Vermögensaufbau

Die 5 wichtigsten Regeln für finanziellen Freiraum | 03.08.2018

Vermögensaufbau

© BrianAJackson - istock.com

Es macht sicher nicht automatisch glücklich, aber definitiv sorgloser: Geld spielt das ganze Leben für alle eine wichtige Rolle. Darum sollte jeder seine finanzielle Situation im Griff haben und sie bestenfalls positiv weiterentwickeln. Keine Scheu – so schwierig ist das gar nicht! Mit diesen Grundregeln gelingt auch Ihnen der Vermögensaufbau.

1. Überblick verschaffen

Was kommt rein, was geht raus? Das ist die ganz simple Kaufmannsregel für den Kassensturz. Erst wer eine Situation überblickt, kann an ihr arbeiten. Schulden, zum Beispiel im Rahmen des Dispos, sollten zuallererst abgebaut werden. Denn Schulden kosten Geld, das man sich im wahrsten Sinne besser sparen kann. „Es ist wichtig, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, das Geld zusammenzuhalten. Ich allein bin für meine finanzielle Lage verantwortlich, nicht meine Eltern, nicht meine Freunde“, sagt Per Schippl. Der 33-jährige hat Medieninformatik studiert und als Softwareentwickler gearbeitet, heute betreibt er einen Handel für Fahrradzubehör – nebenbei vermittelt er, wie er erreicht hat, was er erreichen wollte: „Mein Ziel war immer Unabhängigkeit. Lieber investieren und von den Erträgen leben.“

2. Ziele setzen

Wer weiß, wie viel Geld er monatlich investierten kann, steht vor der nächsten Frage: wofür? Altersvorsorge oder Auto? „Entscheidend ist, sich neben den gegenwärtigen Ausgaben einen Überblick über zeitnahe Anschaffungen zu machen. Unter Umständen sollte erst einmal nur eine Rücklage aufgebaut werden, um dann erst einen Teil langfristig anzulegen“, rät Thomas Mai, Fachmann für Finanzdienstleistungen bei der Verbraucherzentrale Bremen. Das bedeutet: Der Notgroschen für die kaputte Waschmaschine sollte parat liegen, um dafür keinen Kredit aufnehmen zu müssen. Trotz magerer Verzinsung eignet sich zum Beispiel ein Tagesgeldkonto für Rücklagen. Monatlich einen festen Betrag hierauf überwiesen, bis das gewünschte Guthaben erreicht ist – das schafft eine gute Basis.
 
Sind die Rücklagen gedeckt, kann langfristig geplant werden. Altersvorsorge ist hierbei ein wichtiger Aspekt. Je früher sie angegangen wird, desto mehr bringt sie. Aber auch hier gilt: „Wer gegenwärtig noch einen Studienkredit abbezahlt oder ein Haus finanziert, kann unter Umständen nicht so früh einsteigen.“ Wichtig ist, die Renteninformation der gesetzlichen Rentenversicherung im Auge zu behalten, um Vorsorgedefizite zu erkennen.

3. Das eigene Konsumverhalten überblicken

Per Schippl staunt manchmal, wenn er Teenies in der Stadt sieht: „Die haben alle einen Coffee-to-go für 3 Euro in der Hand. Stellen Sie sich mal vor, das machen die jeden Tag. Oder auch nur jeden zweiten.“ Ohne geizig zu sein, ist es sein Ansatz, bei einer Ausgabe stets zu hinterfragen: „Brauche ich das wirklich?“ Und: Er führt seit seinem 17. Lebensjahr ein Haushaltsbuch. „Da kann ich jedem zu raten, das hat gerade am Anfang einen Mega-Effekt, weil man deutlich sieht, wo das eigene Geld bleibt.“ Seiner Meinung nach sei es eine Katastrophe, dass finanzielle Bildung nicht Teil des Schulalltags ist. „Denn wenn man den Dreh erstmal raus hat, ist es wie Zähne putzen: ein paar Minuten am Tag reichen.“
 
Tipp: Statt mit Zettel und Stift kann der Kassensturz auch mit sogenannten Budget-Apps erfolgen. Vorteile dieser digitalen Helfer sind vielfältige Analyse-Möglichkeiten etwa mit Diagrammen und dass parallel mehrere Nutzer auf den Haushaltsplan zugreifen können.

4. Die passende Anlageform wählen

Obwohl es um das geht, was sie erwirtschaften und was ihren Lebensstandard ausmacht, beschäftigen sich viele Menschen nur ungern mit (ihrem) Geld und dessen Anlage. Diese Hürde im Kopf gilt es gegen Disziplin und Kontrolle auszutauschen. Es geht schließlich um etwas – im besten Fall das eigene Vermögen. Thomas Mai weiß, was jeder dabei beherzigen sollte: „Die genaue Planung, welches Geld kann ich wie lange anlegen und habe ich die Kosten und Risiken der einzelnen Anlagen richtig eingeschätzt?“ Er kennt auch einen der häufigsten Fehler, der bei Geldanlagen gemacht wird: „Die Menschen legen große Summen in nur eine einzige Aktie, ein Unternehmen oder eine Beteiligung an. Anstatt z.B. Kleinstbeträge in weit mehr als tausend Titel zu streuen“. Hier müsse jeder die für sich passende Anlagestrategie finden.
 
Eine bedarfsgerechte Beratung für den Vermögensaufbau leisten zum Beispiel Verbraucherzentralen. Alternativ geben auch unabhängige Honorarberater individuelle Auskunft. Diese kostet zwar Geld, die Berater leben aber nicht von Provisionen. „Wenn man erstmal nur eine Ahnung davon bekommt, was man alles falsch oder richtig machen kann und dass es auch gute, einfache Lösungen für den Einstieg gibt, legt sich bei vielen die Scheu, sich damit zu beschäftigen“, sagt Mai.

5. Geduld beweisen

Wer nun darauf hofft, über Nacht zum Millionär zu werden, könnte mit dieser Erwartung womöglich enttäuscht werden. Denn gerade wenn die finanzielle Situation nur eine kleine Sparrate zulässt, ist vor allem eines wichtig: Ausdauer. Für Wertpapieranlagen, wie zum Beispiel Investitionen in Fonds, gilt grundsätzlich, dass längere Anlagezeiträume sinnvoll sind.

Autor: ING-DiBa


Ihre Meinung

Kommentare (25)


Kommentare

Alexander

08.09.2018

@Max Mustermann
@H. Grüne

Schaut euch mal die Plattform Bitcoin.de


H. Grüne

20.08.2018

Ich würde gerne auf sichere Art und Weise Bitcoin kaufen und lagern zwecks Diversifizierung und langfristiger Sicherheit. Das scheint mir gerade in bei der aktuellen Kurslage das Richtige zu sein. Leider bin ich auf allen Amerikanischen & Chinesischen Bitcoinbörse gezwungen eine digitale Kopie meines Ausweises und teilweise sogar mein Foto zu senden! Es wäre toll wenn ich das auf sichere Weise bei ing-diba mit dem Post-ident machen könnte.


Meaningless

18.08.2018

@Richard III.
Genau so ist es...


Mitmensch

17.08.2018

@Richard III: Danke für den sehr guten Kommentar! Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen!

Unsere Großeltern haben es noch Geschafft sich mit einem Arbeitergehalt und Sparsamkeit in ihrem Leben ein Eigenheim zu finanzieren. Das ist heutzutage unmöglich für Leute die nicht auf dem Land wohnen. Das gilt sogar für den Großteil des "oberen" 1/3 Menschen.

Man könnte aufs Land ziehen und dann berufsbedingt einen Großteil der Freizeit auf der Autobahn mit pendeln verbringen. Ich meine den Rest Freizeit, der neben der 50 - 60 h/Woche Arbeit übrig bleibt. Die Familie wird es einem danken!

Requiem für den "German Dream"!


Sissi

17.08.2018

Liebe IngDiBa,
ich lese gern und immer Eure Empfehlungen und News. Man muss sie nicht nutzen, doch allein die Denkanstöße und das Für-uns-Zeit-nehmen finde ich toll. An dieser Stelle meinen herzlichen Dank!


Richard III.

17.08.2018

Rührend wie wir Kleinbürger glauben, mit allerlei Biedermeierredlichkeit unsere Schäfchen ins Trockene zu bringen. Lächerlich das alles, wenn wir betrachten, welche ökonomischen Kräfte wirken - die all diese Spießerträume über Nacht verdunsten lassen. 1/3 der Menschen in Deutschland kommt finanziell nicht oder nur ganz knapp über die Runden - weil sie einfach nicht genug Geld bekommen (netto < 1000 EUR p.m.) 1/3 der Menschen kann mit großer Sparsamkeit einen Notgroschen beseitelege, aber keinesfalls strategisch Vermögen bilden (um die 1.500 EUR p.m.) Nur 1/3 kann die Frage der Vermögensbildung überhaupt ernsthaft diskutieren. In diesem 1/3 sind dann auch die 0,1...1% dabei die den anderen 99% egoistisch und brutal genau diese Lebensweise mit großen Entbehrungen aufzwingen. Die meisten Menschen können nur höhnisch lachen oder bitter weinen, wenn sie all die altklugen Ratschläge zum Sparen lesen. Statt sich aber in Widerstand zu üben, fühlen sie sich angesichts der Spießer auch noch schuldig am eigenen "Versagen".


ING-DiBa

17.08.2018

Hallo Herr Mustermann, aktuell haben wir nichts in diese Richtung geplant, geben Ihren Wunsch aber gerne weiter. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Rosemarie B.

17.08.2018

Genau so!
Eingang Ausgang, Schuldenabbau, und regelmäßig, wenn auch 30 € oder 50 € mtl zur Seite. Ein ETF eignet sich hierfür sehr gut, meine Erfahrung (früher war es das Ratensparen).
Vorher aber breit informieren über Angebot und Wirtschaftsnachrichten (längeren Zeitraum).
Habe meine Altersvorsorge innerhalb 15 Jahren (vor der Rente) noch
geschaft.


FeriAS

17.08.2018

Generell finde ich den Beitrag gut.
Allerdings fehlt mir, dass zu wenig die langfristige monatliche Investition in passive Aktienfonds zum Vermögensaufbau und als Altersvorsorge empfohlen wird.
Es gibt wohl keine gute Alternative dazu.


Max Mustermann

17.08.2018

Hallo ING, ich würde gerne in Bitcoin investieren, aber mich nicht bei komischen Anbietern anmelden. Ist hier etwas geplant?


Henning Gutschke

16.08.2018

Ja so ist das mit dem lieben Geld und auch mit allem anderen. Schauen was reinkommt. Schauen was rausgeht. Und wenn das nicht passt wird einfach irgendwie gespart. Aber eben an der richtigen Stelle. Muss es ein 4€ Kaffee von der tanke sein oder reicht einer von Lidl Automaten am Ausgang für 1€?? Aber das verstehen die wenigsten... leider.


Franz Müller

16.08.2018

... Apps hin oder her, Die Sache an Apps ist, dass Diese Evtl. eure Daten weiterverkaufen etc. pp. ...
Nichts geht über ein 3 oder Mehr Kontenmodell Ähnlich derer Wie Unternehmen Sie auch haben... Ein Konto ist 1000 (Kasse) ein Konto ist 1200 (Bank) ein Konto ist 1010 (Nebenkasse 1) 1020 (Nebenkasse 2)

Lassen Sie Ihr Geld auf Konto A Überweisen. (1300€)
Lassen Sie ihre Verbindlichkeiten von Konto B abbuchen. (Miete, Strom, Wasser, Telefon, Versicherungen, Kredite) (700€)
Lassen Sie Geld unter einem Kopfkissen C (1010!) 50€
Lassen Sie sich Jede Quittung geben, Sammeln Sie diese! Machen Sie 4 Monate lang einem Kassensturz (was habe ich in Monat 1, was in 2, was in 3 Ausgegeben)
Legen Sie den Mittelwert + 40-60€ auf ein Weiteres Konto D (1020)
Legen Sie den Überschuss auf ein Konto D und Zahlen Ihr Essen, Trinken, Kleidung, Kino, Werkstattbesuche von Diesem....
Legen Sie 50€ in einen Gemaneten Fond an.
in 7 Monaten geht es Ihnen Besser!

Mein Tipp an die Gesellschaft.


Kobel

16.08.2018

Das wichtigste ist: 1. Schuldentilgung! Also erstmal Schuldenerlass, dann lade ich meine Kohlen gerne in Ihrem Hause an/ab! :-)


ING-DiBa

16.08.2018

Hallo Cb, einen Support dafür bieten wir nicht an. Haben Sie schon versucht, Ihr Konto hinzuzufügen? Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Cb

15.08.2018

Hey Ing, ich nutze youneedabudget Ynab. Ich würde gerne mein Konta damit synchronisieren. Mit amerikanischen Konten geht das? Bald auch mit deutschen?


@Toni

13.08.2018

Nachdem es aber kaum noch Zinsen gibt. Sollte man, wenn man 500 Euro oder ein vielfaches in Aktien investieren.
Bessere Rendite und Wachstum...


Joe

13.08.2018

@Ewu, Stefan: Nein, ich wollte keine Frage beantworten, ich habe nur die Frage gestellt, was Zero-Budgeting ist. Ich weiß es bis heute nicht. Und ich habe in Stefans Beitrag auch gar keine Frage gesehen.


Toni

10.08.2018

eine kleine Sparhilfe ist es, regelmäßig per Dauerauftrag zb einen Betrag x auf ein zweites Konto umzubuchen. Simpel aber effektiv auf die Zeit gesehen.


Andreas

09.08.2018

Die Sache mit dem Haushaltsbuch fand ich früher einmal ganz interessant, mittlerweile gehe ich eher dahin meine Finanzen und Lebensführung dergestalt einfach zu halten, dass sich die Buchhaltung erübrigt. Wenn man nur wenige fixe Geldausgänge verwaltet und ansonsten bescheiden lebt, braucht man zum Überblick verschaffen nur den Blick aufs Bankkonto ;)


Ewu

09.08.2018

@Joe:
Ich finde, Du hast Stefans Frage damit nicht beantwortet - falls Du das überhaupt wolltest.


Joe

07.08.2018

@Stefan: Was bitte ist Zero-Budgeting? Habe in Google nichts gefunden, nur Zero-Base-Budgeting


Stefan

06.08.2018

Was die Haushaltsbücher betrifft: Ich betreibe seit einigen Jahren das sog. Zero-Budgeting, was in den USA noch wesentlich populärer ist, als hier (nutze dazu YNAB - https://www.youneedabudget.com/ - mit Abstand die beste Software dafür, aber leider auch recht teuer (als Neu-User))

Habe als Kind und Jugendlicher leider nie gelernt, mit Geld umzugehen - erst in meinen Mitdreissigern habe ich mich massiv finanziell weitergebildet. Dadurch und in Kombination mit dem Budget-Ansatz habe ich z.B. im vergangenen Jahr meinen sog. "Net Worth" um fast 200% gesteigert.

Für Leute, die Schwierigkeiten haben, ein Gefühl für ihr Geld oder einen Überblick zu entwickeln ist Zero-Budgeting wahrscheinlich die erste Wahl. Wer eh viel Geld hat, oder viel ausgeben kann ohne genau drauf zu achten - wie auch immer - für den eignet es sich vielleicht nicht so sehr.


Sasa

06.08.2018

@Hannes

Unternehmen die ihre Dividende seit mindestens 25 Jahren stets steigern nennen sich "Dividenden Aristokraten", dieses Schlagwort hilft Ihnen bei der Suche nach ähnlichen Unternehmen.


notting

03.08.2018

Manche Leute sind ja nicht mal im Stande vor dem Autokauf sich auf bekannten Webseiten zu informieren mit welchen Folgekosten zu rechnen ist, insb. Wartung und Versicherung (Reparaturanfälligkeit/-Kosten ist da kein so eindeutig bezifferbarer Faktor und den Verbrauch für das eigene Fahrprofil sollte man während der Probefahrt einigermaßen bestimmen können).

Oder auch mal überlegen, was für die eigenen Bedürfnisse ein brauchbarer Handy-Tarif ist. Ggf. ist ja nicht mal der Wechsel zu einem anderen Anbieter nötig, um deutl. günstiger wegzukommen. Bzw. muss man sich so einen teuren Handy-Tarif zulegen um unterwegs ständig Youtube kucken zu können? Gibt doch viele Gratis-WLANs?

Und ein Handy im Internet kaufen und getrennt davon eine SIM zu holen ist unterm Strich oft billiger als wenn man es über einen Mobilfunkvertrag abbezahlt.

Leider sind auch div. Konsumfirmen inzwischen genau so ausgerichtet, dass sie ständig hier und da den Leuten kleine Beträge aus der Tasche ziehen für irgendwelchen Blödsinn, z. B. irgendwelcher (oft rein optischer) Kram in Computerspielen. Soll wohl schon Leute gegeben haben, die um in einem Computerspiel schneller voranzukommen dem Hersteller in kurzer Zeit mehrere 100EUR in den Rachen geworfen haben :-(

notting


Hannes

03.08.2018

Wer für sein Alter sparen möchte, aber mtl. Geld ausgeben möchte (bzw. dann später als Rente) kann sich folgendes ansehen:

Seit Jahrzehnten zahlen die Unternehmen Dividende und der Kurs ist nicht schlecht.
1/4 jährlich Dividende zahlen

BK Nova Scotia (Kanadische Bank)
Colgate-Palmolive (Konsumgüter USA)
Pepsico (Konsumgüter USA)

Wer da immer mal anlegt, erhält für mehr Aktien die er hält auch mehr Dividende - klar, logisch.

Diese 3 Firmen zahlen versetzt Dividende, so hat man eine monatliche Ausschüttung.

Colgate jetzt August, dann Pepsico September, BK Nova Scotia Oktober, dann zahlt wieder Colgate, dann Pepsico, dann wieder BK Nova Scotia usw. usw.

Einfach mal die Aktien ansehen....

Es gibt noch ein paar Aktien die 1/4 järhlich zahlen, muss man sich suchen.

Ich würde mit den 3en anfangen bis max. 2.000 Euro. Dann 3 andere, die im selben Rhytmus zahlen bis 2.000 Euro. Dann kann man ja wieder in die ersten 3 investieren oder neue 3 nehmen.

Insgesamt würde ich aber nicht mehr als 9 verschiedene nehmen, lieber die Positionen dann von 2.000 auf 3.000 Euro erhöhen.
Dies kann man abwechselnd so wie man Geld hat bis zum Alter machen.

Somit hat man im Alter Geld und wie gesagt monatliche Auszahlungen - zum jetzt ausgeben, wieder anlegen oder halt dann als Rente.
Man kann sich ungefähr ausrechnen was man mtl. hat...wobei Dividenden ja steigen können bzw. sie steigen, dass seit Jahren.

Seht Euch diese Variante mal an und fragt noch einen Fachmann...eher mehrere, lasst Euch aber nicht darauf ein wo Gebühren zu zahlen, also mehr als bei der ING.

Wer kein Depot bei der ING hat, dem kann ich es empfehlen.

PS: Meine Anlagen in diesen Aktien sind schon mit um die 1,5 bis 2% im Plus (Kurswachstum) habe erst vor kurzem angelegt.
Das heißt, die Gebühren sind schon drin plus Gewinn.