenersparnis nicht mehr versteuern. Ziel ist es, so den öffentliche Nahverkehr zu stärken. Allerdings werden die steuerfreien Leistungen auf die Entfernungspauschale angerechnet.

Bald Werbung via WhatsApp?

Eine auslaufende Vereinbarung zwischen dem ehemaligen Whatsapp-Besitzer und dem heutigen Besitzer Facebook ermöglicht es ab Februar in dem Messenger-Dienst Werbung zu schalten. Das Soziale Netzwerk führte in der Vergangenheit bereits im Facebook-Newsfeed und auch auf Instagram Werbeanzeigen ein. Wie und wo genau diese bei Whatsapp platziert werden, ist derzeit jedoch noch unklar.

Blumen schenken zum Valentinstag

Zum Fest der Liebe schnellen die Umsätze des Blumenhandels in die Höhe. Rote Rosen sind noch immer der Verkaufsschlager. Viele Schnittblumen kommen jedoch aus Ländern wie Äthiopien oder Ecuador, wo teils katastrophale Arbeitsbedingungen herrschen. Inzwischen verkaufen Blumenhändler aber auch Blumen mit Fair-Trade-Siegel. Dennoch treiben die langen Transportwege die Co2-Bilanz in die Höhe. Eine Alternative ist es, heimische Frühblüher wie Hyazinthen oder Primeln zu verschenken.

Die Kehrseite des Jahrhundertsommers – Ernteausfälle

Was für viele Deutsche der vielleicht schönste Sommer aller Zeiten war, war für Bauern im vergangenen Jahr mit starken Ernteeinbußen und Existenzsorgen verbunden. Bund und Länder reagierten auf die angespannte Situation der Landwirte und unterzeichneten im Oktober eine Vereinbarung zu Dürre-Nothilfen für Bauern mit besonderen Finanznöten. Insgesamt wurden 340 Millionen Euro bereitgestellt. Voraussetzung dafür, die Dürre-Nothilfe zu erhalten, ist dass die Betriebe mehr als 30% ihrer durchschnittlichen Jahreserzeugung verloren haben und deshalb eine Existenzbedrohung vorliegt. Bis zu 50 Prozent des gesamten Dürreschadens können ersetzt werden. Die Frist der Antragsstellung lief zwar schon am 30. November aus, die Kosten für zusätzlich notwendige Futtermittelzukäufe können aber noch bis Ende Februar 2019 eingereicht werden.

Aktuelles von den Märkten

Unser Chefvolkswirt Carsten Brzeski berichtet im Rahmen seiner monatlichen YouTube-Beiträge unter dem Motto "Neues über die Märkte, Neues aus der Wirtschaft" über aktuelle volkswirtschaftliche Ereignisse und Entwicklungen. In der aktuellen Ausgabe beschreibt er die konjunkturellen Risiken für das Jahr 2019 und die Gründe, warum er dennoch vorsichtig optimistisch bleibt.

Brexit-Chaos: Wie Carsten Brzeski die Folgen einschätzt, können Sie hier nachlesen.

Kein Netflix-Abo über iTunes-Rechnung mehr möglich

Anfang Januar hat der Streamingdienst Netflix die Möglichkeit zum Bezahlen der Abonnements per iTunes gestrichen. Zu den Gründen macht das Unternehmen keine Angaben, im Hilfebereich der Website heißt es nur, die iTunes-Rechnungsstellung stehe neuen und zurückkehrenden Kunden nicht mehr zur Verfügung. Laufende Abonnements sind nicht betroffen.

Autor: ING


Ihre Meinung

Kommentare (50)


Kommentare

Joachim Thalbauer

24.02.2019

Auf den unlimitierten Autobahnabschnitten sind meistens nur wenige "Raser" unterwegs. Ich selbst bevorzuge Tempo 160 km/h, aber wenn auf Geschäftsreisen durch Stau oder Stop-and-Go Zeit verloren geht, muss ich das auf Zonen ohne Tempolimit und wenn es die Verkehrsituation hergibt dann mit 200 km/h kompensieren. Das verstehe ich nicht als "Rasen". Ein Übel sind die Zeitgenossen, die anscheinend ohne in den Spielgel zu sehen mit 110 km/h plötzlich auf die linke Spur wechseln um einen LKW zu überholen und dort ca. 10 km bleiben, obwohl sie zigmal nach rechts einscheren könnten.


Perry

24.02.2019

Ein Tempolimit ist aus fünf praktischen und simplen Gründen überflüssig.
1. Die Autobahnen sind überfüllt. Wo kann man denn, außer vielleicht für eine kurze Strecke, viel mehr als 130 km/h fahren?
2. Die Autofahrer werden durch eine große Anzahl an Baustellen alle paar Kilometer eh ausgebremst.
3. Die Strecken sind in der Mehrzahl ohnehin mit Geschwindigkeitsbegrenzungsschildern gepflastert. Ohnehin kaum "Freiraum".
4. Wurde schon mal seriös berechnet, welche Umweltbelastung durch tausende laufenden Motoren, PKW wie LKW, im Stau im Vergleich zum Schadstoffausstoß bei Geschwindigkeiten von mehr als 100 km/h entsteht.
5. Die Bahn verdient mehr Geld mit ihren Auslandslogistik-Geschäften als mit der Eisenbahn. Es besteht auch politisch kein Interesse, die zig-tausenden LKW-Transporte durch Güterzüge zu ersetzen. Das hat zur Folge, dass auch auf lange Sicht weiterhin LKW die Autobahnen verstopft und die Umwelt verpestet werden, sodass auch hier keine Vollgasfahrten für Schnellfahrfreunde möglich werden.

Alles in allem ist das eine Phantomdiskussion, nur dazu geeignet, Pro- und Contra-Leute aufeinander losgehen zu lassen. Diese Diskussion bringt ausschließlich Verlierer hervor. Es gäbe Wichtigeres, um das man sich kümmern sollte. Die Themen liegen sozusagen zuhauf auf dem Boden, man muss sich nur danach bücken. Ciao.


Chris

09.02.2019

Je sauberer und effizienter die Motoren sind um so weniger Schadstoffe kommen bei 1 Liter Sprit hinten aus dem Auspuff raus !

Effizienz = Auf 100 km so wenig wie möglich Sprit zu verbrauchen und dabei das Maximum aus dem verbrachten Sprit rauszuholen.

Die eigne Fahrweise hat schon einen Einfluss darauf. Aber noch mehr kann durch saubere und effizientere Motoren erreicht werden !


Chris

09.02.2019

@Joe Du irrst Dich.

Der Verbrauch ändert sich mit deiner Fahrweise. Der Verbrauch ist abhängig von der Verkehrsdichte und vom Verkehrsfluss. Der Verbrauch ist abhängig, ob Du Bergeinzu den Fuß auf dem Gaspedal lässt oder runternimmst. Man sollte aber Bergeinzu nie auskuppeln.

Es spielt schon eine Rolle, ob Du öfters beschleunigst und öfters wieder abbremst oder ob du schön gemütlich und vorausschauend fährst. Es ist ein Unterschied ob Du im hohen Drehzahlbereich oder im niedrigen Drehzahlbereich fährst.

Es spielt schon mit eine Rolle, wieviel Sprit Du verbrauchst. Es spielt dabei aber keine Rolle ob Du mit hohen Tempo oder mit geringerem Tempo unterwegs bist. Entscheidend sind nur die Drehzahlen des Motors. Denn davon hängt in gewisser Weise der Spritverbrauch ab.

Es ist bezüglich des Spritverbrauches schon ein Unterschied, ob ich Tempo 100 mit dem 4.Gang oder mit dem 5. Gang bzw. mit dem 6. Gang fahre. Je höher bei gleichem Tempo der Gang ist, um so geringer ist die Drehzahl und damit der Spritverbrauch.

Fakt ist aber: Je sauberer und effizienter der Motor ist, um so geringer die Schadstoffbelastung. Denn darüber reden wir hier. Es geht um die Schadstoffbelastung und nicht um den Spritverbrauch.


Joe

08.02.2019

@Harry, Chris: Nein, es ist völlig egal, wie lange ich fahre. Wichtig ist einzig und allein, wieviel Sprit ich brauche. Und der Spritverbrauch steigt mit zunehmendem Tempo. Soll ich nun schneller fahren, bevor der Sprit zu Ende ist? Nein, die Milchmädchenrechnung kommt eindeutig von euch.


Harry

07.02.2019

@Joe
Du redest Quatsch. Der Chris hat schon recht.
Höheres Tempo = höherer Verbrauch und das mit Deiner Zeitrechnung haut auch nicht hin - nennt man Milchmännchen Rechnung.
Und die neue Abgasnorm / Untersuchung ist auch Müll.
Die Autos (neue Modelle) sollten vor dem Straßenverkauf erst mal 1 Jahr von Unabhängigen Personen / Kunden gefahren und im Alltag getestet werden. Da sieht man erst das man steht, Gas gibt, dahingleitet usw. und die Fahrweise. Dann hat man richtige Werte. Alles andere wird nur schön gerechnet und schön gefärbt wie in der Milchmännchen REchnung von Joe.


Joe

07.02.2019

@Chris: So ein Blödsinn! Der Verbrauch ändert sich pro 100 km. Wenn ich mit meinem Auto konstant Tempo 100 fahre, braucht es etwa 5l/100km. Dafür brauche ich eine Stunde, also 5l/Stunde.
Wenn ich Tempo 200 fahre, braucht es etwa 12l/100km. Da ich für 100 km bei Tempo 200 nur eine halbe Stunde brauche, so verbraucht mein Auto dabei 24l/Stunde, also pro Stunde fast das Fünffache des Verbrauchs bei 100. Das ist jedoch völlig irrelevant, der Verbrauch pro Kilometer zählt, völlig egal, wie lange man dafür braucht. Sehen kann man das daran, dass man beim Schnellfahren öfters tanken muss, obwohl man nicht so lange unterwegs ist. Alles andere ist an den Haaren herbeigezogen.
Und der Verbrauch hat einen Zusammenhang mit den Schadstoffen. Bei CO2 ist es sogar eins zu eins. Jeder Liter Diesel verbrennt zu 2,64 kg CO2, jeder Liter Benzin zu 2,34 kg CO2. Somit kann man das direkt umrechnen.


Chris

07.02.2019

@Joe Durch ein Herabsenken der Geschwindigkeit verbringt jeder Autofahrer mehr Zeit auf der Autobahn.

Die Schadstoffbelastung je Sekunde, wird zwar dadurch reduziert. Da aber die Fahrt durch die Temporeduzierung länger dauert, wird der Einspareffekt dadurch wieder zunichte gemacht.

Defacto ändert eine Geschwindigkeitsreduzierung nichts an der Schadstoffbelastung.

Sondern das wird einzig und alleine durch saubere und effizientere Motoren erreicht. Aber ich halte es für unwahrscheinlich, dass das von der Regierung dann auch wirklich so gewollt wäre.


Oli

06.02.2019

Ich möchte mal wissen wo die hohen Umsätze am Valentinstag herkommen, wenn bei der Umfrage die meisten nichts schenken. Oder machen hier nur die vernünftigen Bürger mit, die dem Kommerz entsagen. Man kann schließlich das ganze Jahr etwas schenken, wenn einem danach ist.


Hans

06.02.2019

Aktien sind und bleiben die Beste Geldanlage. Habe gehört, das die Anleger von QuadrigaCX - googelt - ihr Kryptogeld verloren haben, da der Plattformbetreiber angeblich verstorben ist und das Passwort mit ins Grab nahm...schon klar - der hat sich bereichert. Anleger haben 100 bis 190 Mio. Dollar verloren.
Tja, Kryptogeld a la Bitcoins halt...


Norbert

04.02.2019

Obwohl ich auf der Autobahn links mit 210 gefahren bin, kam so ein Vollpfosten von hinten mit Lichthupe und Blinker links.
Ja geht´s denn noch, wo sama denn?
Freie Fahrt heißt noch lange nicht dass einer der 400 fahren könnte, andere nicht nötigt...wo ist da der gesunde Menschenverstand und Respekt?


Karl-Heinz

04.02.2019

Wer in Deutschland Stau befürwortet. Gern Tote auf der Autobahn hat.
Die Umwelt verschmutzt. Gestresst an sein Ziel kommen möchte.
Der befürwortet schnelles fahren auf Autobahnen.


Joe

04.02.2019

@Chris: Ein Tempolimit senkt sehr wohl den Verbrauch und damit die Schadstoffbelastung. Wenn vorne weniger rein geht, kommt auch hinten weniger raus. Vielleicht löst es das Problem nicht, aber es vermindert es deutlich.
Wenn ich jeden Tag dieselbe Strecke fahre, hängt mein Verbrauch deutlich davon ab, ob die Strecke frei war oder ob ich in der Kolonne hinter einem Laster herfahre. Und der Verbrauch hängt 1:1 mit dem CO2-Ausstoß zusammen, da helfen keine Kats und kein Filter. Und die sonstigen Schadstoffe nehmen auch mit dem Verbrauch zu.


Emma

04.02.2019

@ Clarissa, 30.01.2019: "Gewiß, jeder hat das Recht, seine Meinung frei zu äußern; das Recht aber, diese Meinung mit der Wahrheit zu identifizieren und für den Andersdenkenden Scheiterhaufen zu errichten, das hat er nicht." (Hedwig Dohm).


Karl

04.02.2019

Ich fahre 30 / 35 und 50 / 55 und auf der Landstraße 100 / 105, auf Autobahnen rechts 100 bis 120 und ich komme immer schnell, gemütlich und pünktlich an.

Wer auf der Autobahn rasen muss, der steht halt zu spät auf, dass ist ein Egoist...der dann die Zeit schnell, schnell wieder rein holen muss.

Die Länder um uns rum haben Tempolimit und viel höhere Strafen...sollten wir auch endlich machen und die Einnahmen in die Infrastruktur stecken.

So wie es Österreich und Schweiz machen - die lachen ja über uns.


Adolf

04.02.2019

Tempolimit auf Autobahnen muss her und auf allen Strecken besser kontrolliert werden.
Wird sowieso zu oft nie eingehalten. Bei 30 fahren alle 50 und bei 50 fahren sie alle 60 bis 65 und bei 100 fahren sie 110 und 120...auf der Autobahn fahren die (Todes-)Raser was die Sch**** Kiste her gibt.


Claudia

04.02.2019

Also ich frage mich halt immer, warum geht Tempolimit überall im Ausland mit 100 bis 130 - nur im verf***** Deutschland nicht?

Alle die Kinder haben fahren angemessen....die (meist) männlichen Raser haben es nötig.
Die sollen sich am Wochenende den Nürnburg Ring etc. buchen und da rasen und wenn die sch**** Rennkarre dann gegen die Bande knallt und Schrott ist - selbstverschulden!!!
Aber es wird kein anderer in Gefahr gebracht.


Holger

04.02.2019

@Frey und Jürgen
Die typischen Raser und Unfallbauer / -verursacher.
Jürgen würde sich doch sowieso nicht an 120 130 halten wenn er mit Tempomat dahin gleiten könnte.
Wette 1.000 Euro das Frey und Jürgen so hochmotorisierte Karren a la BMW, Mercedes, Audi fahren......
Typische Egomanen....was sagen die Frauen mit Intelligenz zu solchen Fahrern die Super Auto fahren, zum angeben? Geile Karre zur Potenzierung des kleinen XXX......


Jürgen

02.02.2019

Tempolimit auf Autobahnen? Nein Danke.
Und jeder der schneller fährt als zu schleichen ist ein Raser?
Das behaupten nur die, die mit 110 die Linke und mittlere Spur blockieren und sich nicht an die Richtgeschwindigkeit von 130 und an ein Rechtsfahrgebot halten. Dazu noch erst die Spur wechseln und dann erst blinken.
Durch diese Fahrbahnblockierer ist es doch nicht möglich, den Tempomat auf 120 oder 130 zu stellen und dann auf der rechten Seite dahinzugleiten. Weil man rechts ja nicht überholen darf.
Diese Fahrbahnblockierer, die dann in Baustellen sich nicht an Geschwindigkeitsbegrenzungen halten, verursachen doch erst die Gefahrensituationen, woraus dann die Unfälle entstehen.

Und wer sich unsicher ist und Angst hat, hat auf der Autobahn nichts zu suchen. Der soll Landstraße fahren. Es sind diese Autofahrer und die penetranten linksfahrenden Kleinwagen, die die Unfälle hervorrufen.
Ich wäre dafür die Kontrollen auf Autobahne zu erhöhen.
Des weiteren das Bußgeld DRASTISCH zu erhöhen, auch für Fahrbahnblockierer und Telefonierer. Besonders mit hohem Fahrverbot.
Dann schauen wir mal wer am meisten zahlen muss. Die gleichmäßig fahrenden "hochmotorisierten Schlitten", denn 160 kann eine schöne Reisegeschwindigkeit sein oder die mit 110 penetranten Links- und Mittelfahren, die alles blockieren "weil man auch mal links fahren will" und sich an Geschwindigkeitsbegrenzungen wie 100 oder 80 nicht halten (120 erreichen sie ja nicht).


frey

01.02.2019

kein tempolimit ist nicht = rasen, sonder die freiheit zu fahren ohne den staendigen druck auf dem tacho zu starren.


Gustav

01.02.2019

Auf der Autobahn sollte TEmpo 120 gelten. Bei hohem Tempo hat man sein Auto nicht wirklich unter Kontrolle und es geht doch auch um den Bremsweg. Gibt zu viele "schwere" Unfälle auf der Autobahn. KLar gibt es viele die sagen "Ich kann doch fahren, ich bin gut." Aber andere sind sich vielleicht unsicher (ältere, junge) oder aber es platzt mal ein Reifen oder man kommt zu Nahe an ein anderes Auto und der Fahrer erschrickt. Da war schon ein Fall, junge Mutter mit Kind, von der Autobahn "gepfeffert". Sie Kleinwagen und das andere war so "toller" Schlitten (hochmotorisiert).
Tempo 120 sollte der Anstand und Respekt schon bringen.


Manfred

01.02.2019

Tempolimit innerhalb geschlossener Ortschaften ist doch OK und man sollte sich auch dran halten aber es geht wohl um das Tempolimit auf den Autobahnen und da bin dagegen.Es gibt jetzt schon sehr viele Tempobegrenzungen auf den Autobahnen und was hinzu kommt sehr viele Baustellen wo man sowieso nicht so schnell fahren kann.Und was Kitac und schulen angeht da sollten sich viele Eltern mal selber an die Nase fassen,ich muss das Kind nicht bis vor der Schultür fahren und in zweiter Reihe halten und so den nachfolgenden Verkehr behindern und dadurch das Unfallrisiko erhöhen.Das ist meine Meinung.


Chris

31.01.2019

@Frank

Diese Verallgemeinerung "Weniger Raser - Weniger Unfälle" trifft für die heutige Zeit nicht zu, da man es so nicht anwenden kann.

Aussagekräftiger wäre da: "Weniger Stress / Weniger Hektik / Weniger Termindruck (privat / beruflich) - weniger Unfälle."

Jedoch scheint diese Problematik in der heutigen Zeit eher zu zunehmen, anstatt abzunehmen.

Tempolimit löst die Problematik der Schadstoffbelastung nicht. Denn das kann nur durch saubere und effizientere Motoren erreicht werden.


Elektroautos?

30.01.2019

Wo liegt jetzt der Sinn bei Elektroautos?
Bei Leasing liest man oft xx Euro für den Wagen und xx Euro monatlich für das Batterieleasing. Was das Komplettleasing ja wieder teurer macht im Monat.
Dann werden da noch die üblichen fragen aufgeworfen. Wo und was kostet es überall Ladesäulen auf zu stellen? Was soll der Strom jetzt und später kosten - wenn die Stromkosten immer weiter steigen? Wo soll der Strom her kommen (für die dann Mio. von Elektroautos)? Was ist mit den Akkus hinsichtlich Preis / Umwelt / Lebensdauer / Reichweite der Strecke?


Clarissa

30.01.2019

@Emma
Halt du / Sie mal den Ball Flach und lies / lesen einfach mal die Statistiken und hören auf Experten und nicht auf Raser wie "Nachgehakt".

Raser tragen nun mal zur erhöhten Unfallgefahr bei, das ist FAKT.

Und natürlich sind das doofe Fragen "Wie viele Unfälle gibt es in der 30 Zone beim Kindergarten seit dem mehr?" etc.
Kannst du / Sie mit Amerika und den Waffen vergleichen, neue Waffen, eher auf Schnellfeuergewehr etc. "Wie viel Tote gibt es denn jetzt mehr?" -> Jeder Tode ist einfach zu viel oder nicht?
Ein Auto ist eine potenzielle Waffe...besonders die großen und oder kleinen hoch motorisierten.

Unsere Ansicht ist einfach: Raserei muss nicht sein, Tempolimit ist richtig und gut.
Aber wie schon oft erwähnt: Einige brauchen wohl die Raserei.

Und ich lehne mich jetzt mal aus dem Fenster und gehe auch wiederum davon aus, das du / Sie einer von den Rasern sind, die uneinsichtig sind und sich nichts vorschreiben lassen wollen.

Und noch mal...warum haben die anderen Länder alle eine Grenze, nur das doofe deutsche Volk nicht?
Die Frage hat weder "Nachgehakt" noch du / Sie beantwortet!!! Also.


Emma

29.01.2019

Also „Frank“, in meinen Augen sind allein Sie der „Raser“ hier - der geistige. Sie beleidigen - wie „Clarissa“ auch - den Alias „Nachgehakt“, pöbeln und echauffieren sich. Ein Aushängeschild aller Kommentare hier ist, anders als auf sozialen Medien, bislang die Sachlichkeit, die Ihnen - und „Clarissa“ zudem - meines Erachtens völlig abgeht. Was hat „Nachgehakt“ gemacht? Er-Sie-Es hat lediglich Fragen gestellt - zugegeben vielleicht in ihren Ohren provozierende Fragen. Aber in einem diskussionswürdigen Austausch, einem Stadium der Willensbildung, gehören provozierende Kommentare dazu, manche fühlen sich zur argumentativen Replik herausgefordert, andere wiederum werden gerade dadurch zum Nachdenken angeregt. Sie dagegen? Beleidigen nachweislich mit ihrer Wortwahl. Ich kann „Nachgehakt“ weder als RaserIn dechiffrieren noch als SonntagsfahrerIn. Wenn Sie das können, dann können Sie mit Sicherheit auch das chemische Element „Yttrium“ aus dem Stegreif in die Ordnungstafel der chemischen Elemente einordnen. Also einfach verbal den Ball flachhalten, denn konkreten Fragen verweigern Sie bis heute die Antwort.


Clarissa

28.01.2019

@Nachgehakt
Also ich weiß wo ich Frank einordnen kann. Unter den intelligenteren Mitmenschen, die Recht haben.
Wenn ich da an Sie denke....no comment.


Frank

26.01.2019

@Nachgehakt

Es bedarf keiner weiteren Diskussion mehr.
SIE sind und bleiben halt einfach ein unvernünftiger K.Geist den ich 100%ig als Raser einstufe. Da er solche irrwitzigen Argumente bringt.

Wie kann man so unvernünftig sein und was gegen Tempolimit haben?
Dagegen sind echt nur Raser und unvernünftige Personen, die nicht weiter als bis zu Ihrer eigenen Egoistischen Grenze denken.
Und schön das SIE schon Punkte aufzählen können.

Und natürlich haben SIE Stellung bezogen, die Stellung eines Rasers. SIE fragten, wie viele Unfälle es seit dem mehr gibt, wie viele verletzte es mehr gibt - so etwas frägt nur ein unvernünftiger Egomane -> Denn jeder Unfall mehr bzw. jede verletzte Person mehr ist schon zu viel.
Versuchen SIE einfach mal die Unfallstatistiken zu lesen, von denen, aus den Ländern wo es Geschwindigkeitsbegrenzung gibt und in denen es keine gibt und dann fragen SIE sich mal, warum haben die anderen eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 100 bis 150 kmh?
Warum sind nur wieder die deutschen so blöde und haben "rasen" frei gegeben?

Und jetzt Ende.


Nachgehakt

24.01.2019

@ Frank, 24.01.2019: Erstens: Ich kann mich nicht entsinnen, Ihnen das "Du" angeboten zu haben. Zweitens habe ich Sie mit keinem Wort beleidigt, Sie hingegen versuchen es schon. Drittens: Ob ich m/w/d bin, können Sie - genauso wenig wie "Clarissa" - wissen, oder? Viertens: Ich habe mit keinem Wort Stellung bezogen, was ich gutheiße und was ich nicht gutheiße. Ihre Vermutungen laufen daher völlig ins Leere. Das gilt auch für "Clarissa": Ich habe in meinem Post NICHT argumentiert, ich habe Fragen gestellt, nicht mehr, nicht weniger. Wer Ihre ("Frank") Wortwahl liest, weiß, wie und wo er Sie einzuordnen hat.


Clarissa

24.01.2019

Also ich gebe Frank da mal voll recht. Den Herrn "Nachgehakt" und seiner dürftigen Argumenten kann ich nicht nachvollziehen. Wieso sollte man erst nachweisen wie viele Unfälle es mehr seitdem gab? Jeder Unfall mehr ist unnötig und wie Frank sagt "Tempo 30 ist Tempo 30 und nicht 50 oder mehr".
Ein Lob an alle die im Bereich der Kindergärten und Schulen die Geschwindigkeitsbegrenzung einhalten.
Das zu schnelle fahren muss echt nicht sein.


Frank

24.01.2019

@Nachgehakt

Das ist ein Fehlschluss von dir von wegen mehr Raser = mehr Unfälle.
Es sind doch schon viele Raser, mehr geht ja schon gar nicht mehr.
Aber hier heißt es doch: Weniger ist mehr :-)
Weniger Raser !!! Mehr Sicherheit für alle !!!

Das zeigt doch, du bist einer von den uneinsichtigen Rasern, die sich ihre Raserei nicht nehmen lassen wollen.

Hallo!!!???
Gehts dir noch gut? Mehr darf ich ja nicht fragen oder sagen, sonst wird es zensiert.
TEMPO 30 heißt auch TEMPO 30 -> Straßenverkehrsgesetz!!!
Somit heißt TEMPO 30 nicht, fahre doch weiter 50kmh oder mehr wie du willst.
GESETZ IST GESETZ!!!

Hier geht es um die Sicherheit der Kinder!!! Und deren Eltern, die mit Ihnen die Straße überqueren.

Also ich gehe jetzt mal davon aus du bist typischer Raser, der Kinderlos ist. Anders kann ich mir deine irrwitzigen Kommentare und Anmerkungen nicht erklären.
Typisch *kopfschüttel*


Nachgehakt

24.01.2019

@ Frank, 24.01.2019: Sie schreiben: "Weniger Raser ==> weniger Unfälle." Im Umkehrschluss heißt das: Viele Raser - mehr Unfälle, nicht? Wie sieht es bei dem Kindergarten vor Ihrer Arbeit aus, seit dort Tempo 30 gilt? Wie viele Unfälle MEHR gibt es seitdem, wie viele Verletzte MEHR? Um wie viel Prozent sind die Unfälle gestiegen und in welchem Zeitraum?


Frank

24.01.2019

@Chris
Schon klar, das es der Umwelt alleine nicht hilft, dass Tempolimit.

Aber weniger Raser -> weniger Unfälle!!!
Wir haben ja auch einen Rasertourismus...aus anderen Ländern z.B. USA kommen die "geldigen", überführen sogar ihre Autos um damit dann auf unseren "freigegebenen" Autobahnen zu Rasen - GEILES FEELING!
Und das muss nicht sein!

Vor meiner Arbeit ist Tempo 30 eingerichtet worden, wegen dem Kindergarten...ist eine langgezogene Straße und? Jeder DEPP fährt mit mind. 50 kmh wenn nicht 65kmh auf die nächste große Straße zu.
Hier muss ein Blitzer her!

Ich bin gegen das Rasen...ist unnötig! Weg mit den hoch motorisierten Autos.

Sicherheit geht nun mal vor.

Wobei was mich immer wundert....wenn ein Raser angefahren wird dann schreit er am lautesten!!!


Chris

24.01.2019

@Frank

Mit Tempolimit alleine bekommen die das angebliche Problem mit der zu hohen Abgasbelastung nicht in den Griff.

Die sollen da vielmehr erstmal die Abgasnorm bei Euro 6 belassen und dann der Autoindustrie die Zeit geben, saubere und effizientere Motoren zu entwickeln.

Unter diesen Umständen ist es doch nur verständlich, das da jeder schummelt. Denn wer irgendwas produziert bzw, herstellt, möchte das dann auch irgendwie verkaufen.


Frank

20.01.2019

Die wollen jetzt bis 2030 Bezin um 3 Cent erhöhen und dann jährlich um 1 Cent.
Ja spinnen die? Ist doch nicht deren ernst...so hilft es der Umwelt wenig und belastet nur die Pendler (die müssen) und die wenig und "normal" fahren.
Es sollte lieber max. 130 kmh auf Autobahn sein (wollen sie ja machen, bin ich dafür), dies senkt nachweislich die Unfallgefahr und schont die Umwelt.
Und zur Überwachung überall so Langstreckenradargeräte aufstellen, besonders Innerorts vor Schulen, Kindergärten und langgezogenen Straßen. Es wird zu viel gerast, besonders von den hoch motorisierten und beliebten Marken: Audi, BMW, Mercedes etc.
Und der Motorsport sollte auf Elektro umgestellt werden. Fahren doch sowieso nur sinnlos im Kreis.
Oder gleich lieber wieder auf Pferde Wagenrennen umstellen.
Klar mosern jetzt viele wieder...aber hey, überlegt mal, wo soll der angeblich saubere Elektrostrom her kommen? Wie gespeichert werden? Und wie soll man ran kommen?
Seht ihr schon auf der Straße oder stellt Euch das mal vor, überall Säulen (und wo sollen die dann Platz haben? - einige Gehwege sind doch schon so eng das nicht mal zwei aneinander vorbeigehen können) ja wie sieht denn das aus? Und dann wenn die Säulen defekt sind usw. usw. usw.
Das zieht auch alles wieder Probleme und Kosten nach sich....es hat noch fast keiner weiter gedacht als bis zum Antrieb mit Elektro...alles danach fehlt.


Janssen

20.01.2019

Eine gute Zusammenfassung


Dietrich Büttner

17.01.2019

Luftverunreinigung alles Quatsch und nur Geldmache für die machtgeile EU !!!Stromherstellung ist genauso schmutzig.Die wollen nur Ihre bekloppten E-Autos loswerden.Mit mir nicht.


Janosch

14.01.2019

@Chris
Das selbe ist doch mit dem ständigen Zwangshypotheken bzw. Sondersteuer für Immobilieneigentümer.
Da kann sich ein "kleiner" mal ein Haus oder eine Wohnung leisten, dann soll so was kommen - falls es wirklich kommen sollte.
Aber da bin ich dagegen, ich könnte es verstehen wenn so eine Maßnahme mal greift, bei einem der zwei oder mehr Immobilien hat oder ein Immobilienunternehmen, dass vermietet und die Wohnungen als Kapital hält, aber nicht auf die Instandhaltung achtet etc.
Aber den "kleinen" bestrafen wollen der sein Geld rein gesteckt hat, so was sollte nicht sein.
Wenn so etwas kommt, dann denke ich wird sich auch in Deutschland mal was richtig rühren.....


Chris

14.01.2019

Dieselfahrverbote . Ich kann's nicht mehrhören. Da werden von der Regierung Leute für was bestraft, was diese in keinster Weise zu verantworten haben.

Anstatt die Regierung endlich mal Farbe bekennt und Verantwortung übernimmt, wird das Volk weiterhin für dumm und ahnungslos verkauft und man präsentiert uns einen unschuldigen Sündenbock.


ING

10.01.2019

@Emilia
Danke für die Auskunft.


ING

10.01.2019

Hallo @ING, Emilia hat Ihnen bereits einen guten Tipp gegeben (@ Emilia: Vielen Dank dafür!) Bei anderen Werten können Sie z.B. auch bei verschiedenen Finanzseiten schauen, aber die jeweiligen Unternehmen geben eine Vielzahl von Informationen bekannt. Ihren Vorschlag zu der gebündelten Übersicht geben wir gern an die zuständigen Kollegen weiter. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Emilia

10.01.2019

@ ING vom 10.01.2019: Gehen Sie einfach auf die Internetseite von PepsiCo, Rubrik "Investor Relations", dort stehen alle Infos, die Sie suchen. An welchem Tag ausgeschüttet wird, wieviel, Bilanzen, alles. US-Wertpapiere zahlen fast immer vierteljährlich.


Petra

10.01.2019

Ich lese hier viel von Crowdinvest und Totalverlust. Wer hat damit schon Erfahrung, wie viele Projekte getätigt und wie viele sind in die "Hose" gegangen?


@ING

10.01.2019

Woher bekomme ich die Info, wann ein Unternehmen z.B. PepsiCo die vierteljährliche Dividende zahlt?

Dachte alle 3 Monate, aber nach meiner letzten Dividende sollte ich am 04.01. die nächste erhalten. Bei Finanzen.net habe ich gelesen, nächster Quartalsbericht so 18.10. - kann es sein, dass so Quartalsbericht wie Bilanz angesehen wird und erst danach die Dividende fließt?

Kann ING nicht mal eine Übersicht einstellen, welche Aktien Quartalsweise zahlen, so dass man sich schnell - wenn man möchte einen Überblick verschaffen kann und Aktien so auswählen / kaufen, dass man anlegt und gleichzeitig mtl. sein passives Zusatzeinkommen hat?


Henry

09.01.2019

@Emilia
Legst also auch nur in einzelnen Aktien an. Schade das man hier nichts schreiben darf was man so hat, denkt - da es gleich wieder zensiert wird.
Aber schaue dir mal, wenn du etwas Risikofreudig bist bzw. mit Aktien ist man das ja schon....folgendes an.
Den genauen Namen kann ich hier nicht schreiben, aber du wirst es schon finden.
Es gibt eine Immobilienfirma - sehr bekannt - welche schwarz / rote Schrift im Namen hat. Nächster Tipp: Engelhaft und nahe an dem Vornamen Volker.
Die haben eine Capital Firma, Crowdinvest, bei der Du pro Projekt ab 100,00 Euro bis maximal 10.000,00 Euro anlegen kannst.
Fester Zins - quartalsweise Zahlung -, feste Laufzeit ca. 8 bis 25 Monate je nach Projekt (kann auch verkürzt werden unter voller Zinszahlung), 4 bis 8 Prozent.
Sehr übersichtlich online zu verwalten mit PDF zum runterladen (Vertrag etc.). - Allerdings muss man die Zinsen selbständig bei der Steuer angeben (Steuerberater), halt Zinserträge und es sind Nachrangdarlehen, also Totalverlust könnte eintreten.
Allerdings hat die Immobilienfirma einen guten Namen / Image, hat jetzt schon 11 Projekte, 4 sind zurückgezahlt / erledigt.
PS: Google mal Aves self crowd ;-)


Emilia

09.01.2019

@ Henry - Steuern. Großge Zustimmung. Genau aus den von Ihnen genannten Gründen habe ich bereits am 11.12.2018 zwei Kommentare hier auf den DiBa-Seiten geschrieben, einer davon lautet: NIE (mehr) in Fonds investieren! Egal wer oder welche Bank Dir erzählt, wie toll Fonds doch sind. Die von Ihnen genannte Kompliziertheit möchte ich noch durch einen Fakt ergänzen: die Undurchsichtigkeit. KEINER weiß, wieviel Dividenden die Fonds einnehmen und wie viel sie davon ausschütten, egal wer dir was erzählt. Und NIEMAND prüft das nach. Schon mal darüber nachgedacht?


ING

08.01.2019

Hallo @ING, danke für Ihre Anregung - wir werden sie besprechen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


@ING

08.01.2019

Wie wäre es mal mit einem Artikel über die ganzen Pay´s?
A la GooglePay, ApplePay, AliPay, AmazonPay, FacebookPay, INGPay, TraumPay etc.
(hier einiges an Ironie)

Aber wie wäre es mal mit einem Artikel und Recherche was es alles gibt, wo es schon läuft, was man wirklich braucht / haben muss und wie gut das (angeblich) funktioniert.

Aber ganz ehrlich berichten und mit einbeziehen was ist wenn Akku leer ist, Hacker die Daten haben, etc. etc. etc.


ING

08.01.2019

Hallo Henry, danke für Ihren Beitrag. Wir nehmen Ihre Anregung gern auf - die Wünsche unserer Kunden sind immer wichtig für uns. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Henry - Steuern: Fonds

08.01.2019

Sehr geehrtes ING Team,

aufgrund der neuen Besteuerung der Investmentfonds habe ich meine zwei Fonds verkauft.

Die Besteuerung und auch Abrechnung ist zu kompliziert geworden (für den Laien).

Wie wäre es, wenn wir Ihr die Erklärungen mal anhand von Beispielen auf der Homepage vorstellen würdet. Es geht hier nicht um Fondsberatung etc., sondern um das allgemeine Verständnis.

Alles was ich nicht verstehe, lasse ich bleiben. Ich habe meine Finger mit Gold, Silber und Krypotwährungen (insbesondere Bitcoin) verbrannt. Was ich so gehört habe sind Anleihen auch nicht so sicher, verständlich - also auch Hände weg.
Usw.

Bei Aktien und bei Immobilien Crowdinvestment weiß man direkt woran man ist.
Aktien: Kauf- / Verkaufgebühren, Kursgewinn / -verlust, Dividende oder auch keine / mehr oder weniger und Totalverlust ist möglich.
Crowdinvestment: Feste Laufzeit, feste Verzinsung und auch Totalverlust möglich.
Und Sparbuch: 0,00 bis vielleicht 1,00 oder mehr Prozent - hier halt dann Einlagengesichert oder auch nicht.
Usw.

Also ich halte mich an die Devise von Kostolany und Buffet etc.
Hände weg, von dem was man nicht versteht und auch Hände weg von Trends (Bitcoin, Applepay, Googlepay, und sonstigen Pay Diensten).