Anlegen mit Wertpapieren

Wertpapiere können je nach persönlicher Risikoneigung eine sinnvolle Ergänzung für die Geldanlage darstellen. Denn gegenüber der Anlage in Tagesgeld und Sparprodukten bieten Wertpapiere als Ausgleich für höhere Risiken auch höhere Renditechancen. So können sie die Gesamtrendite der Geldanlagen verbessern.

Deshalb raten auch Experten zunehmend zur Beimischung von Wertpapieren: "Verteilen Sie Ihr Geld auf verschiedene Geldanlagen" fordert beispielsweise "Finanztest" Anleger auf (Ausgabe 09/2013, "Zinsen mit Pep") und attestiert weiter "10 Prozent Aktien gehen immer".

Doch viele Anleger scheuen Wertpapiere, besonders weil sie komplex und riskant wirken. Dabei bieten Wertpapier vielfältige Möglichkeiten, mit unterschiedlich hohem Risiko. Welche Möglichkeiten das sind und welches Wertpapier sich für welchen Anleger eignen kann, erklären wir Ihnen nachfolgend.


Fonds + ETFs

Fonds und Exchange Traded Funds (ETFs) sind Anlageformen, die es Kunden ermöglichen, bereits mit geringem Kapitaleinsatz breit gestreut zu investieren. Denn Fonds und ETFs verteilen das investierte Kapital auf viele Wertpapiere. Der Vorteil für den Anleger: Verluste in einem einzelnen Wertpapier schlagen in der Regel weniger stark zu Buche, da andere Anlagen die Verluste abfedern können.

Fonds

Fonds werden von professionellen Fondsmanagern verwaltet. Wer also einen Fonds anhand des Anlageschwerpunkts aussucht, z.B. einer Region oder Branche, investiert in das Knowhow des Fondsmanagers. Denn er trifft die Anlageentscheidungen für den Fonds. Ratingagenturen wie Morningstar bewerten regelmäßig Fonds und deren Management. Das Ratingergebnis kann für Anleger bei Beurteilung von Fonds hilfreich sein.

Grundsätzlich kann man Fonds in verschiedene Klassen unterteilen:

  • Rentenfonds: Fonds investiert in verzinste Wertpapiere wie Anleihen
  • Aktienfonds: Fonds investiert in Aktien
  • Mischfonds: Fonds investiert in Aktien und verzinste Wertpapiere
  • Immobilienfonds: Fonds investiert in Immobilien
  • Dachfonds: Fonds investiert in Investmentfonds

Eignet sich für

Anleger, besonders Einsteiger, die einen Anlageschwerpunkt auswählen möchten aber die konkrete Anlageentscheidung an einen Fondsmanager abgeben wollen.

Wesentliche Vorteile

  • Management: Ein professioneller Fondsmanager trifft für die verwalteten Kundengelder die konkreten Anlageentscheidungen.
  • Risikostreuung: Fonds sind verpflichtet, stets in mehrere Wertpapiere zu investieren. Das mindert das Risiko gegenüber Einzelanlagen.
  • Sondervermögen: Fondsanlagen sind Sondervermögen und wären daher von einer Insolvenz der Fondsgesellschaft nicht betroffen.
  • Verfügbarkeit: Fonds sind an der Börse und mit der Fondsgesellschaft handelbar. So können Anleger kurzfristig über ihr Kapital verfügen.

Wesentliche Nachteile

  • Managementgebühr: Für das aktive Management des Fonds wird eine Gebühr fällig. Diese Kosten mindern die Rendite des Fonds.
  • Verlustrisiko: Die im Fonds enthaltenen Wertpapiere unterliegen marktüblichen Schwankungen und können zu Verlusten führen.
  • Transparenz: Für Anleger ist nicht vorhersehbar, welche Wertpapiere der Fondsmanager kauft oder austauscht und warum er das tut.
  • Liquiditätsrisiko: Bei zahlreichen Verkäufen von Fondsanteilen kann es zu Liquiditätsengpässen in der Abwicklung der Aufträge kommen.
ETFs

ETFs (Exchange Traded Funds) sind Fonds, die die Entwicklung eines Index möglichst exakt nachbilden, zum Beispiel die des DAX. Deshalb werden sie auch Indexfonds genannt. ETFs werden nicht von Fondsmanagern betreut und sind daher meist kostengünstiger als aktiv verwaltete Fonds.

Eignet sich für

Anleger, besonders Einsteiger, die an der Wertentwicklung eines bestimmten Index teilhaben möchten.

Wesentliche Vorteile

  • Kosten und Transparenz: Da ETFs einen Index nachbilden, sind sie in der Regel kostengünstig und transparent.
  • Risikostreuung: ETFs bilden einen Index mit mehreren Wertpapieren ab. Diese Streuung mindert das Risiko gegenüber Einzelanlagen.
  • Sondervermögen: Im Falle einer Insolvenz der ETF-Gesellschaft sind Kundeneinlagen als Sondervermögen getrennt.
  • Verfügbarkeit: ETFs sind an der Börse handelbar. So können Anleger kurzfristig über ihr Kapital verfügen.

Wesentliche Nachteile

  • Passivität: ETFs werden nicht aktiv verwaltet. Im Falle negativer Entwicklungen greift daher kein Management steuernd ein.
  • Verlustrisiko: Die im ETF enthaltenen Wertpapiere unterliegen marktüblichen Schwankungen und können zu Verlusten führen.
  • Anlegerrechte: ETF-Anleger geben Rechte an den ETF ab, z.B. das Stimmrecht für Aktien im ETF-Besitz.
  • Liquiditätsrisiko: Bei zahlreichen Verkäufen von Fondsanteilen kann es zu Liquiditätsengpässen in der Abwicklung der Aufträge kommen.

Aktien + Anleihen

Anleger, die von der wirtschaftlichen Stärke eines Unternehmens überzeugt sind, können mit Aktien oder Anleihen direkt investieren. So profitieren sie von einer möglichen positiven Entwicklung des Unternehmens, tragen aber auch das Risiko einer negativen Geschäftsentwicklung.

Aktien

Aktien sind Unternehmensanteile. Anleger investieren also direkt in ein Unternehmen und erhalten im Gegenzug Aktionärsrechte. Die Entwicklung einer Aktie hängt im Wesentlichen vom Erfolg des Unternehmens und der wirtschaftlichen Gesamtsituation ab.

Eignet sich für

Insbesondere erfahrene Anleger, die sich häufig mit den Finanzmärkten beschäftigen und sich der Chancen und Risiken von Anlagen in Einzelaktien bewusst sind.

Wesentliche Vorteile

  • Aktionärsrechte: Aktionäre erhalten Aktionärsrechte. Dazu zählt u.a. die Teilnahme an der Hauptversammlung mit Stimmrecht.
  • Dividende: Sofern Aktiengesellschaften die Ausschüttung einer Dividende beschließen, steht diese den Aktionären zu.
  • Transparenz: Börsennotierte Aktiengesellschaften unterliegen diversen Veröffentlichungspflichten durch die Börse.
  • Verfügbarkeit: Aktien sind meist an der Börse handelbar. Dadurch können Anleger kurzfristig über ihr Kapital verfügen.

Wesentliche Nachteile

  • Risikokonzentration: Der Erfolg einer Aktienanlage ist allein von einem Unternehmen abhängig. Es wird keine Risikostreuung erreicht.
  • Verlustrisiko: Aktien unterliegen marktüblichen Kursschwankungen. Diese können zu Verlusten für den Aktionär führen.
  • Insolvenz: Das Aktienkapital ist das Grundkapital des Unternehmens. Im Falle einer Insolvenz besteht ein Totalverlustrisiko für Aktionäre.
  • Stimmgewicht: Jede Aktie hat ein Stimmrecht. Großaktionäre haben daher oft beherrschende Stimmanteile gegenüber Kleinanlegern.
Anleihen

Anleihen sind Investitionen, z.B. in Staaten oder Unternehmen. Der Anleger gibt dem Herausgeber der Anleihe einen Kredit und erhält im Gegenzug während der Laufzeit regelmäßig Zinsen und eine feste Rückzahlung zum Laufzeitende. Die Entwicklung der Anleihe hängt im Wesentlichen von der Zahlungsfähigkeit des Herausgebers und der Zinsentwicklung ab.

Eignet sich für

Insbesondere erfahrene Anleger, die sich mit dem Herausgeber der Anleihe beschäftigt haben und sich der Chancen und Risiken von Anleihen bewusst sind.

Wesentliche Vorteile

  • Zinsen: Anleger in Anleihen erhalten regelmäßig feste oder variable Zinszahlungen vom Herausgeber.
  • Rückzahlung: Anleihen werden zur Fälligkeit in festgelegter Höhe an den Anleger zurückgezahlt.
  • Verfügbarkeit: Anleihen sind meist an der Börse handelbar. Dadurch können Anleger kurzfristig über ihr Kapital verfügen.

Wesentliche Nachteile

  • Risikokonzentration: Der Anlageerfolg ist von der Zahlungsfähigkeit des Herausgebers abhängig. Es wird keine Risikostreuung erreicht.
  • Verlustrisiko: Anleihen unterliegen Kursschwankungen. Diese können bei vorzeitigem Verkauf zu Verlusten für den Anleger führen.
  • Insolvenz: Bei Insolvenz des Herausgebers besteht für den Anleger der Anleihe ein Verlustrisiko bis hin zum Totalverlust.

Zertifikate

Zertifikate sind von Banken herausgegebene Anleihen mit bestimmten Bedingungen für die Rückzahlung und Verzinsung. Die Bedingungen beziehen sich meist auf ein börsennotiertes Wertpapier (Basiswert), zum Beispiel eine Aktie. Aufgrund der vielfältigen Ausgestaltung der Bedingungen ermöglichen Zertifikate eine Positionierung für jede Marktmeinung.

Partizipations-Zertifikate

Partizipations-Zertifikate (auch Index-Tracker oder ETCs) sind Zertifikate, die ihren Basiswert in der Regel 1:1 abbilden. Sie ermöglichen damit unter anderem Investitionen in Basiswerte, deren Erwerb andernfalls nicht ohne erheblichen Aufwand möglich wäre, z.B. Rohstoffe wie Öl und Gold. Außerdem ermöglichen Reverse-Produkte das Setzen auf fallende Märkte. Partizipations-Zertifikate auf Indizes werden inzwischen häufig durch ETFs ersetzt, da ETF-Anlagen als Sondervermögen kein Emittentenrisiko aufweisen.

Eignet sich für

Insbesondere erfahrene Anleger, die sich der Chancen und Risiken des Basiswerts bewusst sind und mit einem Zertifikat an dessen Wertentwicklung teilhaben möchten.

Wesentliche Vorteile:

  • Transparenz: Durch die Abbildung des zugrundeliegenden Basiswerts ist die Entwicklung des Zertifikats transparent nachvollziehbar.
  • Basiswerte: Mit Partizipations-Zertifikaten sind Investitionen in Basiswerte möglich, deren Handelbarkeit andernfalls eingeschränkt ist.
  • Verfügbarkeit: Zertifikate sind an der Börse und im Direkthandel handelbar. So können Anleger kurzfristig über ihr Kapital verfügen.

Wesentliche Nachteile:

  • Währungsrisiko: Investitionen in Basiswerte, die in einer Fremdwährung notiert sind (insb. Rohstoffe), beinhalten zusätzlich ein Währungsrisiko, sofern das Zertifikat nicht mit Währungssicherung ausgestattet ist.
  • Verlustrisiko: Partizipations-Zertifikate unterliegen Kursschwankungen. Diese können zu Verlusten für den Anleger führen.
  • Emittentenrisiko: Bei Insolvenz des Emittenten besteht für den Inhaber des Zertifikats ein Verlustrisiko bis hin zum Totalverlust.
Discount-Zertifikate

Unter den vielen Zertifikate-Arten sind Discount-Zertifikate wegen ihrer vergleichsweise einfachen Bedingungen bei einigen Anlegern sehr beliebt. Beim Kauf erhält der Anleger einen Preisabschlag (Discount) gegenüber dem Kauf des Basiswerts. Das Zertifikat bildet dann die Entwicklung des Basiswerts bis zum Laufzeitende ab. Bei einer positiven Entwicklung des Basiswerts ist die Rückzahlung jedoch auf einen Maximalbetrag (Cap) begrenzt.

Eignet sich für

Insbesondere erfahrene Anleger, die bis zur Fälligkeit des Zertifikats einen Seitwärtstrend oder eine moderate Aufwärtsbewegung des Basiswerts erwarten.

Wesentliche Vorteile:

  • Discount: Anleger erhalten bei Kauf des Zertifikats einen Discount gegenüber dem direkten Kauf des Basiswerts.
  • Vielfalt: Discount-Zertifikate gibt es in großer Auswahl auf viele Basiswerte mit unterschiedlichen Discounts, Caps und Laufzeiten.
  • Verfügbarkeit: Zertifikate sind an der Börse und im Direkthandel handelbar. So können Anleger kurzfristig über ihr Kapital verfügen.

Wesentliche Nachteile:

  • Cap: Von einer positiven Entwicklung des Basiswerts über den im Vorfeld festgelegten Maximalbetrag hinaus profitiert der Anleger nicht.
  • Verlustrisiko: Discount-Zertifikate unterliegen Kursschwankungen. Diese können zu Verlusten für den Anleger führen.
  • Emittentenrisiko: Bei Insolvenz des Emittenten besteht für den Inhaber des Zertifikats ein Verlustrisiko bis hin zum Totalverlust.
Bonus-Zertifikate

Bonus-Zertifikate haben verschiedene Ausgestaltungen. In jeder Variante gibt es jedoch eine Kursschwelle. Wird die Kursschwelle im Betrachtungszeitraum, welcher meist der gesamten Laufzeit entspricht, nicht berührt oder unterschritten, erhält der Anleger zur Fälligkeit eine Rückzahlung zu 100% plus Bonusbetrag.

Bei einem Bonuszertifikat mit Obergrenze für die Rückzahlung (mit Cap) entspricht der Bonusbetrag der maximalen Rendite, auch bei besserer Wertentwicklung des Basiswerts. Sollte die Kursschwelle im Betrachtungszeitraum aber berührt oder unterschritten werden, erhält der Anleger zur Fälligkeit eine Rückzahlung entsprechend der Wertentwicklung des Basiswerts seit Emission.

Eignet sich für

Insbesondere erfahrene Anleger, die bis zur Fälligkeit des Zertifikats einen Seitwärtstrend oder eine moderate Abwärtsbewegung des Basiswerts erwarten.

Wesentliche Vorteile:

  • Bonus: Anleger erhalten einen Bonusbetrag sofern die Kursschwelle nicht berührt oder unterschritten wurde.
  • Vielfalt: Bonus-Zertifikate gibt es in großer Auswahl auf viele Basiswerte mit unterschiedlichen Ausstattungen.
  • Verfügbarkeit: Zertifikate sind an der Börse und im Direkthandel handelbar. So können Anleger kurzfristig über ihr Kapital verfügen.

Wesentliche Nachteile:

  • Obergrenze (Cap): Der Anleger profitiert von einer positiven Entwicklung des Basiswerts über die Maximalrendite, d. h. den Bonus, hinaus in der Regel nicht.
  • Verlustrisiko: Bonus-Zertifikate unterliegen Kursschwankungen. Diese können zu Verlusten für den Anleger führen.
  • Emittentenrisiko: Bei Insolvenz des Emittenten besteht für den Inhaber des Zertifikats ein Verlustrisiko bis hin zum Totalverlust.
Aktienanleihen

Aktienanleihen sind fest verzinste Zertifikate deren Rückzahlung von der Entwicklung der zugrundeliegenden Aktie abhängt. Der Anleger erhält eine feste Zinszahlung und eine Rückzahlung zu 100% des Nominalwerts sofern die Aktie im Betrachtungszeitraum die zuvor festgelegte Kursschwelle (auch Barriere), nicht berührt oder unterschreitet. Betrachtet wird dabei in der Regel die gesamte Laufzeit.

Wird die Kursschwelle im Betrachtungszeitraum erreicht oder unterschritten erfolgt eine Rückzahlung entweder durch Lieferung der Aktien in einem zuvor festgelegten Bezugsverhältnis (physische Andienung) oder durch Rückzahlung entsprechend der Wertentwicklung der zugrundeliegenden Aktie (Barausgleich).

Eignet sich für

Insbesondere erfahrene Anleger, die bis zur Fälligkeit des Zertifikats einen Seitwärtstrend oder eine moderate Abwärtsbewegung des Basiswerts erwarten.

Wesentliche Vorteile:

  • Zins: Anleger erhalten eine feste Zinszahlung unabhängig von der Entwicklung der zugrundeliegenden Aktie.
  • Vielfalt: Aktienanleihen gibt es in großer Auswahl auf viele Aktien und Indizes mit unterschiedlichen Ausgestaltungen.
  • Verfügbarkeit: Zertifikate sind an der Börse und im Direkthandel handelbar. So können Anleger kurzfristig über ihr Kapital verfügen.

Wesentliche Nachteile:

  • Obergrenze (Cap): Der Anleger profitiert von einer positiven Entwicklung des Basiswerts über 100% hinaus nicht. Er erhält in dem Fall nur die Zinszahlung.
  • Verlustrisiko: Aktienanleihen unterliegen Kursschwankungen. Diese können zu Verlusten für den Anleger führen.
  • Emittentenrisiko: Bei Insolvenz des Emittenten besteht für den Inhaber des Zertifikats ein Verlustrisiko bis hin zum Totalverlust.

Hebelprodukte

Hebelprodukte sind unterschiedlich ausgestaltete Zertifikate, mit der gemeinsamen Eigenschaft, dass sie die Wertentwicklung des Basiswerts überproportional, d.h. gehebelt abbilden. So steht ein erhöhtes Risiko des Totalverlusts einer erhöhten Chance auf hohe Renditen entgegen. Daher sollten sich Anleger vor Erwerb ausführlich über die Funktionsweise und Risiken des Produktes informieren.

Optionsscheine

Klassische Optionsscheine sind Hebelprodukte, die das Recht verbriefen, einen bestimmten Basiswert in einem bestimmten Bezugsverhältnis zu einem bestimmten Preis innerhalb der Bezugsfrist zu kaufen oder zu verkaufen. Praktisch wird der Bezug des Basiswerts jedoch durch einen Barausgleich ersetzt.

Optionsscheine haben immer eine Fälligkeit und können nur bei Fälligkeit, nicht aber während der Laufzeit, wertlos verfallen. Der Optionsscheinpreis ist neben der genannten Ausgestaltung wesentlich von der Restlaufzeit und der Volatilität des Basiswerts abhängig.

Knock-Out Produkte

Knock-Out Produkte (auch Turbos und Mini Futures) sind eine Unterart der Optionsscheine, die auch während der Laufzeit wertlos verfallen können, wenn sie die Knock-Out-Schwelle berühren oder unterschreiten. Knock-Outs können eine Fälligkeit besitzen oder "open end", d.h. endlos bzw. bis zum Eintritt des Knock-Outs laufen. Die Preise von Knock-Outs hängen in der Regel nicht von der Volatilität des Basiswerts sondern nur von der Ausstattung des Knock-Out-Produkts und ggf. der Restlaufzeit ab.


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