Mehr Steuererstattung

Die Top 7 Fehler bei der Steuererklärung vermeiden | 05.03.2018

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Die Steuererklärung – ein allseits unbeliebtes Thema. Dabei können Sie mit den richtigen Tipps und Tricks eine schöne Summe Ihrer Steuer erstattet bekommen. Wir haben Ihnen die Top 7 Fehler bei der Steuererklärung zusammengestellt, so dass Sie bei deren Vermeidung eventuell noch mehr rausholen können.

Top 7: Einträge an der falschen Stelle

Kleiner Fehler – große Wirkung: In der Steuererklärung kann man schnell mal eine Zeile verrutschen, die Auswirkungen dieses kleinen Patzers können aber ganz schön was ausmachen. Denn wenn die Angabe an dieser Stelle falsch ist, kann es passieren, dass das Finanzamt den Wert einfach rausstreicht. An der richtigen Stelle fehlt er dann natürlich und wird dementsprechend leider nicht berücksichtigt.

Top 6: Ausgaben vergessen

Kleinere oder größere Ausgaben kann man schnell mal verdrängen. Bei der Steuererklärung sollten Sie das aber nicht tun. Denn da kann Ihnen jede Ausgabe ein paar Euros mehr sparen. Vergessen Sie also beispielsweise nicht Ihre Zahlungen für die Riester- oder Rürup-Rente. Auch außergewöhnliche Belastungen wie zum Beispiel Krankheitskosten oder Unterhalt können Sie bei der Steuer geltend machen. Außerdem können Kosten, die mit der Ausübung Ihres Berufs einhergehen (sogenannte Werbungskosten) wie etwa Berufsbekleidung oder die Kilometerpauschale angegeben werden.

Top 5: Rechnungen bar zahlen

Bei der Steuererklärung gilt alles andere als „nur Bares ist Wahres“. Denn Kosten für haushaltsnahe Dienstleistungen wie zum Beispiel eine Putzfrau können Sie nur von der Steuer absetzen, wenn Sie die Rechnung per Überweisung bezahlt haben. Barzahlungen können nicht angerechnet werden.

Top 4: Nebenkosten bei der Miete vergessen

Schon gewusst? In vielen Betriebskostenabrechnungen von Mietern sind auch Kosten für den Hausmeister oder die Treppenhausreinigung enthalten. Und diese können als haushaltsnahe Dienstleistungen von der Steuer abgesetzt werden.

Top 3: Fehlende Belege

Ordnung ist das halbe Leben – na ja, geordnet müssen Ihre Belege nicht unbedingt sein, aber Sie sollten sie behalten. Das Finanzamt verlangt zwar immer weniger Belege, aber ab und zu kommt es doch noch vor. Und wenn Sie die Belege nicht mehr haben, kann der Posten aus der Steuererklärung gestrichen werden und Ihre Erstattung wäre somit dahin.
Es gilt also: Belege über das Jahr sammeln. Wie? Das bleibt Ihnen überlassen.

Top 2: Fehler bei der Bankverbindung

Sie haben Ihre Steuererklärung in liebevoller Kleinstarbeit erstellt, an das Finanzamt geschickt und freuen sich nun auf eine satte Steuererstattung – aber nichts passiert… Vielleicht haben Sie einen Zahlendreher bei Ihrer Bankverbindung oder sogar die Bank gewechselt? Das kann der Grund sein, warum die Überweisung nicht ankommt. Da lässt das Finanzamt sicher mit sich reden – noch schöner ist es natürlich, wenn Sie im Voraus noch mal genau schauen und sich den Ärger sparen können.

Top 1: Steuererklärung nicht oder zu spät machen

Wenn Sie verpflichtet sind, eine Steuererklärung zu machen, müssen Sie natürlich die Fristen einhalten. Sonst müssen Sie mit Strafzahlungen rechnen.
 
Besonders lohnend ist die Steuererklärung aber vor allem, wenn Sie sie nicht machen müssen. Denn meistens springt eine schöne Steuererstattung für Sie heraus. Und wenn eine Nachzahlung fällig wäre? Dann haben Sie immer noch die Möglichkeit, Einspruch einzulegen und die Steuererklärung wieder zurückzuziehen.

Am Ende ergibt sich eine kleine Checkliste, mit der Sie die größten Fehler vermeiden können:

  • Habe ich alles richtig eingetragen?
  • Habe ich alle Ausgaben berücksichtigt?
  • Habe ich alles per Überweisung bezahlt statt bar?
  • Habe ich die haushaltsnahen Dienstleistungen aus meiner Nebenkostenabrechnung mit angegeben?
  • Habe ich alle Belege aufgehoben?
  • Ist meine Bankverbindung korrekt?

Mit diesen Tipps zur Fehlervermeidung sind Sie gut gerüstet für Ihre nächste Steuererklärung – also, los gehts, es kann sich lohnen.
 
Wir freuen uns, wenn dieser Artikel zum Thema Steuern hilfreich für Sie war. Wichtig: Es handelt sich hierbei um allgemeine Tipps und kann eine Prüfung des Einzelfalls nicht ersetzen. Haben Sie dazu Fragen? Dann wenden Sie sich einfach an Ihren Steuerberater oder Ihr zuständiges Finanzamt.

Autor: ING-DiBa


Ihre Meinung

Kommentare (109)


Kommentare

manuela

19.07.2018

allgemeinplätze...........
wo ist die versprochene Information ?


andreas stecker

12.07.2018

Vielen Dank für den interessanten Artikel über Steuer. Ich finde das Thema sehr spannend und habe im Internet auch schon einige gute Seiten gefunden.


Soner Buyruk

21.06.2018

Der Ursprung war bestimmt gut gemeint, aber die Tipps würde ich eher von einem 14 jährigen erwarten, da ist ja die Bildzeitung informativer.
Ich hätte als Beispiel die Möglichkeiten der Absetzbarkeit von Spenden, auch die Höchstgrenzen ohne Beleg, Absetzbarkeit von Werbekosten und was da noch alles mit als Werbekosten anfällt, einige außergewöhnliche Belastungen die anfallen können genommen. Mit einem Hinweis auf Summengrenzen und die Möglichkeit von absetzbaren Beträgen ohne Nachweis, die jeder ausschöpfen sollte. Aber eine Tipp um die Bankverbindung unfallfrei aufzuschreiben oder Belege auch ja zu sammeln ist echt erbärmlich. Das führt nur dazu, das bald keiner mehr das WissenWerte der ING-DIBA aufmacht sondern direkt als Spam deklariert.
Hoffe auf sinnvolle und der Überschrift gerechte Beiträge für die Zukunft


Mike

31.05.2018

Vielen Dank für den einen tatsächlichen, für mich, neuen Tipp !
Die Handwerkerkosten (Gartenpflege) aus der Nebenkostabrechnung habe ich bislang nicht mit aufgeführt.


Brigitte

23.04.2018

Wer seine Steuererklärung selbst macht braucht solche Tipps bestimmt nicht (Kontonummer fehlerhaft) :-(


Megerle

10.04.2018

Seriöse Bank, top Service, aber diese Tipp´s hätte ich eher von einer NO NAME Bank erwartet. Aber Trotzdem danke


Helga

08.04.2018

Mein Gedanke an eine Kontoeröffnung hat nur 2 min gewährt, dann kam dieser nutzlose Artikel, in dem ich mich verschaukelt fühle. Billige Effekthascherei, die euch eher Kunden kostet als bringt.


Wasserbaer

06.04.2018

Ich beobachte seit einiger Zeit die Ungenauigkeiten bei der Anwendung der Muttersprache. Würde mich sehr über Besserung freuen, besonders dann, wenn jemand meint kritisieren zu müssen und dabei eklatante Deutschfehler passieren ! (Ein Oberlehrer)


Rene

04.04.2018

10 Minuten verplempert in der Hoffnung damit mehr bei der Steuer heraus zu holen.
So nützlich wie ein Artikel darüber das es am Südpol kalt ist obwohl die Sonne scheint.


Norbert Z.

01.04.2018

Die nutzlosen Kommentare zu lesen dauert deutlich länger als die flachen Steuertipps. Auf den Punkt gebracht: „Mehr Steuererstattung“ wurde der Artikel benannt. Wie dies mit den Tipps möglich ist sollte der Autor sich selbst mal begründen! Besten Dank an diejenigen die konstruktiv kommentiert haben, da war mehr Info als im Bank Tipp drin ;)


Stoll

29.03.2018

Geniale Checkliste: habe ich alles richtig eingetragen! Usw. Ich würde noch hinzufügen: im Zweifelsfalle immer das Richtige eintragen


Cacador

27.03.2018

Musste hier ein Mitarbeiter eine „Strafarbeit“ schreibenund versuchte so seinen Auftraggeber in die Pfanne zu hauen?


Diana

27.03.2018

Wirklich schade um die Zeit, die ich zum Lesen benötigt habe.
Steuertipps wären Tipps, wo noch was zu holen wäre.
Dass ich Kontonummern richtig angebe und in die richtige Zeile schreibe sind doch keine Steuertipps.
Vielleicht gibt’s hier ja irgendwann auch mal tiefgründigere Infos, bevor das keiner mehr liest.


Manne

26.03.2018

Oh, oh!


livo

23.03.2018

Schade,dass um die Zeit des Lesens. Echte Tipps waren das nicht.


Pennigfuchser

22.03.2018

Jedes Jahr das gleiche. Aber mit einem guten Softwareprogramm, nicht teuer (ca.35€)- steuerlich absetzbar, welches einem durch die Steuererklärung führt, geht es eigentlich sehr gut. Auch wenn man vermietet. Mein Finanzamt bekommt jedes Jahr einen kleinen Katalog zugesendet (Hi), wegen der vielen Belegskopien. Es kann auch Spaß machen so eine Steuererklärung.


B. roßa

20.03.2018

Zur Steuererklärung 2017 - Es gibt keinen Hinweis, dass die Belege nicht mehr eingereicht werden müssen.


heidi

20.03.2018

Was viele bereits vor mir schrieben - leider nichts neues! Doch gut gemeint.
Jedoch, schreiben Sie doch mal etwas von Verlustvortrag. Auch und gerade für Auszubildende wichtig (erste Berufsausbildung).
Sonderausgaben: Lassen Sie sich die teuren, nicht kassenrezeptpflich-
tigen Arzneimittel ärztlicherseits auf Privatrezept verordnen - dann sind die Kosten absetzbar.
Nicht vergessen, die Fahrtkosten zu Ärzten, Apotheken usw. anzu-setzen (je Kilometer 30 Cent, das läppert sich!).
An alle Kommentator/Inn/en: Statt hauptsächlich Kritik zu üben, wäre der eine oder andere (vielleicht hilfreiche) Tip besser gewesen!


Jörg

20.03.2018

Das Lesen der Kommentare ist sehr viel ammüsanter als die obigen "Tipps"!
Grüße


Claudia Kohl

19.03.2018

Habe mir " richtige" Tipps erhofft, nicht Grundwissen einer einfachen Steuererklärung.


Jürgen

19.03.2018

Nicht unbedingt sehr hilfreich. Das ist grundliegendes Wissen. Ich hätte mir eher was "Tiefergreifendes" gewünscht.


ING-DiBa

19.03.2018

Hallo zusammen, vielen Dank für Ihr Feedback. Wir sind uns bewusst, dass der Artikel nicht für jeden unserer User einen Mehrwert bringt. Da aber auch bei der Steuererklärung immer wieder Fehler gemacht werden, hoffen wir, dass wir einigen doch hilfreiche Hinweise geben konnten. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Gila 75

19.03.2018

Das sind "Tipp's für Doofe".
Wer aus diesen Tipps Nutzen ziehen muss, sollte seine Steuererklärung von einem Fachmann erledigen lassen.


Gotthard Reiling

19.03.2018

Selbst in solchen Kommentaren wird deutlich, wie unzufrieden, unhöflich und negativ die Menschen in unserer Gesellschaft sind. Schade.


Wolle

18.03.2018

Das, was hier an angeblichen Tipps angegeben ist, kann sich jeder an den 10 Fingern abzählen. Das ist nur Wichtigtuerei.
Lassen sie diese Pseudoinfo in Zukunft!
Ihr Marketingbüro hat sie schlecht beraten!


Norbert Thomas

18.03.2018

Hinweise sind gut gemeint, zutreffend und können hilfreich sein für Menschen, die sich mit der Steuererklärung überhaupt nicht auskennen. Ansonsten sind die Hinweise altbekannt und bringen nicht wirklich neue Erkenntnisse oder Steuerrvorteile. Trotz allem ist es lobenswert, dass sich die DiBa dem Thema annimmt und versucht, Hilfsbedürftige zu unterstützen.


Heinz

18.03.2018

Wer schon einmal eine Steuererklärung gemacht hat,
Benötigt diese Hinweise nicht! Gut gemeint, aber überflüssig.


arisaemaa

18.03.2018

Da hat sich jemand aber ein paar "tolle Tipps" zusammengeschreibselt!
Hätte da doch ein anderes Niveau erwartet!


MiMa

18.03.2018

Einfach flach und unnötig. Zeitverschwendung dies zu lesen!


Ludger

18.03.2018

Nicht sehr hilfreiche Tipps. Schlimmer noch. Der Hinweis, dass man bei einer Nachzahlung die Steuererklärung zurückziehen kann, ist in meinen Augen schlichtweg falsch.

Da Belege immer weniger eingereicht bzw. angefordert werden, bin ich ein Freund der Pauschalen. Diese Pauschalen ziehen sich wie ein roter Faden durch die Steuererklärung. Bei den Spenden beginnend, über Arbeitsmittel, Steuerberatungskosten bis hin zu Telefonkosten.

Wichtig dabei aber immer das richtige Maß finden. Schon die Bibel wusste: "Wer Wind sät, wird Sturm ernten."

Schönen Sonntag.


Angela

18.03.2018

Bitte beim nächsten Mal dazu schreiben, wenn ein Artikel eher Tipps für Einsteiger enthält, was ja auch wichtig ist. Andere (wie ich) können sich das Lesen dann ersparen. Danke.


E. K.

17.03.2018

Nichts Neues und keine Hilfe, für Anfänger sowieso nicht, die brauchen konkretere Angaben und für alte Hasen ebenfalls nicht. Viel Lärm um Nichts, das hätten Sie sich sparen könne.


EM

17.03.2018

Völlig sinnloser Artikel, alles Selbstverständlichkeiten und alles bekannt
Schade um die Zeit des Lesens


Pixy

17.03.2018

Dieser Artikel erreicht nicht einmal Praktikantenniveau. Man bekommt den Eindruck, die Bank wechseln zu muessen. Hoffentlich erfolgt der Umgang mit den Finanzen durch kompetenteres Personal...


Andreas G

17.03.2018

Sehr oberflächlich, es fehlen Pauschalen die der Arbeitnehmer ohne Nachweis absetzen kann!


Werner

17.03.2018

Was soll das, diese Hinweise sind sehr dürftig! Da hätte ich von
Ihren "Experten" mehr erwartet!!


Uwe

17.03.2018

- schwach !! Auch der Service wird immer schwächer.


Karlheinz

17.03.2018

Ich denke, diese trivialen Allgemeinplätze hätten Sie sich sparen können. Etwas fundierter darf es schon sein. Dieser Beitrag wirft kein gutes Licht auf Ihre Kompetenz oder Ihr wirkliches Engagement, was für mich als Neukunden schon bemerkenswert ist.


Aleachim

17.03.2018

Und wo sind jetzt die Tipps?


Marta

17.03.2018

schliesse mich den Vorlesern leider uneingeschränkt an - pure Zeitverschwendung, weil völlig nutzlose Inhalte! Grad, das irgendwas geschrieben wurde..


Hans

17.03.2018

leider keine Hilfe, vielleicht nur für völlig Kenntnislose.


Freddy

16.03.2018

Die Tipps sind gut gemeint für Steuerneulinge aber sonst leider keine neuen Hinweise.....


Chris

16.03.2018

Der Artikel beinhaltet nichts als heiße Luft... hat mir als Steuererklärungs-Neuling rein gar nichts gebracht.


Guenti

16.03.2018

Ich schließe mich der Meinung von Regina an. Absolut wertlos. Ich bin mir aber auch nicht sicher für welches Clientel der Artikel geschrieben wurde.


Karin

16.03.2018

Was hat sich die DiBa dabei gedacht?
Kein Informatiinswert!


opa bambam

16.03.2018

Na ja, - nach diesen "profunden" Tipps habe ich mich nach über 40-jähriger Selbsterstellung meiner Einkommensteuer wirklich gesehnt!
Damit kann ich bestenfalls vermeiden, dass mich mein zuständiges Finanzamt bzw. mein mich betreuender Finanzbeamter wg. offensichtlichem "Voll-Pfostentum" mit einer Sondersteuer belegt!!


Karl B.

16.03.2018

Dies Tips sind selbstverständlichkeiten und keine waren Tips. Schad um die Zeit diese zu lesen.


herby

16.03.2018

Dieser Artikel ist für Anfänger der Steuererklärung gedacht oder?


Robby

16.03.2018

Ich kann mich den Vorrednern nur anschließen. Auch von mir: Daumen runter für den Artikel. :-(


Rainer

16.03.2018

Ist der Artikel gedacht für junge Leute, die erstmals eine Steuererklärung machen?


Heli

16.03.2018

Ihr kennt doch den Grundsatz: Keine Steuerberatung durch nicht autorisierte Stellen verboten!
Also ohne Bezahle keine Steuerersparnis.


Wölfchen

16.03.2018

Mit diesem Geschreibsel beweisen Sie nicht die Kompetenz der IngDiba


Regina

16.03.2018

Diesen Artikel hätte sich die ING DiBa wirklich sparen können - absolut wertlose Informationen.


Mona

16.03.2018

Schade um die Zeit für das Lesen dieses "hilflosen" Artikels. Sorry


Henry

16.03.2018

Hallo !
die Steuertipps sollten für Junge Menschen, die sich erstmalig mit einer Steuer befassen, gedacht sein. Denn wer hat am Anfang nicht auch schon dies oder jenes vergessen. Für uns ältere Hasen, sind diese Vorschläge natürlich nutzlos.


Guenter

16.03.2018

Mit diesem Artikel will man entweder die Berichtslöcher füllen oder besonders schlau erscheinen. Hinweise wohl nur für Ahnungslose!


Katja

16.03.2018

Auch ich bin von dem Artikel sehr enttäuscht. Ich hatte wirkliche Tipps erwartet.


Peter

16.03.2018

Wenn Sie sich nicht mehr Mühe machen wollen, dann lassen Sie es doch gleich!


Dieter

16.03.2018

Wenn ich mir die letzten Kommentare ansehe habe ich eigentlich nur ein Kommentar dazu - Liebe Leute das ist eine Bank und keine Steuerberatungskanzlei, wenn ihr nicht weiter wißt dann geht doch einfach zu einem Steuerberater oder kauft euch Steuerfachliteratur. ich sehe das hier als gut gemeinte Hinweise.


Cindy

16.03.2018

Der Artikel enthält nicht wirklich Tipps. Das sind alles nichtssagende Hinweise. Mit dem Artikel hole ich definitiv nicht mehr aus meiner Steuererklärung heraus-die Zeit und Mühe für den Artikel hätte man sich sparen können
Absolut sinnlos


Hecki

16.03.2018

Die Informationen sind sehr hilfreich für einen Überblick,natürlich können sie nicht umfassend sein.
Den Kritikern der Infos fehlt es mE an geistiger Reife !


Ina

16.03.2018

Schade, diese Tipps sind komplett nutzlos. Bitte schreiben Sie doch beim nächsten Mal etwas, das nicht selbstverständlich ist, sonst lohnt es sich nicht, Ihren Newsletter zu lesen.


Roger

16.03.2018

Wie fast alle Kommentare:
schade um die Zeit diesen Beitrag zu lesen.
ING DIBA sollte eigentlich inhaltlich bessere und hilfreichere Beiträge verfassen.
Bin echt enttäuscht....


S.D.

16.03.2018

Hoffentlich nehmen Sie sich den Shitstorm zu Herzen und ersparen Ihren Kunden zukünftig solche belanglosen Artikel ohne fundierten Inhalt. So wird das nichts mit dem Newsletter!


Guenter

16.03.2018

Ich finde viele der Hinweise überflüssig. Es sollen ja auch nur Hinweise sein, dafür bin ich dankbar.
Man kann von der IngDiba keine Steuertricks erwarten.


olivhanson

16.03.2018

Habe ich die Tipps überlesen? Ich vermute die weiteren Artikel haben eine ähnliche tiefgründige Aussage? Dann schaue ich sie mir nicht an. Wie wäre es mit nur einem - aber fundierten, guten Artikel?


WE

16.03.2018

Bin vom Artikel enttäuscht, da eigentlich nur "Überschriften" und wenig brauchbares zur Sache angesprochen wird.
Von Interesse könnte z.B. sein, welche Pauschalen auch ohne Beleg in der Steuererklärung eingesetzt und im Regelfall anerkannt werden ...


Tränendes Herz

16.03.2018

Mein Partner ging 2017 in Rente, nun muss ich 1400.- € Steuer nachzahlen. Ihre Tipps sind ein bisschen daneben, sprich kaum hilfreich!


SiAl

16.03.2018

Schade um die Zeit. Artikel enthält keine Tipps.


Taxfree

16.03.2018

Selten so viele Banalitäten an einem Ort gelesen. Der Artikel hilft niemanden weiter.


UVt

16.03.2018

... was soll ein solcher Artikel ?
Schade um die Zeit...


LiBi

16.03.2018

Mich würde viel mehr interessieren, ab wann sich grundsätzlich eine Steuererklärung lohnt. Denn es gibt ja durchaus Gründe dafür, keine Steuererklärung zu machen.


Erich Ribbek

15.03.2018

Diese 'Tipps' sind leider die Zeit nicht wert, die man darauf verwendet, sie zu lesen. Womit wieder einmal bewiesen ist, dass etwas das nichts kostet selten von Wert ist.


Johannes Naumann

15.03.2018

Dr. Andreas Bott kann ich nur zustimmen. We da nicht selbst drauf kommt, braucht dringend einen Steuerberater, oder einen Lonhnsteuerverein! Die DiBa ist aber trotzdem die Beste (Bank).


Johannes Naumann

15.03.2018

Die Überschrift enttäuscht.
Die sieben Fehler, die man vermeiden sollte sind keine. Es sind Selbstverständlichkeiten und Allgemeinplätze, die Niemandem wirklich weiterhelfen. So verspielt man Vertrauen!


Realist

15.03.2018

Laut den desegnierten Ministerpräsidenten Dr. M. S. benötigt man in Bayern keine Belege mehr. Ich habe nach hoch lebe der Vorgang alles komplett am 1.3.2018 für das Steuerjahr 2017 in den Finanzamtsbriefkasten deponiert und heute (15.03.2018) die Belege zurück erhalten. Natürlich mit dem Hinweis dass meine Einkommensteuerveranlagung fertig bearbeitet wurde und der Bescheid in wenigen Tagen bei mir eintreffen wird. Ich denke, besser geht es nicht. Ürbigens, ich ziehe immer den kleinen Konz zu rate.


H. Sch.

15.03.2018

Für mich sind das Binsenweisheiten und keine Tipps.


Ulrich Behrens

15.03.2018

Selten so einen belanglosen Beitrag gelesen.


Herbert Hase

15.03.2018

wenn ich auf Ihre Steuertipps angewiesen wäre, so wäre ich verloren. Vielleicht sollten Sie sich künftig überlegen, ob Sie sich auf so dünnes Eis begeben. Diese Hinweise reichen beileibe nicht aus, in "keine Steuerfalle zu treten. Dass ich einen Vordruck richtig ausfüllen muss, wußte ich schließlich auch schon vorher. Also: wenn Tipps, dass sollten sie hilfreich sein. Ihre sind es nicht.


holi

15.03.2018

einen so seichten Beitrag sollten Sie sich sparen. Wenn der Leser erwartet, dass ihm solche Tipps weiterhelfen, dann ist er sicher enttäuscht.


sowieso

15.03.2018

Tipps für Idioten - Sie werden doch nicht glauben, dass Ihre Tipps überhaupt einen Wert haben.
So eine oberflächliche Beratung ist schlimmer, als gar nichts.


DieterU

15.03.2018

die meisten Tipps empfinde ich als SEHR banal. Einen für mich nützlichen Tipp kann ich nicht finden. Empfehle der IngDiba, zukünftig die Finger von Einkommenssteuer-Tipps zu lassen - bis auf die Ausnahme, wenn es mal eine wirklich interessante Neuerung zur Geldanlagen-Versteuerung gibt


wernee tiede

15.03.2018

bei aller Liebe zur ING Diba, das sind lediglich Basics für Einsteiger


Rue

15.03.2018

Tolle Tipps...ich glaub ich wechsel demnächst die Bank...die ing. verschwendet zuviel € mit der Marketing Abteilung. Sollte anstatt mehr Zinsen für Tagesgeld ausschütten!!!


Simon Meierkon

15.03.2018

bisher waren die Tipps und Newsletter sehr interessant.

Dieser hier war äußerst banal und platt! Wenn Sie sich schon die Mühe eines Newsletters machen, dann aber bitte mit Inhalten die es auch verdient haben.


Silke Barg

15.03.2018

Da kann ich leider nur zustimmen.
Für jeden der schon mal eine Steuererklärung gemacht hat, sind die meisten Tipps ein " alter Hut".


Stefan Weber

15.03.2018

Elster - die simple Steuererklärung
Die Steuererklärung mit Elster ist in der Regel genauso simpel und einfach wie das abfassen einer Beschwerdeschrift an das Amtsgericht in einer hochkomplexen Angelegenheit. Noch nicht einmal der Zugriff auf die Steuererklärung des Vorjahres erleichtert die Steuererklärung mit Elster, weil sich die Macher von Elster fast jedes Jahr twas neues einfallen lassen, was die Abgabe der Steuererklärung erschwert.

Weil dieser Sachverhalt leider immer wieder zutrifft, muss ich trotz im Wesnentlichen gleichbleibender Vorgänge immer wieder einen die kostenpflichtige "Telefonselsorge" eines Steuerberaters in Anspruch nehmen. Mögen die Macher von Elster wenigstens für ein paar Jahre die Finger von System lassen, damit die Vorgänge in elster nicht immer komplizierter werden.


B.P.

15.03.2018

Zitat:"Top 5: Rechnungen bar zahlen...Denn Kosten für haushaltsnahe Dienstleistungen wie zum Beispiel eine Putzfrau können Sie nur von der Steuer absetzen,..."Der Begriff "Putzfrau" ist nicht mehr zeitgemäß.


Mukkerking

15.03.2018

so ein bart


Gast

15.03.2018

Danke für diese tollen Tipps. Ich soll also alle Zahlen an die richtige Stelle schreiben, meine Bankverbindung korrekt angeben und die Erklärung rechtzeitig abgeben? Darauf wäre ich alleine ja nie im Leben gekommen.


Alexander Lang

15.03.2018

Sorry, für mich sind das keine nennenswerten Tipps. Das sind Grundregeln, die jeder einhalten sollte, der eine Steuererklärung erstellt.


G. P.

15.03.2018

Ergänzung zu meinem letzten Beitrag.
Die richtige bzw. vollständige Rechtsvorschrift lautet:

§ 35a Absatz 5 Satz 3 Einkommensteuergesetz.


G. P.

15.03.2018

@ T.
Die Aussage, dass Handwerkerleistungen nur dann steuerlich berücksichtigt werden können, wenn der Rechnungsbetrag überwiesen worden ist, ist richtig.

§ 35 a Satz. 3 Einkommensteuergesetz:
Voraussetzung für die Inanspruchnahme der Steuerermäßigung für haushaltsnahe Dienstleistungen nach Absatz 2 oder für Handwerkerleistungen nach Absatz 3 ist, dass der Steuerpflichtige für die Aufwendungen eine Rechnung erhalten hat und die Zahlung auf das Konto des Erbringers der Leistung erfolgt ist.

Mit dieser Verfahrensweise soll die Besteuerung beim Empfänger sichergestellt und der Schwarzarbeit entgegengewirkt werden.


G. P.

15.03.2018

@ T.
Die Aussage, dass Handwerkerleistungen nur dann steuerlich berücksichtigt werden können, wenn der Rechnungsbetrag überwiesen worden ist, ist richtig.

§ 35 a Satz. 3 Einkommensteuergesetz:
Voraussetzung für die Inanspruchnahme der Steuerermäßigung für haushaltsnahe Dienstleistungen nach Absatz 2 oder für Handwerkerleistungen nach Absatz 3 ist, dass der Steuerpflichtige für die Aufwendungen eine Rechnung erhalten hat und die Zahlung auf das Konto des Erbringers der Leistung erfolgt ist.

Mit dieser Verfahrensweise soll die Besteuerung beim Empfänger sichergestellt und der Schwarzarbeit entgegengewirkt werden.


T.

15.03.2018

Sind sie wirklich sicher das ich Haushaltsnahe Aufwendungen nur wegen Barzahlung nicht absetzen kann?
Sofern alles andere Richtig gelaufen ist, Rechnung vorliegt, Steuernummer etc pp warum sollte das Finanzamt das nicht anerkennen?


jas

15.03.2018

Eränzung zu Tipp 1: Ist man nicht zur Abgabe der Steuererklärung verpflichtet, erwartet aber eine Nachzahlung, lohnt es sich, die Fristen auszureizen, denn die Nachzahlung wird mit 6% im Vergleich zum Kapitalmarkt ausgesprochen gut verzinst (genauer: Die Verzinsung startet erst 15 Monate nach Ablauf des Steuerjahrs und liefert dann 0,5% pro Monat bis zum Datum des Steuerbescheids).

Die Steuererklärung 2014 lässt sich z.B. bis Ende 2018 abgeben. Bei einer Rückzahlung von 2000 €, Abgabe Ende Dezember 2018 Steuerbescheid Anfang Januar sollte sich also ein Zinsbonus in Höhe von 330 € ergeben. Bis die Diba das wieder schlagen kann, lohnt es sich durchaus, das Finanzamt zum Festgeldkonto zu machen :-).
48 Monate -15 Monate = 33 Monate


Andreas Bott

15.03.2018

So banale Tipps wie Zahlendreher vermeiden etc., nerven und veranlassen mich, diese Emails in Zukunft gleich zu löschen.


G. P.

15.03.2018

"Top 3: Fehlende Belege
Ordnung ist das halbe Leben – na ja, geordnet müssen Ihre Belege nicht unbedingt sein, aber Sie sollten sie behalten."

Auch wenn nicht vorgeschrieben ist, dass bzw. wie man seine Belege ordnen sollte empfiehlt es sich die Belege geordnet auf einen Heftstreifen zu heften und falls man mehrere Belege zu einer Ausgabenart hat, z. B.. haushaltsnahe Dienstleistungen, Werbungskosten etc. zusätzlich eine Aufstellung einzureichen.
So hat man nicht nur selbst einen besseren Überblick und kann nachvollziehen, welche Beträge nicht berücksichtigt worden sind sondern es erleichtert auch dem Bearbeiter im Finanzamt die Arbeit und führt zu einer schnelleren Bearbeitung.
Es gibt nichts schlimmeres in einer Loseblattsammlung nach Rechnungen zu suchen.
Weiterhin ist es empfehlenswert der Erklärung Belege einzureichen, wenn man erstmalig Sachverhalte erklärt, die für spätere Jahre Auswirkung haben. Das wären z. B. die erstmalige Beantrgung eines Behindertenpauschbetrags, eines Arbeitszimmers oder die erstmalige Vermietung eines Hauses/einer Wohnung.


G. P.

15.03.2018

@ Hesse K-H und Ingo
"Besonders lohnend ist die Steuererklärung aber vor allem, wenn Sie sie nicht machen müssen. Denn meistens springt eine schöne Steuererstattung für Sie heraus. Und wenn eine Nachzahlung fällig wäre? Dann haben Sie immer noch die Möglichkeit, Einspruch einzulegen und die Steuererklärung wieder zurückzuziehen."
Das Finanzamt unterscheidet zwischen sog. "Pflichtveranlagungen" (z. B. wenn beide Eheleute Arbeitslohn beziehen und die Steuerklasse II/V haben oder jemand Lohnersatzleistungen wie z. B. Krankengeld über 410,- € bezieht) und "Antragsveranlagungen" bei der man nicht verpflichtet ist eine Erklärung abzugeben.
Sofern es bei einer "Antragsveranlagung" zu einer Nachzahlung kommen sollte kann man Einspruch einlegen und beantragen, dass der Bescheid wieder aufgehoben wird. Dies wird auch in den Erläuterungen im Einkommensteuerbescheid erläutert.


User

14.03.2018

Bei den obigen Ausführungen muss man festhalten, dass es sich um eine ziemlich vereinfachte Darstellung handelt. Mit "Strafzahlungen" unter Top 1 sind vermutlich Verspätungszuschläge gemeint, die anfallen können aufgrund verspäteter Abgabe von Erklärungen? Oder unter Top 6: Berufsbekleidung... Es muss sich schon um typische Berufsbekleidung handeln, bei der eine private Mitbenutzung ausgeschlossen ist. Jeans und Pulli im Büro sind nicht damit gemeint.
Es sind noch ein paar Dinge, die im Text auffallen, so dass ich meine, man kann die Tipps nur als grobe Anregung sehen. Denken hat noch Niemandem geschadet und da bleibt man auch bei der Erstellung der Einkommensteuererklärung nicht von verschont ;)


User

13.03.2018

Wie sammel ich steuerrelevante Belege?

Es gibt eine Ablage "steuerrelevante Unterlagen". Da schmeiße ich über das Jahr alles rein, was kommt. Im Frühjahr des nächsten Jahres wird der Stapel in die Erklärung eingearbeitet. Das vermeidet zusammensuchen von verschiedenen Stellen und Fragen: "habe ich was vergessen?"

Gruß


Harald

12.03.2018

Letztens musste ich den Schlüsseldienst bestellen, weil ich mich "ausgesperrt" hatte. Dieser Dienst bestand aber auf Barzahlung. So habe ich den doppelten Schaden. Trotzdem werde ich es bei FA versuchen, eine Erstattung auf haushaltnahe DL zu bekommen.


Susann

11.03.2018

Das Finanzamt fordert nur auf, wenn man eine Steuererklärung abgeben muss. Egal, ob mit einer Nachzahlung oder Erstattung zu rechnen ist.

Die Tipps sind allerdings nicht unbedingt wertvoll in dem veröffentlichten Beitrag der Bank.


K.-H. Müller

07.03.2018

Provisionen bei Aktienver- bzw. -käufen lassen sich als "Transaktionskosten" in Anlage Kap in voller Höhe absetzen. Sofern FA nicht gleich reagiert, nicht locker lassen. Ich musste in 2017 2x Einspruch wegen fehlender Anrechnung einlegen, dann wurden die Kosten mit ausländischen Erträgen verrechnet.


Ingo

07.03.2018

Besonders lohnend ist die Steuererklärung aber vor allem, wenn Sie sie nicht machen müssen. Denn meistens springt eine schöne Steuererstattung für Sie heraus. Und wenn eine Nachzahlung fällig wäre? Dann haben Sie immer noch die Möglichkeit, Einspruch einzulegen und die Steuererklärung wieder zurückzuziehen.

Verstehe ich nicht! Was soll das bedeuten?

Ich / Wir lassen unsere Steuerklärung jedes Jahr von einer Mitarbeiterin einer Lohnsteuerhilfe erledigen und waren stets zufrieden.

Mit freundlichen Grüßen und: "ING-DiBa nur weiter so gut sein!"

Ingo


Irina

07.03.2018

Zu Hesse-K-H

Das heißt, das das Finanzamt Sie nicht auffordert die Steuererklärung abzugeben, dann ist meistens mit einer Erstatung zu rechnen. Denn wer nachzahlen muss, den fordert das Finanzamt auf eine Steuerklärung abzugeben


Frank

05.03.2018

@Kathrin M Santonocitio

Hier kann ich zustimmen. ING DiBa ist sehr sicher, obwohl ich sagen muss, dass ich onlinebanking mache, seit ich 16 bin - also ein paar Jahrzehnte und noch nie Probleme hatte, weder Bayerische Vereinsbank, welche dann die HypoVereinsbank und dann die UniCredit wurde, noch bei der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg.

Die DiBa ist allerdings was die Fachleute, den Service und den Konditionen angeht am Besten.

Wer hier jammert, dass Zinswachstum eingestellt bzw. die Konditionen für das Extra Konto zu gering sind, der soll doch erst mal nachdenken.
Denn 1. sind die Zinsen auf dem Markt sehr mager und 2. müssen ja die oben genannten Fachleute der ING DiBa auch bezahlt werden und die ganzen Systeme im Hintergrund und alles was Kosten verursacht.

Eine Bank mit absolut NULL Gebühren und Zinsen, Erträgen oder so bis zu 3 oder 5 Prozent bei der Marktlage gibt es einfach nicht. Wer die findet kann mir bescheid geben und sich glücklich schätzen.


Kathrin M Santonocito

05.03.2018

Hallo, guten Tag,

Ihre Tipps und Informationen in Ihrem Magazin sind immer wieder wertvoll und hilfreich. Vielen Dank dafür.

Auch ansonsten finde ich Ihre Bank klasse. Nirgendwo habe ich auch ein ähnlich sicheres Online Banking gesehen.

Die Kundenbetreuung hilft auch immer schnell und unkompliziert weiter.


Hesse K-H

05.03.2018

Diesen Absatz verstehe ich nicht!!!
Besonders lohnend ist die Steuererklärung aber vor allem, wenn Sie sie nicht machen müssen. Denn meistens springt eine schöne Steuererstattung für Sie heraus. Und wenn eine Nachzahlung fällig wäre? Dann haben Sie immer noch die Möglichkeit, Einspruch einzulegen und die Steuererklärung wieder zurückzuziehen.