Die Trojaner-Masche

Mit diesen Tipps wird Online-Banking noch sicherer

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Online-Banking ist einfach praktisch. Deshalb nutzen immer mehr Deutsche diesen Weg, um ihre Bankgeschäfte zu erledigen. Werden Kunden beim Login ins Internetbanking aufgefordert, eine iTan-Nummer einzugeben, ist jedoch Vorsicht angebracht. Warum, erklären wir hier:

So funktioniert die Masche:

Mittlerweile nutzen mehr als die Hälfte der Deutschen Online-Banking, um ihre Geldgeschäfte zu erledigen, wie eine Studie im Auftrag des Bankenverbandes herausfand. Leider versuchen manchmal auch Betrüger dies auszunutzen. Wir erklären die Masche und wie Sie sich effektiv schützen können.

Melden Sie sich beim Online-Banking am besten immer über die Original-Website Ihrer Bank an. Doch auch hier gilt es achtsam zu bleiben, wenn Sie beim Login ins Internetbanking eine Aufforderung erhalten, eine bestimmte iTan Nummer einzugeben. Denn diese Aufforderung könnte Teil der sogenannten "Trojaner-Masche" sein. Ein Trojaner birgt in sich ein tückisches Schadprogramm, welche getarnt als nützliche Anwendung, im Hintergrund eine andere Funktion ausführt. Häufig ist daher mit der Bitte, beim Login eine iTan einzugeben, eine plausible Geschichte verbunden, die Ihnen die Notwendigkeit der Eingabe vermitteln soll. Möglicherweise macht man Ihnen vor, Sie hätten sich beim letzten Mal nicht korrekt ausgeloggt oder ein anderer Computer sei verwendet worden.

Die Folgen:

Der Trojaner hat im Hintergrund bereits einen Überweisungsauftrag an Ihre Bank generiert. Die iTan, zu deren Eingabe Sie aufgefordert wurden, dient dazu, die Überweisung auszuführen. Manche Trojaner verstecken sogar die Überweisung in Ihrer Kontoübersicht und korrigieren den Gesamtsaldo auf dem infizierten Rechner. Auf diese Weise bleibt die Transaktion häufig lange Zeit unentdeckt. Das Geld des Kunden ist unterdessen bei einem Finanzagenten gelandet, der darüber meist bar verfügt und weiterüberweist. Bis der Betrug dann auffällt, ist es schwierig nachzuverfolgen, wohin das Geld überwiesen wurde und wer hinter der Masche steckt. Doch es gibt Möglichkeiten, sich gegen solche Maschen zu schützen.

Tipps :

Loggen Sie sich beim Online-Banking immer über ing-diba.de ein. Vorsicht bei Links in E-Mails: Wir versichern Ihnen, wir werden nie in einer E-Mail auf unser Internetbanking verlinken. Zusätzlich gilt: Bleiben Sie beim Online-Banking immer aufmerksam. Sollten Sie Zweifel haben, ob eine iTan-Eingabe nötig ist, oder Ihnen etwas anderes verdächtig vorkommen, kontaktieren Sie einfach direkt Ihre Bank. Weitere hilfreiche Tipps und alles wissenswerte zum Thema Sicherheit finden Sie hier.

Unser Sicherheitsversprechen:

Falls Dritte die Zugangsdaten zum Internetbanking missbrauchen, ersetzt die ING-DiBa ihren Kunden den finanziellen Schaden, der entsteht.


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Ihre Meinung

Kommentare (103)


Kommentare

Helmar Schlotzhauer

03.03.2017

Deshalb verwende ich eine Finanzsoftware, da gibt es all diese Probleme nicht. Leider mauert da die DiBa beim TAN-Verfahren.


ING-DiBa

27.02.2017

Hallo Max, oft nicht - aber hier und da könnte es durchaus sein, dass schon der Link eine Schadsoftware startet. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Max

27.02.2017

Ist das bloße Anklicken eines Links zu einer gefälschten Webeseite mit Login-Maske, ohne irgendwelche Daten einzugeben, schon gefährlich? Ich hatte so einen Email-Link angeklickt aber sofort bemerkt, daß es sich um eine gefälschte Website handelt und diese ohne Daten einzugeben wieder verlassen.


Akki

17.02.2017

[...(Kontonummer eingeben – Pin eingeben – DiBa Key eingeben, kann man sich gar nicht alles merken)...] s. u.. Und genau hier liegt das Problem! Der sicherste Aufbewahrungsort ist und bleibt das Gehirn. Wer das nicht benutzen kann, sollte lieber zum Überweisungsterminal laufen. Aber selbst da kann ja jemand einem über die Schulter schauen, oder noch schlimmer, einem auf die Mütze hauen. Ich bin extra wegen der i-TAN Möglichkeit von der Sp****se zur DIBA gewechselt. Die Mischung aus Digital- und Analogtechnik -eben die i-TAN Papierliste- ist genau die richtige Kombination zum sicheren Homebanking. Wenn ich das schon höre, USB, EC-Karte reinstecken usw.... Es ist nur eine Frage der Zeit, wann diese ChipTAN Dinger manipuliert werden. Wer mit der iTAN Liste vernünftig umgeht und den Umgang mit Emails sorgfältig betreibt, ist maximal sicher. Mir graut es schon vor den "EU Experten", die das Papier verbieten wollen/werden und einem neuen Elektroschrott aufzwingen. Die Digitaltechnik alleine ist NICHT der Stein der Weisen. Der Mensch muss im Mittelpunkt stehen. Papier ist sehr geduldig, weiter so. Ach ja, bei meiner alten "Kasse" komme mich mit nur einem über Tastatur eingegeben Passwort ins Online-Banking. Wie schlecht ist das denn...


Monika Machold

15.02.2017

Danke für diese Hinweise.sie dienen der Sensibilisierung und machen wachsam, ohne Angst zu erzeugen.


Bernhard Ickenroth

15.02.2017

Sehr hilfreich


Ulrike Wiedemann

15.02.2017

ich habe die Smart Secure App heruntergeladen auf mein Smartphone und benötige somit keine TAN Liste mehr. Bin sehr zufrieden. Muss mich dann auf meiner App mit meinem Passwort einloggen. Aus Sicherheitsgründen schaue ich jedoch jeden Tag meine Kontobewegungen an und prüfe stets, ob alles seine Richtigkeit hat.


Helmar Schlotzhauer

08.02.2017

Ich habe jetzt genug geschrieben. Es bringt nichts. Ich bin dem Mitstreiter Hans-Jürgen Bzdak gefolgt und habe ein Girokonto bei der DKB eröffnet. Da kann ich auch wieder meinen Tangenerator benutzen und brauche die altmodische und unsichere TAN-Liste nur noch für das Extra-Konto. Das kommt jedoch sehr selten vor, da es hier wie bei anderen Banken auch kaum noch Zinsen gibt.


Landei

24.12.2016

Ich nutze seit vielen Jahren ein Homebankingprogramm mit HBCI. Es ist mit der HBCI-Karte und dem -Leser einfach bequem und auf alle Fälle auch sicher. Leider bietet die ING-DIBA dieses Verfahren nicht an.


Hans Hubert

14.12.2016

Ich bin begeisterter Kunde der Diba, lediglich mit den angebotenen Tan-Verfahren bin ich nicht vollständig zufrieden. Warum verzichtet die Diba auf das aktuell sicherste Verfahren (Chiptan)?

Alles, was auf dem Smartphone läuft lässt sich möglicherweise manipulieren weswegen smartsecure klar ausscheidet.

MTan mag noch eine Alternative sein, bietet jedoch zahlreiche Angriffsmöglichkeiten (z.B. Abfischen der SMS durch Trojaner, Identitätsklau (Stichwort Sim-SWAP) etc.).

Bezüglich der Mtan würde ich mir wünschen, dass im Onlinebanking auch die Vorwahl nicht angezeigt, sondern wie die letzten 3 Ziffern mit XXX dargestellt wird um unnötige Informationsweitergaben an Betrüger sollten diese Zugang zum Onlinebereich erlangt haben zu vermeiden.


Helmar Schlotzhauer

03.12.2016

Entschuldigung, ich habe mich verschrieben. Ich meine hier natürlich das unsichere iTAN Verfahren.


Helmar Schlotzhauer

03.12.2016

Danke Herr Bzdak. Wer einmal mit einer Banking-Software gearbeitet hat wird sich nie wieder mühsam bei der DiBa einloggen (Kontonummer eingeben – Pin eingeben – DiBa Key eingeben, kann man sich gar nicht alles merken).
Ich benutze seit der Einstellung des T-Online- Banking Programms die Software Wallet 4W. Die ist sehr einfach zu bedienen und kostet, wenn man nur ein Kreditinstitut verwaltet keinen Cent! Nutzt man mehrere Banken, wie sogar das PayPal zahlt man nur einmal knappe 20€. Hier gibt es eine HBCI-Schnittstelle, wo die DiBa nur das unsichere eTAN Verfahren ermöglicht. Ich habe auch schon mehrfach erwähnt, dass der Service dieser Bank ansonsten sehr gut ist, bin ja auch schon 14 Jahre dabei.


Hans-Jürgen Bzdak

30.11.2016

Leider entgleitet diese Diskussion hier, es geht nicht darum das viele nicht mit der Bank und ihrem Service unzufrieden sind, sondern um das fehlende HBCI Verfahren. Auch helfen Beiträge nicht weiter, die mir mitteilen, das Sie mit mit dem Tan-Verfahren zufrieden sind. Es hat doch einen Grund, warum ein Kunde ein bestimmtes Verfahren vorzieht, bei mir ein Vorfall mit dem Tan-Verfahren. Um meinem Mitstreiter "Helmar Schlotzhauer" zu unterstützen, wir benutzen ein Finanzsoftware, die dieses Verfahren bereitstellt. Man stelle sich mal die Frage, warum immer mehr solcher Tan-Verfahren erfunden werden, wenn doch "alle" so Sicher sind!
Ich brauche auch jetzt hier nicht mehr mit zu Diskutieren, da ich ja die Bank gefunden habe die alles bietet wie die ING-DiBa und HBCI. Sieh auch meinen Beitrag vom 20.10.2016. Ich als Kunde habe ja noch die freie Entscheidung, also nutze ich diese auch.
Noch einen kurzen Hinweis am Ende, lesen Sie sich einmal die "Sechs Grundregeln für sicheres Online-Banking" hier oben durch, die benötigen Sie mit HBCI nicht, und das ohne jeden Aufwand und Risiko :-)


Helmar Schlotzhauer

28.11.2016

Die ganzen Kommentare hier bringen nichts. Man ist bei Nutzung einer Finanzsoftware wohl für immer auf das unsichere iTAN angewiesen. Wenn man hier zurückblättert war der erste Kommentar in dieser Sache bereits am 17.09.2015. Kundenfreundlichkeit sieht anders aus.


Isolde

18.11.2016

Ich habe seit vielen Jahren ein Girokonto bei der DiBa und bin voll zufrieden. Ich benutze mtan bei Überweisungen und kriege die Tans auf mein Händi ( ein extra Händi wie die Polizei das empfiehlt). Der aggressive Ton bei verschiedenen Kommentaren ist völlig überflüssig


Rolf Lumack

17.11.2016

Ich bin mit der ING DiBa und den Sicherheitsverfahren sehr zufrieden. Es gibt iTAN, mTan, Smart Secure. Alles rund herum sicher! Meckern kann man da nicht. Vielleicht wäre aber das Sicherheitsverfahren mit einem eigenen TAN-Generator BestSign, wie es die Postbank praktiziert, noch bequemer. Ein solcher TAN-Generator kostet nicht die Welt und wird über die USB-Schittstelle des PC angeschlossen. Dieser generiert, jeweils nur eine einmalig zu verwendende TAN für eine Transaktion auf Knopfdruck und ist sowohl online als auch über die Banking Software StarMoney verwendbar. Ich besitzt so ein Teil und habe jahrelang sicher bei der PB damit gearbeitet.


Christoph SImon

17.11.2016

ING-DiBa macht ihre Sache mehr als gut. Bin seit über 3 Jahren dort,und muss sagen kann die Bank nur empfehlen. Für Leute die bei der Sparkasse sind haben das nachsehen Gebühren. Aber hier super schnelle Überweisung usw. besser gehts nicht. Daumen hoch! Und das gute ein Girokonto wo kostenlos ist.


Helmar Schlotzhauer

14.11.2016

Das Verfahren nennt sich mTAN. Das setzt voraus, dass ein Mobilfunknetz verfügbar ist, was leider auf dem Lande nicht selbstverständlich ist. Außerdem funktioniert bei HBCI / Finanzsoftware ausschließlich iTAN und nicht mTAN.
siehe: https://www.ing-diba.de/kundenservice/konto-und-depot-verwalten/banking-und-brokerage/#!06391


malo

14.11.2016

warum reden wir von der Liste, und kann, ist nicht vorhanden sein des Tan-Generators? die Bank sieht die Möglichkeit an sich jeweils eine frische Nummer SMS schicken zu lassen. Das ist doch noch komfortabler, als einen TAN-Generator herzuholen, an den Bildschir zu halten, eine Karte einzustecken, denn dass alles zu machen ist mehr Arbeit, als die vom Handy einfach einzugeben.
ruft euch das einrichten.


Helmar Schlotzhauer

11.11.2016

Ich bin mit der Bank an sich auch sehr zufrieden. Ich kann an jedem Bankautomaten mit der VISA-Karte kostenlos Geld abheben. Das bieten nur wenige Banken kostenlos an. Mich stört nur die Ignoranz bezüglich der vielen Kundenwünsche um ein sicheres TAN-Verfahren. Sie haben anscheinend nicht meinem Link gefolgt. Dort wird genau das Sicherheitsrisiko erklärt. Natürlich kann man mit der TAN-Liste arbeiten. Diese TAN-Liste muss ich bei Überweisungen jedes Mal aus einem sicheren Versteck holen, damit sie nicht in falsche Hände gelangt. Der TAN-Generator ist ohne EC-Karte wertlos.
Aber warum stellt die ING-DiBa nicht auf ein sicheres Verfahren für HBCI-Anwender um. Das dürfte für die größte Direktbank in Deutschland doch technisch kein Problem sein. Ich habe das Gefühl, das die Bank nicht sehr an Giro-Kunden, wo es viele Kontenbewegungen gibt, die nur Arbeit machen interessiert ist, da inzwischen viele andere Banken dafür Gebühren verlangen.


H. Sch.

09.11.2016

Ich bin seit vielen Jahren Kundin bei der ING-Diba und 150 %ig zufrieden mit dem Service. Die Mitarbeiter sind sehr freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit . Noch nie gab es Probleme. Das Verfahren mit der TAN-Liste ist einwandfrei und problemlos zu händeln.
Warum wird dagegen dauernd aggressiv argumentiert
und darauf gepocht, es zu ändern ?
Für mich ist das unverständlich, ich bin sehr zufrieden
damit.


Helmar Schlotzhauer

03.11.2016

Lesen Sie doch bitte mal diese Seite:

https://www.verbraucher-sicher-online.de/artikel/etan-itan-mtan-welche-denn-nun?page=0,6#papier


ING-DiBa

28.10.2016

Hallo Frau Hermann, schön, dass Sie so zufrieden sind! Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Therese Hermann

28.10.2016

Sehr geehrte Damen und Herren,ich mache schon seit der Zeit,wo Telebanking möglich war,schon immer meine Überweisungen.Ich bin mehr als zufrieden mit Ing-Diba.Die Tan-Nr. verware ich im Safe-und wenn ich Überweisungen tätigen muß ,hole ich sie mir .Etwas besseres-wie die Ing-Diba gibt es nicht.Warum das Gemeckere ???


af

24.10.2016

Schade, ich suche gerade eine Alternative zum Postbank Girokonto. Naheliegend war die IngDiba, weil ich da schon ein Konto habe. Allerdings muss ich das wohl aus Sicherheitsgründen verwerfen, da kein chipTan Verfahren angeboten wird. Dann also doch DKB, wie so viele andere hier.


ING-DiBa

24.10.2016

Hallo zusammen, konkrete Pläne für ChipTAN, bzw. HBCI mit ChipTAN gibt es aktuell nicht. Wir beschäftigen uns aber natürlich u.a. im Rahmen der EU-Zahlungsdienste Richtlinie mit zukünftigen Freigabeverfahren. Über mögliche Änderungen oder daraus resultierende Weiterentwicklungen informieren wir Sie auf jeden Fall rechtzeitig. Im Vordergrund jeder Entwicklung / Veränderung steht für uns, unseren Kunden ein komfortables und gleichzeitig sicheres Freigabeverfahren bieten zu können. Stand heute sind die beiden angebotenen TAN-Verfahren nach wie vor reguläre und sichere Freigabeverfahren. Bereits jetzt bieten wir alternativ zur TAN die SmartSecure App an. Die ist zwar aktuell nicht HBCI-fähig, aber auch daran arbeiten wir. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Helmar Schlotzhauer

20.10.2016

Hallo Hans-Jürgen. Du sprichst mir aus der Seele. Ich habe seit 2002 ein Extrakonto und später auch ein Zinszuwachskonto bei der DiBa. Später legte ich auch noch ein Girokonto an. Dort brauchte ich keine Überweisungen zu tätigen, da mein Hauptkonto bei der Postbank war. Jetzt habe ich dieses Konto gekündigt und ärgere mich die DiBa mit dem Kontowechsel beauftragt zu haben. Ich nutze grundsätzlich nur eine Bankingsoftware und da geht nur ie ITAN. Ich würde jetzt am liebsten auch zur DKB wechseln, will das aber auf Grund der vielen Änderungsbescheide meinen Vertragspartnern nicht zumuten. Ansonsten bin ich mit der Bank mehr als zufrieden. Mich würde brennend interessieren, warum hier das ChipTAN nicht angeboten wird. Wie ich lese ist der Hauptsitz in Frankfurt a.M. Da dürfte es seitens der EU keine Probleme geben, Oder entstehen der Bank dadurch erhebliche Kosten?


Hans-Jürgen Bzdak

20.10.2016

Vielen dank Birgit für den Tip, habe jetzt ein Konto bei der DKB, dort kann ich meine Finanzsoftware mit HBCI-Chipkarte verwenden. Hat jemand mal bei der ING-DIBA darüber nach gedacht, das es Menschen gibt die nur ein Telefon und nicht ein Smartphone haben, oder wie ich grundsätzlich keine Bank/Geldgeschäfte über das Smartphone abwickeln.
Das verfahren HBCI-Chip ist doch gerade von den Banken eingeführt worden, um eine sichere verschlüsselte Verbindung zur Bank zu haben.
Ich wäre gern von der Commerzbank (die hatte alle Möglichkeiten) zur DIBA gewechselt, bin jetzt aber bei der DKB, und auch sehr zufrieden. Obwohl ich ein Extra-Konto bei der DIBA habe, ist es die DKB geworden, da man ja ans Extra-Konto nur ein zwei mal im Jahr ran muss mit Tan.


Birgit

19.10.2016

Guten Morgen,
ich finde es schade, dass der Ton in diesem Forum so rüde ist.
Ich bin noch nicht so lange bei der ING-Diba und mehr als zufrieden. Die Mitarbeiter sind alle sehr, sehr nett und helfen immer, der Online-Dienst ist schnell und sicher.
Liebe Nörgler: man bekommt immer das zurück, was man aussendet. Es gibt noch viele andere Banken um ein Konto zu eröffnen :-)


Helmar Schlotzhauer

17.10.2016

Was reiten Sie ständig auf Ihrer smartsecure app herum. Ist ja lästig. Wenn es Ihnen gelingen würde, dass man sie auch bei HBCI einsetzen könnte, wäre es ja vielleicht eine Alternative zum TAN-Generator.


ING-DiBa

17.10.2016

Hallo Jörg, wir sind von unserer SmartSecure App sehr überzeugt: www.ing-diba.de/kundenservice/mobile-apps/smartsecure/ Und bieten ja auch die mTAN und iTAN an. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Jörg Tilwitz

15.10.2016

Eigentlich ist es egal, ob man den TAN vom Generator oder einer Liste entnimmt. Ich habe noch ein Konto bei der Sparkasse und erhalte meine TAN`s per SMS auf mein Handy geschickt. Keine Fummelei mit dem TAN-Generator und kein Suchen in der TAN-Liste. Eine wirklich schnelle und praktische Sache. Was sagt den Ing DiBa dazu?


ING-DiBa

13.10.2016

Hallo Metin, gut, dass Sie so aufmerksam sind. Aus der Kundeninfo verlinken wir direkt auf unserer Homepage - und da steht der Log-in Button immer rechts oben. Mit dem Artikel meinen wir, dass wir nie direkt auf die Log-in Maske verlinken würden. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Metin

12.10.2016

Unter Tips sagen Sie folgendes:

Loggen Sie sich beim Online-Banking immer über ing-diba.de ein. Vorsicht bei Links in E-Mails: Wir versichern Ihnen, wir werden nie in einer E-Mail auf unser Internetbanking verlinken.

In ihrer aktuellen Email "Ing-Diba Wissenswert" vom 12/10/2016 verlinken Sie mit dem Rubrik "Bares Geld sparen mit dem Steuerfreibetrag - Jetzt informieren und Freistellungsauftrag einrichten!" verlinken sie jedoch auf das Internetbanking und zur Eingabe des Logins..


Volkmar H.

12.10.2016

Ich finde die Informationen zu den verschiedenen Arten von Schadsoftware sehr hilfreich. Sie gibt vielen Nutzern Typs wie sie den unregulierten Zugriff auf ihre Konten vermeiden können.wM


ING-DiBa

11.10.2016

Hallo Martin W., das finden wir sehr schade! Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Martin W.

11.10.2016

Schade, dass HBCI mit Chipkarte nicht angeboten wird. Ich habe auch, bis ich das gerade herausgefunden habe, mit dem Gedanken gespielt, mit unseren Konten zu wechseln aber ohne diesen Service muss ich leider darauf verzichten.


Jürgen B.

10.10.2016

ich habe sämtliche Kommentare gelesen und muß feststellen daß fast alle interessierten Kunden und auch ich nur den Generator haben wollen, wann begreifen Sie das endlich. Stattdessen wiederholen Sie gebetsmühlenartig immer wieder Ihre smartsecure die auch dazu überhaupt nicht abhörsicher ist. Jeder Sicherheitsexperte empfiehlt nur den Generator als absolut sicher, ich benutze ihn bei der Postbank. Vielleicht kann Ihnen ja demnächst der Herr Peer Steinbrück als Berater da auf die Sprünge helfen, es wäre zu wünschen. Ihre Bank arbeitet als einzige in ganz Deutschland noch mit altertümlichen Tan-Listen, ein Schock für jeden Sicherheitsexperten. Ich bin gespannt, ob und wann sich Ihre Führungsriege umorientiert und warte auf Ihre Nachricht.


Helmar Schlotzhauer

05.10.2016

Die SmartSecure App habe ich ausprobiert. Das bringt gar nichts, da sie bei einem Bankingprogramm nicht funktioniert. Ich habe gleich wieder auf iTAN umstellen müssen. Ich frage mich ernsthaft, warum die DiBa kein chipTAN anbietet. Als große Onlinebank müsste das doch technisch möglich sein, oder fehlt es am Willen.


ING-DiBa

05.10.2016

Hallo Herr Schlotzhauer, schade, dass Sie das so sehen. Vielleicht ist ja unsere SmartSecure App eine interessante Alternative für Sie? Schauen Sie doch mal hier: www.ing-diba.de/kundenservice/mobile-apps/smartsecure/ Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Helmar Schlotzhauer

04.10.2016

Ich bin dummerweise von der Postbank zur DiBa gewechselt und kann bei meiner Bankingsoftware den TAN-Generator nicht mehr nutzen. Hätte lieber zur DKB-Bank wechseln sollen, die kann das und bietet dazu noch kostenlose Geldabhebung in Ländern ohne Euro.


eh

12.09.2016

Ich würde auch sehr gern zu meinem Extrakonto ein Girokonto bei der IngDiba beantragen.
Seit vielen Jahren nutze ich für mein derzeitiges Girokonto eine HBCI-Chipkarte mit Lesegerät der Klasse 3. Dies soll auch das sicherste Verfahren überhaupt sein.
Auch ich wünsche mir, dass dieses Verfahren bei der IngDiba eingeführt würde.


rp

03.09.2016

Leider muss ich mich den vielen Vorgängern anschließen: ohne Tan Generator ist Diba total hintern den anderen Banken, einzig HBCI wäre eine aternative, dann aber von einem gesicherten Rechner was mehr Aufwand bedeutet.


Bernd S.

01.09.2016

Ich würd auch gern von der Postbank zur ING-DiBa wechseln, aber ohne TAN Generator möchte ich nicht mehr überweisen. Schade, schönen Feierabend.


Bernd G.

29.08.2016

Ich finde es auch schade das diba den Tan Generator nicht anbietet,wollte auch von post zu diba wechseln,was diba anbietet ist mir auch zu unsicher , schade diba


Jürgen B.

28.08.2016

bin der gleichen Meinung wie Uwe, hbh, und T.P,
wann führt Diba endlich den TAN Generator ein, alles andere ist schnickschnack,ich warte dringend drauf weil ich von der Postbank mit TAN-Generator rüberwechseln will mit viel Geld. Die TAN-Listen sind doch überhaupt nicht mehr zeitgemäß da viel zu unsicher, und mit dem Smartphone will ich auch nicht rumwuseln da zu unsicher, außerdem besitze ich garkeins.
Die Postbank konnte doch auch vor ein paar Jahren umstellen von Liste auf Generator, dann werden Sie es doch auch schaffen.


Uwe

26.08.2016

Diba sollte sich jetzt Gedanken über einen TAN Generator machen.Es stehen viele Postler in den Startlöchern,die frisches Geld mitbringen.


hbh

25.08.2016

Ich hatte den gleichen Gedanken wie T:P. Man sollte den TAN-Generator als ALternative anbieten. Besonders wenn man die Postbank-Kunden rüberziehen will


ING-DiBa

22.08.2016

Hallo T.P., alternativ können wir Ihnen noch die SmartSecure App anbieten. Wäre das vielleicht etwas für Sie? Viele Grüße, Ihr Social Media Team


T.P.

20.08.2016

Ich überlege z.Z. von der Postbank zur Ing Diba zu wechseln. Aber vom Tan-Generator zurück auf iTAN oder mTAN? Von der Sicherheit her eher ein Rückschritt. Das hält mich davon ab.


E.H.

01.08.2016

Ich nutze seit Jahren für mein Hausbankkonto HBCI-Chipkarte mit Leser und Software. Ich gehe also nie direkt über den Browser in mein Konto. Schade, dass die IngDiba das nicht in Planung hat.


Michel

12.06.2016

HBCI wäre einfach eine Sache. Sicher, schnell, kein Papierkram oder Rumfummeln mit dem Handy
H. Michel


Dieter

19.05.2016

Wieso ist es möglich, bei der Rufnummernanzeige eine andere Nr. erscheinen zu lassen. Die Telekom und andere sollten das unterbinden können.


Frank M

16.05.2016

Also, ich nutzte seit vielen Jahren bei meiner ehemaligen Bank das HBCI-Chipkartenverfahren und war davon absolut überzeugt.
Nun, zur ING DiBa gewechselt, nutze ich Smart Secure, einfach genial in Verbindung mit dem DiBa-Key.
Da braucht es keinen Chipkartenleser mehr! Das ist unnötiger Ballast geworden und ein Handy hat doch nun wirklich fast jeder.
Ich benötige keine Änderung, das Angebot ist Klasse!


ING-DiBa

30.12.2015

Hallo A.L.-S., stimmt, HBCI mit Chipkarte haben wir nicht in der Planung. Deswegen können wir Ihnen leider auch keinen Termin nennen. :-( Viele Grüße und kommen Sie gut ins neue Jahr, Ihr Social Media Team


A. L.-S.

30.12.2015

Ich würde mir als sicherste Methode auch bei der ING-DiBa die Möglichkeit einer HBCI-Chipkarte wünschen !!!!
Auf Nachfrage erhielt ich bisher immer die Antwort, das sei derzeit noch nicht vorgesehen. Wann ist es denn soweit?
Beste Grüße


Th.Fischer

18.12.2015

Ich wäre zufrieden, wenn das Verfahren so bleibt, wie es ist. Die Hausbank meiner Frau verwendet den TAN-Generator, benutzt allerdings als Kontozugang die Kontonummer und eine 5-stellige PIN ( nicht so sicher wie bei IngDiBa ). Bei meiner Hausbank ist die Sicherheit höher, dafür hat man es bisher nicht geschafft, einen zuverlässigen TAN-Generator zu liefern ( habe schon das dritte Gerät - braucht sehr lange zum Lesen und bricht zeitweise ganz ab - alle Einstellversuche blieben erfolglos ! ). Da ist mir eine TAN-Liste lieber !


Klaus Vanzetta

19.11.2015

Bin schon viele Jahre Kunde und sehr zufrieden mit
der Biba würde es aber begrüßen wenn Sie einen
Tan- Generator einführt wie bei meiner Hausbank,
denn es ist ein sehr sicheres Verfahren.


ING-DiBa

20.10.2015

Hallo Lucky, es gibt mehrere Möglichkeiten eine iTAN abzuphischen: indem die TAN-Liste physisch entwendet oder kopiert wird, wenn Sie auf den Link in einer Phishing-Mail klicken oder wenn, wie beschrieben, Schadsoftware auf dem Rechner ist. Im Zweifel gilt immer: Wenn Ihnen irgendetwas komisch vorkommt, rufen Sie als allererstes bei uns an. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Lucky

19.10.2015

Ist die iTan Nummer nur dann gefährdet wenn die Liste in falsche Hände gerät und Nummern in einer Fishingmail weitergibt oder kann diese auch sonst schädlich sein?


Henry

16.10.2015

Mit drei bis vier Angaben ist für wenig Nutzer oft hinderlich bis hin zu eine neues PW dann per Post zum rücksetzten zu erhalten.


ING-DiBa

24.09.2015

Hallo Herr Rickert, vorweg: Dass Ihr Kommentar vom 18.09. nicht veröffentlicht wurde, muss ein Versehen gewesen sein. Entschuldigung! Wie auf die Frage von Herrn Dütting bereits geantwortet, haben wir uns als Alternative zum iTAN-Verfahren für die mTAN oder unsere SmartSecure App entschieden. Wir geben die Anregungen unserer Leser und Kunden aber gern an die Kollegen weiter. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING-DiBa

24.09.2015

Hallo Herr Hafner, Sie handeln schon richtig, indem Sie die Mails nicht öffnen und direkt löschen. Einige allgemeine Tipps, die Ihnen vielleicht helfen: Die meisten E-Mail-Programme beinhalten sogenannte Spamfilter (bzw. Junk-Filter) - wenn möglich, aktivieren Sie diesen Filter und markieren Sie die Nachrichten als unerwünschte Spam-Mail. Auch hilfreich: Verwenden Sie für den Austausch mit Freunden und Geschäftspartnern eine andere E-Mail-Adresse, als für andere Zwecke. So bleibt Ihr privates Postfach weitestgehend frei von Spam-Mails. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Konstantinos Giouvetsas

24.09.2015

Bin nur noch online als Bankkunde


Lothar Rickert

23.09.2015

Hallo Social Media-Team,
ich habe am 18.09 bezüglich Ihrer Antwort auf die Frage von Herrn Dütting (17.09.) bei Ihnen angefragt, weshalb die Ing-DiBa keinen Überweisungsweg mittels TAN-Generator zulässt / einrichtet. Meine Anfrage wurde nicht veröffentlicht und eine Antwort vermisse ich noch heute. Hat meine Anfrage aus Ihrer Sicht evtl. gegen die "Hausregeln" verstoßen?
Viele Grüße


Hans Hafner

22.09.2015

Ich bekomme jetzt fast täglich zwei Angebote für einen Kredit. Ich habe die Absender gesperrt aber trotzdem kommen sie täglich wieder. Reicht es sie in Outlook zu sperren und anschließend zu löschen ? Oder kann ich noch etwas unternehmen ?
Gruß Hafner


Chris

21.09.2015

Bin Jahre bei der ING DiBa . Bisher ohne Probleme beim Online Banking.
Sicherheitssoftware sollte unbedingt auch Mobil wie auch auch auf PC drauf sein! Wichtig!!!
Mit Tan Generatoren wäre man sicher sicherer.
Dies sollte von der ING DIBa mal überlegt werden.
Denoch bin ich mit der Bank sehr zufrieden.


ING-DiBa

21.09.2015

Hallo Herr Merz, schön, dass Sie grundsätzlich so zufrieden mit unserem Service sind. Das freut uns sehr! Und ja, sie haben Recht: Unsere Post-Box Benachrichtigung enthält den Link www.ing-diba.de. Zum Internetbanking direkt erfolgt jedoch keine Verlinkung. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Lothar Merz

20.09.2015

Diese Versicherung der ING-DiBa, in E-Mails nie auf das Internetbanking zu verlinken, verwundert mich doch sehr! Wer das geschrieben hat, sollte doch wissen, dass in allen E-Mails über neue Dokumente in der Postbox ein Link dazu angeboten wird.

Ich bin sonst mit dem Service der ING-DiBa sehr zufrieden, jedoch solche unwahren Behauptungen irritieren mich doch sehr!


Claus

18.09.2015

warum kein
TAN Optimus comfort ?


johannson

18.09.2015

Den meisten Hinweisen von "mattisch" kann man nicht widersprechen, im Gegenteil! Aber es darf ja (und das gilt für die überwiegende Zahl der User) nicht zu komlpiziert oder auch nur aufwändig werden. Ich hatte weiter unten schon deutlich gemacht, dass mir etwa ein Kartenlesegerät zu weit geht. Was bitte, soll ich noch alles auf dem Schreibtisch oder gar im Reisegepäck haben? No way! Mich würde interessieren, was "mattisch" von der in meinem ersten posting erwähnten, im meinen Augen sehr praktischen iTAN-Card hält. Sie hat die Größe einer Scheckkarte. Ich möchte hier nicht all jene Mitbewerber nennen, die sie schon eingeführt haben. In jeder Suchmaschine findet man genügend Informationen darüber.


ING-DiBa

18.09.2015

Hallo mattiscb, danke für Ihr Feedback und die weiteren Hinweise. Solche Lesegeräte bieten wir nicht an. Alternativ zur iTAN / mTAN können unsere Kunde ihre Aufträge aber mit der SmartSecure App freigeben. Schauen Sie doch mal hier: www.ing-diba.de/kundenservice/mobile-apps/smartsecure/ . Viele Grüße, Ihr Social Media Team


mattiscb

18.09.2015

Hallo, leider reichlich inhaltsarm euer Beitrag - und das bei einem so wichtigen Thema. Hier mal noch ein paar mehr Tipps:
* die Phishing-Mails, die nach persönlichen Daten oder PINs/TANs fragen sind oft mit Rechtschreib- und Grammatikfehlern durchsetzt - also hellhörig werden!
* wenn man sich nicht sicher ist, sollte man auf jeden Fall prüfen, ob die EMail auch an die Adresse gegangen ist, die man der Bank genannt hat - Man kann auch extra für die Bank einen Alias zur eigenen Adresse einrichten.
* Emails von Banken - auch Werbung - sollte eigentlich elektronisch signiert (sozusagen digital unterschrieben sein) da fehlt bei euch Sicherheits-Regel#6: "Email von der ING-DiBa sind immer mit diesem Schlüssel unterschrieben:... ")
* Man kann online-Banking mit einem Betriebssystem ausführen, das man extra dafür von einer CD startet und das nicht mit einem Trojaner verseucht ist. Stichworte: Live-CD oder Bankix!
* PIN/TAN sind eigentlich unsichere Verfahren (auch iTAN/mTAN/smsTAN), die nachträglich in den HBCI-Standard eingefügt wurden, damit die Kunden sich nicht umgewöhnen müssen. Ideal wäre ein externes Kartenlesegerät mit 10er-Tastatur an dem man alle Vorgänge mit der eigenen Bankkarte und PIN autorisiert. Dann gibt es gar keine TAN, die jemand stehlen könnte. Die Kosten und den Aufwand für diese Geräte scheuen viele Kunden leider. Bietet die DiBa eigentlich Lesegeräte an?

die Liste lässt sich noch erweitern.


R.Thomas

18.09.2015

Die einzige, logische Folge daraus wäre, den Link auf die Web-Seite aus der Mail heraus zu nehmen.
Wer dorthin will, kann ja wohl auch selbst die Seite aufrufen, wenn er sie braucht. Und darauf kann ING-Diba in der Mail deutlich hinweisen !


ING-DiBa

18.09.2015

Hallo Herr Bertram, danke für Ihre interessante Nachfrage! Sollte es wirklich zu einem Schadensfall kommen, prüfen wir dies individuell. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Andi

18.09.2015

wie Meier schon sagt, ist in jeder Ihrer mail (wie auch dieser hier) ein Link zur DiBa-Seite. Darum irritiert mich Ihre unter Tipps stehende Aussage "Wir versichern Ihnen, wir werden nie in einer E-Mail auf unser Internetbanking verlinken." gerade auch...


ING-DiBa

18.09.2015

Hallo Herr / Frau Meier, da Sie sich - auch wenn der richtige Absender druntersteht - nie sicher sein können, dass die Mail auch wirklich von uns ist, gehen Sie bitte nie aus einem Link in einer E-Mail ins Internetbanking einer Bank. Am besten immer die Seite der Homepage manuell eingeben und dann einloggen. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Manfred Jenrich

18.09.2015

Ich danke für die Information.


Meier

18.09.2015

In den E-Mails die ich bekomme ist immer ein Link zur Ing-DiBa Seite vorhanden u. oft habe ich mich darüber eingelinkt. Dann war das ja immer ein Fehler?


Barbara Langer

18.09.2015

Danke für den Hinweis


Harald Bertram

18.09.2015

Hallo Social-Media Team,
ich installiere immer die neuesten Updates für die Banking-App, das sollte selbstverständlich sein.
Aber wie weise ich das im Schadensfall nach?

Viele Grüße


Claus

18.09.2015

Das mTan - Verfahren funktioniert sogar im Ausland bestens, wenn man ein deutsches Handy hat. Der SMS - Empfang ist kostenlos. Ich nutze das seit Jahren und halte das Verfahren für sicher.


johannson

18.09.2015

Im Gegensatz zu Herrn Dütting bin ich froh, dass ING-diba mich nicht in einen Generator oder gar das als unsicher geltende mTAN-Verfahren zwingt. Ich würde binnen einer Woche die Kontoverbindung beenden, wie ich es (nach 18 Jahren) bei meiner Raiffeisen-Bank vor 2 Jahren gemacht habe. - Neben iTAN hielte ich noch die s. g. iTAN-Card für sehr praktisch und eher noch sicherer.


Dipl.-Ing. W. Seifert

18.09.2015

Mit Online-Banking und bargeldlosem Zahlungsverkehr unterliegt man der totalen Überwachung, und der große Bruder freut sich.


Helmut Schlamminger

17.09.2015

Beachtet die Hinweise, ich bin sehr vorsichtig, trotzdem haben Sie mich erwischt.


Helmut Buchner

17.09.2015

Eigentlich ist das ein kalter Kaffee Tipp.
Sie sollten das dämliche DiBa-Key abschaffen und durch 2FA ersetzen oder ein OTP-Generator einführen.
Die meisten Banking-Apps verlangen die Eingabe des DiBa-Keys mittels Keyboard.


ING-DiBa

17.09.2015

Hallo Herr Düting, die Sicherheit unserer Kunden ist uns selbstverständlich sehr wichtig. Neben dem bekannten iTAN-Verfahren bieten wir noch die Autorisierung per mTAN oder SmartSecure App an. Informationen dazu finden Sie hier: http://tinyurl.com/ld3wvdj Viele Grüße, Ihr Social Media Team


gabriele topitsch

17.09.2015

danke für Ihre tipps zum online-banking und den fallstricken der betrüger! das ist große klasse, sollten viel mehr wichtige portale + internet-dienstleister machen. prima!


Bernhard Dütting

17.09.2015

Warum führen Sie keinen TAN-Generator ein ? Es ist meines Erachtens die z. Zt. sicherste Variante fürs Internet-Banking.


Jutta Rehfeld-Dubberstein

17.09.2015

Ich lese ihre Mitteilungen immer sehr gerne und verhalte mich auch danach. Ich bin behindert und nutze das Internet Banking immer, da ich nicht von Tüt zu Tür laufen kann und bin froh, dass ich diese Möglichkeit habe meine Einkäufe auf diese weise zu bezahlen.


Dieter Bandnf8n

17.09.2015

Nutze das Telefon. Ist zwar auch nicht sicherer, aber angenehmer mit Ihren Mitarbeitern zu reden. Sind alle ausnehmend nett, freundlich und hilfsbereit


ING-DiBa

17.09.2015

Hallo Herr Bertram, wenn Sie immer die aktuelle Version unserer App nutzen, können Sie uns vertrauen. Und im Zweifelsfall greift unser Sicherheitsversprechen: Falls Dritte Ihre Zugangsdaten zum Internetbanking + Brokerage missbrauchen, ersetzen wir Ihren finanziellen Schaden. Weitere Infos zur Sicherheit können Sie auch jederzeit hier nachlesen: www.ing-diba.de/kundenservice/sicherheit/. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


ING-DiBa

17.09.2015

Hallo Herr Schildknecht, wenn das BSI den „Browser in the Box“ empfiehlt, werden wir sicherlich nicht widersprechen ;-). Richtig ist, dass der Browser das Einfallstor Nummer 1 für Malware ist. Deshalb sind der extra zu diesem Zweck entwickelte "Browser in the Box" bzw. regelmäßig aktualisierte Alternativbrowser eine Möglichkeit sich gegen Angriffe zu schützen. Achten Sie daher immer darauf die neuste Version inklusive Sicherheitsupdates Ihres Browsers zu verwenden. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir hierzu keine Empfehlung aussprechen können. Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Jiri Spacek

17.09.2015

Super, bin froh Ihr Kunde zu sein. Eigentlich müsste es heißen ING DibeBa - Die beste Bank. Danke an das ganze Team. ☺


Harald Bertram

17.09.2015

Wie sicher ist denn dann die "normale" Android Banking-App? Kann sich jemand da in die Mitte zwischen Kunde und Banken stellen und ggf Daten abgreifen?


Dieter

17.09.2015

Eine Erinnerung für die Sicherheit ist immer gut.


Wolf Hans-Joachim

17.09.2015

Wenn man unsicher ist beim Login, kann man durch vorsätzliche Eingabe einer falsche PIN die Richtigkeit der ING Website herausfinden.


Elke Keller

17.09.2015

vielen Dank. Ich werde besonders aufpassen, wenn ich diese genannten emails erhalte. Das war ein guter Tipp.


Uwe Schildknecht

17.09.2015

Auf Empfehlung des BSI tätige ich die Geldgeschäfte mit "Browser in the Box". Das scheint mir eine weitere Barriere gegen Angriffe zu sein, oder irre ich mich da?


Günter Helmhold

17.09.2015

Nutze seit mehreren Jahren das Internetbanking und bin damit sehr zufrieden.


ING-DiBa

17.09.2015

Hallo Herr Muessig, die iTAN wird dann unsicher, wenn ein "unberechtiger Dritter" - im schlimmsten Fall ein Betrüger - Zugriff zur Liste erhält. Als Alternative bieten wir unseren Kunden ja auch noch das mTAN-Verfahren sowie unsere SmartSecure App: www.ing-diba.de/kundenservice/mobile-apps/smartsecure/ . Viele Grüße, Ihr Social Media Team


Manfred Muessig

17.09.2015

Nur HBCI oder ein TAN-Generator ist relativ sicher, iTAN mit Liste war Gestern


Christa Welle

17.09.2015

Ich nutze schon jahrelang das Internet Banking. Es ist noch nie etwas passiert, da ich immer sehr aufmerksam bin