paydirekt

Einfach und sicher online bezahlen | 08.01.2018

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© svetikd – istockphoto.com

Geld per App sekundenschnell an Freunde senden und online shoppen, ohne sensible Bankdaten weiterzugeben – mit paydirekt ist das möglich.

Schneller online shoppen

paydirekt ist der kostenlose Bezahlservice der deutschen Banken und Sparkassen. Online-Einkäufe zahlen Sie damit direkt über Ihr Girokonto – mit wenigen Klicks, ohne IBAN oder Kartennummer. Der Clou: Sie benötigen kein zusätzliches Konto bei ausländischen Dienstleistern mehr. Online bezahlen wird damit so sicher und selbstverständlich wie Einkaufen mit der girocard im Supermarkt.
 
Gerade, wenn es mal ganz schnell gehen soll, haben Bezahldienste wie paydirekt einen entscheidenden Vorteil: Der Verkäufer bekommt innerhalb von Sekunden eine Zahlungsbestätigung und kann die ersehnte Ware sofort verschicken. So macht die Einkaufstour im Internet noch mehr Spaß.

Geld per App mit Freunden teilen

Mit der paydirekt-App können Sie jetzt auch in Sekunden Geld an Freunde und Bekannte senden. Zum Beispiel wenn Sie schnell mal die Restaurantrechnung teilen möchten. Mit der App haben Sie es ab sofort immer passend und brauchen nicht mehr lange nach Kleingeld zu kramen. Einfach den gewünschten Kontakt im Adressbuch Ihres Smartphones auswählen, den Betrag eingeben und auf "Senden" klicken. Das funktioniert übrigens auch, wenn der Empfänger des Betrags (noch) nicht bei paydirekt angemeldet ist.

Sicherheit made in Germany

Das Thema Datenschutz und Datensicherheit wird bei paydirekt ganz genau genommen. Alle Daten werden nach bewährten Bankenstandards verschlüsselt und alles liegt sicher auf deutschen Servern. Das ganze System ist "made in Germany" und unterliegt damit unseren strengen Datenschutzrichtlinien. Ihre Einkaufsdaten bleiben geschützt und werden nicht ins Ausland oder an andere Händler weitergegeben. Privates bleibt privat – Informationen zu Ihrem Konto oder Ihren Einkäufen kommen so nicht in falsche Hände.

Sie sind geschützt – Ihre Einkäufe auch

Und wenn ein Händler einmal nicht liefert? Dann genießen Sie Käuferschutz: Sie erhalten Ihr Geld zurück, falls die Ware nicht versendet wird.
 
Nicht zuletzt wissen Sie bei paydirekt auch immer, mit wem Sie Geschäfte machen. Alle angeschlossenen Händler sind geprüft und Kunde mindestens einer der angeschlossenen Banken. Man kennt sich also.
 
Rund 1.500 Anbieter sind schon dabei und es werden immer mehr. Bei wem Sie bereits online mit paydirekt bezahlen können, erfahren Sie hier.

Wer kann mitmachen?

Sie brauchen nur ein onlinefähiges Girokonto bei einer Bank oder Sparkasse, die paydirekt anbietet. Kurz registrieren genügt, schon kann’s losgehen.
 
Wenn Sie ein kostenloses Girokonto bei der ING-DiBa haben, klicken Sie im Internetbanking einfach auf: Service > Girokonto > paydirekt > Anmeldung. Dann können Sie Ihre Zugangsdaten und ein Passwort festlegen und mit einer TAN oder Banking to go freigeben. Mit dem Bestätigungslink, den Sie per E-Mail erhalten, schließen Sie die Anmeldung im paydirekt-Portal ab. Fertig!
 
Und wenn Sie schon bei paydirekt angemeldet sind, aber die App noch nicht haben – die gibt’s hier:

Autor: ING-DiBa



Ihre Meinung

Kommentare (15)


Kommentare

James Kirk

22.01.2018

Na da hat manch einer hier ja Probleme. Appel- Ggoogle, AmazonPay, wer braucht das schon. Wenn Ihr unbedingt einer amerikanischen Datenkrake Eure Einkäufe übermitteln wollt reicht PayPal. Funktioniert mit den bekannten Datenschutzproblemen sehr gut. Paydirekt kann, weil deutschem und europäischem Recht unterstellt, eine sichere Alternative werden. Nur die Akzeptanz müsste sich noch erhöhen. Und Offline - nur Bares ist Wahres ;-)


ING-DiBa

22.01.2018

Hallo Arthur, zurzeit ist ein mobiles Zahlen mit unserer App nicht geplant - Ihren Wunsch geben wir gern an die zuständigen Kollegen weiter. Ab wann wir Instant Payment anbieten, können wir zurzeit nicht sagen - natürlich werden wir rechtzeitig darüber informieren. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Jens

22.01.2018

Überall und sicher bezahlen - online?
Das ist Utopi! Alles was mit dem Internet zusammenhängt sind Programme. Die können alle manipuliert und gehackt werden.
Und der eine Anbieter nimmt die Karte nicht an, der andere nimmt jene Karte nicht an, Paydirekt wird nicht überall angenommen etc. etc.

Überall bezahlen und sicher kann man nur mit Bargeld!!!


Clara

20.01.2018

@Martina 19.01.2018
AN DIBA UND ANDERE BANKEN UND SPARKASSEN BZW. DEREN MITARBEITER DIE AUCH HIER SIND:

Sie hat vollkommen recht! Jeder sollte dafür kämpfen, dass die Geldinstitute Ihre Filialen wieder Auf- bzw. Ausbauen - ohne viel Schnickschnack wie Marmor etc.
Einfache Filialen über Deutschland verteilt...können kleine Filialen sein mit angemessener Mitarbeiteranzahl, welchen besonders Behinderten und alten Leuten helfen.
Mit helfen meine ich jetzt nicht das Vermögen (Depot) ständig umzuräumen, nur wegen der Provision...sondern Hilfe beim ausfüllen von Überweisungen, Auszahlung von Geldbeträgen, aktive Hilfe durch Gesprächen und aufpassen, dass KEINE Enkeltricks etc. greifen können.


Arthur

20.01.2018

Liebes ING-DiBa Team,

beim lesen des Artikel sind mir zwei Fragen aufgekommen.

1. Wann ist es möglich bei der DiBa die Kreditkarte in der Banking App zu hinterlegen? Damit man mit der Banking App sehr einfach und unkompliziert im Geschäft mobil bezahlen kann. Technisch ist es möglich das zeigen bereits einige andere Banken.

2. Wann ist Instant Payment möglich also die sekundenschnelle Überweisungen von Beträgen?


Martina

19.01.2018

Ich nutze den Dienst.Paydirekt ohne Smartphon.Bei den immer mehren Automatisierungen werden Menschen mit schweren Behinderungen ausgeschlossen.Ich bin hochgradig sehbehindert und kann kein Smartphon benutzen.(Fingerabdruck usw.)wenn das mal eingeführt wird.Auch das bezahlen mit der Visakarte ist für mich problematisch,vorallen wenn Passwörter od.andere Eingaben verlangt werden.Man kann mir über die Schulter sehen wegen der Körpergröße usw.weiter Geld abheben am Automaten ich komme nicht ran.Menschen mit seltenen mehrfachen Handicaps werden bei der Entwicklung solcher Technik einfach vergessen.Darum ist für mich nur Bargeld am besten zu nutzen.(Assistenz für Automaten meines Vertrauens)was das Geld ab heben betrifft.

Von Datenschutz mal gans abgesehen.


Johann

19.01.2018

@Andreas
Da stimme ich Dir voll zu, außerdem sind Apple, Google, etc. alles US Firmen und somit haben uns die Amerikaner noch ein Stück mehr in der Überwachung / an der Leine.

Ich sage: NUR BARES IST WAHRES!

@Chris
Auch da stimme ich voll zu. Überall muss man sich anmelden, immer mehr Anbieter - unübersichtlich und noch dazu wenn alles unkontrolliert über Netz etc. funktioniert sind die Hacker und Diebe nicht weit.
Denkt man da an die Kryptowährung Plattformen, da hat die ein oder andere schon Insolvenz anmelden müssen. Eine andere hat verschwiegen welche Währung gestohlen wurde - da dies schädlich für Bitcoin ist und dessen Wert, war es garantiert der Bitcoin der dadurch geschützt wurde.

@Tommy,
So ein Quatsch, nur zu gehen weil Apple Pay nicht angeboten wird. Du wirst doch die guten anderen Angebote der DiBa nicht in den Wind schlagen, nur weil "Dein" doofes Apple Pay auf das jeder verzichten kann nicht angeboten wird?
Dann kannst auch sagen, weil die kein Bitcoin anbieten und jeder "Depp" darauf anspringt, Du gehst.
DANN GEH HALT !!! DICH HÄLT KEINER !!!


ING-DiBa

10.01.2018

Hallo notting, stimmt: Mit der App können Sie innerhalb von Sekunden an Freunde überweisen, die auch paydirekt nutzen (wollen). Bei Händlern können Sie auch den von Ihnen beschriebenen Weg über einen Browser am PC nutzen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Tommy

10.01.2018

Ich kann Lutz nur zustimmen. Wenn die ING-DiBa ApplePay nicht anbietet, bin ich weg. Paydirekt wird sich nicht durchsetzen. Schon weil Amazon es nie anbieten wird. Bitte Verschlaft die Zukunft nicht.


notting

09.01.2018

Wie, auch lt. FAQ kann ich per paydirect Geld nur dann schnell (also quasi sofort, Sekunden/Minuten, also viel schneller als eine normale Überweisung) an Freunde überweisen wenn ich die App nutze?!
Was soll den der Quatsch?!
Dachte bei Händlern kann ich auch einfach per normalem Webbrowser auf einem Standard-PC mit paydirect zahlen?!

notting


Chris

11.10.2017

Je mehr Möglichkeiten es gibt, umso verwirrender wird es für Verkäufer und Käufer. In kleineren Orten bestehen inzwischen mehr Verkäufer als bisher auf Bargeld wie z. B. Friseur, Masseur, Obststand auf dem Markt. Daneben wird auch das Bezahlen mit Kleinbeträgen meist nicht gerne gesehen.


Singulus

22.06.2017

Paypal, Apple Pay, vielleicht auch noch Google Pay, Windows Pay, Amazon Pay u.s.w. Allesamt sind nur Vermittler zwischen Kunde und Bank. Die wollen für ihre Leistungen bezahlt werden. Und wer zahlt das? Zunächst einmal der Verkäufer. Am Ende aber immer der Nutzer. Den Bezahlvorgang mit der Bank direkt abzuwickeln wäre sinnvoller. Stellt sich für mich die Frage: Muß der Verkäufer an Paydirekt (immerhin ein Gemeinschaftprojekt der deutschen Banken) auch eine Provision entrichten? Wenn ja, wäre das nur einer mehr, der hier abkassieren will. Dann würde es dem Verkäufer nichts bringen und mir als Nutzer auch nicht.


Andreas

20.06.2017

apple pay?
Vielleicht auch noch google-pay oder windows pay?
Was soll das? Nein der Zahlungsverkehr gehört zu den Banken und nicht in die Hände von Datenkraken. Er sollte geräte- und systemunabhänig sein, da ist Paydirekt ein guter Weg


Lutz

19.06.2017

Ich kann Aja da nur voll und ganz zustimmen. Paydirekt ist mal wieder so eine typisch deutsche Insellösung, die sich weltweit nie durchsetzen wird.

Daher ist es umso bedauerlicher, dass die ING-DiBa gegenüber Apple Pay eine derartig ablehnende Haltung einnimmt: "... wir schauen erstmal, wie Apple Pay sich am Markt durchsetzt und entscheiden dann in Ruhe. Viele Grüße, dein Social Media Team"

Anstatt sich unnötig Energie in Paydirekt zu stecken, sollten die Verantwortlichen der ING-DiBa besser die Zeit und den Aufwand investieren, um bereits beim Start von Apple Pay mit dabei zu sein. Denn eins ist sicher: Wenn die ING-DiBa nicht von Anfang an bei Apple Pay dabei ist, wechsele ich zu der Bank in Deutschland, die dieses anbietet. Und ich denke, viele Apple-Nutzer werden sich genauso verhalten. So kann man entweder schnell Kunden gewinnen oder noch schneller verlieren. Und das wäre schade. Denn eigentlich habe ich die ING-DiBa als moderne, innovative Bank kennengelernt. Darum ist es umso unverständlicher, warum die ING-DiBa Paydirekt favorisiert und nicht alles für die Einführung von Apple Pay in Deutschland bei der ING-DiBa tut.


Aji

02.03.2017

Es nutzt einem leider nichts wenn der Verkäufer kein Paypal oder Paydirekt einrichten will. Warum ist es nicht möglich per Paydirekt Geld zu überweisen auch wenn der andere kein Paydirekt hat?