Die Retouren-Trojaner-Masche

Seien Sie aufmerksam

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Phishing-Betrüger werden immer dreister. Warum Sie ganz genau hinschauen sollten, wenn von Ihnen eine Rücküberweisung verlangt wird.

Wie funktioniert die Masche?

Beim Einloggen ins Internetbanking wird eine Meldung angezeigt, dass versehentlich ein höherer Geldbetrag auf Ihr Konto gebucht wurde – angeblich sei dieser Betrag auch in der Kontoübersicht zu sehen. Die falsche Hinweisseite sieht mitunter täuschend echt aus. Manchmal wird das Ganze außerdem mit einer Geschichte verbunden, dass das Konto bis zur Rücküberweisung gesperrt sei.

Um es Ihnen „leicht zu machen“, befindet sich neben dieser Meldung ein Button, beispielsweise mit dem Namen „Retourbuchung“, der Sie direkt auf ein vorausgefülltes Überweisungsformular weiterleitet, um die angeblich fehlerhafte Einzahlung zurückzuüberweisen.

Wohlgemerkt: All das geschieht, bevor Sie Zugriff auf Ihr Konto hatten oder der aktuelle Kontostand angezeigt wurde. Ansonsten hätten Sie längst festgestellt, dass jener Geldbetrag nie auf Ihrem Konto eingegangen ist. Auf dem besagten Überweisungsformular muss dann nur noch eine TAN eingegeben und die Transaktion bestätigt werden – anschließend wird das Geld tatsächlich von Ihrem Konto überwiesen.
 
Wie das möglich ist? Weil sich vorher ein Trojaner auf Ihrem PC eingenistet hat. Deshalb ist es wichtig, dass Sie Virenschutzprogramme installieren und Ihren Computer regelmäßig auf Schadsoftware überprüfen.
 
Solche Trojaner versuchen, Sie durch gefälschte Hinweise oder Seiten zur Eingabe einer TAN zu bewegen, welche dann eine Transaktion von Ihrem Konto autorisiert. Überprüfen Sie daher immer, ob es sich um die tatsächliche URL der Bank handelt, und geben Sie PIN und TANs nur bei selbst veranlassten Vorgängen ein.

Waren Sie schon einmal Opfer einer Phishing-Attacke?

Wie können Sie sich schützen?

Unsere Grundregeln können Ihnen als Leitfaden dienen:
 
5 Grundregeln für Ihre Sicherheit:
 
1. Wir fragen niemals unaufgefordert nach Ihren Zugangsdaten.
2. Loggen Sie sich immer über ing-diba.de ein.
3. Seien Sie vorsichtig bei E-Mail-Anhängen.
4. Aktualisieren Sie regelmäßig Ihre Software.
5. Im Zweifel? Rufen Sie bei uns an.

Das ING-DiBa Sicherheitsversprechen

Falls Ihnen trotz aller Sicherheitsmaßnahmen einmal ein Schaden entstehen sollte: keine Panik. Schließlich gibt es unser Sicherheitsversprechen.
 
So einfach funktioniert’s: Informieren Sie uns sofort, wenn Sie den Schaden oder verdächtige Kontobewegungen bemerken. Erstatten Sie Strafanzeige bei der Polizei, wegen missbräuchlicher Verwendung Ihrer Zugangsdaten und / oder TANs. Anschließend ersetzen wir Ihren finanziellen Schaden.



Ihre Meinung

Kommentare (124)


Kommentare

Dave

21.07.2016

Derartiger Mail- und auch Faxverkehr ist inzwischen zur Massenerscheinung geworden. Offensichtlich funktioniert diese Masche hin und wieder doch.
Im Internet die Ganoven dingfest zu machen ist zwar schwierig, aber nicht unmöglich!
Wen wundert es, dass derartige Betrugsversuche immer häufiger werden, wenn seitens Polizei und Justiz nicht dagegen vorgegangen wird.
Nach dem Motto "wer so blöd ist und darauf hereinfällt ist selber schuld" kann man ja den Kriminellen freie Hand lassen und die eingesparten Steuergelder an anderer Stelle verschwenden.


ING-DiBa

22.03.2016

Hallo syzygus, da sind wir uns ziemlich sicher. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


syzygus

21.03.2016

Hallo Mingo,
sind Sie sicher nicht ein Fake der Diba zu sein? !


Robert

05.01.2016

Alles was mir zweifelhaft erscheint ,wird gelöscht bzw zur Aufklärung rufe ich sicherheitshalber bei DiBA oder Paypal an.


ING-DiBa

04.01.2016

Hallo Mingo, schön, dass Sie sich bei uns so wohl fühlen. Das wichtigste, was Sie (neben einer guten und aktuellen Anti-Viren Software) tun können, ist Aufpassen, also: nie auf Links klicken, um anschließend Ihre Zugangsdaten einzutragen und immer kritisch prüfen, ob diese E-Mail / Seite auch wirklich vom Absender kommt oder Ihnen etwas merkwürdig vorkommt. Und im Zweifelsfall rufen Sie uns einfach an - auch dafür sind wir da. Viele Grüße und ein frohes neues Jahr, Ihr Social Media Team


Micha

03.01.2016

Die Phishing-Versuche nehmen immer mehr zu. Inzwischen erhalte ich auch von der "Postbank" und der "Commerzbank", aber vor allem von "PayPal" E-Mails zum "Datenabgleich" wegen angeblicher Fehlbuchungen. Es ist schlimm, 2-3x pro Monat manchmal. Bisher hab ich die Dinger immer erkannt und so ist nichts passiert, außer, dass ich mir wohl dennoch einmal einen Trojaner eingefangen hatte, der aber entfernt worden ist. Mein Sicherheitspaket ist Norton, das aber dieses Ding wohl auch nicht erkannte


kunde463

02.01.2016

"Allerdings sind die Zertifikate meist auf unbekannt ausgestellt."
Im Firefox kann man seit einiger Zeit den Zertifikateinhaber leicht anzeigen: Klicke auf das Schloss und dann auf den Pfeil rechts. Wenn dort nicht Ing-Diba steht, auf keinen Fall die Logindaten eingeben, sondern den Betrugsversuch melden (voraussgesetzt Sie haben die Firefoxversion die das anzeigt und haben den korrekten Inhaber schon mal gesehen. Es gibt für Firefox auch AddOns zur Zertifikateüberwachung. Ich finde da könnten die Banken etwas mehr Infos liefern, wann sie welche Zertifikate ersetzen werden /ersetzt haben, allerdings hängt das auch start von der Technik ab, manche ändern gewollt ständig teile des Zertifikat weil sie die Server dynamisch zuteilen und so was in der Art...immer Augen auf, warten, nachdenken ... ich hoffe ich halte mich immer dran, mfg


Mingo

02.01.2016

in meinem PC ist das Sicherheitsprogramm "Trend Micro Internet Security 10" installiert. Reicht das für meine Sicherheit in Bankangelegenheiten aus? Oder soll ich sonst noch was tun? Ich bin 75 Jahre alt und habe null Ahnung von Technik, bin aber nach dem Lesen der ganzen Kommentare zu diesem Sicherheitsthema etwas verunsichert. ---Ich bin vor einigen Jahren bei DIBA eingestiegen, obwohl ich als konservative und misstrauische Schwäbin einen großen Bammel hatte ( es hat mich halt gereizt !) Heute kann ich sagen: der große Bammel ist abgelöst worden von noch größerem Vertrauen!! Bei der DIBA ist alles so EASY. Nichts ist ein Problem. Anfragen werden kompetent, freundlich und ausgiebig beantwortet. Ich bin auch fest davon überzeugt, dass die DIBA Ihre Kunden im Schadensfalle gemäß dem DIBA-Versprechend nicht hängen lässt.
Weiter so!


Buehl

31.12.2015

Hallo zusammen, vielen Dank für den sehr informativen Text. Ich wünsche Ihnen noch einen guten Rutsch ins Jahr 2016. Freundliche Grüße


ING-DiBa

30.12.2015

Hallo Peter M., Danke für Ihren wichtigen Hinweis! Auch bei uns ist die gleichzeitige Nutzung der Apps mit dem mTAN-Verfahren nicht zugelassen. Deshalb emfpehlen wir unsere eigens entwickelte SmartSecure App. Sie basiert auf einer anderen Sicherheitstechnologie als das TAN-Verfahren. Deshalb kann sie auch auf dem gleichen Smartphone wie unsere Banking App und die Kontostand App betrieben werden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Peter M.

29.12.2015

Auf der ING-Diba-Webseite wird auf die Smartphone-App hingewiesen, mit der man seine Online-Bankgeschäfte erledigen kann. Mir erscheint es wichtig, darauf hinzuweisen, dass dieser Weg unter dem Gesichtspunkt der Sicherheit nicht ratsam ist, wenn das gleiche Smartphone zum Empfang der mTAN verwendet wird. Dann ist die Zwei-Wege-Authentifizierung ausgehebelt.
Opfer einer Betrugsmasche bin ich bisher noch nie gewesen, trotz einer nunmehr 16-jährigen Online-Banking-Vergangenheit und ständigen Empfangs von verdächtigen Mails.
Drei Maschen fallen mir dabei besonders auf:
1. Mahnungen per Mail von angeblich von irgendwelchen Firmen beauftragten Rechtsanwälten, deren Forderungen in einem Anhang versteckt sind, merkwürdigerweise in einer ZIP-komprimierten exe-Datei. Eine seriöse Firma schickt eine Forderung entweder im Klartext, z.B. als PDF-Datei oder per Post.
2. Per Mail werde ich aufgefordert, meine Kontodaten bei angeblichen Banken oder Bezahldiensten (z.B. paypal) zu verifizieren. Hierzu enthält die Mail eine Button, der mit Sicherheit nicht auf die richtige Seite führt. In vielen Fällen habe ich noch nicht einmal ein Konto dort. Hier ist der Tip der ING-DiBa mit dem "Mouse-over-Trick" hilfreich (den ich auch noch nicht kannte).
3. Für mich neu ist eine Masche mit der angeblich von paypal stammenden Bestätigung über einen gesendeten Geldbetrag an eine real existierende Firma, die völlig unschuldig ist. Auch diese Bestätigung enthält einen Button, über den man die angebliche Transaktion rückgängig machen können soll. Ich kann mir vorstellen, dass die betreffende Firma mit telefonischen Rückfragen 'überschüttet' wird.
Ich schicke solche Mails über per 'Weiterleitung' an die speziell dafür eingerichteten Spoof-Mailadressen bei der Bank oder dem Bezahldienst.
Bin gespannt, welche Tricks uns zukünftig noch beglücken werden.
Hilfreich ist auch der regelmäßige kostenlose Newsletter des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik), zu finden unter www.bsi-fuer-buerger.de.


Roland

29.12.2015

Die Intelligenz, welche vor dem PC sitzt, ist oft das entscheidende Sicherheitsmerkmal bei der Arbeit.
Zu einem sehr hohen Prozentsatz lassen sich die oftmals diletantisch schlecht gefertigten Formulare der "Betrüger" bei Aufmerksamkeit sofort erkennen.
Ein zusätzlich guter!!! Virenschutz ist obligatorisch, der darf auch so richtig gutes Geld kosten.


Zuki

29.12.2015

Ich habe einen doppelten Virenschutz (:->)


ING-DiBa

29.12.2015

Hallo Hans, das kann auch mit einer mTAN funktionieren, da Sie den Auftrag ja selbst freigeben. Aber: „Erst lesen, dann denken, dann klicken“ ist auf jeden Fall ein guter Schutz! Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Peter Kettner

29.12.2015

Mir ist es bei Pay Pal mit einer Pishing Attake passiert.
Habe aber gleich darauf reagiert und mein Konto telefonisch gesperrt. Bei der ING DIBA hat es noch keine Probleme gegeben.
Vielen Dank für die Warnhinweise!!!


Hans

29.12.2015

Frage zur Retouren-Trojaner-Masche
Funktioniert der Betrugsversuch auch mit einer m-Tan, die ich dann eingeben müsste?
Ansonsten immer zuerst lesen, dann denken, dann klicken !!!


Jutta

28.12.2015

gott sei Dank bin ich sehr vorsichtig und frage wenn mir was komisch vorkommt erst nach, mir ist soetwas noch nicht passiert


Michael

28.12.2015

Also ich bin seit 3 Jahr nun Kunde.Zu keiner Zeit hatte ich das Gefühl das mit meinem Konto etwas passieren könnte.Ich habe absolutes Vertrauen in die INGDiBa.Danke dafür.Und für eine absolut perfekten Kundenservice..!!So stell ich mir das vor.Freundlich,Kompetent.Auf ein neues 2016!


Jürgen

28.12.2015

der beste Virenscanner sollte immer vor dem PC sitzen - leider wird heutzutage viel zu oft ohne nachzudenken überall draufgeklickt...


Maritta

28.12.2015

Danke für die Informationen. Ich bin zwar noch nicht damit konfrontiert worden, aber man kann ja nie wissen, was noch kommt. Ich werde auch weiterhin aufmerksam bleiben. Einen tollen Rutsch in ein hoffentlich friedliches Jahr 2016 für - ALLE - !


Hans-Georg Knoesel

28.12.2015

Danke für die hilfreichen Worte, auch 2015 haben wir mit unserer Bank der DiBa nur Gutes erlebt, wir wünschen Ihnen und Ihren Mitarbeitern, Gesundheit , Erfolg 2016 und einen tollen Rutzsch
Karin und hans- Georg Knoesel aus Leipzig


Elke O.

26.12.2015

Bei meiner VOBA Bank wurdeich aufgefordert ein update vorzunehmen.
Sofort meldete ich mich aus.
Gott sei Dank, denn das war nicht meine VOBA.
Konto lies ich erst einmal sperren und seither habe ich Kaspersky.


Marita S.

25.12.2015

Ich finde es ganz schlimm das in der heutigen Zeit alles auf Lug und Trug aufgebaut ist. Sollen doch arbeiten gehen und ihr Geld auf ehrliche Weise verdienen, so wie wir. Hoffentlich kriegen sie die die das machen bald.


Helga Lang

23.12.2015

danke, sehr informativ


Josef K

23.12.2015

Reingefallen bin ich Gott sei Dank noch nicht, doch die Anzahl der Versuche nimmt drastisch zu. Meist kann man es nur sehr schwer erkennen, für ältere Menschen mit Sicherheit ein Problem. Doch mit aktueller Virensoftware und vorsichtigem Vorgehen kann man vieles Vermeiden. Erst letzte Woche fand mein Virenscanner einen Trojaner, der erst kurz zuvor mit Mail eingegangen ist. Die sicherste Art und Weise ist immer, auf die Bankseite mit der direkten Adresse und niemals über einen Link einsteigen.


Claus Ludwig

23.12.2015

Hatte schon einmal eine falsche Mail mit
Absender ING DIBA mit der Aufforderung der
Herausgabe von Daten. Bin Gott sei Dank nicht
darauf hereingefallen und habe das auch an
ING DIBA weitergegeben. Fröhliche Weihnachten
und immer schön aufpassen.
Claus Ludwig


Ulrich

22.12.2015

Bei "der Bank an meiner Seite" ist mal illegal abgebucht worden, allerdings konnte ich das Geld problemlos selbst zurückholen. Die Bankverbindung hatte das kriminelle Subjekt schlicht und einfach von meiner gewerblichen Webseite. Demnach kein Phishing, sondern elektronischer Diebstahl.

Obwohl ich erfahren im Internet bin, beeindrucken mich immer wieder SPAM-Mails, die Seiten von UPS, PayPal oder eBay täuschend echt kopieren und mich mit Klar- oder Firmennamen ansprechen. Gerade beim Tracking von UPS hatte ich eine entsprechende Mail erwartet. Das Fehlen der korrekten Paket-Absenderangaben und ein unüblicher Zeitpunkt haben mich vor dem Glatteis bewahrt. Wäre es zufällig meine erste Versandbenachrichtigung gewesen, hätte ich mir wohl "etwas gefangen".

Dementsprechend auch von mir nochmal das Mantra:

"Geldlich relevante" Seiten immer direkt ansteuern, Browserspeicher regelmäßig leeren und das System aktuell halten! Auch wenn sich mancher Sicherheitstipp banal liest, trotzdem aufnehmen und im Hinterkopf abspeichern.

Frohes Fest!


Dieter Zeidelhack

22.12.2015

Ich finde es äußerst wichtig und gut, dass sie über derartige Praktiken berichten.
Vielen Dank


ni

22.12.2015

Danke für Ihre Hinweise. ING-Diba, das ist meine Bank.


ehrich

22.12.2015

finde ich gut ihre hinweise


ulka

21.12.2015

Ihre regelmäßigen Hinweise auf die perfiden Maschen der Phishing-Gauner schätze ich sehr - vielen Dank!


Bohlien

21.12.2015

Vielen Dank für Ihre Warnungen, ich befolge sie immer und hatte daher schon etliche Spam erkannt.
Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2016 für sie Alle wünscht H.Bohlien


ING-DiBa

21.12.2015

Hallo BlackJack, Danke für Ihren Hinweis. Wir geben Ihn gerne an die Kollegen weiter. Alternativ zum mTAN-Verfahren können Sie Ihre Transaktionen auch mit der SmartSecure App freigeben. Schauen Sie doch mal hier: www.ing-diba.de/kundenservice/mobile-apps/smartsecure/. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING-DiBa

21.12.2015

Hallo Dakota1945, einen wirklichen Schutz davor gibt es leider nicht. Am besten, Sie geben Ihre Mailadresse nur dann an, wenn es wirklich notwendig ist. Aber einen wirklichen Schutz kann Ihnen keiner wirklich garantieren. Öffnen Sie nur E-Mails von Absendern, die Sie kennen und klicken Sie am besten gar nicht auf Links, sondern öffnen Sie die Seite idealerweise über Eingabe der Adresse im Browser direkt (z.B. www.ing-diba.de). Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Rokweiler Edwin

21.12.2015

Vielen Dank für Ihre Hinweise.


ING-DiBa

21.12.2015

Hallo zusammen, vielen Dank für die vielen Kommentare, Hinweise und das viele Lob! Wir wünschen Ihnen allen ganz wundervolle Weihnachtsfeiertage und ein gutes Jahr 2016! Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Ekkehard

21.12.2015

Phishing Mails...
Immer gut, wenn man wache Partner hat - abgesehen davon, daß man selbst aufpaßt!
Weiter so - derlei Infos sind immer hochwillkommen!


ING-DiBa

21.12.2015

Hallo Stefan, hallo Stefan Craciun, wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir hier nicht auf Ihre konkreten Vorgänge nicht eingehen können. Unser Sicherheitsversprechen gilt, die Bedingungen haben wir im Artikel aufgelistet. Gerne sind wir aber telefonisch unter 069 / 34 22 24 jederzeit für Sie da. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Sylvia

21.12.2015

Ich wurde leider mit der "Microsoft"-Masche abgezockt. Der ergaunerte Betrag wurde mir jedoch von der Diba Bank ohne Aufforderung sofort freiwillig ersetzt. Nochmals vielen lieben Dank.


Manfred Brückner

20.12.2015

Vielen Dank für diesen Tipp. Einfach unglaublich. Diese Betrügereien werden erst dann enden, wenn das Vermögen dieser Betrüger, egeal wo sie sind, bis zur Klärung der Umstände sofort und umfassend eingefroren wird!!


Heinl

20.12.2015

Danke für den Hinweis, man lernt nie aus.


KW

19.12.2015

also was heißt Opfer, ich habe schon phishing Mails erhalten, bin aber nir drauf reingefallen


Wolf Christian

19.12.2015

Habe mich bei ing diba immer sicher Gefühlt.


Hulk

19.12.2015

Mit Phishing hatte ich noch keine Probleme, allerdings mit Skimming. Meine ING-VISA-Karte wurde irgendwo bei der Nutzung "kopiert" (hab auch einen Verdacht wo das war) und anschließend damit in einem Online-Shop eingekauft, allerdings nur für 15 Euro. Bei der Kripo meinten sie, das sei eine typische Testtransaktion um die Daten der Karte zu testen. Hab es zum Glück gleich bemerkt und die Karte gesperrt sowie Anzeige erstattet. Eine Woche später hat mir die ING-DIBA das Geld zurückerstattet.


BlackJack

19.12.2015

mTAN bei der DIBA ist durchaus verbesserungswürdig: sinnvoll wäre ein Hinweis auf die konkrete Aktion (z.B. "Bestätigen Sie Kauf von 123St Aktien ... mit Wert .... mit mTAN ....") anstelle der allgemeinen und nichtssagenden SMS Bestätigung für OnlineBanking - bei CortalConsors oder Comdirect geht es doch auch.


S.H.

19.12.2015

Phishing-Versuche gehen bei mir leider mehrmals wöchentlich ein.
Bei derartigen Bedrohungen gehe ich grundsätzlich -unabhängig von der mail - direkt zu den jeweiligen Anbietern (Banking, Amazon, Pay-Pal, ...) und sehe sofort die Entwarnung.

Ärgerlich ist dabei die Zeitverschwendung und der Arbeitsaufwand, die Spreu vom Weizen zu trennen.
Es verunsichert mich zunehmend, dass die email-Absender der Betrüger sehr viel Ähnlichkeit mit den Original-Anbietern haben.


Rudolf Engel

19.12.2015

Ich konnte diesen Trick rechtzeitig stoppen und bin seither vorsichtig.


Dieter Bartosch

19.12.2015

Gute Hinweise für den täglichen Gebrauch


Johannes Preitz

19.12.2015

Hallo,
toll solche starken Banker an der Seite zu haben!
Ein erfreuliches Fest, sowie einen erfolgreichen Start in das Neue!
Dank & Gruß!
Johannes Preitz
Johannes Preitz


Aderhold

19.12.2015

Habe im Dezember einen Trojaner eingefangen. Dies habe ich unmittelbar nach dem Agriff festgestellt und sofort ale Zugänge einschl. der Kontodaten sowie der Kreditkarten sperren lassen. Es hat bei allen Banke, besonders bei der IngDiBa wunderbar geklappt. Auch die Wiederfreischaltung war mit Holfe der IngDiBa kein Problem. Herzlichen Dank dafür an das Team, dem gesmaten Team der Bank ein schönes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins 2016, viel Erfolg und Gesundheit im folgenden Jahr


Ernst Wolfsteiner

19.12.2015

Ich war selbst Software-Entwickler in einer Großbank. Leider ist die Betrugsmasche über PC immer dreister geworden. Leider sind an dieser Situation unsere Politiker großteils schuld: sie verharmlosen bei Urteilen den Schaden mit dem Hinweis, dass die PC-Benutzer besser auf ihren Umgang auf dem PC aufpassen sollen. Meiner Meinung müsste die Strafverfolgung viel härter durchgreifen: Eine "Rücküberweisung" lässt sich per EDV leicht feststellen und den falschen Empfänger auffinden.


Gabriele

18.12.2015

vielen Dank für Ihre regelmäßigen Information, z.B. dieses Mal über Phishing Machenschaften!!
Frohe Weihnachtstage und alles Gute für 2016
mfG Gabriele


Hachmeister

18.12.2015

Ich freue mich, das immer wieder darauf hingewiesen wird, mit den persönlichen Daten sensibel um zu gehen. Hinweise zu einem Umsichtigen Verhalten schulen. Bitte so weiter machen


N.Prescher

18.12.2015

Danke, hat mir gefallen.


Roughlands

18.12.2015

Hoffentlich täusche ich mich nicht, aber bisher waren alle Phishing Mails leicht als solche zu erkennen - nicht nur wegen der häufig mangelhaft deutschen Sprache, vielmehr weil sie stets einen Klick-Zugang zum Konto anbieten, der die Eingabe meiner Konto-Daten und meines Paßworts verlangt. Ich halte hier die Verwendung eine Banking-Programms, wie beispielsweise StarMoney, für vorteilhaft.


Christine B.

18.12.2015

Danke für Ihre regelmäßigen Informationen.
Ich mache seit 22 Jahren Online-Banking (erst nur dienstlich, später auch privat). Habe nie Probleme gehabt und fühle mich bei der ING DiBa sehr sicher.


Hubert

18.12.2015

Hallo,
Trojaner kommen üblicherweise über Links in E-Mails.
Wer so dumm, bzw. leutselig ist überall draufzuklicken, sollte sich nicht wundern, wenn mal was schief läuft. Sehr clevere Programme (Trojaner) schleichen sich mitunter bereits ein, wenn man nur auf die entsprechende Seite geht. Viele Virenscanner sind hier bereits überfordert, jedoch sollte eine Firewall das Abgreifen von Daten auf jeden Fall verhindern. Wer sich nun auf die Windows Firewall verlässt ist verraten, da diese so ziemlich Jedem den Zugriff auf den Rechner erlaubt.
Abhilfe:
- Linux, wie bereits genannt ist Gold wert.
- Mit Windows 98 und 2000 surft man heutzutage ungestört (klingt komisch, ist aber einfach so, da sich keiner (kein Gauner) mehr dafür interessiert)
- Einfach mal regelmäßig den Taskmanager checken. Läuft da vielleicht ein Programm, welches ich gar nicht kenne ? Dazu müsste man natürlich erst mal prüfen welche Programme laufen, wenn alles installiert und der Rechner eingerichtet ist. Verdächtige, bzw. unbekannte Programme kann man im Netz schnell überprüfen, wenn man den Dateinamen (meist *.exe) im Taskmanager/Prozesse) in Suchmaschinen eingibt. Viel Glück Hubert


WM

18.12.2015

ist wird tatsächlich täglich dreister - mit allen möglichen Anhängen. So auch heute: eine angebliche Firma BERGES Antriebstechnik (die nicht existiert) mit einer Webseite www.berge.de (under reconstruction) mit Impressum, das nicht hinterlegt ist, einer TelNr 02264 17-145 (die es natürlich auch nicht gibt) und einem WORD Anhang mit Macros (die ich nicht geöffnet habe) ... Jeden Tag ein neuer Trick


Josef Fischer

18.12.2015

Ich habe 40 Jahre eine Volksbank geleitet, teilweise als Vorstand und teilweise als Angestellter Mitarbeiter. Von daher bin ich schon beruflich sehr gewarnt. Trotzdem herzlichen Dank für Ihre Infos!


Andi

18.12.2015

Alle TAN-Verfahren ohne unabhängiges(!) Endgerät sind nicht trojanersicher!
Das heißt, sobald ein Smartphone in's Spiel kommt sind die meisten aktuellen Verfahren prinzipiell angreifbar!

Die Uni Tübingen bietet einen guten Überblick der TAN-Verfahren an:

http://www-ti.informatik.uni-tuebingen.de/~borchert/Troja/Online-Banking.shtml

Ich persönlich nutze die Photo-TAN, und zwar mit dem kleinen Zusatzgerät, welches unabhängig vom Internet ist. Da sieht man sofort, ob eine Überweisung was anderes macht als man ursprünglich vor hatte.

Andererseits habe auch ich jahrelang andere TAN-Verfahren genutzt und nie gab's Probleme. Wie immer gilt: Wachsam bleiben und sich ein bisschen IT-Kompetenz in Sachen Sicherheit aneignen!


Stefan Craciun

18.12.2015

Die Diba macht großartige Versprechen auf Ihrer Internetseite.Wen es darauf ankommt,wie mir passiert(missbräuchlicher Kontobewegung,Anzeige bei der Polizei gestellt,die Diba daraufhin informiert,und bin trotzdem auf meinem Schaden sitzen geblieben.
Fazit:Das Versprechen der Diba taugt nichts


Tom

18.12.2015

Ja, sie versuchen es immer wieder. Jeder Mail von Banken usw., wo aus der Mail heraus das Konto aufegrufen werden soll - unbedingt meiden. Ich habe gerade von paypal genau so eine Mail bekommen, ist in den Spam-Ordner geflogen. Keine Bank oder Bezahldienst wird eine solche Mail schicken. Immer alles kontrollieren über die verfügbaren - eigenen - einlog-Verfahren, nie aus der Mail heraus.
Sicher kann man nie sein - aber wachsam sein - das kann frau/man


Peter Scholtysek

18.12.2015

Hallo Ing-DiBa-Team,
Ihre Informationen sowohl über Phishing-Betrüger als auch andere bemerkenswerte Neuigkeiten empfinde ich als sehr hilfreich.
Danke


Dakota1945

18.12.2015

Bitte geben sie mir einen Tipp, wie ich mich
persönlich über meinen 2 Mailadressen davor
schützen kann, da ich in den vergangenen Wochen "mehrfach" solche dubiosen und
ominösen Mail´s bekommen habe.
Ich habe Kaspersky installiert, schützt das
auch nicht?? Ich bitte um ihre Info.


Michael-Markus A.

18.12.2015

Hallo,
ich bin jetzt nicht der, der das, was im WWW möglich ist, bis ins kleinste Detail (techn.) nachvollziehen kann, aber ich habe insgesamt das Gefühl, bei der ING DiBa gut aufgehoben zu sein. Wenn es mal Fragen, Schwierigkeiten etc. gibt, ist der Finanzdienstleiter stets bemüht, den Sachverhalt freundlich, kompetent und zeitnah zu regeln.
Und für den Fall, dass mal etwas nicht Gewünschtes passiert, garantiert die ING DiBa potenzielle Schäden zu ersetzen - geht mehr?

mfG


Heinrich Fahrig

18.12.2015

Betr.: Trojaner Abzocker;
Finde ich sehr schön von der ING DiBa auf solche Betrüger aufmerksam gemacht zu werden. und daher bekommt meine ING DiDa von mir 5 STERN erteilt. Habe mich nach 35 Jahren endlich von der Berliner Sparkasse getrennt und bin seit Februar 2015 Kunde und bin sehr, sehr zufrieden.

Kunde


ING-DiBa

18.12.2015

Hallo pit k., wir haben uns für unsere beiden TAN-Verfahren und die SmartSecure App entschieden. Auch mit diesen Varianten sind Sie sicher in unserem Banking unterwegs. Und für den Fall der Fälle gibt Ihnen unser Sicherheitsversprechen dann noch ein bisschen mehr Sicherheit. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING-DiBa

18.12.2015

Hallo Monika W., schön, dass Sie so zufrieden sind. Wir wünschen Ihnen und natürlich allen unseren Lesern ebenfalls ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in 2016. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


John

18.12.2015

Habe shon von allen Banken Phishing-
Mails bekommen seit Jahren, auch von
Banken oder Firmen wo ich keine
Geschäftsbeziehungen habe.
Bei mir hat diese Masche keine Chance.


MV

18.12.2015

@BS (Vorgänger): Leider verlangen viele Anbieter PER EMAIL einen Link zur Bestätigung eines Antrags, einer Bestellung u.ä. anzuklicken - wozu man dann GEZWUNGEN ist, wenn man sein LEGALES Vorhaben zu Ende bringen will!! - Also so prinzipiell, keinen Link in einer Email anzuklicken, geht es leider nicht.
PayPal verschickt sogar MONATLICH eine Email mit Link zum Anklicken, um für die Monatsübersicht "bequem" auf die PAyPal-Login-Seite verlinkt zu werden, und dann ist auch noch das User-Eingabe-Feld schon ausgefüllt (mit der festgelegten Email-Adresse) - dümmer geht es eigentlich nicht!

Zum Pishing:
1.) Bei einer angeblichen Überzahlung warte ich doch PRINZIPIELL auf eine schriftliche Nachricht der Bank und reagiere vorher gar nicht, erst recht nicht, wenn mir nicht einmal dieser Kontoumsatz gezeigt wird!
2.) Bei einer zusätzlich angedrohten, ILLEGALEN Kontosperrung kontaktiere ich natürlich sofort die Bank.

Weitere Sicherheiten:
Um das Kunden-Login KORREKT zu fälschen, müsste der Trojaner gleich ZWEI GEHEIME Kennwörter kennen - das persönliche Passwort (Internetbanking PIN) und den ING-DiBa Key - beides kann zur Sicherheit jederzeit vom Kunden geändert werden.
Das ist schon ein nicht so leicht zu überwindente Hürde.
Und bei einer anschließenden (naiven) TAN-Eingabe müsste der Trojaner noch einiges mehr wissen:
- Bei iTAN darf er zur TAN-Eingabeaufforderung keine BENUTZTEN Indizes verwenden, wenn der Kunde (wie ich) die benutzten iTAN ausstreicht.
Sonst müsste man sofort wieder die Bank kontaktieren zur Klärung der DOPPELTEN Index-Benutzung für eine bereits genutzte iTAN, zu der die Bank fälschlicher Weise auffordert.
- Bei mTAN (über Handy) müsste der Trojaner noch einiges mehr wissen, wie z.B. mein gewähltes TAN-Verfahren, die aktuell eingestellte Mobil-Nr. und die Korrekte Formulierung der SMS der Bank kennen, in der Daten zur konkreten Transaktion in einem bestimmten Format angegeben sind. Die Mobil-Nr. kann der Kunde dabei jederzeit ändern.
Theoretisch kann man das natürlich mit EINIGEM AUFWAND herausbekommen. Dieser Aufwand ist mit der Anzahl Kunden, die man betrügen will zu multiplizieren. - Bei nur 100.000 (gewählten) Kunden gerät der Aufwand dann entsprechend schon in erhebliche Dimensionen, und bei allen Kunden - vll. 500 T. oder gar bei 1 Mio. - gerät Aufwand und Lösung schon zu einem größeren Projekt, das sicher nicht jeder 2. Internetkriminelle stemmen kann.
Und dann bleibt die Unsicherheit/Ausfall durch anschließend geänderte Kundendaten (Passwörter, Mobil-Nr. etc.).
Aber offenbar bleibt ein lohnender Rest an potenziellen (naiven) Opfern - für gut ausgerüstete und gut organiseirte Internetkriminelle - übrig.

Jedoch bei Beachtung der 2 o.g. EINFACHEN Prinzipien des normalen Menschenverstands (ohne jedes Wissen über PC, Sicherheit, Malware etc.)gingen selbst bestausgerüstete Internetkriminelle LEER AUS! - So einfach kann Sicherheit sein.


Monika W.

18.12.2015

Liebes ING-DiBa Team,

ich persönlich bin sehr zufriedene Kundin Ihrer Online-Bank seit über 12 Jahren. Habe auch schon das ein oder andere Mal Ihre schnelle Unterstützung sowie unkomplizierte Kulanz erfahren. Danke dafür.

Darüber hinaus finde ich die stetige Aufklärung auf Ihrer Internetseite unter der Rubrik "wissenswert" einen sehr guten und äußerst wichtigen Service 'meiner' Bank. Wer möchte, der kann sich diese Informationen jederzeit ansehen, wer nicht - eben nicht.

Desweiteren schütze ich mich persönlich oder besser gesagt meinen Computer ;-) gegen unerwünschte Überraschungen mit "Kaspersky Internet Security" insbesondere mit "Sicherer Zahlungsverkehr" - bisher ist nichts passiert, was ich nicht selber wollte ;-)

... also mein Fazit ist: Sicherheit ist gerade zur heutigen Zeit, übrigens in allen Bereichen, mehr als angeraten - dafür Zeit und Interesse zu haben sollte jedem für sich selber wichtig sein - und wer das bis heute noch nicht als wichtig sowie notwendig erachtet, wird sich früher oder später vielleicht wundern. Betrug kann leider jeden treffen. Aber aufgrund Ihres "Sicherheitsversprechens" bin ich allerdings bei diesen Thema auch sehr zuversichtlich. Falls dann trotz meiner persönlichen technischen Vorkehrungen in Zusammenspiel mit gesundem Menschenverstand, etwas passieren sollte, vertraue ich auf Ihre Unterstützung.

Auch auf die Gefahr hin, dass diese Nachricht etwas wie Werbung für die ING-DiBa aussieht, ist es dennoch meine persönliche, private Meinung - ich bin halt zufrieden und freue mich darüber dies einmal öffentlich schreiben zu dürfen :-))

Abschließend wünsche ich an dieser Stelle allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der ING-DiBa sowie allen, die sich die Mühe gemacht haben dies zu lesen, eine schöne Weihnachtszeit und eine gesunde und auch finanziell sichere Zukunft - das denke ich, können wir alle gebrauchen.

*** ~ Gruß aus Rösrath ~ ***


xxx

18.12.2015

Ich war Opfer eines Phishing Überfalls. Die Betrüger hatten ein Lesegerät in den Schlitz eines Geldautomaten geschoben und meine Giro-Karte ausgelesen (ich merkte nur, dass die Karte mit Verzögerung wieder frei gegeben wurde). Ca. vier Wochen später kamen dann massive Barabhebungen aus Argentinien. Ich bekam nach Erstattung einer Strafanzeige sämtliche Abbuchungen zurückerstattet. Es war viel Aufregung, Ärger und Zeitverlust.


Otmar

18.12.2015

Ich habe noch nie auf eine Anforderung von PIN u. TAN reagiert. Man sollte alle derartige Anforderungen wegklicken. Für Bankverkehr nutze ich ein BankCashProgramm. Bei Nutzung bin ich immer auf der richtigen Seite. Arbeite schon von BTX an mit Banking Online mit Erfolg.


Stefan

18.12.2015

Ich muss leider sagen, dass das mit dem Sicherheitsversprechen wohl doch nur ein Versprechen ist - bitte nicht darauf verlassen! Mir wurde jedenfalls nur die Hälfte des entstanden Schadens ersetzt, und das erst nach Einschalten eines Rechtsanwaltes. Trotz sofortiger Schadensmeldung, trotz Anzeige bei der Polizei, trotz Kontensperrung. Sorry DiBa, aber diese Behauptung stimmt einfach nicht. Mich hat das Verhalten der DiBa nachhaltig negativ beeindruckt und wird dazu führen, dass ich mich nach einer anderen Bank umsehe. Wichtige Geschäfte wickle ich bereits nicht mehr über die DiBa ab. Schade, aber am Ernstfall muss man sich messen lassen und nicht an Werbeversprechen!


Gärtner

18.12.2015

Auch meine Kreditkarte wurde bereits missbraucht, um damit in einem Kroatischen Süielcasino die Rechnung zu begleichen. Auch ich habe die Karte nur in Deutschland eingesetzt. Mich hat aber die aufmerksame Bank auf die eigenartige , für mich ungewöhnliche Transaktion aufmerksam gemacht.


MS

18.12.2015

Der Hinweis, dass alles angezeigt wird bevor man im Konto angemeldet ist oder Zugriff darauf hatte stimmt nicht immer. Es gibt bereits Fälle in denen man sich im Konto angemeldet hat und sogar in den Umsätzen die besagten Buchung zwischen allen tatsächlichen Buchungen auftauchen. Selbst der Kontostand ist der tatsächliche plus die geforderte Summe X, die zurück gebucht werden soll. Daher finde ich diesen Artikel irreführen bzw. wiegt den einen oder anderen in Falscher Sicherheit und wird dann doch verleitet zurück zu buchen.
Daher bei Rückbuchungen immer das Institut anrufen und nachhacken ob diese stimmen, bzw. es vom Institut selbst veranlassen lassen. Aber acuh hier Vorsicht, es gibt auch ebreits Fälle indem die Rufnummer auf der Seite abgeändert wurde und man beim Betrüger landet, der behauptet alles habe seine Richtigkeit. Daher am Besten über einen weiteren PC einloggen und Konto überprüfen/bzw Rufnummer raussuchen.


ajo070

18.12.2015

Ja, ich bin schon mal betrogen worden, als einer der ersten mit der "versehentlich-zu-viel-gezahlt, hier-Scheck-bitte-zurücküberweisen-Masche". Ist fast 15 Jahre her, heute muss ich mir anhören, wie konnte das denn passieren; auch ich muss schmunzeln! Würde heute nicht mehr klappen. Was ich sagen möchte: Die Gauner lassen sich immer wieder was Neues einfallen und für die Schlaumeier mit der Meinung "Kann mir nie passieren weil....": Doch es kann jeden mit jeder neuen Masche erwischen. Auch ein Virenprogramm hilft auch hier nur bedingt. Gerade vor kurzem hat man sogar die Mobile-Tan verfahren ganz simpel geknackt. Und das hätte jeden erwischt. Die Kreditkarte eines Kollegen wurde missbraucht und an mehreren STellen Geld abgehoben. Die KRIPO konnte bis jetzt nicht rausfinden, warum alle Karten als Originalkarten (3 Stück an der Zahl) identifiziert wurden. Das ist eigentlich nicht möglich erklärte man ihm. Diese gschftl Karte hat er im übrigen nur in Dtl und nie im Internet verwendet. Wie gesagt immer wieder neue Maschen.


Markus

18.12.2015

Phishing NEIN. Aber nach vielen Jahren mit bezahlen mit der Kreditkarte wurden die Daten irgendwo geklaut und es wurde damit eingekauft. Ich zahle mittlerweile nur noch an Tankstellen mit der EC Karte. Alles andere Bar oder Überweisung.


Claus Glashagen

18.12.2015

Auf die Idee mit der Rücküberweisung bin ich noch nicht gekommen.
Danke für die Warnung, liebe Ing-Diba


Elisabeth

18.12.2015

Ich schließe mich den Meinungen (u.a.) von Suzi und Roger an. Allerdings muß man auch zeitnah die Kontoauszüge prüfen. Mache die Buchhaltung für einen gemeinnützigen Verein und stelle jedes Jahr 2 Lastschriften zugunsten von FriendScout fest. Hier wird mit Daten von Verstorbenen gearbeitet, was alles andere als lustig ist.


Kalle

18.12.2015

Virenscanner könne überlistet werden, zudem nur Signaturen erkannt werde.
Sehr hohe Sicherheit bringt eine Linux -CD.

Hier wird ein Betriebssystem von der CD gestartet,

ohne dass die lokale Festplatte benutzt wird.

Eine sogenannte Live-CD.

Da gibt es Knoppix, Ubuntu, Sabayon und viele andere kostenlose Linux-Anbieter

Auf meinem Windowsrechner habe ich 4 Trojaner entdeckt trotz permanenten Virusscanner.


Holger Buttgereit

18.12.2015

Vielen Dank für die Informationen.
Meine Software wird regelmäßig aktualisiert. Dennoch werde ich weiterhin aufmerksam sein.
Dem ganzen ING-DiBa besinnliche Weihnachten
MfG
H. Butgereit


BS

18.12.2015

Ich habe Nein angekreuzt, bin noch nicht drauf reingefallen, obwohl ich auch schon öfters Phishing Mails bekommen habe. Inzwischen sogar mit persönlicher Anrede. Da ich mich mit Computern gut auskenne, schaue ich mir auch die Seiten an, auf die in den Links verlinkt wird (Firefox mit Noscript), damit ich sie gleich als Betrugsversuch melden kann. Teilweise sind die sogar in https verfügbar, wahrscheinlich mit gestohlenen Zertifikat, da der Browser es nicht anmeckert. Allerdings sind die Zertifikate meist auf unbekannt ausgestellt.
Die wirksamste Methode ist, sich einfach vor Augen zu halten, niemals auf in der Mail eingebettete Links zu klicken und niemals einen ev. Anhang runterzuladen und auszuführen.


Gerd

17.12.2015

Besten Dank für das immer wieder Wachrütteln, bin noch nicht geschädigt aber wer weiß was morgen ist, bin wieder frisch gewarnt. Für Bankgeschäfte nutze ich den "Browser in the Box" der Sirrix AG (sirrix.de).


MARI0

17.12.2015

Ich habe (o) ja angekreuzt. Direkt Opfer einer Phishing-Attacke wurde ich noch nicht. Aber vor einigen Jahren wurde mit Skimming etliches Geld mit meiner Visa-Card abgehoben. Auf dem Flughafen Johannesburg wurde irgendwie der Magnetstreifen der Karte kopiert und die Pin ausgespäht. Den Schaden habe ich ersetzt bekommen bis auf einen kleinen Betrag, den ich auch selbst hätte abheben können.

Zum anderen möchte mich einem der Vorposter anschließen. Es gibt auch noch ein Computerleben außerhalb von Windows. Trojaner sind hier unbekannt. Antivierenprogramme und Viren verhalten sich oft zueinander wie Hase und Igel.
Das wichtigste ist immer noch der gesunde Menschenverstand. Nicht auf Alles klicken, was bei drei nicht auf den Bäumen ist.


Ch. Großer

16.12.2015

Sehr geehrte Mitarbeiter der ING-DiBa,
vielen Dank für die sehr nützlichen und hilfreichen Informationen.Man kann nicht vorsichtig gebug sein!
Allerdings werden die kriminellen Machenschaften dieser Betrüger immer dreister und man sollte wohl nie so locker behaupten, dass einem nie selbst ein Fehler passieren kann...
Also, im Ernstfall wohl lieber einmal einen Anruf mehr bei den Kollegen der DiBa ausführen als einen "verkehrten Klick" zu starten.
Nochmals vielen Dank für alle Hinweise.

Mit freundlichen Grüßen,
eine seit über 12 Jahren zufriedene Kundin


ING-DiBa

16.12.2015

Hallo M. Fraude, doch, die Masche funktioniert auch mit mTAN. Das Gemeine ist ja, dass Sie als Kunde die Freigabe selbst vornehmen. Das heißt, die Betrüger brauchen Ihre Mobilfunknummer gar nicht. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Cat

16.12.2015

.. wieso schlecht behandelt, Istvan? Kann ich nicht nachvollziehen. Wechsel doch die Bank, wenn du so unzufrieden bist, dann gehörst du auch zu den Neukunden und deine Welt ist wieder in Ordnung ** Klar, oder du hortest es zu Hause und bist bald im Fernsehen bei der Sendung Akte xy - (Ich wurde überfallen) - zu sehen :-D

ING-DiBa macht weiter so, ich find euch echt klasse. Allen schöne Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr!


M. Fraude

16.12.2015

Sehe ich das richtig, dass diese Masche nicht mit mtans funktioniert? Den Betrügern dürfte die Smartphone-Nr. fehlen.


Christine Hensgen

15.12.2015

Nun, ich habe "nein" angekreuzt, weil: diese "Retourbuchung-Masche" ist mir neu, habe ich auch nicht erhalten. Würde ich aber auch niemals über eine solche Mail machen, sondern IMMER erst mal ins Konto schauen und nachsehen, was da los ist! - zur Not per Telebanking, wenn auf dem Computer so etwas erscheint.
Allerdings bekomme auch ich - inzwischen auf fast allen meinen E-Mail-Adressen - immer mal wieder Mahnungen oder Erinnerungen zu angeblich nicht gezahlten Rechnungen; oder auch Rechnungen zu angeblich bestellter Ware. Sorry, aber man sollte doch wissen, was man bestellt hat oder auch nicht, jedenfalls ist der "eingeschaltete Verstand" das A und O beim Umgang mit Bestellungen und Zahlungen. Zudem habe ich mir vor einiger Zeit eine kostenlose Visa-Kredit-Karte von einer anderen Bank besorgt, über die nun alle meine Internet-Bestellungen laufen - so werden meine Daten der Hauptkonten von der ING-DiBa bei Bestellvorgängen im Internet nicht bekannt. Und natürlich hat diese andere Bank auch keinen Zugriff auf mein Giro-Konto - die Rücküberweisung nehme ich lieber selbst vor, nachdem ich die Abrechnung der Visa-Karte geprüft habe. Das ist innerhalb eines bestimmten Zeitraumes ja meist auch ohne Zinsen.
Ich kann mich erinnern, dass ich vor längerer Zeit - als ich mich bei der ING-DiBa eingeloggt hatte, die Seite vor Schreck sofort wieder geschlossen habe. Weil: die sah total komisch aus - es war wohl mehr ein Bauchgefühl als tatsächliches "Erkennen". Nun ja, Browser-Verlauf und Cookies gelöscht, Browser geschlossen, temporäre Dateien gelöscht, dann PC runtergefahren und Neustart - wieder Login bei ING-Diba und alles war normal, es ist auch nichts weiter passiert.
Natürlich hilft auch die Internet-Security, aber selbst aufpassen ist wohl das Wichtigste!


Istvan Kovacs

15.12.2015

Neukunden werden immer bevorzugt Troje Kunden ist immer schlecht behandelt!!! Es lebe die DeutscheGerechtigkeit Am liebsten alle Gelder zu Hause Bewahren.dann könen sie auch zu schliesen.Hoffendlich !!!!!


pit k.

15.12.2015

warum bietet die ING DiBa eigentlich kein Chip-TAN-Verfahren an?
da fühlt man sich gleich nochmal sicherer


Schorsch

10.12.2015

Die OnVista Bank bietet Ihren Kunden Rapport von Trusteer zum kostenfreien Download und Schutz des Systems speziell bei Banktransaktionen an.
Ist dieses Tool de diba bekannt? Gibt es einen zusätzlicher Nutzen zum Virenschutzprogramm?


ING-DiBa

09.12.2015

Hallo Siggi, gern geschehen! Wir wünschen Ihnen, und natürlich auch allen Mitlesern, ebenfalls eine schöne Weihnachtszeit und ein frohes Fest! Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Peter Schädel

09.12.2015

Ich bekomme ständig über eines meiner eMail-Konten Aufforderungen, irgendwelche Bestellungen zu bezahlen, die ich nie veranlasst habe. Ich weiß nicht, um was es sich handelt, da ich diese Post sofort an den Papierkorb weiterleite. Aber aufpassen heißt das oberste Gebot. Meine Bankgeschäfte erledige ich über Linux - das gibt ein wenig mehr das Gefühl von Sicherheit. LG


Siggi

09.12.2015

Ich hatte vor kurzen so eine Mail erhalten. Da ich mir sicher war keinerlei Einkäufe bei dieser Person getätigt zu haben wanderte diese Mail gleich in den Papierkorb. Trotzdem danke für die Info, und frohes Fest.


Martin Dalhoff

09.12.2015

Ich hatte einmal das Problem eines betrügerischen Kontozugriffs. Im Nachhinein konnte ich nicht feststellen, wie der Betrüger, der in Großbritannien ansässig war, an meine Daten gekommen war. Nach Anzeige bei der Polizei hat die ING-DiBa mein Geld problemlos rückerstattet.
Danke noch mal.


Helmut Lack

08.12.2015

Versuch hab ich schon erlebt, z.B. Erinnerungen an unbezahlte Rechnungen für Lieferungen, die ich nicht erhalten oder bestellt hatte. Bisher bin aber noch nocht darauf reingefallen.


ING-DiBa

08.12.2015

Hallo Herr Bock, über etwaige Details können wir leider nicht berichten. Auf unser oben genanntes Sicherheitsversprechen können Sie sich aber verlassen! Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Gerhard Bock Heilbronn

07.12.2015

Haben Sie schon einmal einen Schaden bezahlen
müssen?

Was soll das 7ex2g ?


Birschi

07.12.2015

Ich finde Ihre Informationen immer sehr hilfreich. Bis jetzt ist nie etwas passiert, hoffe auch, das dies so bleibt. Allerdings habe ich davor Angst, das irgendwann mal der richtige Hacker am Werk sein könnte. Trotz Virenprogramm, Kontrolle etc. ein Stückchen Unsicherheit ist immer dabei. Ihr seid eine tolle Bank und immer total freundlich, wenn man ein Anliegen hat. Super. Macht weiter so.


ING-DiBa

07.12.2015

Hallo f.c.zach, vielen Dank für Ihre Anregung und das Lob! Wir haben uns sehr darüber gefreut. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


f.c.zach

07.12.2015

mit screen-shots wäre es evtl. für computer-ungeübte noch besser nachzuvollziehen

ansonsten: ing-diba nach wie vor meine lieblings-bank !!!


ING-DiBa

07.12.2015

Hallo Coenen, ganz pauschal lässt sich das leider nicht beantworten. Ein aktueller Browser und ein gutes Antiviren-Programm sind aber auf jeden Fall schon einmal sehr empfehlenswert! Weitere Tipps haben wir Ihnen unter www.ing-diba.de/kundenservice/sicherheit/ zusammengestellt. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Maik

06.12.2015

Auch wenn man die Internetseite www.ing-diba.de direkt in der Adresszeile eintippt und eine aktuellen Virenscanner hat, bleibt ein Restrisiko. Das KEIN Virencsanner mehr als 90% (oder weniger) der Viren erkennt ist offenbar nicht so bekannt.
Am sichersten ist das Banking mit einem separaten Betriebsystem, welches nach dem Ausschalten und Neustarten immer "unbenutzt" erscheint. Dafür braucht man keinen neuen Computer, sondern nur einen 4 GB USB-Stick (< 10€ ) mit kostenlosem Linux-System (siehe Wiki: Live-System).
Wer dann das Banking zu Hause im eigenen Netzwerk durchführt, der kann ruhig schlafen !


Joachim

05.12.2015

Die Retouren-Trojaner-Masche war mir neu. Danke für den Hinweis..


King Nan

05.12.2015

Vorschlag für eine zusätzliche Sicherheit: "Disconnect Private Search".
Ich glaube, hier gibt es kein "Fishing-Pishing", etc.


Coenen

04.12.2015

MMein Computer wird durch und Mozilla Firefox und ESETNOD32 geschützt.
Reicht das?


Uli

03.12.2015

Meine Systeme sind ordnungsgemäß geschützt. Die größte Angst habe ich eigentlich vor Angriffen durch Cross Site Scripting, wenn die Webseite der ING-Diba angegriffen würde. Dass kann man nämlich nicht ohne weiteres unterscheiden.


Harald

02.12.2015

Der eine oder andere Eintrag lässt mich schon schmunzeln: 100 Hausmittelchen für gefühlte Sicherheit - mir hat es auch schon geholfen.

Im Ernst: Sicheres Online-Banking und Safer Sex haben mehr gemein, als man denkt: Es spielen "technische" Sicherheitsvorkehrungen, Verstand und maßvolles Verhalten eine Rolle. Dann ist es relativ sicher, mitunter sicherer, als der Geldautomat von nebenan (Wissen Sie, wer da schon alles seine Karte reingeschoben hat?!)
Leider wird das eine oder andere Sicherheitsdetails in der Euphorie oder Eile ganz gerne mal vergessen.

Die Warnungen der DiBa sind vorbildlich, schützen zwar auch nicht vor jeder Falle des Internet(banking)s, aber sie helfen für die Thematik zu sensibilisieren. Information und Verstand ist genauso wichtig, wenn nicht sogar wichtiger, als der Virenschutz selbst.
Vorbildlich deshalb, denn suchen Sie solche Hinweise mal auf den Homepages der Shops, die Ihnen gerne Waren online verkaufen oder mit denen Sie nach Ihrer Online-Auktion bezahlen. Auch deren Name wird für Phishing verwendet, darüber schweigt man auf deren Homepages aber lieber.


Roger

02.12.2015

Leider schützen uns Virenprogramme nicht unbedingt vor menschlichen Fehlleistungen. Man sollte einfach etwas gesunden Menschenverstand walten lassen und gerade bei Bankgeschäften wichtige Regeln beachten. Niemals Links in E-mails anklicken und besondere Vorsicht vor Mails deren Absender mir unbekannt ist. Am besten diese ungelesen und sofort löschen. Keine Lesezeichen von Banken im Browser (Internet Explorer o.ä.) anlegen, sondern immer die Internet-Adresse z.b.(www.ing-diba.de) direkt in der Adresszeile eintippen. Darauf achten dass die Adresszeile ein Schlosssymbol und beginnend mit https://www.ing-diba.de beginnt. Das Schlosssymbol in der Adressleiste verweist auf eine verschlüsselte und gesicherte Internetverbindung hin. Diese Hinweise sind meine persönlichen Erfahrungen, mit denen ich bisher eigentlich immer sehr gut und sicher gefahren bin.


Suzi

02.12.2015

Ich nutze Online-Banking seit langer Zeit (25 Jahre). Auch wenn ich zu Hause am Computer sitze, schließe und öffne ich alle Browser-Fenster erneut, bevor ich mich bei einer anderen Bank einlogge. Ich öffne auch nur emails, bei denen mir der Absender bekannt ist. Selber vorsorgen und ein gutes Virenprogramm schützen einen - aber man sollte trotzdem ab und zu von den Banken die Sicherheitshinweise durchlesen. Es gibt leider immer wieder neue Maschen, die sich die Betrüger einfallen lassen. Ich danke IngDiba für die Hinweise.


Manu.S

01.12.2015

Ja ich hatte solche Mail wie oben beschrieben bekommen, aber meine Sicherheitsprogramme haben mich gewarnt, bzw. angezeigt das es eine Spam oder Junk Mail ist. Ich empfehle sehr solche Antivirenprogramme. Danke an die ING.DiBa. für die Aufklärung.


Charli

01.12.2015

Ich vertraue meinem Virenprogramm!


HaJosef Will

01.12.2015

Das ist ja alles gut und schön. Was mich ärgert, daß viele Geräte keine aktuellen Updates mehr zulassen. Z.b. Mein knapp 4 Jahre altes smartphone endet mit Android 2.3.3, wobei nach scannen und Updates immer gemeldet wird:Gerät vollständig geschützt. Gleiches gilt für das ipad1 ins 5.1.1
Warum soll ich eigentlich gutfunktionierende Geräte alle 2-3 Jahre für teures Geld austauschen. Ich meine, da machen es sich die Internetanbieter zu einfach. Vielleicht kann ja die ING-DIBA den Nutzern subventionierte Geräte zur Verfügung stellen.


Frank Tutzschke

30.11.2015

Danke für die Info, man muss trotzdem aufpassen.
Aber dank Ing-DiBa und dem Sicherheitsversprechen kein Problem.
Danke


Uma

30.11.2015

Regelmäßig Updates fahren!!!


jo

30.11.2015

"Waren Sie schon einmal Opfer einer Phishing-Attacke?"
Ich habe nein angekreuzt, da ich noch nicht darauf hereingefallen bin. Phishing-Mails habe ich aber schon öfters bekommen.


Andreas Pölger

30.11.2015

Leider haperts bei Usern oft an zwei Dingen:
Softwareaktualität und Virenprogramm. Auch ein Router bietet zusätzlichen Schutz (und natürlich der gesunde Menschenverstand :-)


Klaus Höfer

30.11.2015

ING DiBa kümmert sich.
..das ist ein gutes Gefühl !

Klaus Höfer


Peter

29.11.2015

Wenn ich mich recht erinnere, nutze ich online Banking sein 1986. Hatte nie Probleme, hoffe das es so bleibt. Also im vorsichtig und misstrauisch sein. Dann ist es meines Erachtens auch sicher.


J. Bader

28.11.2015

Danke IngDiBa für die Information.


Andreas Christiansen Munkbrarup

27.11.2015

vielen Dank für ihre Mitteilung über fishing mails!


Nietzold, ChristineSei

27.11.2015

Seit dem wir Online-Banking vornehmen, haben wir unseren Computer auch gegen Viren geschützt. Wir hoffen, dass damit alles gut ist.