Schützen Sie sich vor schädlicher Software

Vorsicht: So wird Ihr PC gekidnappt!

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© tom – fotolia.de

Internetbetrüger werden immer einfallsreicher. Seit einer Weile häufen sich Fälle, in denen über sogenannte Ransomware Geld erpresst wird. So können Sie sich schützen.

Was ist Ransomware?

Bei Ransomware (Ransom: Englisch für Lösegeld) handelt es sich um Schadsoftware, welche die Daten auf Ihrem Rechner verschlüsselt und anschließend eine Lösegeld für die Entsperrung verlangt.

Wie funktioniert Ransomware?

Meist infizieren die Opfer sich über das Öffnen von E-Mail Anhängen oder per Klick auf einen gefälschten Link. Im Hintergrund installiert sich der Schädling und verschlüsselt Ihre Dateien. Anschließend erhalten Sie eine Nachricht per Bildschirmanzeige mit der Aufforderung, einen bestimmten Betrag, in Währung oder Bitcoin, zu zahlen. Erst nach Eingang der Zahlung erhalten Sie (angeblich) wieder Zugriff auf Ihre Daten. In manchen Fällen wird behauptet, der Rechner sei vom BKA oder der Bundespolizei gesperrt worden, in anderen Fällen wurde angeblich eine illegale Windows-Kopie entdeckt.

Natürlich hat keine der erwähnten Organisationen oder Behörden mit der Sperre zu tun – ebenso wenig können Sie sicher sein, dass Sie nach der Zahlung wieder Zugriff auf Ihre Daten haben.

Die Betrüger lernen dazu

Inzwischen hat Ransomware leider eine neue Qualität erreicht. Zusätzlich zur Verschlüsselung der Daten verschafft die installierte Schadsoftware den Betrügern Zugriff auf Ihren Rechner. Es wird damit gedroht, sämtliche Daten zu löschen oder zu veröffentlichen. Je privater Fotos oder gespeicherte E-Mails sind, desto größer die Möglichkeit, Druck auszuüben. Um diesen Druck noch weiter zu erhöhen, zeigt der Sperrbildschirm häufig einen Countdown, während gleichzeitig der zu zahlende Betrag ansteigt.

Die neueste und mit Abstand mieseste Masche ist es, andere Nutzer zu infizieren. Schickt man also den Schadcode an seine Bekannten, bekommt man auch ohne Zahlung vielleicht wieder Zugriff auf seine Daten.

Doch längst sind nicht mehr nur Privatpersonen betroffen – auch immer mehr Unternehmen werden angegriffen. Die Ransomware „Goldeneye“ sucht sich beispielsweise gezielt Personal­abteilungen von Unternehmen aus. Die E-Mails mit dem Schadcode verstecken sich in gefälschten Bewerbungs­anschreiben. In den USA wurde Anfang des Jahres ein Krankenhaus infiziert und dessen Computersystem komplett lahmgelegt. Das FBI schätzt den Schaden durch Ransomware übrigens allein für das 1. Quartal 2016 auf rund 200 Millionen Dollar.

Wie können Sie sich schützen?

  • Halten Sie Ihr System und Ihre Antivirenprogramme auf dem neuesten Stand.
  • Scannen Sie Ihren Rechner regelmäßig auf Schadsoftware.
  • Öffnen Sie keine Anhänge von unbekannten Absendern und klicken Sie nicht auf Links in E-Mails von unbekannten Absendern.
  • Hinterfragen Sie auch bei bekannten Absendern, ob es wirklich nötig ist den Anhang zu öffnen. Im Zweifel kontaktieren Sie den Absender einfach direkt.
  • Wenn Sie Rechnungen per Mail erhalten, klären Sie vorher, ob Sie den Kauf wirklich getätigt haben. Dann erst sollten Sie den Anhang öffnen.

Und wenn Ihr Rechner bereits infiziert ist?

Das BSI rät davon ab, den Lösegeldforderungen nachzukommen. Die Zahlung ist nämlich keine Garantie dafür, dass die Daten entschlüsselt werden. Erstatten Sie am besten Anzeige, setzen Sie Ihren Rechner anschließend komplett neu auf und spielen Sie ein Back-up Ihrer Daten ein.

Hilfreiche Tipps finden Betroffene zum Beispiel auf der Website der Polizei Niedersachsen.

Das ING-DiBa Sicherheitsversprechen

Falls Sie unser Kunde sind und Ihnen trotz aller Sicherheitsmaßnahmen einmal ein Schaden entstehen sollte: keine Panik. Schließlich gibt es unser Sicherheitsversprechen.

Autor: Kerstin Strube



Ihre Meinung

Kommentare (170)


Kommentare

Ergänzung zum 21.08.2017 von Dieter Schneider

24.08.2017

Hallo an alle,
ich habe fast alle Meinungen und Kommentare zum Thema „ Online Banking und Sicherheit“, gelesen. Persönlich möchte ich erwähnen, dass ich schon seit über 15 Jahren bei verschiedenen Banken Onlinebanking betreibe und habe noch nie damit ein Problem gehabt.
Es nützen die teuersten Virenscanner, die wöchentlichen Backups oder die verschieden eMail Adressen nichts, wenn der oder die User ihren Verstand beim Surfen oder Onlinebanking ausschalten. Ich persönlich, gehe mit einer LINUX Life CD ins Internet und erledige alle meine Geschäfte damit. Denn kein Virus, kein Trojaner oder irgendeine Ransomware kann sich auf eine CD einnisten. So weit meine Tipps.
Viele Grüße an das großartige IngDiba Team.
LG. Dieter


Dieter Schneider

21.08.2017

Hallo an alle,
ich habe fast alle Meinungen und Kommentare zum Thema „ Online Banking und Sicherheit“, gelesen. Persönlich möchte ich erwähnen, dass ich schon seit über 15 Jahren bei verschiedenen Banken Onlinebanking betreibe und habe noch nie damit ein Problem gehabt.
Es nützen die teuersten Virenscanner, die wöchentlichen Backups oder die verschieden eMail Adressen nichts, wenn der oder die User ihren Verstand beim Surfen oder Onlinebanking ausschalten. Ich persönlich, gehe mit einer LINUX Life CD ins Internet und erledige alle meine Geschäfte damit. Denn kein Virus, kein Trojaner,


ING-DiBa

18.08.2017

Hallo Tilo, so ganz genau wissen wir nicht, was Sie meinen. Rufen Sie uns bitte kurz unter 069 / 34 22 24 an? Da können Sie Ihre Fragen zum Browser sicherlich klären. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Tilo

17.08.2017

Hallo,
Sie fordern mich auf Chrome zu aktualisieren. Nach meinem Kenntnisstand ist Crome nicht sicher da hier alles moegliche gespeichert wird. Deshalb benutze ich Firefox. Was koennen Sie mir dazu sagen?
Vielen Dank


Ulrich Gottschalk

16.08.2017

Man sollte immer wieder darauf hinweisen, wie wichtig regelmäßige Backups der eigenen Datenlaufwerke sind.
Ich habe zusätzlich eine frisch installiertes Startlaufwerk im Schrank, so dass ich damit im Notfall sofort weiterarbeiten kann.
Im Falle einer Infektion kann das gesamte System nach Bereinigung der Laufwerke ziemlich schnell wieder hergestellt werden und zwar fast ohne jeden Datenverlust!


Jens Schmidt

17.03.2017

Die Informationen empfinde ich als sehr wissenswert und haben mich für das Thema Datenschutz und Datenklau sensibilisiert.

Der Bericht ist klar und verständlich geschrieben. Sehr gut!
Hinweis auf weitere Informationen: sehr gut!


ING-DiBa

22.02.2017

Hallo Wolfgang, dies planen wir zurzeit nicht. Natürlich geben wir Ihren Wunsch aber gern weiter. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Wolfgang

21.02.2017

Ergänzung zum Vorschlag von Erwin:
Könnte ING-DiBa nicht einfach eine Mail senden: "Kontobewegung"

Eine sehr grosse Bank in Asien macht genau dies:
Es kommt eine SMS bei jeder Kontobewegung unter Angabe der letzten 4 Kto-Ziffern und der Nennung des Änderungsbetrages.
Beispiel: Ihr Kto ....xxxx änderte sich um aaa,bb Euro

Das Kto ist damit dem Inhaber eindeutig beschrieben, die Änderung angezeigt (ohne Angabe ob Zugang oder Abgang) und gleichzeitig kein Rückschluss auf den Kontenstand für Aussenstehende möglich.
Ein Missbrauch fliegt sofort auf.
Weiterem Schaden kann sofort entgegengewirkt werden.


ING-DiBa

20.02.2017

Hallo Horst, sicher sind alle Verfahren! Natürlich haben sie je nach Nutzer Vor- oder Nachteile. Daher besprechen Sie das Thema doch gern mit unseren Kundenbetreuern, welches Verfahren besser zu Ihnen passt. Unter 069 / 34 22 24 sind sie gern für Sie da. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Manny

16.02.2017

Man kann gar nicht oft genug daran erinnert werden, dass weltweit daran tüfteln wird, wie sie an unser Geld herankommen könnten. Skrupel und Moral gibt's für Ganoven nicht.

*** Schön das es euch gibt ***


Werner

14.02.2017

Es der wichtigste Tipp für einen soliden Schutz: Nicht nur die Daten sollten extern gesichert werden, sondern das gesamte System (Betriebssystem+Programme+Daten) sollten per Backup regelmäßig gesichert werden, z.B. mit Acronis


Horst

11.02.2017

Hallo liebes IngDiba Team. Wo liegen die Schwachstellen oder Nachteile der Tan-Listen gegenüber andere Sicherheiten?
wäre schön, wenn sie dieses beantworten würden.


Christa

07.02.2017

Vielen Dank für die Erinnerung, doch alles abzusichern. Habe bereits von den Erpressermails gehört, aber im Alltag vergisst man dieses auch schnell wieder. Ich öffne keine Mail, deren Absender ich nicht kenne, habe natürlich Bezahl-Sicherheitssoftware auf dem Rechner. Wo der Nachteil von Tanlisten liegt, ist mir nicht ersichtlich. So muss ich dafür keine elektronischen Gerätschaften benutzen, bei denen ich dann wieder Sicherheitscodes usw. benötige.


will nicht genannt werden.

31.01.2017

Ich bin für die TAN Listen. Mobiles Tan verfahren ist nicht nur unsicher , wir wären auch gezwungen ein mobil Telefon mit dazu gehörigen Vertrag anzuschaffen. Wir sind auch konsequente Barzahler. Ein bezahlen mit Karte oder gar Smartphon ist für uns absolut Tabu


Horst

24.01.2017

Man sagt immer die Tan Liste ist nicht sicher. Ich halte diese aber für die sicherste Möglichkeit, solange die Tan-Liste gut verwahrt wird.
Sehe ich dieses Falsch. Daten werden sonst keine herausgegeben. Was könnte sonst noch passieren? Gehe nur über https:, nicht über irgenteinen Banner ect.


ING-DiBa

23.01.2017

Hallo Erwin, danke für den Vorschlag. Wir geben ihn gerne an unsere Kollegen weiter. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Harianto

22.01.2017

Btrf. Klaus Axmamn
Ihr Vorgehenweise ist im Prizip genauso wie meine. Sie haben so nur einen Nachteil : Sie machen zwar wöchenlich einen Backup von der gesamten Festplatte bzw. Partition, da Sie aber nicht sicher wissen können, ob Ihr PC sich zwischenzeitlich mit Schadprogrammen infiziert hat (mit oder ohne AntiViren SW), besteht somit die Gefahr, daß
Ihr Backup dementsprechend auch nicht "sauber" ist.
Vor jeder Online-Bankingsitzung spiele ich den Backup zurück. Diese max. 7-10 Min Zeit für das Backup-Zurückspielen investiere ich gerne, da ich sicher bin, daß mein PC "sauber" ist und kein Spionageprogramm meine Daten (PIN,TAN...) heimlich "Nach Hause" schickt.


Jürgen Giersberg

21.01.2017

erst ein mal danke für den guten service; ich halte es so: mit win-pc bankgeschäfte nie; mit meinem aktuellen linux-pc selbstverständlich; keine eigene emailadresse(n), die nicht de. sind; bei google geht es leider nicht; außer emails von freunden werden nur über thunderbird angesehen aber es werden die anhänge nicht geöffnet; bei unklaren emails wird das hader angeschaut; alle wichtigen daten sind auf einem usb-laufwerk


Mikana Beganovic

21.01.2017

Bis jetzt ging alles bestens, ich hoffe, und ich weiß es wird weiter so laufen.


Erwin

21.01.2017

Könnte ING-DiBa nicht einfach eine Mail senden: "Kontobewegung"
(hat stattgefunden). Man wäre sofort informiert, auch wenn man einige Zeit nicht eingeloogt war.
LG Erwin


Marion

20.01.2017

Betr. Kommentar Harianto
Der Hinweis, private Dokumente (Foto, Videos usw.) extern zu speichern, ist bei mir leider fehl geschlagen. Dachte auch, nicht auf PC sondern gleich auf ext. Festplatte die Videos speichern, aber plötzlich erkannte mein PC (Windows 10) Ende November meine ext. Festplatte nicht mehr, sie hatte auf einmal ein RAW-Format (?) und ich habe keinen Zugriff mehr. Bisher konnte mir auch keiner helfen. Und da sind wirklich alle meine Videos auf der ext. Festplatte (alte und neue). Wie das geschehen konnte, weiß ich bis heute nicht. Soviel zu diesem Tipp. Aber ansonsten danke für die ausführliche Beschreibung.
L.G. Marion Lehmann


Horst Brökel

20.01.2017

Alles Gut, vielen Dank für Ihre Aufklärung.
Mit freundlichen Grüßen H. Brökel


Klaus Axmamn

20.01.2017

Erst einmal Danke für die Infos zur Schag SW. Was in ihrer Hilfe leider fehlt ist der einfachste denkbare Weg einen Befall rückgangig zu machen.
Meine Strategie: Es gibt von Acronis kostenlose SW mit der man ein Backup der gesamten Festplatten machen kann. Acronis auf CD brennen. Mit CD starten backup machen und auf ext. Platte kopiere. Das jede Woche einmal. Wenn dann die Platten verschlüsselt werden, backup zurück sichern. Fertig.
L G Klaus.


Ingo

19.01.2017

Vielen Dank für die Infos. Sind immer wieder wichtig, da ständig neue Attacken auftauchen. Mit ING-DiBa Logo hatte ich noch keinen Angriff, dafür aber mit PayPal (auch täuschend echt). Dabei wollte man ein Sicherheitsupdate unterjubeln.

Weiter so und danke für den guten Service!


Rolf Schneider-Ludorff

19.01.2017

Ein guter Hinweis und Artikel.
Ich empfehle jedoch zusätzlich, sich bei
- https://www.botfrei.de
- auf den Internetseiten der Polizei der einzelnen Bundesländer z. B. f.
für Niedersachsen: http://www.polizei-praevention.de
- insbesondere jedoch beim Bundesamt für Sicherheit in der Informa-
tionstechnik (BSI): https://www.bsi.bund.de
zu informieren bzw. sich in den Newsletterbezug eintragen zu lassen.


Harianto

19.01.2017

Ich benutze für meinen PC ein Backup-Programm. Es gibt diesbezüglich sehr viele Programme, teils auch kostenlos, wie Aomei Backupper free.
Vorgehenweise :
Ich mache erstmal meinen PC platt, d.h. neu Partitionieren und Formatieren, dann Windows und alle die Treiber und die benötigten Software frisch installieren. Wichtig : während dessen nie online gehen, da die Gefahr des Infizierens (Virus, Spam etc.) besteht. Installiere auch das Backup-Programm. Wenn der PC nach den eigenen Bedürfnissen einwanfrei eingerichtet ist, mache daraus (Laufwerk C: ) einen Bachup und speichere Diesen in andere Partition (z.B. Laufwerk D: oder Externe Festplatte ). Zusätzlich erzeuge mit dem Backup-Programm eine Notfall-Boot CD. Ab jetzt ist der Ausgangzustand abgesichert. Jetzt darf wieder online gehen.
Im Falle einer Infektion oder gar der Windows sich nicht mal starten läßt, stelle mit dem Backup-Programm einfach den Ausgangzustand wieder her. Wie geht es :
Notfall-Boot CD ins Laufwerk und den PC neustarte. Der PC bootet jetzt von der Notfall-CD. Weiter siehe die entsprechenden Anweisungen.
Danach hat man wieder einen frischen PC mit all den Programmen, zwar virenfrei.
Wichtig dabei : alle persönliche Dateien (Dokumente, Fotos, Musik, Filme ..) nicht auf Partition C: speichern, sondern auf einem anderen Ort speichern ( z.B. USB-Stix ).
Dieses Methode ist Nichts Neues, hilf aber vielleicht Manchen Lesern.


Baumann

19.01.2017

Es ist wirklich schade, dass unsere Volksvertreter weder ein kostenloses Mittagessen unserer Ganztagsschulkinder hinbekommen noch ein schad- und virenfreies Internet. Dabei wäre beides einfacher als Raketen zum Mond und preiswerter als größenwahnsinnige Investmentbanken zu sanieren.
Also wird es wohl eine private Initiative - z.B. der online Banken - werden müssen, die sich um IT Sicherheit in Europa sorgen muss.
Warum nicht Mails außerhalb Europas einer elektronischen Einreisekontrolle unterziehen etc.? Alles schon technisch machbar, muss nur jemand wollen!


Alex

18.01.2017

If you get a newsleter or advertisment email be careful before clicking on 'unsubscribe' better to just delete it.


Dagmar Sauter

18.01.2017

Vielen Dank für die Info in Ihrem Rundschreiben. Man kann nicht of genug darauf hingewiesen werden. Selber wird man dann wieder aufmerksamer und denkt erst nach bevor ein Link angeglickt wird.


Herbert

18.01.2017

Kleiner Tipp: Ich arbeite mit verschiedenen eMail-Adressen, die jeweils für bestimmte Bereiche (Geschäft, Privat, Banken) vergeben werden. Dadurch erkenne ich in der Regel sehr schnell, ob eine Mail ein Betrugsversuch ist, wenn sie auf einer Adresse eingeht, die ich für diesen Bereich nicht vergeben habe.


Nico

18.01.2017

Sehr gute Inforundschreiben und schön zu lesen. Weiter so!


Helmut Leidinger

17.01.2017

Ich achte auf auktuelle Virensoftware. Alle Daten sichere ich jeden Tag automatisch in einer Cloud. Anhänge in Mails öffne ich nur wenn ich mir vorher den Link genau angesehen habe. Kenne ich den Link nicht wird die Mail sofort gelöscht. Auch wenn ich den Link kenne trage ich diesen immer von Hand in meinen Browser ein. Ich klicke niemals auf einen Link in einer Email auch nicht wenn diese Email von bekannten Personen kommt. Bisher bin ich damit gut gefahren. Ich habe auch eine komplette Datensicherung meines Rechners auf einer externen Festplatte. Sollte ich trotz aller Vorsichtsmassnahmen durch einen dummen Zufall trotzdem mal in eine Falle Treten, dann setzte ich den Rechner innerhalb einer halben Stunde einfach neu auf und ziehe meine Daten von der Sicherungscloud auf den Rechner fertig. Zahlen werde ich nichts.


Hermann

03.01.2017

Denke es fordert Aufklärung,
kostenlos und Virenscanner mit kosten,
mehr als nur die Werbung


Willi Koch

02.01.2017

Ich vertraue zwar auf meine Schadsoftware, aber warum sind die Experten nicht schneller hinter die Bertüger her.
Bei einigen Links ist es schwer, die Vertraulichkeit zu erkenne.
Die Hilfe der IT-Experten ist wichtig!!!
Viel Erfolg in 2017!
Wiko


ING-DiBa

02.01.2017

Hallo Lisa, Danke für das tolle Lob und die netten Wünsche. Wir wünschen Ihnen allen und Ihren Lieben auch ein gesundes und glückliches 2017. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING-DiBa

02.01.2017

Hallo Hubert, gut, dass Sie gleich erkannt haben, dass das eine Phishing Mail ist - und vielen Dank für den Hinweis. Haben Sie die Mail bereits gelöscht? Super! Falls nicht, leiten Sie sie gern (am besten als Anhang an eine neue E-Mail) an info@ing-diba.de weiter. Viele Grüße und ein gesundes 2017, Ihr Social Media Team


Lisa

30.12.2016

Liebes Social Media Team der ING DiBa,
Vielen Dank für die tolle "Betreuung" und die guten Tipps über das ganze Jahr hin. Ich fühle mich immer gut betreut und das nun schon seit über 10 Jahren !
Nun wünsche ich Ihnen und uns Allen ein gesundes und in allen Bereichen glückliches Neues Jahr 2017!


Hubert

30.12.2016

Jetzt gib es auch Phishing-Mails von "ING-DIBA". Folgendes Mail kam eben bei mir an (sieht recht echt aus):

Von: ING-DIBA (sicherheitservice@ing-diba.net)
Betreff: Sicherheitsbenachrichtung
Text: Sehr geehrter Kunde,
wir haben festgestellt, dass Sie bisher Ihre Kontoangaben nicht bestätigt haben. Aufgrund unseren neuen Sicherheitsvorkehrungen ist eine Betätigung zwingend notwendig. Kommen Sie dieser Bestätigung innerhalb 14 Werktagen nicht nach, müssen wir die Bestätigung manuell durchführen. Dabei wird eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 79,95€ fällig, welche wir von Ihrem ING-DiBa Konto abbuchen werden. Innerhalb der Frist fallen keine Kosten für Sie an. Bitte geben Sie alle erforderlichen Daten vollständig an.
- LINK zu einem Formular (hab ich natürlich nicht geöffnet)
Nachdem Ihre Daten abgeglichen und von unserem System validiert wurden, steht Ihnen Ihr Konto wieder in vollem Umfang zur Verfügung.
Wir danken für Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen,

Ihr ING-DiBa Kundenservice
Copyright © 2016 ING-DiBa AG, Theodor-Heuss-Allee 2, 60486 Frankfurt am Main, Deutschland


ING-DiBa

30.12.2016

Hallo Chrissie, Danke für das tolle Lob und schön, dass Sie so aufmerksam und gut abgesichert sind. Wir wünschen Ihnen auch einen guten Rutsch in 2017. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Chrissie

30.12.2016

Hallo Social Media Team,
ich bin begeistert, wie Sie Ihre Info's immer aktuell halten.
In der Tat kann man es nicht oft genug erwähnen, irgendwelche Klicks zuviel zu machen. Unbekannte Absender werden sofort gelöscht, auch wenn sie sich noch so schlimm lesen wie z.B. "Inkasso".
Wenn man sich nicht ganz sicher ist, ob man mit Zahlungen im Verzug ist, sollte man erstmal Tante Google fragen anstatt den Anhang anzuklicken!!!
Aktuell laufen wieder einmal Mails mit "Inkasso" und/ oder "Payment GmbH" durchs Netz. Fast einwanfreies Deutsch und kleine "glaubhafte" Summen werden eingefordert. Doch die Zahlungsfrist ist begrenzt auf 4-5 Tage! Kein seriöses Unternehmen fordert in dieser kurzen Zeit Geld!
2-4x im Jahr bekomme ich diese Art von Mails. Ich brauche nicht mehr Tante Google zu fragen. Sie wandern mit einem Lächeln direkt in den Papierkorb! Ich will damit sagen, ich habe ein stets aktuelles preisgekröntes Virenprogramm auf all meinen Geräten und trotzdem, die beste Methode: LÖSCHEN OHNE DEN ANHANG ZU ÖFFNEN!!!

Macht weiter so vom Social Media Team!
Einen ruhigen Pishingfreien Rutsch ins Neue Jahr!
L.G. Kundin Chrissie


Wolfgang Hoffmann

16.11.2016

Ich lese, speichere und versende Ihre Tipps des öfteren an Freunde und Familie, weil ich weiß, dass manche leider nach wie vor Vieles nicht beachten bzw. teils sehr oberflächlich am / mit dem PC arbeiten.
Selbst ich, der dankbar für viele Ihrer Hinweise ist, bin mit Sicherheit nicht immer geschützt. Also werde ich permanent Ihre Hinweise lesen und versuchen, diese immer zu beachten.
Vielen Dank dafür bzw. den Redakteuren.


Thomas

18.05.2016

Ich finde es immer wieder spannend und sehr informativ zum eigenen Schutz, die Sicherheitsthemen hier zu lesen.


Tillmann

29.04.2016

Es gibt aber noch eine wirkungsvolle Methode seinen Rechner zu schützen. -Virtualisierung- Sie ist zu Beginn etwas aufwendiger, aber dafür wirkungsvoll. Allerdings setzt diese Methode einen relativ neuen Rechner mit möglichst viel Arbeitsspeicher (4GB sollten`s schon sein!) vorraus. Wenn das Gastsystem -egal ob win 7,8,10 oder Linux- installiert ist und dann konsequent mit diesem im Internet gearbeitet wird. kann man selbst böswillige Seiten besuchen, ohne Schaden am eigenen System zu verursachen. Nach Ende der Sitzung heißt es : Alles wieder auf Anfang und der Spuk ist vorbei. Trotzdem: Die Mutter aller Freuden im Internet ist ein zuvor erstelltes Backup, falls doch einmal etwas schief gehen sollte.


Klaus

14.02.2016

Steigerungen sind möglich!
Ich kann hier einen aktuellen Fall beitragen.
Freitag 12022016 haben wir festgestellt, dass der Computer meiner Frau betroffen war. Die übliche Meldung erschien auf dem Bildschirm (kann man überall im Web nachlesen). Man wird aufgefordert sofort zu handeln (einigen Anweisungen/links auf dem Rechner zu folgen) und zu zahlen um die Daten wieder zu entschlüsseln. Auf dem Rechner wurden alle Daten verschlüsselt. Weiterhin konnte man dem Rechner überall Dateien mit der Bezeichnung "_h_e_l_p_recover instructions" finden.
Ich bin den Anweisungen nicht gefolgt. Unter der zuvor angegeben Bezeichnung habe ich bei Google am Freitag 23 Einträge erhalten. Heute 14022016 waren es 263000 Einträge.
Um es kurz zu halten, hier der besondere Aspekt:
Am Samstag 07:25 haben wir den ersten (von dreien) Anruf eines Mannes (in schlechterem Englisch) erhalten . Unser Computer wäre infiziert und wir müssten jetzt sofort handeln sonst wäre nichts mehr zu retten. Ein Virus/Trojaner bei dem Menschen dahinter sitzen, die mehr private Daten zum Computer haben, z.B. priv. Telefonnummern.....
Wir haben Anzeige erstattet.


ING-DiBa

01.02.2016

Hallo Johanna, vielleicht können Sie ja mit Ihrem Smartphone / Tablet oder dem Rechner eines Bekannten auf die Seite der Polizei gehen. Natürlich schadet es auch nicht, sich diese Seite vor einem Schaden schon mal anzusehen, um für den hoffentlich nie eintretenden Fall gewappnet zu sein. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Johanna

01.02.2016

wie soll man auf die webseite von der Polizei gehen wenn der computer wegen dem virus gesperrt ist???!!! gehts noch intelligenter??!!


ING-DiBa

25.01.2016

Hallo Herr Ehl, über Ihre Anti-Viren Software. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an den Support des Anbieters oder an den IT-Experten Ihres Vertrauens. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Klaus Ehl

23.01.2016

Frage: wie scanne ich meinen Rechner auf Schadstoffware?


Burel Heinz

21.01.2016

Mittlerweile ist der Arbeits- und damit Zeitaufwand bei elektronischer Erledigung von Geschäften derart groß, daß ich befürchte, daß in einigen Jahren dies wieder per Briefpost erledigt wird, wenn nicht wirklich wirksame Gegenmittel gefunden werden.


Manfred

21.01.2016

Vielen Dank für die Hinweise, habe selbst schon mehrmals entsprechende Mails erhalten, die Anhänge natürlich nicht geöffnet und auch keine Links angeklickt. Bisher ist alles gut gegangen.


Theo

20.01.2016

Thema Phishing Mails:
Da Bezahldienste oft attakiert werden, ist hier besondere Vorsicht geboten. Auch ohne Anhänge sehe ich hier Probleme. Habe deshalb vor dem Öffnen auch bereits bei der zuständigen Zentrale angerufen um mir den Versand bestätigen zu lassen!

Besten Dank für Ihre sehr verständlichen Hinweise!


Reinhard

19.01.2016

Vielen Dank für die Information. Sehr hilfreich und
interessant auch wenn man selber betroffen sein
sollte.


Ulrike Rühe

19.01.2016

Vielen Dasnk für die Info. Davon hatte ich noch nichts gehört.
Liebe Grüße uns frohes Schaffen...


Karin

19.01.2016

Danke für die Informationen. Und für die versprochene Unterstützung (finanzieller Schaden), falls doch mal was schief geht.


Klimas

19.01.2016

Hilfreich und Interessant


Sabine Reich

19.01.2016

Super. Vielen Dank für die klare Information.


ING-DiBa

18.01.2016

Hallo Herr Scholz, Vorsicht ist natürlich immer besser als Nachsicht. Auch wenn Ubuntu-Linux-User bisher größtenteils von Malware-Angriffen verschont blieben, gibt es doch auch für dieses Betriebssystem schädliche Software, darum gilt: Seien Sie wachsam und beachten Sie die allgemeinen Sicherheitsmaßnahmen. Für eine konkrete Hilfestellung kann Sie sicherlich ein Fachmann noch besser beraten. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Rolf

17.01.2016

Danke für die Info. Werde weiterhin auf meine PC Sicherheit achten. Habe Kaspersky auf meinen Rechner ist sehr zuverlässig.


Frank Scholz

17.01.2016

Leider geht der Beitrag nicht auf unterschiedliche Betriebssysteme ein.
Was habe ich als Benutzer von Ubuntu-Linux zu beachten?


M . Gietzen

17.01.2016

Danke für diesen Hinweis er hat mir gezeigt das ich noch mehr auf die Sicherheit im Netz achten muss.


Harald

17.01.2016

Danke für die Info. Man nimmt es oft auf die leichte Schulter. Scanne wöchentlich mit AVIRA, alles top bisher. Die AW von dkw (15.01.16) ist die Beste. 100% Sicherheit gegen Betrüger!
@Claus P. Grimm: irgenwann rächt sich die Sorglosigkeit, leider!


Viktor

17.01.2016

Danke! Zur Sicherheit am PC kann man nie genug Hinweise bekommen.


Henny

17.01.2016

Vielen Dank für die Info. Unbekannte E-Mails öffne ich nicht. Ich meine man sollte immer aufmerksam sein und wenn doch mal was passiert die Fachleute (Polizei) einschalten. Danke auch an die anderen Nutzer , die ihre Meinung geäußert haben. Es ist gut, wenn wir uns gegenseitig informieren, damit solche Abzocker keine Chancen haben.


Jürgen

16.01.2016

Danke für die Information. Mein Kasperski überprüft automatisch meinen Labtop.


uhsemann, lutz

16.01.2016

gute tipps und leicht zuverstehen
danke


Roth,L.

16.01.2016

Danke für die Info


bekika

16.01.2016

Man kann gar nicht oft genug daran erinnert werden, dass weltweit kluge Köpfe gerade auch jetzt im stillen Kämmerlein daran tüfteln, wie sie an unser Geld herankommen könnten. Skrupel und Moral gibt's für Ganoven nicht.


Click-to-go

15.01.2016

Wir denken immer noch, durch technischen Fortschritt in einen höheren Zustand moralischer Erleuchtung und Integrität geraten zu sein. Digital sei alles sauber und vor allem bequem.
Tatsächlich kommt es mir mittlerweile vor, dass Rechner und seine Besitzer hordenweise von Betrügern und anderen Gaunern umkreist werden wie dazumals Dörfer im finsteren Mittelalter. Damals wie heute werden Sicherheitslücken gnadenlos ausgenutzt. Ich stelle fest, dass sich nicht geändert hat. Ziehen Sie also die Schutzmauern hoch (Firewall und Antivirenprogramme) und kontrollieren Sie JEDEN, der Ihren Beritt betreten will mit Misstrauen.
Die Arglosen werden zuerst gerupft.


Helmut

15.01.2016

Derartige Hinweise sind hier gut platziert.
Sollten Sie beibehalten.


Katharina

15.01.2016

Danke für die Information. Ich werde noch mehr auf die Sicherheit meines PC achten.


Albrecht

15.01.2016

Danke für die Info1
War selbst davon betroffen und kenne das Problem.
Auf allen Rechnern läuft seit 2 Jahren AVIRA .
Habe seither nie wieder ein Problem gehabt. Auch die Kostenlose Version bietet ausreichend Schutz.
-gibt es auch für Android .


dkw

15.01.2016

hallo diba-gemeinde.
wenn man absolute sicherheit will gibt es eine lösung.
einen kleinen rechner ausschließlich mit window
und internetzugang. getrennt von allem. daten werden über eine gesonderte platte/stick zum versand extern angeschlossen. somit sind alle systeme oder programme unangreifbar.
wenn dann mal ein virus sich einschleicht,
wird window neu aufgesetzt, das ist alles.


Monika

15.01.2016

Danke für die Info.


Margot

15.01.2016

Danke für die Warnung


Jackie Schmidt

15.01.2016

Danke für die Warnung. Jetzt werde ich öfter mal einen Scan machen.


Werner Hofmann

14.01.2016

Wie regelmäßig überprüfen Sie Ihren PC auf Schadsoftware?
Etwa 1 mal pro Tag !
Danke für die Information.


Regina Lange

14.01.2016

Danke für die Info, aber Kasperski prüft automatisch und warnt mich. Ich öffne keine unbekannten Mails.


Andi

14.01.2016

Ein wichtiger Tipp fehlt noch: Regelmäßig eine Sicherungskopie vom System erstellen.
Fängt man sich doch eine Ransomware ein, dann macht man dan Rechner platt, spielt die Sicherungskopie auf und gut ist wieder alles.


Uwe Linkohr

14.01.2016

Danke für die Information. Ich bin für jeden Hinweis dankbar. Machen Sie weiter so.


Hans-Otto Tramsen

14.01.2016

Danke für die hilfreiche Information!


G.Ehrlich

14.01.2016

Besten Dank für Ihren Service und Vorsorge. Ich werde wieder mal meinen PC-Doktor konsultieren, um sicherer zu sein.


Reiner Schmidt

14.01.2016

Danke für Info habe seither glück gehabt und mache auch regelmäßig scanns. Bin für jeden Hinweis dankbar


Claus P. Grimm

14.01.2016

Es ist schon richtig, auf Gefahren hinzuweisen. Man sollte aber auch klarstellen, dass ein Virus niemals von allein auf einen Rechner kommt. Wer Anhänge öffnet, deren Absender er nicht kennt, oder Pornoseiten öffnet, ist doch selbst Schuld. Auf keinem meiner 4 PCs habe ich ein Antivirenprogramm und noch nie einen Virus auf einem Rechner gehabt. Also die Kirche im Dorf lassen. Die ganze Panikmache nützt nur den Herstellern der Antivirenprogramme, die nur den Rechner langsam machen und wenig bis gar nichts nützen.


Carsten

14.01.2016

Hallo zusammen ich benutze "online Banking" schon seit den Urzeiten des WEB "T-Online usw" habe noch nie eine Schadsoftware unbemerkt empfangen Virenscanner habe ich schon immer gehabt und Seiten wie "F.. Pferde" auf meinem Produktivcompie vermieden hatte vielleicht deshalb noch nie ein Problem damit. Kann es sein das immer mehr arglose Surfer ohne Hintergrund wissen unterwegs sind und deshalb die Attacken zunehmend User betreffen. Deppen die auf jeden Köder beißen kann ich selbst im dicksten Winter aus jedem Eisloch Angeln wenn ich ihn ansprechend einfärbe oder zur Not auch an der "Schwanzflosse" reiße ! Angeln ist eben auch nur ein Hobby


ING-DiBa

14.01.2016

Hallo Reuter, auch Linux ist von der Ransomware betroffen. Der Linux.Encoder.1 ist jedoch noch nicht soweit ausgereift wie Trojaner, die andere Betriebssysteme angreifen. Der Schlüssel zum Dekodieren der verschlüsselten Dateien lässt sich leicht finden. Ein Fachmann kann dir hier aber bestimmt noch besser weiterhelfen. Viele Grüße, dein Social Media Team


ING-DiBa

14.01.2016

Hallo linda.d, Reimage zählt nicht zur Ransomware, wie wir sie in unserem Artikel beschrieben haben. Generell sollten Sie aber bei nicht verifizierten Programmen aus dem Internet immer erst einmal misstrauisch sein. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Ingo

14.01.2016

Wenn ich den Artikel lese, stellt sich für mich wieder die Frage, ob wir ohne Internet noch lebendfähig sind, oder wie sehr die Lebensqualität ohne das WWW abnehmen würde. Könnte man das für sich beantworten, sollte man sich aus dem Netz verabschieden.


Nagel

14.01.2016

Ich finde es gut und wichtig, daß Sie auf neue Gefahren aufmerksam machen, besonders da ich schon über 70 Jahre alt bin und mich nicht mehr so gut im Internet bewegen kann. Vielen Dank


ING-DiBa

14.01.2016

Hallo Jochem Schornstei, wenn Probleme beim Aufrufen des Internetbankings auftreten, rufen Sie uns doch kurz einmal an. Unter 069 / 34 22 24 klären die Kollegen gern, woran das liegen kann. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Antonia

14.01.2016

Ich habe ein kostenpflichtiges Antivirenprogramm installiert und aktualisiere die Dateien zusätzlich vor jeder online-Einwahl, insbesondere vor jeder Nutzung des Online-Banking per Tan-Generator. Das Programm prüft automatisch regelmäßig auf Viren. Ich denke, mehr kann man nicht tun.


H.L.

14.01.2016

Ich schaffe das....


Heinz W.

14.01.2016

Danke für diese Info. Leider wird es immer schlimmer!


Ernst

14.01.2016

Die Tips von IngDiba sind echt wertvoll. Danke.


L.A

13.01.2016

Danke für Ihren Hinweis


Helene

13.01.2016

Vielen Dank für alle Informationen zu diesem Thema.
Wichtig ist ein gutes Sicherheitsprogramm.
Benutze seit vielen Jahren NORTON, bin damit sehr zufrieden, bei Angriffen von Hackern schaltet es runter, Spam Mails werden abgewehrt.
Vor jeder Nutzung des Laptop od Tablet mache ich Virenscan und tägliches Update der Sicherheitssoftware.
Unbekannte Mails wandern sofort in den Spamordner. Bis jetzt hatte ich Glück keine Infiszierung von Laptop oder Tablet.
Und ganz wichtig: Backup möglichst täglich, regelmässig Defragmentierung und Löschen von unnötigen Dateien und Programmen bzw. Apps.
P.S. Bin 63 Jahre alt und habe PC von der Pike auf gelernt inkl. Programmiersprache


KER

13.01.2016

Sehr hilfreich.


Roland u.Helga

13.01.2016

Danke für die Tips


IT- Betrüger weden immer dreister, leider aber auch besser

13.01.2016

Früher konnte man Phishing-mails schon von weiten als solche erkennen, heute muß man teilweise ganz schön überlegen, was da gekommen ist. Antivirensoftware ist sehr sehr wichtig, aber kein Allerheilmittel. Warum gibt es keine bzw. nur wenig Unterstützung von Profis aus entsprechenden Behörden und Institutionen, bei der bundesweiten Abwehr von massenhaft verschickten offensichtlichen Phishing- Mails, die nur ein Ziel haben Bundesbürger oder Betriebe zu schädigen. Diesbezügliche Datensicherheit kann nicht nur Privatsache mit guten oder weniger guten Antivirenprogrammen nach Hausfrauenart sein.


Raiwei

13.01.2016

Mögen Menschen die Andere derartig schaden Ihre gerechte Strafe bekommen und jämmerlich ....


friedel

13.01.2016

Vielen Dank für diese sinnvolle Information.


Reiner

13.01.2016

Ein Hinweis welche Schutzprogramme Sie empfehlen, wäre hilfreich. Sie dürfen ja von verschiedenen Herstellern sein, damit sich keiner auf den Schlipps getreten fühlt.


linda.d

13.01.2016

Was wissen Sie über "scan und repair by reimage"


Jutta Rist

13.01.2016

vielen Dank für diesen Hinweis


Jochem Schornstei

13.01.2016

Vielen Dank für die Informationen, sie sind sehr hilfreich. Ich nutze eine Sicherheitssoftware , die regelmäßig einen Virenscan durchführt. Leider treten aber mit der Software beim Besuch der Bank-Website Probleme auf.


J.Kirschner

13.01.2016

Danke für die Invormation mein PC ist mit AntiVirus ESET geschützt.


Manni

13.01.2016

Bin ständig auf der Hut.
Danke für das Aufwärmen.


Mario F.

13.01.2016

Danke für die nützliche Info. Ich selbst öffne keine Mail von unbekannter Quelle. Hoffe das, daß ausreichend ist um mir nicht so etwas ein zu fangen!

MFG.


Reuter

13.01.2016

Gibt es Erkentnis darüber, ob nur Windows und OS X betroffen sind oder auch Linux (mal abgesehen von Android, das grundsätzlich unsicher ist)y


Klaus D. Velte

13.01.2016

Vielen Dank für die umfangreichen Informationen.
Es ist sehr bedauerlich, dass man scheinbar solchen Verbrechern, keinen Einhalt gebieten kann.


Jürgen Giersberg

13.01.2016

um sonst bin ich, für mich gesehen, nicht zu einer der Besten Banken gegangen


Micha

13.01.2016

Danke für die Info


Birgit

13.01.2016

vielen Dank für diese hilfreiche Information.
Es kann gar nicht genug daraufhingewiesen werden.
Auch ich werde künftig noch achtsamer sein.


Harald

13.01.2016

Danke für die Info, werde in Zukunft noch vorsichtiger sein.


Armin

13.01.2016

Danke fuer die Info, gut dass ich bei der Indira bin.
meine Hausbank findet es nicht fuer nötig ihre Kunden zu infomieren.


xiomara henning

13.01.2016

vielen Dank für diese nützliche und ausführliche Information.


Florian Kalenberg

13.01.2016

Danke für die Info, werde noch vorsichtiger sein als bisher.


Torsten

13.01.2016

Gute und ausführliche Informationen. Man will hoffen, dass man es nie umsetzen muss. Es ist einfach nur schade und schlimm, dass man sich um so etwas überhaupt kümmern muss.


Angela Merkel

13.01.2016

Auch das ist Neuland für mich ...


Wolf

13.01.2016

Vielen Dank für diese sinnvolle Information.
Man kann gar nicht immer auf dem neuesten Stand sein und ist auf derartige Hilfen angewiesen.


Sigrid Meyer

13.01.2016

Danke für die Information.


Thai

13.01.2016

Vielen Dank für die Info.Ganz toll und weiter so,Thaifränky


Konrad

13.01.2016

Vielen Dank für diese sehr hilfreichen Informationen und Ihre Service-Bereitschaft und Fürsorge.


Roland

13.01.2016

Danke für den guten Hinweis zur "Ransomware". Auch die bisherigen Tipps fand ich hilfreich und interessant.


Rainer

13.01.2016

Ein wesentlicher Tip fehlt mMn: regelmäßige Backups! Die sind gleichermaßen unerläßlich, falls in einem solchen Fall der PC komplett neu installiert werden müsste, wie zur Absicherung bei Hardware-Fehlern.


Robert

13.01.2016

Ich wünsche mir seitens des Staates und v.a. vom BSI mehr Schutz gegen diese Ganoven.
Auf der einen Seite animiert man den Bürger zur Online-Tätigkeit ("schauen Sie doch mal auf unsere Internetseite ...") - auf der anderen Seite wird die Online-Tätigkeit immer riskanter, da mit schweren Schäden gerechnet werden muss.


Walter Scharmer, Hamberge bei Lübeck

13.01.2016

Guten Tag!
Ihren Info-Service empfinde ich als vorbildlich! Haben Sie herzlichen Dank uind ich freue mich auf weiterhin vertrauensvolle Zusammenarbeit,
Ihr sehr zufriedener Kunde aus dem Hohen Norden


Anne

13.01.2016

Bin schon Seniorin und computermäßig oft unsicher. Für derartige Hinweise und Warnungen
bin ich immer sehr dankbar. Betreffs PayPal wurde ich schon mehrfach angeschrieben, bin aber dort gar nicht angemeldet


Gerd JOSCH

13.01.2016

Überprüfung des PCs pro Woche ist zu wenig.
Am sichersten ist nach jeder längeren Sitzung.
Also fast jeden Tag !!!!


Standtke

13.01.2016

Ein sehr nützlicher Kommntar.


Ralf Gogolin

13.01.2016

Vorsicht ist hier sicherlich die beste Medizin. Danke für die Hinweise an das Social Media Team!
Darüber hinaus möchte ich darauf hinweisen, dass in der Zwischenzeit über gekaperte Mailadressen auch an bekannte Empfängeradressen Mails mit Schadsoftware versendet werden. Man kann also durchaus von offensichtlich bekannten Mailadressen Mails mit Schadsoftware erhalten. Ich empfehle hier generell mal kurz zum Telefonhörer zu greifen und mal nachzufragen!
Und dann noch der Hinweis: Wenn es sich um einen Angriff aus dem Ausland handelt und ein Verdacht auf Wirtschaftsschädigung besteht, so kann man auch den Verfassungsschutz des jeweiligen Bundeslandes anrufen.


M.Frei

13.01.2016

Vielen Dank für den Tipp. Have mir sofort ein Antivirenprogramm herubtergeladen


Petra Breitbarth

13.01.2016

Danke für diese Nachricht.


Waltraud

13.01.2016

Danke für Ihre Infos


Heinz H.

13.01.2016

Ich kann Frau Weber nur warnen. Mir werden Emails von bekannter Person zugeschickt. Sind aber Fakes!


ING-DiBa

13.01.2016

Hallo Fritz, natürlich wird gegen die Betrüger vorgegangen, die die Schadsoftware in Umlauf bringen. Zum Schutz jedes Einzelnen empfehlen wir, die Tipps im Artikel zu beherzigen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Eduard Rose

13.01.2016

Für Ihre Hinweise bin ich dankbar ! Zum Glück habe
ich einen lieben Freund, der mich schon immer auf
die Gefahren hingewiesen hat. Vor allem sollten
Kinder und junge Menschen von den Eltern darauf
hingewiesen werden !


Frank

13.01.2016

Danke für derlei wichtige Hinweise, so etwas ist sehr wichtig. Allerdings lässt sich in meinen Augen auch die Bankrotterklärung unseres Rechtsstaates an solch einem Treiben erkennen - ich kann weder den Willen noch Erfolg von staatlicher Seite erkennen, diesem Treiben, das so lange dauert wie es Computer gibt, ernsthaft ein Ende zu setzen.


oppermann

13.01.2016

hoffenbleibe ich verschontlich


Manfred Nägele

13.01.2016

Danke für den Hinweis.


Steffen

13.01.2016

Ganz wichtig: Backups!


Helga Weber

13.01.2016

Ich mache Mails von dubiosen Absendern gar nicht erst auf.


Albrecht Teske

13.01.2016

Die Benutzer haben es selbst in der Hand sich vor Schadsoftware zu schützen. Gutgläubigkeit und Neugier sind hier schlechte Ratgeber.
Deshalb ist sicher wichtig, immer wieder daran zu erinnern wie solche Schadsoftware auf den PC kommt.


Fritz

13.01.2016

Warum wird ständig nur vor diesen und anderen Betrügern gewarnt anstatt die Ursachen zu bekämpfen? Deren Konten befinden sich nicht auf dem Mond. Die Betrüger sind also zu ermitteln. Es fehlt nur am Willen.


P. Dittrich

13.01.2016

Ihre Aufklärung sorgt für mehr Aufmerksamkeit und hilft so Leichtsinn zu vermeiden. Danke


Lothar Becker

13.01.2016

hallo auch bei mir im PC wird alle paar Wochen eine Mail geschickt das ich mich bei PayPal neu verifizieren soll sonst könnte ich nicht mehr mit wichtigen Daten arbeiten,das habe ich gleich als Fishing erkannt und gleich gelöcht


S.Zuber

13.01.2016

Wenn man ein gutes Antivirenprogramm hat, ist man schon recht sicher. Man erkennt diese Angriffe relativ einfach an der Absendeadresse. Mache mir z.B bei Phishingseiten immer den Spass einfach falsche Daten einzugeben und die Absender zu beschimpfen.


Oehl

13.01.2016

Alles gut und schön.
Aber wie finde ich eine Schadsoftware?
Ich habe keine Ahnung von Computern, kann lediglich damit schreiben und Mails versenden.


Alfred

13.01.2016

Man tritt auf jeder Ebene des Lebens auf Ganoven. Angefangen vom Internet bis hin in die Politik.
Deshalb: ä tännschen please!


Otfried Frenzel

13.01.2016

Auch ich halte diese Info für eine gute und nützliche Warnung und bin sehr dankbar dafür. Von dem Begriff RAMSONWARE habe ich hier zum ersten Mal etwas erfahren.


Gerd Kamm

13.01.2016

Finde ich sehr nützlich. Weiter so


Robert Wildfeuer

13.01.2016

Danke für den Hinweis, ich wurde auch schon übers Handy gewarnt und versuche mich bestmöglich zu schützen.


Habermeier

13.01.2016

danke fuer ihre Info/Warnung


Max Bihler

13.01.2016

Danke für die Info. Bisher bin ich verschont geblieben habe aber schon 2 x meinen PC neu aufgestellt. Da sich ein Virus aus unveständlichen Gründen eingeschlichen u. festgesetzt hat


Ritter Robert

13.01.2016

Danke für den Hinweis.Hatte vorher nichts davon gehört.


Teupert, Erich

13.01.2016

Möchte mich an Hr.Engel anschließen.
Die Warnung war auf jeden Fall hilfreich.


Habetz Hans-Herbert

13.01.2016

Das ist mit Sicherheit eine gute Warnung. Ich hatte so eine Begegnung über eine gefälschte Seite von Amazon. Sofort habe ich die Seite gelöscht und auch im Papierkorb gelöscht.


peter Engel

13.01.2016

prüfen Sie doch mal, ob die DIBA nicht ein günstiges Angebot für Ihre Kunden aushandeln könnte.


Karl-W.Amend

13.01.2016

Vielen Dank! Ihre Infos sind immer wieder wertvoll und praktikabel.


Eberhard Freyberg

13.01.2016

Danke für die Info. Klare Ansage.


Jürgen Ecker

13.01.2016

Sehr gut.


Ben Döring

13.01.2016

Sehr gut finde ich, daß auf offizielle Tips der Polizei hingewiesen wird. Ich hoffe nur, daß diese "echt" sind und nicht kontaminiert... Sehr positiv ist auch die Tatsache, daß Avira diese Software kostenlos zur Verfügung gstellt. Ich werde sie mir gleich auf einen Stick ziehen. Danke!


Hermann Pätzold

13.01.2016

Danke für den wichtigen Hinweis. Ich hatte davon noch nichts gehört. Mein Firmenrechner wird super geschützt. Zuhause lasse ich jeden Tag den Update laufen, um meinen Virenscanner zu aktualisieren.


H. Junge

13.01.2016

Super, es kan nicht genug gewarnt werden. Bin zwar auch noch nicht reingefallen, aber man muss schon aufpassen.
Danke


Erwin Meier

13.01.2016

Danke für den Hinweis auf diese Betrugsmasche.
Für mich ist es eine Erinnerung, meine Antiviren-SW zu aktualisieren. Danke.


Gärtner

13.01.2016

Danke für die Sicherheitsinformationen, die für mich als noch nicht betroffenen Kunden sehr wertvoll sind, um bei dem Zustand zu bleiben !


Gerhard Bruns

13.01.2016

Gute, klare Info


Schreyer, Ulrich

13.01.2016

Vielen dank für die Info. Mit dem Antivirenprogramm von ESET scanne ich täglich meinen MAC.


ING-DiBa

04.01.2016

Hallo Herr Hermann, Danke - wir wünschen Ihnen auch ein frohes neues Jahr. Kalender haben wir leider keine. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Heinrich Hermann

02.01.2016

das beste bei ING-Diba ist die klare WEB Seite,
viel Erfolg im Team für das JAHR 2 0 1 6 *
gibt es von Ihnen zwei schöne Naturkalender ?


Helmut Selbach

28.12.2015

Es freut mich immer von der ING DiBa Sicherheitshinweise und Tip's zu lesen. Bin zwar noch nie betroffen worden, halte mich aber auch aus allen verführerischen Machenschaften herus. Füple mich bei der ING DiBa sicher.